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  1. #31
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    Zitat Zitat von Muger Beitrag anzeigen
    ...Wie viel schöner war es dann mit dem Womo; frei und unabhängig. Ganz besonders in Afrika geniesse ich es jeden Tag, inmitten der grandiosen Landschaft zu übernachten. Frei und unabhängig zu sein. Nicht jeden Tag eine Unterkunft suchen zu müssen und im "bordeigenen" Restaurant essen zu müssen. Und eine funktionierende und sauber Dusche dabei zu haben...
    Das ist doch ein leidenschaftliches Plädoyer für das Reisemobil bei Fernreisen. Ich kann es gut verstehen.

    Viele Grüße
    Bernd
    Alles hat zwei Seiten: Das ist das Gute am Schlechten und das Schlechte am Guten." (Werner Mitsch)

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  2. #32
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    Ich habe 1989 mit einem Campingbus angefangen,die erste Tour ging rauf ans NK und von dort nach Kirkenes wo mein Vater im WK2 stationiert war.Da es sich anbot kam ein Trip mit einem Katamaran nach Murmansk hinzu,Danach ging es die E6 runter nach hause und wußte das war die erste aber keines falls letzte Tour.Ein guter Bekannter nahm mich mit auf ein Treffen des Saharaclubs,danach stand für mich fest da mußt Du auch hin.So kam es dann zur ersten Afrikatour nach Marokko und wer dieses Land mal bereist hat weiß wie schön es ist.Im folgenden Jahr ging es dann nach Tunesien,natürlich über den von Karl May als so gefährlich geschilderten Chott el Cherid und zu den anderen klassischen Zielen.Jetzt kam die Idee mal richtig rein zu steigen,das Ziel hieß Tamanrasset und natürlich das Assekerem Plateau und eine Fahrt über das Plateau du Tademait.Ich war mit einem Bekannten der ebenfalls einen VW Camper fuhr 4 Wochen unterwegs,es war manchmal ziemlich anstrengend aber traumhafte Sternennächte und eben so traumhafte Sonnen auf oder Untergänge und die faszination der Wüste waren mehr als ein Ausgleich dafür.
    Zu hause sah ich dann einen Film über Island und seine wunderschöne Natur mit seinen schwarzen Wüsten. Ein Jahr später ging es dann mit der Fähre über die Färöer nach Island,Vulkane,Gletscher,Eis,ein Traum.Auch eine fahrt mit der Fähre zu den Westmänner Inseln durfte nicht fehlen,aber mit nur 3 Wochen Urlaub ist es zeitlich sehr knapp und so kam ich im darauf folgenden Jahr einfach wieder.
    Wieder zu hause verkaufte ich den VW Bus der inzwischen 380000 km runter hatte und kaufte mein Wohnmobil das ich noch heute habe von seinem Erstbesitzer einem pensionierten Fahrlehrer.Mit diesem Auto war ich inzwischen noch zwei mal am NK,mehrfach in Frankreich und Italien,und,und und.
    Dann kamen die Touren in die USA und Canada,insgesamt 4 mal war ich drüben mit gemieteten Wohnmobilen von Alaska bis Las Vegas unterwegs und werde irgendwann wieder rüber fliegen.Ich plane schon jetzt für nächstes Jahr,einen anderen Urlaub kann ich mir kaum noch vorstellen als im Wohnmobil.
    Was mir persönlich sorgen macht ist diese Schwemme an Wohnmobilen hier in D,selbst auf den CP beginnt man es zu merken.Ich werde meine Touren jetzt mehr in die Schweiz und nach England verlegen,da ist noch kein Massenauftreten von Womo zu beobachten.Es müssen nicht immer extreme Fernreisen sein,auch hier in Europa gibt es noch Destinationen die nicht überlaufen sind.

    Gruß Arno
    Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil

    Bekennender SP und Wackenverweigerer

  3. #33
    Stammgast   Avatar von Travelboy
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    Arno schreibt:
    es war manchmal ziemlich anstrengend aber traumhafte Sternennächte und eben so traumhafte Sonnen auf oder Untergänge und die faszination der Wüste waren mehr als ein Ausgleich dafür.
    JA - wer diese Stille, die klaren traumhafen Sternennächte und die phantastischen Sonnen auf und Untergänge einmal erlebt hat, wird sie nie vergessen.
    Die Milchstrasse mit blosem Auge sehen und die Sterne bei ihrer Wanderung beobachten, dass kann man nicht beschreiben, das ist Freiheit und Abenteuer pur.
    Aber das erlebt man nur in der menschleeren Wüste oder im Outback, fern ab der Zivilisation, wo kein Lichtschein unserer zivilen Welt mehr hinkommt.

    Erlebe es solange es noch geht,
    Volker

  4. #34
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    Zitat Zitat von Travelboy Beitrag anzeigen
    ... Die Milchstrasse mit blosem Auge sehen und die Sterne bei ihrer Wanderung beobachten, dass kann man nicht beschreiben, das ist Freiheit und Abenteuer pur.
    Aber das erlebt man nur in der menschleeren Wüste oder im Outback, fern ab der Zivilisation, wo kein Lichtschein unserer zivilen Welt mehr hinkommt. ...
    Stimmt, da denke ich gerne an die Wüste in Libyen, Mandara-Seen, Akakus Gebirge, Steinzeitmalungen usw.. Die Reisemobile standen in einem Camp, mit Allradfahrzeugen gefahren und zwei Tage in den Dünen gezeltet, Wahnsinns Sternenhimmel.

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    Heutezutage unmöglich zu bereisen.

    Gruß
    Bernd
    Geändert von MobilLoewe (05.11.2016 um 19:44 Uhr) Grund: 2. Bild
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  5. #35
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    Zitat Zitat von Alaska Beitrag anzeigen
    I.So kam es dann zur ersten Afrikatour nach Marokko und wer dieses Land mal bereist hat weiß wie schön es ist.Im folgenden Jahr ging es dann nach Tunesien,natürlich über den von Karl May als so gefährlich geschilderten Chott el Cherid und zu den anderen klassischen Zielen.Jetzt kam die Idee mal richtig rein zu steigen,das Ziel hieß Tamanrasset und natürlich das Assekerem Plateau und eine Fahrt über das Plateau du Tademait.Ich war mit einem Bekannten der ebenfalls einen VW Camper fuhr 4 Wochen unterwegs,es war manchmal ziemlich anstrengend aber traumhafte Sternennächte und eben so traumhafte Sonnen auf oder Untergänge und die faszination der Wüste waren mehr als ein Ausgleich dafür.

    Gruß Arno
    Ja Arno,
    das ist der Afrikavirus den wir uns 1971 und 1972 ganz ähnlich eingefangen hatten. Bist Du damals noch rüber nach Djanet?
    Ganz alleine in der Wüste (genaugenommen zu zweit) ist schon irre schön. Aber auch ein bisschen stressig.

    Aber was treibt jemand an so eine Reise zu unternehmen?
    Bei uns wars Neugier auf fremde Kulturen, Menschen und Landschaften.
    Wir wollten auch ein Lebensziel finden.
    Obwohl wir in der etwas später zuende gehenden Hippyzeit gereist waren sind wir nicht Reisende geblieben. 1976 hatten wir Auswüchse vor allem in Kabul erlebt die uns vor dem Hippieleben gründlich verschreckt hatten.
    Wir konnten beobachten wie Afghanen oder Nepalesen die "Drogisten" zwar gerne zum Geschäfte machen aufsuchten; diese aber im Grunde verachtet hatten.

    Die Rückkehr nach Deutschland war mitunter etwas schwierig für uns. Nachdem man wochen- und monatelang von offenen freundlichen und herzlichen Menschen umgeben war (paar Gangstertypen hats natürlich auch gegeben) erschraken wir vor den vielen mürrischen Menschen auf den Strassen daheim. Einmal hats Monate gedauert bis wir uns an die Normalität zuhause wieder gewöhnt hatten.

    Wie Mark schon geschrieben hatte könnte ich mir auch vorstellen dass uns Langzeitreiserei inzwischen langweilig werden würde.
    Inzwischen hat sich westliche Lebensweise fast über die ganze Welt mehr ausgebreitet und der ursprüngliche Reiz fremder Kulturen hat für uns nachgelassen.
    Folklore ist zur Veranstaltung geworden und nicht mehr ursprüngliches Leben. Da hatten wir damals noch mitunter großes Glück gehabt wirklich echtes zu erleben; zT ganz alleine oder mit einem Dutzend anderer Touristen zusammen aber hunderten von Einheimischen. Und die Städte gleichen sich auf der ganzen Welt immer mehr aneinander an.

    Das soll nicht heissen dass früher alles besser war (immerhin kann ich mich an den 2.Weltkrieg noch bruchstückhaft erinnern)
    - es ist nur anders.

    Möchte trotzdem allen jungen Menschen empfehlen: geht hinaus in die Ferne, möglichst auf eigene Faust.
    Dafür eignet sich ein Reisemobil der etwas robusteren Art sehr gut.
    Gruß vom AltenHans!
    VW T4 syncro.Eigenbau m.Ormocarleerkab. L5,52; B1,99; H2,80, 3 T.
    https://get.google.com/albumarchive/...sR06Is0B-zdVPD

  6. #36
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    Hallo, Hans
    Ja, wir sind auch noch rüber nach Djanet,gehört einfach dazu.Was Du über Folklore schreibst stimmt leider,ich finde es schon entwürdigend wenn wie z.B.in USA in den Reservaten "Folklore" zum reinen Touristenspektakel verkommt.An die durch uns Weiße aus ihrer Heimat vertriebenen und völlig entwurzelten Ureinwohner verschwendet doch kaum jemand einen Gedanken.Wie kommt es denn das die Arbeitslosigkeit und der Alkoholmißbrauch in den Reservaten der maßen hoch ist?Das der Alkoholverkauf in den Supermärkten verboten ist kann doch nur als Augenwischerei bezeichnet werden.Dieser Mißbrauch von "Folklore" ist nicht nur in den USA zu beobachten sondern auch in vielen afrikanischen Ländern in denen es Touris in größerer Anzahl gibt.

    Gruß Arno

    PS: Da habe ich schnell gelernt das Sandbleche nicht nur sehr hilfreich sind um sich aus Sand zu befreien sondern auch bei der nächtlichen Himmelsbeobachtung.Zwei 20 L Kanister aufrecht hingestellt,Sandbleche dagegen gelehnt und mit Packgurt gesichert,Decke drauf und fertig ist das Wüstenobservatorium.
    Geändert von Alaska (05.11.2016 um 19:08 Uhr)
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  7. #37
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    Hallo zusammen,

    sehr interessant hier zu lesen, welche tollen Reisen mit dem Reisemobil in der Ferne gemacht wurden. Da komme ich mir wie ein Waisenknabe vor. Aber es ist wie es ist, länger als 8 bis 10 Wochen können und wollen wir aus vielerlei Gründen nicht der Heimat fern bleiben.

    Einige erinnern sich vielleicht noch an mein grünes Reisemobil von Woelcke (da ging es mal um die existentielle Frage, in welche Farbe die Markise lackiert werden soll... ), das ich 2013 verkauft habe, an ein Paar, das gerade das Berufsleben hinter sich hatte. Mit wenig Erfahrungen (außer 1976 mit einem VW Bus durch Indien) stiegen die Beiden in die Fernreisen mit einem Mobil ein. Ich hatte noch Anfang dieses Jahres telefonischen Kontakt mit dem neuen Besitzer gehabt, der sehr zufrieden mit dem Fahrzeug ist und den Namen "Big Grasshopper" weiter pflegt. Der Sprinter 518 Cdi Automatik (ohne Allrad) läuft tadellos, inzwischen um die 150.000 Kilometer. USA, Kanada, Mexiko, Island, Senegal, Guinea, Sierra Leone, dann Brasilien, Uruguay, derzeit in Argentinien, Respekt. Alles in einem Blog zu verfolgen.

    Viele Grüße
    Bernd
    Geändert von MobilLoewe (06.11.2016 um 06:18 Uhr) Grund: Tippfehler
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  8. #38
    ebi1
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    Hallo Hans,

    hab es Dir schonmal vor einiger Zeit gesagt: ch beneide Dich um das, was Du vor vielen Jahren erleben durftest.

    Vielleicht ist es auch das, was einem dazu antreibt, genau genommen verrückte Dinge zu tun: Erlebnisse zu haben, von denen man ein ganzes Leben zehren kann. Wollte ja mal auf einen Sprung vorbeikommen. Unsere Planung hat sich aber verändert. Wir hatten von Afrika buchstäblich unter Tränen Abschied genommen, weil die Reise nun woanders hinführen sollte. Nun geht es wieder zurück, weil wir spüren, dass es das einfach für uns ist.

  9. #39
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    Ich werde wenn ich in etwas mehr als 4 Jahren in Pension gehe auch nach Afrika zurückkehren.Leider nicht mehr weiter als Marokko oder Tunesien,gesundheitliche Probleme machen mir zunehmend zu schaffen,aber 4-6 Wochen sollten möglich sein bevor ich zurück muß,dann muß ich mich auch dringend um meine Außenanlage kümmern.Ist aber alle mal besser als die Hetzerei mit nur 3 Wochen Urlaub.

    Gruß Arno
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  10. #40
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Stimmt, da denke ich gerne an die Wüste in Libyen, Mandara-Seen, Akakus Gebirge, Steinzeitmalungen usw.. Die Reisemobile standen in einem Camp, mit Allradfahrzeugen gefahren und zwei Tage in den Dünen gezeltet, Wahnsinns Sternenhimmel.

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    Hallo Bernd

    Als ich das letzte Mal am Umm el Ma übernachtete, stand auch ein VW-Bus T2 (ohne Allrad) da. Ich war mit meinem IVECO hingefahren, mit Allrad - und Winterreifen!
    Um an diese speziellen Orte zu gelangen, ist Allradantrieb erforderlich. Aber bloss für die letzten 25 Kilometer, für die übrigen 3'000 nicht. Auch nicht, um einen Blick auf den Mount Everest zu werfen oder um in Timbuktu ein Tee zu trinken. Nicht für die isländischen Gletscher oder die Pyramiden in Tikkal anzuschauen. Auch nicht, um auf dem Assakrem in der Zentralsahara den Sternenhimmel anzugucken.

    Aber jetzt geht's erstmal wieder nach Marokko...

    liebe Grüsse vom Muger
    Geändert von Muger (06.11.2016 um 09:36 Uhr)

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