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  1. #1
    Kennt sich schon aus   Avatar von Aquaplay
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    Beitrag Wer hat schon Erfahrungen sammeln müssen mit Pannen- und Abschleppdiensten??

    Moin, moin liebe WoMo-Gemeinde,
    bin neu hier im Forum und auf der suche nach Erfahrungen zu o.g. Thema. Wir hatten gerade das Vergnügen mit unserem Master/Adria 3,5 Tonner einen gerissenen Antriebsriemen für die Lima zu begnen.
    Flugs den nächsten Parkplatz angesteuert und runter von der Bahn. Als ADACPlus - Mitglied eben diesen kontaktiert.
    Es dauerte nicht lange (weinger als 1 Stunde) und ein Schleppwagen kam herbei. Allerdings passten wir mit der Höhe von fast 3,2 m nicht auf die Plattform !!
    Daher hat er das Fahrzeug auf die Brille genommen.
    Nach kurzer Fahrt dann die Erkenntnis das das WoMo mit ca. 1,5 to Vorderachsgewicht für den Schlepper zu schwer ist - Hydraulik hat nachgegeben.
    Also wurden wir an einem Rastplatz abgeladen und ein anderes Fahrzeug wurde bestellt. Wieder ADAC und wieder ein Fahrzeug ähnlichen Typs erschien nach 2 Stunden. Und wieder die Überraschung das 3,2m höhe nicht auf die Ladefläche passen. Abe die Brille konnte es richten und wir waren nach 1 weiteren Stunde endlich in der Heimat.
    Nun würde mich interssieren wie Eure Erfahrungen in dem seltenen aber doch unangenehmen Pannefall aussehen. Gibt es bessere Partner als den ADAC?
    Wie ist die Lage im europäischen Ausland ?
    Unsere Helfer waren unglaubich freundlich, keiner war genervt. Die Zeitspannen waren für einen Sonntag absolut in Ordnung.
    Last doch mal hören was Ihr so erlebt habe , bzw. was Eure Empfehlungen sind.

    Bin neugierig.

    Andreas aus dem Norden

  2. #2
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Wer hat schon Erfahrungen sammeln müssen mit Pannen- und Abschleppdiensten??

    Hallo Andreas,

    mein Erlebnis Ende der 80er Jahre, unser Hymer Camp 55 auf Peugeot blieb auf der Autobahn liegen, also zur Notrufsäule (nix Handy damals) Gewicht und Höhe durchgegeben. Klappte auch, wir passten auf den Abschleppwagen. Meine Frau und ich fuhren vorne mit, es wurde eine Peugeot Werkstatt gesucht. Dafür musste mal telefoniert werden, runter von der Autobahn sowieso, schnell an die nächste Tankstelle, da wollte der Fahrer doch unter das Tankstellendach fahren, nur ein Aufschrei von mir machte ihn wach...

    Aktuell, ich habe über meine ACCURA Versicherung einen Schutzbrief ohne Höhenbegrenzung. Sollte es mir mal passieren - hoffentlich nicht - dann klare Vorgabe beim Anruf zu der Höhe und Gewicht des Mobils.
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  3. #3
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    Standard AW: Wer hat schon Erfahrungen sammeln müssen mit Pannen- und Abschleppdiensten??

    Hatte auf Einweisung eines Parkdienstleisters (der Junge mit der grünen Jacke) sehr weit rechts geparkt.

    Der Pannendienst zum Rausziehen hat mich 100 ,-- gekostet. Pauschal.

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  4. #4
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Wer hat schon Erfahrungen sammeln müssen mit Pannen- und Abschleppdiensten??

    Vor vielen Jahren ist bei meinem damaligen Hymercamp 564 vorn rechts das Antriebswellengelenk gebrochen, auf dem Sölkpass,beinahe abseits jeglicher Zivilisation.
    Handynetz gabs da oben nicht, also Fußmarsch zur nächsten bewirschafteten Hütte, da gabs auch kein Telefon. Die Betreiberin war sehr hilfsbereit und brachte mich mit ihrem Auto ein Stück weit ins Tal wo es in einer Gaststätte ein Telefon gab.
    Ich rief den ADAC an und wurde, weil das Mobil in Österreich stand, an den Partnerverein ÖAMTC verwiesen. Der nächste Stützpunkt war in Murau, ca. 35 Kilometer von der Pannenstelle entfernt. Ich schilderte dem Mann am anderen Ende der Leitung mein Problem und er organisierte einen Abschleppdienst.
    "Kann aber dauern weils ein so großes Fahrzeug ist, da brauchen wir was spezielles".
    Es dauerte ca. 2 Stunden bis der Abschlepp-LKW kam, da konnte man nicht meckern. Der Fahrer wollte uns erst bei einem Fiat-Betrieb in der Nähe von Judenburg abladen, ich sagte ihm dass mir ein Iveco- Nutzfahrzeugbetrieb sympathischer wäre. Er brachte uns zu einer kleinen Werkstätte in der Nähe von Spielberg, es war Samstag abends und da passierte verständlicherweise nichts mehr. Man organisierte einen Leihwagen damit wir nicht über den Sonntag auf dem Werkstattgelände festsaßen. Am Montag früh wurde sofort die Reparatur angegangen, das erforderliche Gelenk aus Graz besorgt und am Montag abends um 18.30 fuhren wir mit dem reparierten Wohnmobil vom Hof.
    Alles in Allem: Abschleppen und Leihwagen wurden vom ADAC bezahlt, es funktionierte die ganze Sache buchstäblich Generalstabsmäßig, besser hätte es nicht sein können.
    Bei dem Mobil war die Herstellergarantie bereits abgelaufen, ich brachte die Rechnung zur Iveco-Werkstatt in meiner Nähe und fragte den Meister ob da noch was auf Kulanz zu machen sei.
    Es war was zu machen, Fiat hat den weitaus größten Teil des Rechnungsbetrages übernommen. Also auch hier eitel Sonnenschein.
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

    Unterwegs mit einem Eura Mobil Profila RS 660 HB

    https://www.promobil.de/forum/threads/35607-So-arbeiten-unsere-Moderatoren

  5. #5
    Kennt sich schon aus   Avatar von schaschel
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    Standard AW: Wer hat schon Erfahrungen sammeln müssen mit Pannen- und Abschleppdiensten??

    Bereits mehrfach hatten wir die Ehre, daß unser jeweiliges Womo und wir hoch auf dem gelben Wagen mitfahren durften. Erstmalig Ende der 80er, mit einem 4,95 m Hymermobil Bj. in den 70ern, das paßte auf die Ladefläche des ADAC, es ging Huckepack von Göppingen, wo wir mit festgegangener Bremse liegengeblieben waren, in Richtung Moers nach Hause.

    Ein zwar sehr schöner, aber antriebstechnisch wohl nicht mehr so schöner ´91er Eura auf Peugeot J 5 gab sich etwa 20 Jahre später gleich mehrfach die Ehre: Zunächst warf er in Norddeutschland die Befestigung der Bremsservopumpe von sich, was ein sicheres Bremsen zuverlässig verhinderte. Abschleppvorgang durch unseren bevorzugten Bergungsverein ADAC zu einer lokalen Werkstatt, wo der Haltewinkel am nächsten Morgen geschweißt werden konnte.
    Gleicher Eura schickte nicht viel später auf einer Kraftfahrstraße ohne Anhaltemöglichkeit am Bodensee das Mittellager der rechten Antriebswelle in die ewigen Jagdgründe. Bis wir nach weiteren 300 m behinderungsfrei für andere haben anhalten können, hatte es bereits einen Teil des Motorgehäuses zerdengelt, wo der Lagersitz eingelassen war. ADAC um Hilfe gebeten, zu einer lokalen Werkstatt geschleppt worden, dort Notreparatur, die den Heimweg später tatsächlich überstand. Die eigentliche Reparatur war dann etwas umfangreicher. Das dritte Mal ADAC für den Eura kann ich zeitlich nicht mehr genau bestimmen, aber den Grund: es fehlte (oder zerbröselte und ging dabei verloren) getriebeseitig ein Sicherungsring auf der Verzahnung einer Antriebswelle und diese Verzahnung wollte dann unbedingt wissen, wie es wohl außerhalb des Getriebes aussehen mochte, weit weg von ihrem angestammten Platze. Das Auto begann dezent zu humpeln, also: Huckepack auf den gelben Wagen (oder war es doch die Brille?) und ab in die Werkstatt.

    Diese vier Mal ADAC- Hilfe für´s Womo verliefen ohne Fehl und Tadel, keine überlangen Wartezeiten und in einem Falle sogar die Übernahme von einmaligen Übernachtungskosten bis zur Reparatur am nächsten Tage. Die Verpflegung wurde hierbei nicht übernommen, das geht in Ordnung. Essen müssen hätten wir auch ohne Zwangsübernachtung, die oberhalb einer schlecht schallgedämmten Kegelbahn stattfand.

    Ein weiteres Mal gab´s nach einem Kupplungsschaden am Krad (nicht fahrbereit) einen ADAC- Huckepack- Heimtransport und alle fünf ADAC- Hilfen verliefen zu meiner/ unserer Zufriedenheit. Gegen diesen Service habe ich nichts negatives beizusteuern. Es hat uns, gelinde gesagt, jedesmal sehr geholfen.

    Dem ADAC beigetreten bin ich in 1987, nachdem ich in 1986 mit meinem damaligen HUK- Schutzbrief denkbar schlechte Erfahrungen gemacht habe: während unseres Sommerurlaubs in Spanien mit dem Motorrad wurden wir unverschuldet an einem Verkehrsunfall zwangsbeteiligt- ein Belgier nahm uns die Vorfahrt. Das Krad war krumm und nicht mehr fahrfähig, meine rechte Hand und mein linker Fuß waren anschließend eingegipst, meine damalige LAG Gott sei Dank unverletzt. Selbst bei bestem Willen war an eine Heimfahrt auf eigenen Rädern nicht zu denken.
    Ich habe damals über Stunden unzählige Münzen in Richtung HUK Deutschland vertelefoniert, wurde von A nach B und weiter nach Y verbunden, mit immer demselben Ergebnis: Begründung der eigenen Nichtzuständigkeit seitens meiner lieben HUK. Das Moped blieb in Spanien, wir hatten das Glück, von deutschen Miturlaubern mitsamt unserem Gepäck und der Bekleidung gegen Unkostenerstattung bis nach Hause gefahren zu werden. Als ich am nächsten Werktag mit dem Gips an der Hand meinem HUK- Sachbearbeiter in dessen Büro gegenübersaß, fiel diesem nichts anderes ein als mir zu sagen: "Warum haben Sie nicht ein paar Ersatzteile besorgt und das Krad dann repariert und nach Hause gefahren?"

    Innerhalb dieser nun dreißig Jahre seitdem habe ich von Leuten gelesen, die mit dem HUK- Schutzbrief gute Erfahrungen gemacht haben. Ich hätte das auch gern getan, doch es hat nicht sollen sein.

    Später habe ich mit einem guten Freund und seinem Transporter das Krad selbst heimgeholt, es wurde uns dabei während der Nacht im Hotel der Transporter aufgebrochen. Diese 3500 DM Schaden kamen damals noch obendrauf, denn Schmerzensgeld habe ich nie gesehen, vom tatsächlichen Schaden etwa ein Drittel erstattet bekommen und das auch nur deshalb, weil ich über meinen Berufsverband eine Rechtsschutzversicherung hatte, die mit Rechtsanwälten kooperierten, die an spanischen Gerichten zugelassen waren.

    Unser alter, etwas mimosenhafter Eura hat sich übrigens nach all den Exkursionen hoch auf dem gelben Wagen quasi selbst entsorgt. Ein Getriebeschaden bahnte sich unmißverständlich an. Für das schon etwas ältere Auto sollte es kein neues Getriebe mehr sein, ein gebrauchtes war nicht zu kriegen. Der Leumund des Getriebe- Überholungs- Mannes in Belgien hörte sich vielversprechend an, war es aber nicht, wie wir dann nach der Getriebeüberholung zeitnah erfahren durften. End vom Lied: wir gaben den Wagen ab, man ist es irgendwann auch leid.

    Wir können also nichts gegen die Leistungen des ADAC sagen, die uns bisher angetan wurden. Die HUK mal außen vorgelassen, haben wir mit anderen Bergungsdiensten noch keine Erfahrungen selbst sammeln müssen/ dürfen. Aus dem Bekanntenkreis hörten wir wohl öfter, daß die hohen/ schweren Womos hier und da besondere Maßnahmen/ große Abschleppwagen im Pannenfalle benötigt haben, was ja wegen der Ladeflächenhöhe des normalen Abschleppwagens egal welchen Hilfsdienstes auch einleuchtend ist.
    Geändert von schaschel (13.06.2016 um 16:35 Uhr)
    ...es grüßt Euer Alfred.

  6. #6
    Stammgast   Avatar von Mark-86
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    Standard AW: Wer hat schon Erfahrungen sammeln müssen mit Pannen- und Abschleppdiensten??

    Also grundsätzlich klappt das beim ADAC gut, nur Wohnmobile sind eben "speziell" und da wartet man schonmal länger, wobei du auf nem Hauptfeiertag im Sommer auch schonmal 4 oder 5h warten kannst. Das ist aber eben so und nicht zu ändern... Negative Erfahrungen gibt es, aber doch sehr selten...

    Die gleichen Leistungen des ADAC bekommt man aber auch über div. Schutzbriefe. Zumindest ab 50km Entfernung vom Heimatort. Das kostet nur einen Bruchteil und ist absolut vergleichbar. In der Regel kommt dann der gleiche Abschleppwagen, hängen eh alle zusammen... Nur man muss den riesen Wasserkopf des ADAC und viele Leistungen die man idr. nicht braucht, auch nciht mit bezahlen. Deshalb bin ich kein ADAC Mitglied...
    Ich selbst hab auch erst einmal nen Abschleppwagen gebraucht und bei einer 2 stelligen gesparten Anzahl an Beitragsjahren rechnet sich der ADAC nur für den Pannendienst nicht.

  7. #7
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Wer hat schon Erfahrungen sammeln müssen mit Pannen- und Abschleppdiensten??

    Ich habe mich auch Jahrzehnte dem ADAC verweigert. Bis ich dahinter kam, das man hunderte von Euro beim buchen von Fähren sparen kann. Also alles auf ADAC umgezwitscht. Jetzt mache ich regelmäßig plus... Bin ein gutes Mitglied, bisher nur einmal in Anspruch genommen. Ein Sprinter meldete nach einem Ölwechsel zuviel Öl, man sollte laut Meldung nicht weiter fahren. Ca. einen Liter hat der freundliche im gelben Overall mit einer Pumpe abgesaugt.
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  8. #8
    Kennt sich schon aus   Avatar von schaschel
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    Standard AW: Wer hat schon Erfahrungen sammeln müssen mit Pannen- und Abschleppdiensten??

    Ob nun ein Kfz.- Profi oder ein Hobbybastler mit gefährlichem Halbwissen mit dem Womo liegenbleibt, macht hier und da auch noch einen Unterschied. Der Kfz.-ler wird sich ganz anders zu helfen wissen, als der ungelernte. Es gibt da zwischen ADAC und seinen englischen Kollegen, dem AA eine Kooperation, die mich demnächst, wenn ich wieder drüben bin, einfach besser schlafen läßt. Bin drüben mit dem Womo auch schon liegengeblieben, Freunde von mir ebenfalls. Dann an die richtige Adresse zu geraten, ist nicht einfach. Ob die Mitgliedschaft dann immer hilft? Ich weiß es nicht, aber es gaukelt zumindest sowas wie einen Strohhalm der Sicherheit vor, für den inneren Schweinehund.
    ...es grüßt Euer Alfred.

  9. #9
    Stammgast  
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    Standard AW: Wer hat schon Erfahrungen sammeln müssen mit Pannen- und Abschleppdiensten??

    Bei uns ist mal bei einem Mercedes 506 die Steuerkette gerissen, danach waren die Reste des Motors auch nur noch schleppbar. Zum Glück hatte der damals auch in der vorderen Stossstange eine Maulkupplung, da hat der Abschlepper dann eine Stange angehängt und das Ding komplett geschleppt, die 5to. hab ich auch noch nie auf einem Abschlepper gesehen. Ich denke auch für aktuelle höhere Fahrzeuge vom Format beispielsweise Bernds Bimobils wäre Abschleppen mit Stange die einzige Lösung, so hohe Dinger werden auf einem Transporter einfach in Summe zu hoch und so niedrige Bühnen gibt es ja gar nicht, die dann noch die Tonnen tragen.
    Ach ja, das war damals auch über den ADAC, da bin ich aber nicht mehr Mitglied sondern habe jetzt auch von der Versicherung einen Schutzbrief.
    Gruß, Stefan

  10. #10
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Wer hat schon Erfahrungen sammeln müssen mit Pannen- und Abschleppdiensten??

    Ob ADAC oder Schutzbrief von einer Versicherung, die Leistungen ähneln sich. Nur die Organisation des ADAC ist i.d.R. besser, allein schon wegen den unzähligen gelben Einsatzfahrzeugen und eigenen Flugzeugen bei Notfällen und Rückholungen. Einem Bekannten wurde sogar in Marokko mit der Lieferung von Ersatzteilen geholfen, es gibt dort eine deutsch sprechende Ansprechpartnerin für den ADAC.

    Übrigens, das Abschleppen meines Mobils ist wegen des Automatik nur bedingt möglich. Ich bräuchte einen Tieflader. Nein, ich will garnicht darüber nachdenken ...
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