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Umfrageergebnis anzeigen: Angemessene Stromkosten in kWh

Teilnehmer
133. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Pauschal in den Stellplatzgebühren

    9 6,77%
  • 0,20 bis 0,40 Euro pro KWh

    20 15,04%
  • 0,40 bis 0,90 pro kWh

    59 44,36%
  • 1,00 Euro pro kWh

    15 11,28%
  • bis 2,00 Euro pro kWh

    4 3,01%
  • Ist mir egal

    26 19,55%
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Ergebnis 111 bis 120 von 206
  1. #111
    Stammgast   Avatar von Tonicek
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    Standard AW: Stromkosten und Stromsäulen auf Stellplätzen

    Zitat Zitat von raidy
    Es gibt einen kleinen SP (4 Plätze) im Schwäbischen, ich nenne ihn besser nicht, da kostet der SP inkl. Strom 0,0€.
    So einen Platz kenne ich auch, in meinem heiß geliebten Ostbayern.
    Jedes Jahr fahre ich da hin, um meinen noch mehr geliebten Dr. Johann Eisenbarth zu treffen - und mit aller Regelmäßigkeit muß ich die Gemeinde anrufen, die Sicherung wieder 'reinzudrücken.
    Wo das ist, sage ich aber aus Geheimhaltungsgründen lieber nicht.

    Hier noch ein Bild eines der wenigen Männer, die ich inbrünstig liebe . . .

    Anhang 21448Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Geändert von Tonicek (25.11.2016 um 20:00 Uhr)
    ​Ich verstehe nicht, wie man beim Biathlon Zweiter werden kann? Man hat doch ein Gewehr!


  2. #112
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Stromkosten und Stromsäulen auf Stellplätzen

    "Wo das ist, sage ich aber aus Geheimhaltungsgründen lieber nicht"

    dann sucht halt mal den in Oberviechtach

  3. #113
    Lernt noch alles kennen  
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    Ausrufezeichen AW: Stromkosten und Stromsäulen auf Stellplätzen

    Ich möchte das Thema nach rund zwei Jahren „Stillstand“ gern noch einmal wieder zum Leben erwecken ...

    Für mich ist nicht in erster Linie der Preis lt Aushang entscheidend, ob der Strom „hier“ nun pro kWh 0,50 €, 1,- € oder auch bereits 2,- € kostet.
    Wem der Strompreis zu hoch ist, möge sich überlegen, ob er möglicherweise nicht besser zum nächsten SP fährt – und soll sich dabei gleich auch die Frage stellen, ob die Fahrerei zum nächsten SP, der evtl. 40 oder 60 km entfernt ist, nicht auch etwas kostet.
    Ich komme bei meinem WoMo (unter Einbeziehung aller Kosten wie Kraftstoff, Versicherung, Steuern, HU+AU, Abschreibung, Reifenverschleiß, Reparaturen, etc.) auf Kosten von rund einem Euro/ km. Und dann soll ich zum nächsten SP fahren, der z.B. 40 km entfernt ist?
    Das macht nicht wirklich Sinn!

    Was mir jedoch bei diesem Thema sehr viel mehr auf den Nägeln brennt, als der angeblich verlangte Preis pro kWh ist das Folgende – und diese Problematik habe ich in den letzten Jahren leider sehr häufig feststellen müssen und spreche hier ausschließlich von SP bzw. Stromsäulen, die verbrauchsabhängig betrieben werden. Beide unten genannten SP stehen hier nur exemplarisch für viele weitere.

    Schließe ich mein WoMo an die Stromsäule an, bei der es angeblich(!) eine kWh für einen Euro geben soll, stellt sich der Strom bei mir – abhängig vom SP – nach knapp einer Stunde ab, wenn ich zuvor „nur“ einen Euro eingeworfen habe (z.B. Buxtehude, Niedersachsen). Und dieses Verhältnis von Leistung zu Kosten wird auch nicht besser, nachdem ich den zweiten oder dritten Euro eingeworfen habe.
    Auf einem anderen Stellplatz (z.B. Grabow, M-V) gibt es angeblich(!) eine kWh für 0,50 Euro. Einwurf ist jedoch mindestens ein Euro. Rechnerisch erhalte ich in diesem Fall für meinen Münzeinwurf von einem Euro also 2 kWh. Und auch hier habe ich leider die Feststellung machen müssen, dass sich die Säule nach etwa 2½ Stunden abstellt.

    Das entspräche in beiden Fällen einen angeblichen Verbrauch von 1,1 kW/ h in Buxtehude bzw. 0,7 kW/ h in Grabow für bzw. von meinem WoMo.
    Ich betone an dieser Stelle, dass ich keinen Stromfresser wie einen Föhn, eine elektrische Heizung oder einen Tauchsieder benutzt habe. Lediglich ein paar Lichtquellen (LED), natürlich der Kühlschrank und Fernseher/ SAT-Anlage waren in Betrieb.
    Ich weiß selbst, dass beim Anschluss an Landstrom auch die Aufbau- und Starterbatterien mit aufgeladen werden – und die können je nach Ladezustand – auch schon „richtig saugen“. Zudem müssen ehrlicherweise als weitere Verbraucher auch ein Gaswarner oder die Versorgung der Bedienelemente (Panels) mit genannt werden. Aber die zuletzt aufgeführten Verbraucher laufen hinsichtlich der Stromabnahme unter „ferner liefen“.

    Und dieser angebliche Verbrauch ist – überaus vorsichtig formuliert – schlichtweg unsinnig. Wie schon erwähnt gilt das zuvor beschriebene Szenario ausschließlich für die verbrauchsabhängigen Säulen.
    Auf SP/ an Säulen, die die Stromabnahme nach Zeit abrechnen, erhält man für gewöhnlich (bis auf marginale Abweichungen) auch die zugesagte Zeit.

    Das bedeutet aber, dass man sich eigentlich viel mehr Gedanken darüber machen muss, ob man die zugesicherte kWh auch tatsächlich bekommt, als vielmehr darüber zu „fachsimpeln“, ob für den einen oder die andere nun 0,50 €/ kWh noch hinnehmbar ist oder ob 1,- €/ kWh bereits zu teuer erscheint.
    Hier werden die Stromabnehmer auf ganz andere Weise schlichtweg betrogen – ein hartes Wort, aber durchaus gerechtfertigt, denn nachdem ich mir ein Bild über meinen tatsächlichen Verbrauch gemacht hatte (Herstellerangaben für Kühlschrank, Fernseher, SAT-Anlage, Lampen, etc.) kam ich „über den dicken Daumen“ in der Addition der Verbraucher auf etwa 200 W bis (maximal) 300 W pro Stunde.

    Wie also kommt es dann, dass die Stromzufuhr nach der oben geschilderten Zeitspanne abgeschaltet wird, in der ich angeblich 1 kWh (1.000 Wh) verbraucht haben soll?
    Um das nicht nur überschlägig zu ermitteln habe ich mir dann ein Energiekosten-Messgerät zugelegt – kein ganz so billiges, das den Verbrauch mehr schätzt, als misst – sondern eines, das in mehreren Tests als überdurchschnittlich und genau geprüft wurde.
    Und siehe da: Meine ursprüngliche Vermutung, dass hier vielfach die Anbieter die Stromabnahme zu „ihren Gunsten abrechen“ hat meine Befürchtungen untermauert, denn mein Womo verbraucht im normalen Betrieb mit ein paar LED-Lichtquellen, Kühlschrank und eingeschaltetem Fernseher/ SAT-Anlage im Schnitt 0,24 kW/ h (240 W/h).
    Oder anders ausgedrückt: die Säule, die den Strom mit einem Preis von 1,- € pro kWh verspricht, müsste demzufolge mehr als vier Stunden Strom liefern – macht sie aber nicht!

    Ich betone nochmals, dass es nicht alle (verbrauchsabhängigen) Stromsäulenbetreiber betrifft – es gibt in der Republik auch ein paar, die hier gewissenhaft und ehrlich abrechnen bzw. die bezahlte Menge an Strom auch tatsächlich liefern. Die Mehrzahl jedoch – so meine Erfahrung – liefern nicht das, was auf dem Preisaushang angegeben wird.

    Und darüber sollte man sich Gedanken machen und diskutieren. Wie steht ihr dazu und welche Erfahrungen habt ihr zu diesem Thema gemacht?

  4. #114
    Stammgast   Avatar von clouliner1
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    Standard AW: Stromkosten und Stromsäulen auf Stellplätzen

    habe mich auch schon oft gewundert......bis ich dann gelesen habe, dass der Kühli schon 325W gezogen hat.

    Ich denke mal, alle Stromsäulen sind geeicht und wenn manipuliert wurde, ist es einwandfreier Betrug!
    Gruß Thomas

  5. #115
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Stromkosten und Stromsäulen auf Stellplätzen

    Hallo Semmel,

    ein herzliches Willkommen hier im Forum der promobil. Du hast deinen ersten Beitrag nicht versemmelt... Ich kann dazu nichts beitragen, da ich sehr selten am Landstrom hänge.

    Deine Erkenntnisse sind m.E. interessant, das sollte der promobil Redaktion mal eine Recherche wert sein.

    Gruß MobilLoewe
    (Bernd)
    Alles hat zwei Seiten: Das ist das Gute am Schlechten und das Schlechte am Guten." (Werner Mitsch)

    Alpa, Konzept Top, Qualität Flop


    Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren
    Mit 3.452 Benutzern waren die meisten Benutzer gleichzeitig online (26.08.2019 um 10:40 Uhr).

  6. #116
    Stammgast  
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    Standard AW: Stromkosten und Stromsäulen auf Stellplätzen

    Diese Beobachtungen sind sicher interessant, aber verharmlosen sie nicht die Ladefunktion für die Aufbau- bzw. Starterbatterien ein wenig (In der Aufzählung mit den 240 Watt waren diese Verbräuche ja nicht aufgeführt.)?

    Ich hatte so den Eindruck, daß das bei uns eher der "Hauptverbraucher" ist, wenn man nicht am Fahrtag sehr, sehr viele Stunden die Lichtmaschine hat arbeiten lassen.

    Tom
    Geändert von nanniruffo (05.03.2019 um 17:00 Uhr)

  7. #117
    Stammgast   Avatar von HeiGerHH
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    Standard AW: Stromkosten und Stromsäulen auf Stellplätzen

    Zitat Zitat von nanniruffo Beitrag anzeigen
    Diese Beobachtungen sind sicher interessant, aber verharmlosen sie nicht die Ladefunktion für die Aufbau- bzw. Starterbatterien ein wenig (In der Aufzählung mit den 240 Watt waren diese Verbräuche ja nicht aufgeführt.)?

    Ich hatte so den Eindruck, das das bei uns eher der "Hauptverbraucher" ist, wenn man nicht am Fahrtag sehr, sehr viele Stunden die Lichtmaschine hat arbeiten lassen.

    Tom
    So habe ich es auch beobachtet. Letztes Wochenende habe ich 1 Euro eingeworfen, nach 2 Stunden war Ende. Wieder 1 Euro rein, hat dann 4 Stunden gereicht. Beim 3. Euro waren es schon 6 Stunden und danach waren es jeweils 12 Stunden.

    Gruß

    Gerhard
    https://www.heigerhh.jimdo.com
    Heike und Gerhard, unterwegs im Fiat Ducato - Dethleffs Globebus T8





  8. #118
    Lernt noch alles kennen  
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    Standard AW: Stromkosten und Stromsäulen auf Stellplätzen

    Moin Thomas,

    Zitat Zitat von clouliner1 Beitrag anzeigen
    habe mich auch schon oft gewundert......bis ich dann gelesen habe, dass der Kühli schon 325W gezogen hat.
    „... schon gezogen hat“?
    Willst Du damit sagen, dass dein Kühlschrank das wirklich in einer Stunde verbraucht hat?
    Ich behaupte mal: Nein, denn so ein großes Wohnmobil gibt es nicht, um einen solchen Absorber dort unterzubringen!

    Du verwechselst das sicher mit der Angabe auf dem Typenschild deines „Kühlis“, auf dem dann so etwas steht wie
    „~ 230 V 325 W“
    Das jedoch ist lediglich die Leistungsaufnahme, wenn er gerade angesprungen ist und auch aktiv kühlt. Sofern die Dichtungen deines Geräts aber noch in Ordnung sind und die Schranktür auch normal gut schließt, läuft der Kühlschrank/ Kühl-Gefrierschrank aber nur etwa sechs bis zehn Minuten pro Stunde – und damit reduziert sich der tatsächliche Verbrauch auf 10 bis 20% der „Norm-Angabe“ auf dem Typenschild.
    Das kann man auch leicht nachvollziehen, wenn man z.B. die folgende Seite aufruft:
    https://www.energie.web.de/ratgeber/...-kuehlschrank/

    Und nebenbei bemerkt hat mein Absorber „nur“ eine Leistungsaufnahme von 190 W/ 170 W bei 230 V/ 12 V.



    Zitat Zitat von clouliner1 Beitrag anzeigen
    Ich denke mal, alle Stromsäulen sind geeicht und wenn manipuliert wurde, ist es einwandfreier Betrug!
    Jain, denn der Betreiber hat die freie Einstellmöglichkeit (Programmierung), wie viel tatsächlich „hinten rausgeht“. Zitat (für die – exemplarisch genannte und viel verwendete – „EMS-Energy-Säule“ auf der Seite: http://elektro-schickramm.de/ems-ene...bilstellplatz/
    Den Betreibern von Campingplätzen oder Wohnwagenstellplätzen stehen zahlreiche Programmiermöglichkeiten für die Stromsäule zur Verfügung wie Tarife, Energiemengen oder Zeitgeber, direkt einstellbar an der Säule.
    Und für diejenigen, die in die Thematik noch weiter eintauchen möchten, sei hier die Seite http://www.beckmann-gmbh.de/de/produ...len/ems_energy genannt, auf der auch (u.a.) die Bedienungsanleitung der EMS-ENERGY (inkl. Anweisungen für die Programmierung der Säule) und das Produktdatenblatt heruntergeladen werden können.

  9. #119
    Lernt noch alles kennen  
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    Standard AW: Stromkosten und Stromsäulen auf Stellplätzen

    Moin Bernd,

    danke für das „Willkommen“.

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Deine Erkenntnisse sind m.E. interessant, das sollte der promobil Redaktion mal eine Recherche wert sein.
    Sehr gern, wenn das überhaupt gemacht und objektiv beurteilt/ veröffentlicht würde.
    (Sorry für meine mitschwingende Skepsis in der Angelegenheit, die aus vielen Enttäuschungen aus dieser Abrechnungspraxis resultiert)

  10. #120
    Stammgast   Avatar von Travelboy
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    Standard AW: Stromkosten und Stromsäulen auf Stellplätzen

    Also mein Kühli braucht 3,2KW/h am Tag:
    Dometic RMD 8505
    Absorberkühlschrank mit zwei Türen, 160 l, Türanschlag rechts, AES-Zündung


    Ein 160 l Kühlschrank für große Familien, große Reisen und gute Esser. Mit diesem einfach zu bedienenden, flexiblen und leisen Kühlschrank sind Sie immer gut mit Proviant eingedeckt. Dank der 3-Wege-Stromversorgung haben Sie die Freiheit, überall hinzureisen.

    • Bruttoinhalt: mit Frosterfach 160 Liter, davon Frosterfach 30 Liter
    • Anschlüsse: 230 Volt AC / 50 Hz, 12 Volt DC, Flüssiggas 30 mbar – Kategorie I3 B/P
    • Anschlusswerte: 230 Volt: 190 Watt, 12 Volt: 170 Watt, Gas: 22,5 g/h
    • Verbrauch: 230 Volt/12 Volt: 3,2 kWh/24 h, Gas: 380 g/24 h
    und darum schalte ich ihn immer - sollte ich mal an Landstrom gehen - immer auf Gas.
    Gruß
    Volker

    Zwei "Reisende" unterwegs im Frankia FF-4 - nach dem Motto "der Weg ist das Ziel"

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