Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #91
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    Standard AW: Heckantrieb oder Frontantrieb

    Zitat Zitat von nanniruffo Beitrag anzeigen
    Wir haben einen VI mit 2-Achser-Fiat-Cassis mit dem sehr langen Radstand von 4,53 m. Das Mobil ist 7,9 m lang und durch den langen Radstand ist zwar der Wendekreis enorm, die Traktion dafür besser als bei den 7,4 m-Mobilen mit mittlerem Radständen. Der lange Radstand tragt zu einer besseren relativen Belastung der Vorderachse bei.
    Hallo Tom,
    danke für die Information.

    Der zweiachsige Frontantriebler, den wir im Auge haben hat einen Radstand von 4.400 cm und eine Gesamtlänge von 7,49 m. Also Gesamt beides etwas kürzer als bei Dir.
    Ich gehe auch davon aus, dass hier das Gewicht schon besser verteilt ist als wenn der Radstand zu kurz ist. Abgesehen davon möchte ich auch keinen Überhang von mehr als 2 m haben. Das bringt neue Probleme.

    Trotzdem schade, dass es für 4,5 - Tonner nur einen Hersteller gibt der auf DB-Basis vertreibt.
    Für uns macht es schon einen Unterschied, ob wir zu zweit mit einem 4,5 - oder 5,3 - Tonner unterwegs sind.
    Ursprünglich wollten wir nicht mehr als 3,5 Tonnen bewegen, aber ok, das haben wir eingesehen, dass es bei unseren Ansprüchen nicht geht.

    LG Rocas

  2. #92
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    Standard AW: Heckantrieb oder Frontantrieb

    Hallo Rocas,

    4,400 m Radstand ist ja schon ganz ordentlich für ein Womo mit 7,49 m Länge. Unser Vorgänger hatte bei 7,4 m Gesamtlänge einen Radstand von 4,035 m, da war der Überhang schon recht ordentlich lang. Ich finde da passen 4,4 m Radstand schon ganz gut. Der Wendekreis steigt aber nun mal leider mit jeder Verlängerung des Radstands, da der Einschlagwinkel der Vorderachse sich leider nicht verändern läßt und dieser wegen dem Frontantrieb geringer ausfällt als bei den vergleichbaren Hecktretern. Da wo wir mit dem Vorgänger in einem Zug wenden konnten, muss man nun einmal kurz 2 m zurücksetzen. Das fällt allerdings im normalen Fahrbetrieb (Kurven, Ecken, Einfahrten, Serpentinen - zumindestens bis jetzt) nicht auf, da läuft der lange Radstand dafür auch wunderschön geradeaus.

    Gruß
    Tom
    Geändert von nanniruffo (20.11.2016 um 18:58 Uhr)

  3. #93
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    Standard AW: Heckantrieb oder Frontantrieb

    Zitat Zitat von nanniruffo Beitrag anzeigen
    Der Wendekreis steigt aber nun mal leider mit jeder Verlängerung des Radstands, da der Einschlagwinkel der Vorderachse sich leider nicht verändern läßt und dieser wegen dem Frontantrieb geringer ausfällt als bei den vergleichbaren Hecktretern.

    Sorry,

    aber Sprinter und Ducato geben sich da nichts, bei vergleichbarem Achsabstand ist auch der Wendekreis ähnlich.

    Hier hat der Hecktriebler nun wirklich kein Vorteil

    LG

    Lola

  4. #94
    Stammgast   Avatar von Chief_U
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    Standard AW: Heckantrieb oder Frontantrieb

    Der Hecktriebler hat einen etwas größeren Lenkeinschlag, da keine Antriebswellen diesen beschränken.
    Viele Grüsse

    Chief_U / Uwe
    PhoeniX RSL 7100 auf Mercedes Sprinter 516 CDI, Länge: 7,70m, Höhe: 3,60m, zgG: 5,3to

  5. #95
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    Standard AW: Heckantrieb oder Frontantrieb

    Chief,

    vergleiche einfach die Angaben vom Ducato und vom Sprinter, die Einschlagwinkel müssen wohl gleich sein, die Wendekreise sind es jedenfalls.

    LG

    Lola

  6. #96
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Heckantrieb oder Frontantrieb

    Hallo,

    ist ja mal wieder interessant hier.
    Rocas: Unwahr ist, dass der Wohnmobilhersteller den Ehrgeiz hat, dir das objektiv technisch beste Mobil zu verkaufen. Der will und muss in erster Linie Geld verdienen. Wenn er jetzt für das heckgetriebene Mercedes-Chassis 25.000€ nach Stuttgart überweisen muss und für das frontgetriebene Fiat Chassis nur 15.000€ nach Turin, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er das Fiat-Chassis nimmt, denn die Mehrkosten muss er direkt an den Kunden durchreichen und somit hat der 10.000€ weniger für Glasschränkchen, ein Raumbad, schicke Polster und anderen Schnick-Schnack, für den ihn der Aufbauhersteller gern zur Kasse bittet.
    Alle Zahlen sind fiktiv und nur vermutet, aber die Größenordnung könnte stimmen.
    Dazu kommt sicherlich, das es Fiat den Aufbauern leicht macht durch das Triebkopf-Konzept. Da ist keine Kardanwelle im Weg, man kann hinten dranflanschen, was einem beliebt, eben auch Hilfskonstruktionen mit einer Doppelachse. Die haben sicher einen tollen Geradeauslauf und fahren sich wie auf Scheinen, aber wenn es mal ans Rangieren auf engem Raum geht, wird es knifflig und der eine oder andere Reifen wird auch mal radieren.
    Frankia hatte mal einen Dreiachser auf Sprinter in Düsseldorf gezeigt. Da war die vordere der beiden Hinterachsen angetrieben. Das hat sich anscheindend nicht bewährt, denn von dem Modell habe ich nie wieder was gehört.
    Der Antrieb ist dort am wirkungsvollsten, wo das Gewicht liegt. Das ist bei einem Wohnmobil nun mal die Hinterachse, zur Überprüfung dieser These braucht ihr nur mal eure Fahrzeugscheine ansehen, da stehen die zulässigen Achslasen ja drin.
    Was Integrierte auf Mercedes angeht, könnte man sich bei den Franzosen umsehen. da habe ich Pilotes, Rapidos und Notins auf Benz gesehen.
    Hecküberhang: Alles, was da rein kommt, belastet die Hinterachse und entlastet, durch die Hebelwirkung, die Vorderachse.
    Mit meinem VW-BUs (Heckantrieb) und meinem Sprinter-Kastenwagen (auch Heckantrieb) habe ich mich auch schon festgefahren. Dem Sprinter habe ich in 15 Jahren und bei fast 300.000km ja auch einige Gelegenheiten dazu gegeben. Ein frontgetriebenes Mobil, mit dem ich mich nicht festgefahren habe, hatte ich nie. Nur PKW und da lag ja wieder der Motor auf der Vorderachse...

    Gruß
    Henning
    Mein Blog vom Leben im Wohnmobil: www.leben-unterwegs.com

  7. #97
    Stammgast   Avatar von LT35
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    Standard AW: Heckantrieb oder Frontantrieb

    Moin

    Zitat Zitat von Carbonunit Beitrag anzeigen
    [...]Dazu kommt sicherlich, das es Fiat den Aufbauern leicht macht durch das Triebkopf-Konzept. Da ist keine Kardanwelle im Weg, man kann hinten dranflanschen, was einem beliebt, eben auch Hilfskonstruktionen mit einer Doppelachse. Die haben sicher einen tollen Geradeauslauf und fahren sich wie auf Scheinen, aber wenn es mal ans Rangieren auf engem Raum geht, wird es knifflig und der eine oder andere Reifen wird auch mal radieren.
    Wird sich nicht vermeiden lassen und wenn wir hier über Traktion reden, dann dieses bitte auf den Wiesen bleiben lassen

    Ich habe auch noch die Bilder im Kopf, in denen deutlich hecklastige Wohnmobile auf der ersten Ducato-Basis schon an der Rasenkante des Campingplatzes ein Problem bekamen, aber an der Tagesordnung war das nun auch nicht. Die Aufbaurichtlinien von AL-KO verlangen eine Gewichtsverteilung von mindestens 40% auf der Vorderachse (für die ab 2006 angebotenen x250er) und das auch in beladenem Zustand. Das wird bei Fiat-Serienfahrgestellen sehr ähnlich ausfallen. Damit ist zwar immer noch der größere Gewichtsanteil auf der Hinterachse, für die handelsüblichen Anforderungen wird das aber reichen.

    Eine nasse Wiese ist nicht "handelsüblich" im Sinne der angestrebten Verwendung und kann auch für Allrad-Fahrzeuge eine nette Herausforderung werden. Die kommen auf der Ebene zwar i.d.R. problemlos(er) wieder herunter, an leichten Steigungen und - nach unsentimentalem Gebrauch des rechten Fußes - mit vollgeschmierten Reifenprofil wird das aber schon spannender. Beim Wohnmobil kommt die für diese Einsatzzwecke zu hohe Radlast dazu, es werden 3.5-4.5t auf 4x 225er 16" verteilt, selbst beim SUV geht eher das halbe Gewicht auf breitere und größere Schlappen. Bei einer Zwillingsbereifung entschärft sich das etwas, zaubern kann man aufgrund der weiterhin eher knappen Raddurchmesser auch damit nicht.

    Wie Henning auch ist es mir ebenfalls gelungen, meine mit durchaus ausreichend grob profilierten Reifen versehenen LT's wiederholt zu vergraben und immer war der Untergrund eine feuchte Wiese (oder so etwas ähnliches). Mit einem Miet-Ducato (230er Maxi) habe ich das auch geschafft, keine Frage, und es war schneller klar, dass Bergehilfe erforderlich wird, aber am Ende waren die von den LT gezogenen "Gräben" nur optisch spektakulärer, heraus kam ich meistens nicht mehr.

    Wenn sich solche Situationen nicht vermeiden lassen, begeht die Wiese mal vorher (und von der weichen Sandkante auf Rømø bleibt man vielleicht mal ein Stück weg, schont die Nerven bei auflaufendem Wasser ...) und stellt das Auto so hin, dass man gerade vorwärts wieder heraus kommt. Die Autos haben vorne eine Abschleppöse, die taugt nicht als Bergeöse, also schön piano anziehen sonst ist die nicht nur krumm, sondern es hängt mehr daran als man hinterher reparieren möchte. Hinten ist meistens gar nichts und auch eine AHK ist für Schrägzug nicht gedacht.

    Frankia hatte mal einen Dreiachser auf Sprinter in Düsseldorf gezeigt. Da war die vordere der beiden Hinterachsen angetrieben. Das hat sich anscheindend nicht bewährt, denn von dem Modell habe ich nie wieder was gehört.
    Es gibt so etwas noch, z.B. von Dopfer

    http://www.dopfer-reisemobilbau.de/i...ER%20582TI.JPG

    Der Aufwand ist aber beträchtlich, denn ob der angetriebenen "mittleren" Achse wirst Du beim Anfahren die hintere kurzzeitig entlasten müssen, sonst produzierst Du u.U. schon auf Asphalt ein Traktionsproblem. Das gibt es von Iglhaut auch als Allrad, aber das sieht dann nicht mehr so elegant aus

    Mit 8m-Ducatos fehlt mir die Erfahrung, bei meiner hier nicht relevanten Fahrzeuggröße (6.70m bei 3,45m Radstand und 4t reisefertigem Gewicht) hatte ich in den letzten 2½ Jahren keine Abschlepphilfe nötig, auch nicht auf zeitweise knöcheltief überfluteten Wiesen (weil halt noch tragfähiger Untergrund). Man kann mit dem Auto auch mit abgeschaltetem ASR auf bewässerter Gleitfläche mit 7% Steigung anfahren, allerdings habe ich das nicht mit Sommerreifen versucht.

    Ein Traktionsproblem gibt es trotzdem, immer wenn man zügiger anfahren muss (und das ist an einer Straßenkreuzung eher der Fall als auf einem Stellplatz). Wenn bei 1500 1/min bereits 400Nm ziehen, muss die Straße weder nass noch mit Steigungen versehen sein, um irritierte Blicke auszulösen. Aber auch das ist nicht an der Tagesordnung.

    Zum Lenkeinschlag: der ist beim 250/290er tatsächlich etwas größer als beim 230/244er

    Wenn jemand 120kEUR für ein Auto ausgeben möchte und Zweifel an der Fahrbarkeit bestehen, kann man ein ähnliches Kaliber ja vielleicht mal für ein paar Tage mieten. Wenn es nur um die Fahrzeugbasis geht, ist der Hersteller und der Aufbaugrundriss eigentlich relativ egal. Es wird halt schwierig, dem Fiat im gesuchten Segment aus dem Weg zu gehen.

    mfG
    K.R.
    Geändert von LT35 (21.11.2016 um 12:02 Uhr)

  8. #98
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    Standard AW: Heckantrieb oder Frontantrieb

    Zitat Zitat von Carbonunit Beitrag anzeigen
    Der Antrieb ist dort am wirkungsvollsten, wo das Gewicht liegt. Das ist bei einem Wohnmobil nun mal die Hinterachse, zur Überprüfung dieser These braucht ihr nur mal eure Fahrzeugscheine ansehen, da stehen die zulässigen Achslasen ja drin.
    Henning,

    bei meinem Hymer B614 sind die zulässigen Achslasten V/H fast identisch, "leer" ist die VA höher belastet als die HA.

    Die Frontscheibe vom VI ist sehr schwer, zudem habe ich das Winterpaket drin, direkt auf der Vorderachse sind also die Isolierglasfenster seitlich, die Zusatzheizung, und natürlich die beiden Gaspullen.

    "Zuladung" hab ich bei dem Fahrzeug nur hinten

    LG

    Lola

  9. #99
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    Standard AW: Heckantrieb oder Frontantrieb

    Hallo zusammen,
    aus der Diskussion habe ich viel erfahren und wir haben eine pragmatische Entscheidung getroffen und uns einen Frontantrieb bestellt.

    Gründe:
    - Heckantrieb gibt es im Wesentlichen nur bei Fahrzeugen über 5 Tonnen. Die sind uns zu schwer, zu teuer und zu groß.
    Ausnahme der Hymer ML - aber der hat uns vom Wohn- und Nutzwert in einigen Bereichen nicht zugesagt. Des weiteren hat er einen sehr langen Überhang.

    - WoMos sind hinten offensichtlich leichter als vorne, was den Nachteil des Frontantriebs doch relativiert; außerdem hat FIAT verschiedene Differentialsperren eingebaut, die positiv für die Traktion auch unter erschwerten Bedingungen ist.

    - Ob man beim Rangieren einen Vorteil beim Heckantrieb hat halte ich für fraglich.

    - Alle - auch die namhaften - Hersteller bauen WoMos unter 5 Tonnen mit bis zu über 8 m Länge auf FIAT-Basis. Wenn der Frontantrieb also solch eine Katastrophe wäre, würden die ihre Produkte nicht schon so lange Jahre immer wieder verkaufen.

    Last but not least, habe ich mich zurück erinnert wann ich früher - als ich noch meinen Heckantrieb-Sprinter hatte - stecken geblieben bin. Da war auch die nasse Wiese, oder der sandige Boden die Ursache. In einem speziellen Fall wäre ich evtl. mit einem Fronttriebler wieder herausgekommen.

    Nun bin ich gespannt, wenn ich meine erste Alpenüberquerung fahre, was ich dann für Erfahrungen mache; habe mir fest vorgenommen den San Bernhardino, Splügen-, bzw. den Gotthard-Pass zu fahren.

    Auf jeden Fall freuen wir uns auf unser neues WoMo.

    LG
    Rocas

  10. #100
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    Standard AW: Heckantrieb oder Frontantrieb

    Welches ist es denn geworden.....?
    Gruß

    Kai

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