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  1. #11
    Stammgast   Avatar von Travelboy
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    Richtig, der Uli hat das schon gesagt, Sehnsucht nach Freiheit, dem Erleben von Abenteuern und der Neugier nach fremden Ländern und Kulturen und das spielt auch bei der Fahrzeugwahl eine Rolle.
    Mit dem PKW von Unterkunft zu Unterkunft ist nicht unser Ding, also mit dem Wohnmobil und wo das nicht durchkommt mit dem Allrad-Camper,.
    Auf den Campgrounds treffen sich dann viele unterschiedliche Kulturen, man unterhält sich so gut es geht auf Englisch, sitzt unter dem sternenklaren Himmel beim Lagerfeuer und genieß die Freiheit.

    Aber es gibt auch Herausforderungen wie Tiefsandfahrten, Dünenüberquerungen, Wasserdurchfahrten und unbekannte wilde Tiere oder auch mal eine Panne bei der dann Improvisieren gefordert ist - also Abenteuer pur.

    In Namibia wurde meine GöGa mal mitten im Busch von einer Schlange gebissen, das nächste Dort so 200km Sie hat es überlebt.

    Volker

  2. #12
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    Hallo Volker, ich verstehe jetzt Deine Motivation, sehr überzeugend. Irgendwie fehlt mir das entscheidende letzte Gen. Wir planen derzeit eine individuelle Reise Südafrika und angrenzende Länder. Da schwanken wir zwischen Mietmobil, Jeep oder gar Pkw, Lodge zu Louge, da gibt es faszinierende Angebote. Eine geführte Tour mit Reisemobil haben wir verworfen. Schaun wir mal...

    Viele Grüße
    Bernd
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  3. #13
    ebi1
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    Hallo Bernd,

    wenn zu den angrenzenden Ländern auch Botswana zählt, würde ich Mobil empfehlen. Botswana fährt beim Tourismus eine Hochpreispolitik, die ich nachvollziehen kann. Wenige Menschen ins Land und Maximum rausholen. Nur so ist die Natur zu schützen. Kannst ja mal Lodges im Okavangodelta googeln. 500-1.000 $ pro Person und Nacht. Mit dem Mobil bist Du fein raus.

    SA und Nam kann man so bereisen, ohne Mobil kannst Du halt an ein paar supertollen Orten nicht bleiben. 4x4 auf Iveco bieten sie teilweise zur Miete an. Das wäre das angesagte Teil. Die kleinen Dinger von Britz werden Dich eher nicht verzücken. Superpraktisch, Du bist von dem Mobil hier aber zu verwöhnt. Und die Dinger, die unseren Billigmobilen gleichen, sind in SA einsetzbar, in Nam zerlegen die Pisten Fahrzeug und Inhalt.

  4. #14
    Stammgast   Avatar von Travelboy
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    Hallo Bernd,
    Südafrika ist ein Camperland und an Wochenenden und zur Ferienzeit sind die Plätze voll - also rechtzeitig vorbuchen.
    !! Ausserhalb der SA Ferien reisen, zumindest an den Wochenenden die Camps vorbuchen !!
    Die Südafrikaner fallen dann mit ihren Großfamilien Famielien und Gruppen ein, haben große Geländewagen mit Caravan und Boote dahinter, bauen gerne Wagenburgen und feiern - und wenn du als Nachbar sympatisch bist, wirst du eingeladen - wir hatten da einige sehr schöne Erlebnisse.

    Ein 4x4 Camper ist in Südafrika nicht unbedingt erforderlich, die Strassen sind alle sehr gut ausgebaut und auf den Strecken mit den "Potholes" (Schlaglöcher so tief wie ein Kochtopf) kannst du sowieso nur langsam versuchen um alles herum zu fahren.
    Einzig in den Parks, Krüger, Addo usw ist man mit einem 4x4 besser dran und kan auch die Wege abseits der Hauptstrassen fahren.

    Tankstellen, Supermärkte und Bankautomaten zum Geld abheben findest du in fast jeder Stadt / Dorf und die Auswahl ist ähnlich wie in Deutschland.

    Unsere Tour ging ja in 6 Wochen, 5500km von Johanisburg nach Kapstadt.
    http://kleinwort.de/?p=389

    Die Angrenzenden Länder Botswana - ein reines Camperland mit 4x4 ist sehr teuer, auch die Camps und sind mindestens 1 Jahr im voraus zu buchen.
    Namibia - unsere ehemalige Kolonie - ist interessanter wie SA, es ist einfach noch ursprünglicher und wilder vor allem im Norden am Kuene.
    Die Versorgung ist zwar nicht ganz so gut wie in SA, aber das Lebensnotwendigste bekommt ma da auch überall.
    Und auch in Namibia würde ich immer ein 4x4 wählen, um auch abseits der Hauptwege etwas mehr Reserve und Bodenfreiheit zu haben.
    http://kleinwort.de/?p=387

    Hier noch ein wertvoller Link:
    http://www.namibia-forum.ch/forum/index/suedafrika.html
    https://www.sanparks.org/

    Also viel Spass bei der Planung, egal ob zuerst SA oder Namibia
    Volker

  5. #15
    Stammgast   Avatar von womofan
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    Zitat Zitat von ebi1 Beitrag anzeigen
    Hallo Bernd,

    wenn zu den angrenzenden Ländern auch Botswana zählt, würde ich Mobil empfehlen. Botswana fährt beim Tourismus eine Hochpreispolitik, die ich nachvollziehen kann. Wenige Menschen ins Land und Maximum rausholen. Nur so ist die Natur zu schützen. Kannst ja mal Lodges im Okavangodelta googeln. 500-1.000 $ pro Person und Nacht. Mit dem Mobil bist Du fein raus.

    SA und Nam kann man so bereisen, ohne Mobil kannst Du halt an ein paar supertollen Orten nicht bleiben. 4x4 auf Iveco bieten sie teilweise zur Miete an. Das wäre das angesagte Teil. Die kleinen Dinger von Britz werden Dich eher nicht verzücken. Superpraktisch, Du bist von dem Mobil hier aber zu verwöhnt. Und die Dinger, die unseren Billigmobilen gleichen, sind in SA einsetzbar, in Nam zerlegen die Pisten Fahrzeug und Inhalt.
    Stimmt, kann ich alles aus eigenr Erfahrung bestätigen.
    Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur.
    Darum, Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist's! Reise, reise!
    Ois isi
    LG Peter

  6. #16
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    Hallo zusammen, Danke für die Informationen und Anregungen. Wir sind noch für alle Optionen zu haben, wobei allerdings 4X4 Pisten nicht in Betracht kommen.

    Derzeit suchen wir den Kontakt mit www.itr-afrika.de, ansässig in unserer Nähe. Wir haben den Typen mal kennengelernt, war uns sympathisch.

    Viele Grüße
    Bernd
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  7. #17
    Stammgast   Avatar von fernweh007
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    Hallo,

    wir sind in Asien und Afrika schon viel gereist.
    Es war aber eine Mischung aus Mietwagen, 4x4 mit Dachzelt oder ein paar Monate als "Best Age Backpacker" in SOA
    Wir hatten auch mal eine Zeit lang ein eigenes Auto in Kapstadt stehen, wobei das dann sogar ein wenig "genervt" hat, weil wir immer von dort aus starten "mussten".

    Die Kommentare zu Reisen im südlichen Afrika kann ich bestätigen .. von den Victoriafällen übers Okawangodelta und Namibia bis Südafrika haben wir auch schon viel gesehen und erlebt.

    Eigentlich wollten wir auch diesen Winter wieder nach SA .... haben uns aber kurzfristig von Freunden zu einer Kreuzfahrt (Singapur-Dubai) überreden lassen.

    @Mobilloewe
    Wo und wann wollt ihr in SA hin und wie lange?
    Vorbuchen würde ich nur absolute Wunschquartiere in Parks ... ansonsten ist Südafrika auch sehr einfach zu bereisen.

    LG
    Dietmar

  8. #18
    Stammgast   Avatar von Mark-86
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    Also für mich soll es dieses Jahr zu Weihnachten nach Gambia gehen, 2 Monate sind geplant. Warum auch nicht? Sieht man mal was anderes, mir gefällt die Afrikanische Kultur, und es ist da schönes Wetter...

    Kürzlich konnte ich jemanden sprechen, dessen Mobil Deutschlands Grenzen noch nicht überschritten hatte. Das ist schon extrem.
    Das stimmt. Ich kenne auch Leute, die trauen sich aus Deutschland nicht raus. Letztes Jahr habe ich welche getroffen, die hatten schon Angst nach Italien zu fahren und sind in Bayern wieder umgedreht. Für wieder andere war es das Lebensereignis nach Holland zu fahren, und ein Mädel habbich mal mitgenommen, die hat mit 20 Jahren die Stadt in der sie wohnte erst einmal auf Klassenfahrt verlassen...
    Wieder andere trauen sich mit nem Auto was 110.000km gelaufen hat und 5 Jahre alt ist, nichtmal von Recklinghausen aus nach Hamburg zu fahren. "Wenn das liegen bleibt" und "wenn..."
    Ich hab eher Probleme mit nem Neuwagen von Recklinghausen nach Hamburg zu fahren, da weis man doch noch garnicht ob das funktioniert.
    Ich stand mal am Gardasee, da wurde ich angesprochen wie ich denn mit meinem Auto (Opel Rekord 1959) von Regensburg über die Alpen fahren könnte, und wie man damit überhaupt fahren kann. Ich sagte dann "ähm, wahrscheinlich genau so wie mein Opa das vor 50 Jahren auch gemacht hat, aber, ich komm nicht aus Regensburg, ich komme aus Recklinghausen, das ist kurz vor Holland"...
    Auf den Satz "das sind ja ueber 1000km" sagte ich dann "naja, theoretisch schon, aber ueber Daenemark waren es jetzt schon 5..."
    Ungläubige Blicke, man sah ihnen an, sie fühlten sich verarscht, legten nochmal nach von wegen "Gefährlich", ich fands lustig. Ich machte einen völlig ungläubigen Blick und sprach "das fährt schon über 50 Jahre, wieso sollte das jetzt stehen bleiben???" Dann bin ich nach Hause gefahren... Waren ja noch 1300km...

    Ich denke, dass ist alles eine Frage des persönlichen Weltbildes.
    Da hat jeder ein anderes, was natürlich auch von den eigenen Erlebnissen, Interessen, etc, abhängt. Da gibt kein "richtiges" in dem Sinne.
    Das sollte sich natürlich laufend verändern, erweitern, und verbessern, aber viele Leute haben schon ein sehr einfaches Weltbild und sind auch nicht bereit, diese Bildung zu verbessern. Um auf von Bernd angesprochene Reisen gehen zu können, muss man das aber. Man muss offen sein für neues, man muss sein Weltbild eben weiterbilden. Und man darf nicht so viel Angst haben. Die meisten Deutschen haben den ganzen Tag Angst. Sie wollen das so. Wer Angst hat, kann nach Sicherheit streben, eines der Grundbedürfnisse, dann ist der Tag gefüllt...
    Geändert von Mark-86 (05.11.2016 um 11:40 Uhr)

  9. #19
    ebi1
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    Sorry, Volker, aber das mit dem Camp 1 Jahr vorher reservieren kann ich nicht bestätigen.

    Wir haben nur 1x reserviert, weil wir wussten, dass das Camp klein ist und wir unbedingt hinwollten. 2 Monate vor Abreise haben wir das über safarinow gemacht. Ist etwas teurer, dafür rufen die an, schauen ob etwas frei ist, und Du bekommst dann eine Bestätigung per Mail.

    Alle anderen Camps sind wir direkt angefahren und haben ohne eine einzige Ausnahme ein Plätzchen gefunden.

    @ Mark: ist ja bitterböse, aber die Auffassung teilen viele Leute. Gott sei Dank trauen sich viele Menschen nicht. Nur so bleiben viele schöne Flecken erhalten. Wenn alle Menschen überall hingehen, ist es überall gleich ätzend. Der Himmel erhalte uns die einsamen Fleckchen Erde, die es noch gibt.

  10. #20
    Stammgast   Avatar von Mark-86
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    Standard AW: Fern- und Weltreisen mit dem Reisemobil

    @ Mark: ist ja bitterböse, aber die Auffassung teilen viele Leute. Gott sei Dank trauen sich viele Menschen nicht. Nur so bleiben viele schöne Flecken erhalten. Wenn alle Menschen überall hingehen, ist es überall gleich ätzend. Der Himmel erhalte uns die einsamen Fleckchen Erde, die es noch gibt.
    Da hast du Recht, es ist besser für uns, wenn die Leute in Westeuropa bleiben, sich alle ordentlich auf Stellplätze und Campingplätze stellen, und glauben dass alles andere sowieso zu gefährlich ist. (Ich finds schon immer lustig, wenn sich Wohnmobilfahrer nur trauen, auf einem ausgewiesenem Stellplatz zu übernachten)

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