Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #31
    Stammgast   Avatar von womofan
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    Standard AW: Mautabrechnung für Wohnmobile über 3,5t

    Zitat Zitat von Terry Beitrag anzeigen
    Als Aussenstehender (ich fahre ein WoMo unter 3,5 t und habe deshalb keine GO-BOX) wundert mich nur, dass man so viel von Problemen mit der Asfinag GO-BOX liest. Von Toll Collect in Deutschland oder anderen Ländern hört man nichts.

    Also optimal ist das mit der GO Box offensichtlich nicht gelöst.

    Aber wie gesagt, ich bin kein GO-Box Nutzer
    Es ist wie immer in den Foren,
    jammern und klagen nur die, die aus welchen Gründen auch immer, Probleme mit der Asfinag
    und deren Mautsystem haben.
    Die jenigen, zu denen auch ich mich zähle und das ist sicher die überwältigende Mehrheit,
    haben keinen Grund zu jammern, sondern finden die GoBox einfach und gut.
    Wir fahren durch Ö und über den Brenner (kein Stau an der GoBox Durchfahrt)
    und die Asfinag bucht direkt vom Konto ab.
    Übrigens genauso wie bei Bip & Go in Frankreich.
    Wir brauchen nicht einmal ein Pickerl zu kaufen.
    Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur.
    Darum, Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist's! Reise, reise!
    Ois isi
    LG Peter

  2. #32
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Mautabrechnung für Wohnmobile über 3,5t

    Ich sags mal so:
    Man kann mit der GoBox leicht in eine Falle tappen die dann zusätzliches Geld kostet, vor allem wenn man sie mit den obligatorischen € 75,- Guthaben erwirbt. Man überhört einen Piepser oder deutet ihn nicht richtig- schon ist was fällig. Dem kann man aus dem Weg gehen wenn man die GoBox mit nachfolgender Abbuchung vom Konto nimmt. Was anderes würde ich nicht machen.
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

    Unterwegs mit einem Eura Mobil Profila RS 660 HB

    https://www.promobil.de/forum/threads/35607-So-arbeiten-unsere-Moderatoren

  3. #33
    Stammgast   Avatar von womofan
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    Standard AW: Mautabrechnung für Wohnmobile über 3,5t

    Hallo Franz,

    bitte um Nachsicht, aber Deinen Beitrag verstehe ich nicht.
    Wie kann man in eine Falle tappen, wenn man die Go Box hat ?
    Wie kann man die Piepser überhören ?
    Üblicherweise sind doch 2 Personen oder mehr an Bord.
    Ok, es gibt sicher auch schwerhörige Einzelreisende,
    aber das ist doch nicht die Norm, selbst die sollten zumindest ein Hörgerät
    im Ohr haben, um zumindest die Sirenen von Polizei und Rettungsdiensten
    nicht zu überhören.
    Und wenn sie die hören können, können sie auch den Piepton der Asfinag Mautbrücken hören.
    Selbst wenn sie eine überhören, können sie nach der nächsten Mautbrücke jede
    Raststätte oder Asfinagstelle anfahren bzw. anrufen, um Probleme zu klären,
    ohne sofort gebusst zu werden.
    Wie kann man den Piepston nicht richtig deuten ?
    Bei jedem Piepston ist ein bestimmter Centbetrag fällig.
    Warum soll man erst 75.- € Guthaben erwerben.
    Viel einfacher ist es doch,
    der Asfinag die erbetenen Fahrzeugdaten und die eigene Kontonummer mit Abbuchungsauftrag zu nennen.
    Dann weiß die Asfinag, wo sie das betroffene Fahrzeug einzuordnen hat und gut ists.
    Geändert von womofan (24.07.2016 um 20:01 Uhr)
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  4. #34
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Mautabrechnung für Wohnmobile über 3,5t

    Zitat Zitat von womofan Beitrag anzeigen
    Hallo Franz,


    Viel einfacher ist es doch,
    der Asfinag die erbetenen Fahrzeugdaten und die eigene Kontonummer mit Abbuchungsauftrag zu nennen.
    Dann weiß die Asfinag, wo sie das betroffene Fahrzeug einzuordnen hat und gut ists.
    Genau das habe ich im letzten Satz meines Beitrags doch geschrieben.
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

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  5. #35
    Stammgast   Avatar von LT35
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    Standard AW: Mautabrechnung für Wohnmobile über 3,5t

    Moin

    Vielleicht geht man bei dem System mal nicht vom Nutzer aus, der ständig mit der Box spazieren fährt. Es soll auch Leute geben, die nicht in jedem Urlaub durch dieses Land fahren, oder an der Landesgrenze wohnen. Das Thema GoBox an sich sollte bekannt sein, sonst ist diesen Kollegen sich nicht zu helfen, und natürlich kann man sich damit vorher beschäftigten, ist m.E. auch dringend anzuraten.

    Die Asfinag hat einen professionellen Auftritt, so ganz fürchterlich übersichtlich gestaltet der sich aber nicht unbedingt, was auch durch die Fülle der - vor allem an professionlle Nutzer - gerichteten Informationen liegt. Ja, sie haben auch eine App, die recht vollmundig beworben wurde, sinnigerweise waren dann aber einige der für die GoMaut interessanten Funktioen erst späteren Versionen vorbehalten. Mittlerweile ist man da weiter, jedenfalls sieht das so aus, aber mittlerweile bin ich auch seit Wochen wieder zurück :-]

    Ich oute mich insofern mal als eher seltener Gast dieses Landes, liegt schlicht an den überwiegend anders gelegenen Reisezielen, aber ich zähle mich nicht zu den in dieser Angelegenheit desinteressierten (oder -orientierten) Straßennutzern. Von der Möglichkeit des PostPay hatte ich vorher gelesen, auf deren WebSite wurde einem das - jedenfalls bis Mai - nach meiner vielleicht doch eingeschränkten Wahrnehmung aber eher nicht aufgedrängt. Von der Verkaufsstelle dann auch nicht.

    Dann ist da noch das Thema mit den Emissionsklassen. Hat oder wählt man Euro 3 abwärts, ist das kein Thema, aber auch der teuerste Tarif, selbst wenn einen die Differenzen z.B. zur Euro 4 auch nicht mehr umbringen. Jemand mit drei Achsen wird das aber vielleicht etwas differenzierter sehen. Mittlerweile hat man vier Wochen Zeit, diese Emissionsklasse nachzuweisen, steht jedenfalls so auf der Kassenquittung, die man besser nicht in die Sonne legt (und bei längerer Nutzung dieser Box kopiert, weil das ewige Leben haben diese Zettel leider nicht). Der Nachweis hat allerdings mit Formularen zu geschehen und die kann man auf der Webseite der Asfinag dann suchen. Mir war das vorher bekannt, dementsprechend habe ich die geforderten Unterlagen noch vor Erwerb der GoBox am Abfahrtstag aus Deutschland an die Asfinag abgeschickt, das wird aber nicht jeder so tun. Ich wollte nur nicht in Österreich noch einen Briefmarkenautomaten suchen, der erste Tag war nur Transit über den Reschenpass. Es gibt auch Full-Service-Verkaufsstellen, die einem das abnehmen, die Anzahl ist aber noch überschaubar.

    Die erste Verkaufsstelle an der A7 war auf einem Sonntag derart zugeparkt, dass wirklich nirgendwo mehr ein Parkplatz zu finden war. Dafür kann die Asfinag nichts. Die zweite Verkaufsstelle war an der 179 kurz vor Nassereith, die gegen 12:30 Uhr erreicht wurde. GoBox-Ausgabe wegen Systemwartung (der Asfinag) heute nicht möglich, bzw. vielleicht ab 15 Uhr. Na prima, ich hätte sie ja nicht gebraucht auf dem Stück, in Italien oder Slowenien ist die Anzahl der Verkaufsstellen aber übersichtlich, also 2½ Stunden warten. Kurz nach 15 Uhr ging es dann, 100 EUR auf die Box (+5 für die Box) und weiter. Nach einer Woche kam die eMail mit der Bestätigung der (auch so eingestellten) Emissionsklasse.

    Die Piepstöne wird man bei einem normal lauten Fahrzeug kaum überhören, aber "zwei Piepstöne" können unterschiedliche Gründe haben. Bei gerade ausgegebener GoBox ist es eher wenig wahrscheinlich, dass die schon wieder eingezogen werden sollte, eher geht das Guthaben auf der Box zur Neige, wobei ich auf den Seiten der Asfinag nicht gefunden habe, bei welchem Restguthaben diese Warnungen einsetzen. Irgendeine WebSeite eines österreichischen Verbandes nannte 30 EUR, die Info war aber schon ein paar Jahre alt. Die App lieferte dazu - im Juni - nichts, was auch daran liegt, dass es mir trotz mehrerer Anläufe in dem Portal nicht gelungen ist, ein funktionsfähiges Userprofil für die Nutzung der App zu erstellen, und dieses SelfCare-Portal auch nur auf Umwegen, indem man sich eine "Einzelfahrtübersicht" erstellte und dann sah, dass 67,50 EUR (von 100) verbraten waren. Mit Blick auf die Strecke, auf der diese Doppelpiepserei begann, könnte die Warnstufe bei 35 EUR liegen, ist aber Spekulation.

    Nicht jede Vertriebsstelle hat an jedem Tag und rund um die Uhr geöffnet, für die Rückgabe der Box wäre in der Region der Ausreise eine Verkaufsstelle bei Passau (an der Autobahn in Fahrtrichtung Österreich) verblieben, lag nicht ganz auf der Strecke, naja, innerhalb von 5 Jahren werde ich das Ding wohl wieder los (Box gesperrt nach 2 Jahren, aber ja wohl mit Aufzahlung wieder reaktivierbar).

    Technisch ist der Kram simpel aufgebaut, aber angesichts der Maulerei über die Box scheint sich die Begeisterung in Grenzen zu halten, was nicht ausschließlich an den ambitionierten Tarifen liegen muss. Für Gelegenheitnutzer ist das Drumherum etwas zu sperrig.

    mfG
    K.R.
    Geändert von LT35 (25.07.2016 um 09:30 Uhr)

  6. #36
    Stammgast   Avatar von womofan
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    Standard AW: Mautabrechnung für Wohnmobile über 3,5t

    Zitat Zitat von Waldbauer Beitrag anzeigen
    Ich sags mal so:
    Man kann mit der GoBox leicht in eine Falle tappen die dann zusätzliches Geld kostet, vor allem wenn man sie mit den obligatorischen € 75,- Guthaben erwirbt. Man überhört einen Piepser oder deutet ihn nicht richtig- schon ist was fällig. Dem kann man aus dem Weg gehen wenn man die GoBox mit nachfolgender Abbuchung vom Konto nimmt. Was anderes würde ich nicht machen.
    Sorry Franz,

    Du hast natürlich Recht, habe ich erst hinterher gesehen.
    Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur.
    Darum, Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist's! Reise, reise!
    Ois isi
    LG Peter

  7. #37
    Stammgast   Avatar von norder
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    Standard AW: Mautabrechnung für Wohnmobile über 3,5t

    Wir sind zwar erst einmal in Österreich gewesen, war aber problemlos. Aus Sichheitsgründen GoBox an der Grenze mit Guthaben erworben und nur Land- und Bundesstraßen gefahren. Trotzdem zweimal auf mautpflichtige Abschnitte verirrt (hat`s eben nicht gepiepst). Nach dem Urlaub GoBox eingeschickt und Restguthaben sehr kurzfristig auf unserem Konto wiedergebucht bekommen. Skandinavien ist sicherlich einfacher aber Österreich aus Mautgründen meiden finde ich übertrieben und der Asfinag brauche ich dies auch nicht mitzuteilen.
    Viele Grüße
    Hans

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