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  1. #21
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    Standard AW: 3,5 Tonnen - oder doch mehr?

    ... schade, dass hier so ein giftiges Klima ist.
    Das kannte ich mal aus einem Forum so um 1997 - 2003 herum.

    Die Suchfunktion kennt jeder, das ersetzt keine Diskussion! Das hat auch nichts mit Faulheit zu tun - und eine derartige Antwort hat etwas mit Unhöflichkeit zu tun.

    Wenn nur die mitdiskutieren würden, die etwas dazu beitragen wollen und würden, wäre das eine tolle Sache, aber diejenigen, die nur schlechtes Klima verbreiten wollen - müssen ja irgendwie ihre schlechte Laune loswerden und das geht eben halb anonym im Netz am besten.

    Schade. Und danke an alle, die konstruktiv geantwortet haben, weil micht die Fragen wirklich beschäftigen und die Erfahrungen von Euch auch wirklich interessiert hätten.

  2. #22
    Stammgast   Avatar von willy13
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    Standard AW: 3,5 Tonnen - oder doch mehr?

    Wer sich für ein Reise-mobil entscheidet, und aus Kostengründen überlegt bis 3,5 oder drüber, sollte ggf. mal über ein anderes Hobby nachdenken. Der Unterschied ist bei der Steuer minimal, und die Maut im Ausland ist wohl beim Neupreis eines Reisemobils welches vielleicht zweimal im Jahr im Ausland genutzt wird zu vernachlässigen. Wem das aber schon Kopfzerbrechen bereitet ist mit Zelt und Fahrrad besser bedient, und braucht hier die Suchmöglichkeit nicht benutzen, den solche Fragen kann man leich nach abzählen an den 10 Finger beantworten-
    Gruß aus dem Canton de Weyden im Département de la Roer bis 1814, seit 1975 ein Teil von Köln,
    http://www.willy13.mynetcologne.de/index.html

    Betreibe nur noch Marathon laufen gucken, ansonsten nur noch Spaß

  3. #23
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: 3,5 Tonnen - oder doch mehr?

    Zitat Zitat von Rocas Beitrag anzeigen
    ... schade, dass hier so ein giftiges Klima ist.
    Das kannte ich mal aus einem Forum so um 1997 - 2003 herum.

    Die Suchfunktion kennt jeder, das ersetzt keine Diskussion! Das hat auch nichts mit Faulheit zu tun - und eine derartige Antwort hat etwas mit Unhöflichkeit zu tun.

    Wenn nur die mitdiskutieren würden, die etwas dazu beitragen wollen und würden, wäre das eine tolle Sache, aber diejenigen, die nur schlechtes Klima verbreiten wollen - müssen ja irgendwie ihre schlechte Laune loswerden und das geht eben halb anonym im Netz am besten.

    Schade. Und danke an alle, die konstruktiv geantwortet haben, weil micht die Fragen wirklich beschäftigen und die Erfahrungen von Euch auch wirklich interessiert hätten.

    Man mag halt nicht immer wieder die selben Diskussionen führen. Zwei oder dreimal vielleicht noch. Dann aber nicht mehr.

    Wer hier nun unhöflich schreibt mag ich nicht entscheiden.

    Es schreibt gerade jemand der mit drei Tonnen klarkommt und der damit zufrieden ist. Siehe unten.
    Gruß vom AltenHans!
    VW T4 syncro.Eigenbau m.Ormocarleerkab. L5,52; B1,99; H2,80, 3 T. Fotos vom T4:
    https://photos.app.goo.gl/K3mR9EUChanYNtxb8

  4. #24
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    Standard AW: 3,5 Tonnen - oder doch mehr?

    ... es zwingt Dich doch niemand an der Diskussion zu beteiligen? Warum klickst dann drauf? Das Thema ist doch klar tituliert.

    Aber es ist eine berechtigte Frage, was für Erfahrungen Leute mit 3,5 Tonnen oder mehr gemacht haben.
    Wenn das nervt, braucht weder darauf klicken, noch einen Senf dazu abzugeben.

    Im übrigen habe ich eingangs geschrieben, dass ich davon ausgehe, mit 3,5 Tonnen nicht klar zu kommen.

    Schönen Abend

  5. #25
    Stammgast   Avatar von fernweh007
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    Standard AW: 3,5 Tonnen - oder doch mehr?

    Zitat Zitat von Rocas Beitrag anzeigen
    ... es zwingt Dich doch niemand an der Diskussion zu beteiligen? Warum klickst dann drauf? Das Thema ist doch klar tituliert.

    Aber es ist eine berechtigte Frage, was für Erfahrungen Leute mit 3,5 Tonnen oder mehr gemacht haben.
    Wenn das nervt, braucht weder darauf klicken, noch einen Senf dazu abzugeben.

    Im übrigen habe ich eingangs geschrieben, dass ich davon ausgehe, mit 3,5 Tonnen nicht klar zu kommen.

    Schönen Abend

    Endlich mal wieder ein freundlicher Zeitgenosse, der einem gleich sagt, was man tun muss und wie man sich zu verhalten hat ....... danke!!

    LG
    Dietmar

  6. #26
    Stammgast   Avatar von Mark-86
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    Standard AW: 3,5 Tonnen - oder doch mehr?

    Also ueber 3,5 Tonnen ist schon aufwand.
    Ab 7 Jahre Fahrzeugalter muss man jährlich zur HU, die ist natürlich auch noch teurer, und nebenbei ist dass mit der GOBox nicht nur ein Thema für Östereich, sondern immer mehr andere Länder basteln sich Ihren Flickenteppich. Wo man mit <3,5 Tonnen unbeschwert wie ein PKW durch die EU fährt, muss man ueber 3,5 Tonnen erst einmal jedes Land nachlesen, ggfls. Boxen kaufen, Kaution bezahlen, zurück schicken, Abrechnungen prüfen, usw. usf.

    Die unbeschwerte Reisefreiheit in der EU gibt es nur für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen.

    In wie weit man im Gewicht Abstriche hinnehmen muss, ist überhaupt erst einmal eine Frage der Zielplanung. Wer ohne GFK Aufbau, Doppelboden, Gastank, Solar und riesiger Batteriekapazität und dem umherschleppen vom ganzen Hausrat hinplant, der wird in der günstigen Womo Klasse mit den 3,5 Tonnen überhaupt keine Einschränkungen haben. Mein letzter 7m Alkoven 3,5 Tonner (ok, älteres Fahrzeug, die sind leichter) hatte voll gepackt, getankt und Reisefertig nicht einmal 3,1 Tonnen auf die Wage gebracht. Eine Einschränkung durch 400kg freies Gewicht konnte ich nicht erkennen.

    Wenn ich in dem Fahrzeug leben wollten würde, also Dauerhaft, oder für wirklich lange Reisen wie "ganzen Winter", würde ich wahrscheinlich ueber 3,5 Tonnen bleiben. Wenn ich das nur als gelegentliches Urlaubsfahrzeug nutzen würde, unter 3,5 Tonnen.

    Lg, Mark
    12 Tonnen.

  7. #27
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: 3,5 Tonnen - oder doch mehr?

    Die "Nachteile" bei >3,5t:
    1) Geschwindigkeitsbeschänkungen auf AB 100km/h, auf Landstraßen 80km/h.
    2) Überholverbote auf AB, wenn LKW-Überholverbot ist. Kommt leider immer öfters vor.
    3) Mautkosten und Mautverfahren (GoBox statt Vignette)
    4) Streckenbegrenzungen >3,5t. Kommt leider immer öfters vor.
    5) Jährlich zum TÜV ab dem 7.ten Jahr
    Ob das aber wirklich alles Nachteile sind, würde ich nicht sagen wollen. Deshalb Nachteile in "" gesetzt.
    Wer gemütlich drauf ist, den stören die Überholverbot und Geschwindigkeitsbeschränkungen nicht.
    Wer die Gesamtkosten in Betracht zieht, den stören die Mautkosten nicht, da sie unterm Strich nicht viel ausmachen.
    Es ist eben alles relativ.
    Mich persönlich würde das Überholverbot und die Streckenbegrenzungen am meisten stören.
    Geändert von raidy (25.10.2016 um 21:33 Uhr)
    Ein guter Bauer hat eine Ernte auf dem Konto, eine in der Scheune und eine auf dem Acker.

  8. #28
    Stammgast   Avatar von Mark-86
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    Standard AW: 3,5 Tonnen - oder doch mehr?

    Wenn das keine Nachteile sind, was denn sonst?

  9. #29
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: 3,5 Tonnen - oder doch mehr?

    Zitat Zitat von Mark-86 Beitrag anzeigen
    Wenn das keine Nachteile sind, was denn sonst?
    Ein Nachteil wäre es, wenn man sich beim Reisen keine Zeit lässt. Ein Nachteil wäre es, wenn das Portmonee entscheidet, bzw. entscheiden muss. Insofern sind das für mich keine Nachteile. Es ist teurer, macht aber zumindest für mich Sinn. Zeit, ein Beispiel, kürzlich die Rückreise von Ancona in unsere herrliche "Metropole Ruhr", etwa 1.400 Kilometer, drei Übernachtungen.

    @Georg, Streckenbegrenzungen > 3,5 t, ich empfinde sie nicht als so häufig. Dieses Jahr habe ich so ein Schild nicht missachten müssen...

    Gruß
    Bernd
    MobilLoewe, unterwegs im Dethleffs Alpa

    Streiten geht schief, wenn der Respekt voreinander fehlt.

    Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren, sowie das geschriebene Wort.

    Mit 4.319 Benutzern waren die meisten Benutzer gleichzeitig online (20.05.2020 um 15:39 Uhr).

  10. #30
    Stammgast   Avatar von willy13
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    Standard AW: 3,5 Tonnen - oder doch mehr?

    Dafür kann ich bedenkenlos alles mit schleppen was ich möchte, mit vollen Tanks fahren. Ohne mir Gedanken über eine Kontrolle zu machen, ich finde das wiegt das alles auf
    Gruß aus dem Canton de Weyden im Département de la Roer bis 1814, seit 1975 ein Teil von Köln,
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