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  1. #21
    Stammgast  
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    Standard AW: Elektroauto - unsere perfekte Ergänzung zum Wohnmobil

    Diese ewige Ökobevormunderei bzw. CO2 Gesülze geht mir tierisch auf die Nüsse. Ganz ehrlich mir ist das persönliche betriebswirtschaftliche Ergebnis wichtig , auch beim Autofahren unter Berücksichtigung meines Anforderungsprofiles , der politisch verordnete, total unwirtschaftliche, von geringer Reichweite gekennzeichnete übersubventioierte Elektromobiltitätswahn ärgert mich wegen der Steuermillionen in erster Linie nur. Akku-E-Autos sind m.E. Nonsens, wenn schon E-Auto, dann mit H2 oder CH3OH betriebene Brennstoffzelle und jeder sollte dann die freie Wahl haben ob Öko oder Atomstrom, für mich persönlich zählt privat wie beruflich nur der Preis.
    lg
    olly

  2. #22
    Stammgast   Avatar von clouliner1
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    Standard AW: Elektroauto - unsere perfekte Ergänzung zum Wohnmobil

    interessant auf jeden Fall, aber es steckt noch alles in den "Kinderschuhen".
    Wer ist da überhaupt als Käuferschicht angedacht, sollen jetzt in Ballungsgebieten Kabeltrommeln von den Balkonen abgerollt werden, Ladekabel quer über Fusswege und Strassen gelegt werden? Übrig bleiben wohl nur Leute, die das Fahrzeug auf eigenem Grundstück parken und eine Steckdose dort hinlegen können.

    Was ist, wenn ich mich mit der Reichweite mal verschätze, muss man dann 5km vor zu Hause bei einem Anwohne/Restaurant/Aldi um ein Kabel betteln und den Rest zu Fuss laufen oder ein Taxi nehmen?

    Mein PKW läuft ca. 600km/Monat und ist ein Spritschlucker, daher schien mir der Zoe schon interessant. Was mich aber stört, sind die "versteckten" Kosten
    der Batteriemiete. Wenn ich jetzt 4 Monate mit dem Womo weg fahre, setzt dann die Miete aus?
    Als Beiboot im Womo fällt er auch weg, bei 1500kg Gewicht kann ich auch den SUV mit nehmen.
    Gruß Thomas

  3. #23
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Elektroauto - unsere perfekte Ergänzung zum Wohnmobil

    Zitat Zitat von Ludo Beitrag anzeigen
    Sorry, aber auch Euer "angedachter" Zoe ist weder Ökonomisch noch Ökologisch "sinnvoll".
    Obs das ist oder nicht.
    Angesichts der weltweit Ursacher von CO2 die ungehemmt weiter machen, Afrika, Südamerika, Indien, Chins, USA...
    ist das Pfeifen im Wald.

    Das ist mehr für das persönliche Gutmensch Ego.
    Veganer werden die Welt wohl auch nicht im Fleischkonsum ändern, aber solange es gut tut.
    Gibt auch eine indische Sekte die nur barfuss läuft , um möglichst keine Krabbeltiere zu zerquetschen auf die man tritt.
    Wäre doch auch mal eine Massnahme.
    LG von Bernd und Brita
    bis 10/15 mit Knaus Sun Traveller 550D, ab 2016 mit Laika Kreos 3008

  4. #24
    Stammgast  
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    Standard AW: Elektroauto - unsere perfekte Ergänzung zum Wohnmobil

    Man kann das ganze Thema auch anders sehen. Ich geniesse noch jeden km mit einem Verbrenner, so lange es die noch gibt. Ich bin schon viele Elektroautos gefahren, hatte auch selbst einen Elektroroller von Peugeot, bis dieser nach nicht mal vier Jahren seine Leistungselektronik gekillt hat und fahre beruflich einen i3.
    Ich hab geschmunzelt bei dem Verkäufergeschwätz, dass bei einem Elektroautos kaum Teile sind, die kaputt gehen können. Jedes Bauteil in der Energiekette Akku - Konverter - Leistungselektronik, selbst der aufwändige Motor kostet mehrere tausend Euro und ist gerade bei den Franzosen meistens gebastelt.
    Wie herrlich ist das Tuckern meines 109ccm Honda Einzylinders nachdem ich ein paarmal mit einem kaputt gehenden Elektroroller an der Ampel nicht loskam. Was meinst Du, wie aufwändig die By-Wire-Bremse ist, um rekuperieren zu können, das ist alles beim Verbrenner einfaches Zeug.

    Übrigens, die Rekuperation ist bei allen Elektroautos Standard, sonst kämen die mit ihrem kleinen Akku, der nur dem Äquivalent von wenigen Litern Benzin entspricht, nicht weit. Der i3 macht es übers Gaspedal, eGolf, Tesla, BMW i8 und viele andere wie der Zoe über die Bremse. Nur der Renault Twizzy kann das nicht und verheizt die Bremsenergie.

    Übrigens, bezahl immer schön die Akkumiete, Renault kann beim Zoe übers Internet das Laden verhindern wenn nicht bezahlt wird.
    Geändert von smx (05.06.2016 um 05:48 Uhr)
    Gruß, Stefan

  5. #25
    Stammgast   Avatar von Trail 660
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    Standard AW: Elektroauto - unsere perfekte Ergänzung zum Wohnmobil

    Zitat Zitat von Ludo Beitrag anzeigen
    Wo sollen die 76KW denn herkommen ?

    Aus dem Fluxkompensator oder aus dem perpetuum Mobile das im Kofferraum verbaut ist ?

    Der Zoe KANN rein Theoretisch 76 KW generatorisch erzeugen ..........über die Bremsstrecke von 25 Meter........also in ca. 2 Sekunden.........

    wieviele Watt-Sekunden fliessen dabei in den Akku ??????????????

    alles tolle Sprüche von Verkäufer...................aber die haben leider nie Physik studiert..............

    tschüß

    Ludo
    Die 76KW werden vom Motor erzeugt.
    Das EVC Steuergerät sieht über das Steuergerät des entkoppelten Bremspedals den Bremsbedarf. Das System bremst zunächst hydraulisch, zieht dann am Rotor den Erregerstrom hoch und erzeugt dann im Stator die 76KW Strom, das Gleichzeitig die Bremskraft erzeugt.
    Reicht die Bremskraft nicht aus, wird hydraulisch ergänzt. DIE 76 KW entsprechen exact der Motorleistung. Das System ist patentiert. Einzig, wenn der Akku nach der Ladung voll ist, erreicht das System Nicht diese hohe Rekuperationsrate, da der Akku die Leistung nicht aufnehmen kann. In diesem Fall ist die Rate der hydraulischen Bremsleistung höher.
    Merke ein Elektromotor funktioniert immer auch als Generator.
    Ach ja, ein E Golf oder BMW i3 kann das nicht. Sie können nur im Schubbetrieb rekuperieren , nicht beim Bremsen.

    Gesendet von meinem SM-T113 mit Tapatalk

  6. #26
    AMWomo24
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    Standard AW: Elektroauto - unsere perfekte Ergänzung zum Wohnmobil

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Ja puh, eine geballte Ladung an Argumenten. Ich nehme das mal so hin.

    Was mir die Zornungsröte ins Gewicht treibt, die 5000 Euro Förderung der deutschen Steuerzahler für die französische Autoindustrie. Aber das ist ein anderes Thema. Aber ich bin ehrlich, wenn ich ein E-Auto kaufen wollte, würde ich die (m.E. unsinnige) Förderung auch nutzen.

    Also viel Spaß mit dem Autoscooter, für mich wegen der Reichweite inakzeptabel.
    Das ist der Gag. Vor der staatlichen Förderung gab es die 5.000 bereits von Renault. Eine Zoe hätte mich mit Vollausstattung 16.000 gekostet. Ist genau so gekommen wie ich es mir gedacht habe.
    Man stelle sich vor der Zoe würde jetzt 12 kosten, dann wäre alleine der Kauf schon interessanter. Die anderen hier bereits erwähnten Knackpunkte bleiben.

    Sorry, aber wer wenig fährt kommt erst recht mit einem Benziner wesentlich wirtschaftlicher und damit auch umweltfreundlicher von A nach B. Für die Kurzstrecke, die im Durchschnitt die Regel darstellt, nehme ich das Fahrrad. Und dann bin auch wieder bei der Kombination mit dem Wohnmobil.

    Eingangs hab ich schon gedacht, da zieht einer den 1,5 t Zoe auf dem Anhänger hinterher. Da ist die Umweltbilanz wohl unstrittig.

    Andreas

  7. #27
    Stammgast   Avatar von Trail 660
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    Standard AW: Elektroauto - unsere perfekte Ergänzung zum Wohnmobil

    Zitat Zitat von Ludo Beitrag anzeigen
    Aus der Schukodose kommen nur 10A = 2,3 KW.

    Frag doch mal deinen Elektroinstallateur ob Deine Installation und Zähler überhaupt für die 22KW ausgelegt sind ?

    Die Kabel dafür sehen eher aus wie Wasserleitungen

    Und die Grundgebühren beim Strom gehen immer nach der "bereitgestellten" Leistung, die werden dann kräftig steigen.

    tschüß

    Ludo
    Der Chamäleon Charger von Renault konnte ursprünglich bis 2015 sogar 44 KW Wechselstrom laden. Damit war er in 30 Minuten voll. Ende 2015 hat man auf 22 KW Ladung reduziert um die Effektivität der 230 Volt Ladung zu erhöhen. An der Steckdose im Haus wird mit 16 Ampere geladen dazu wird mit herrkömmlichen 1.5 Quadraht Kabeln eine hitzefeste Schukodose verbaut. Das Ladekabel erkennt diese Dose und lädt mit 16 Ampere. Erkennt das System diese Dose nicht wird mit 10 Ampere geladen um die Hausinstallation zu schützen. Lediglich der FI muss getauscht werden. Zuhause parkt man in der Regel länger, daher reicht diese Art der Ladung. Draußen im öffentlichen Netz, wenn ich unterwegs bin, brauche ich die Schnelladung. 90 % Der Ladesäulen liefern die 22 KW Wechselstrom. Damit ist das Fahrzeug in einer Stunde voll.
    Wenn man auch Zuhause schnellladen will, ist das bis 11KW Dreiphasig mit 1,5 Quadraht Kabeln und einer installierten Wallbox auch rel. einfach möglich (etwa 1000Euro). Ab 22 KW das etwa 32 Ampere Dreiphasig entspricht, wird es dann wegen der Kabelquerschnitte ein größerer Aufwand bei der Installation.

  8. #28
    AMWomo24
    Gast

    Standard AW: Elektroauto - unsere perfekte Ergänzung zum Wohnmobil

    Zitat Zitat von Trail 660 Beitrag anzeigen
    Der Chamäleon Charger von Renault konnte ursprünglich bis 2015 sogar 44 KW Wechselstrom laden. Damit war er in 30 Minuten voll. Ende 2015 hat man auf 22 KW Ladung reduziert um die Effektivität der 230 Volt Ladung zu erhöhen. An der Steckdose im Haus wird mit 16 Ampere geladen dazu wird mit herrkömmlichen 1.5 Quadraht Kabeln eine hitzefeste Schukodose verbaut. Das Ladekabel erkennt diese Dose und lädt mit 16 Ampere. Erkennt das System diese Dose nicht wird mit 10 Ampere geladen um die Hausinstallation zu schützen. Lediglich der FI muss getauscht werden. Zuhause parkt man in der Regel länger, daher reicht diese Art der Ladung. Draußen im öffentlichen Netz, wenn ich unterwegs bin, brauche ich die Schnelladung. 90 % Der Ladesäulen liefern die 22 KW Wechselstrom. Damit ist das Fahrzeug in einer Stunde voll.
    Wenn man auch Zuhause schnellladen will, ist das bis 11KW Dreiphasig mit 1,5 Quadraht Kabeln und einer installierten Wallbox auch rel. einfach möglich (etwa 1000Euro). Ab 22 KW das etwa 32 Ampere Dreiphasig entspricht, wird es dann wegen der Kabelquerschnitte ein größerer Aufwand bei der Installation.
    Alles in Ordnung. Nur hängt der Kabelquerschnitt, wie übrigens beim Womo, von der Kabellänge ab. Ab Zähler dürften da in der Regel doch einige Meter zusammen kommen. Da wird es für die meisten vorhandenen Stromanschlüsse der Garagen etc. kritisch. Dann wird wohl mehr nötig als eine hitzefeste Anschlussdose und ein neuer FI.

  9. #29
    Stammgast  
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    Standard AW: Elektroauto - unsere perfekte Ergänzung zum Wohnmobil

    Zitat Zitat von Trail 660 Beitrag anzeigen
    Ach ja, ein E Golf oder BMW i3 kann das nicht. Sie können nur im Schubbetrieb rekuperieren , nicht beim Bremsen.
    Das ist einfach falsch. Der eGolf hat sogar die gleichen Zuliefererteile. Das ist auch keine Renaulterfindung, das mit dem Rekuperieren beim Bremsen machen fast alle Elektroautos so. Der i3 ist die Ausnahme, der macht das schon beim Gaswegnehmen.
    Gruß, Stefan

  10. #30
    Stammgast   Avatar von Trail 660
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    Standard AW: Elektroauto - unsere perfekte Ergänzung zum Wohnmobil

    Nein, der I3 macht das Rekuperieren NUR beim Gaswegnehmen.

    Zusätzlich auch beim Bremsen funktioniert das Rekuperieren nur bei Zoe und Leaf.

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