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  1. #11
    Lernt noch alles kennen  
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    Standard AW: Demnächst an eurem Stellplatz

    Hallo Volker,

    der Trip nach Viersen steht jetzt auf meiner Optionen-Liste

    Die Internet-Präsenzen einiger Leute hier: beachtlich und informativ!!!
    Da werde ich zu gegebener Zeit mal höflich um Details nachfragen.

    Derzeit lebe ich in der Nähe des Jadebusens; da ist ein Hüpfer bis in's Ruhrgebiet mit den vielen dortigen Angeboten nicht zu weit, selbst wenn die Fahrt mal vergeblich sein sollte.
    Wenn dann fachkundige oder modellkundige Hilfe verfügbar wäre: da würde ich mich sehr dankbar zeigen.
    Schließlich kennt man nur die Pferde wirklich, die man selbst geritten hat.

    Beste Grüße
    Toni

  2. #12
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    Standard AW: Demnächst an eurem Stellplatz

    Zitat Zitat von bnvh Beitrag anzeigen
    Hallo Volker,

    der Trip nach Viersen steht jetzt auf meiner Optionen-Liste



    Hallo Toni,

    hilf mir mal auf's Fahrrad: Wieso Viersen?



    Volker
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  3. #13
    Lernt noch alles kennen  
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    Standard AW: Demnächst an eurem Stellplatz

    Hallo Volker,

    wollte nicht den Namen des Gastankanbieters mit Alleinstellungmerkmal nennen, aber bei dem gibt es wohl nur die eine Niederlassung in Viersen und Vertragswerkstätten habe ich hier nicht gefunden. Oder gibt es hier im Norden (Umkreis Oldenburg/Wilhelmshaven) Unternehmer, die das nicht nur zweimal im Jahr machen?

    Aber, wo das Thema einmal aktuell ist, gleich noch ein paar Fragen, die mir aufgekommen sind.
    Von der Montage her bietet sich für die sehr großen Tanks ja die Garage an, wären da nicht der verschenkte Raum und die ungünstige Hebelwirkung.
    Daher meine Frage:
    darf ein solcher Tank auch im Zwischenboden unter dem eigentlichen Wohnraum verbaut werden (wenn die Bodenhöhe reicht)?
    Wo wäre das z.B. bei einem Eura Mobil am günstigsten?
    Wenn ja: dürfen zwei schlankere Behälter gekoppelt werden, wenn der Doppelboden von der schlanken Sorte ist?

    Freue mich über alle Tipps von "Gastankern".

    Beste Grüße
    Toni

  4. #14
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Demnächst an eurem Stellplatz

    Toni, ein Gastank muss von der Befestigung her mit dem Fahrgestell verbunden werden. Du bist aber bei Wynen bestens aufgehoben, lasse Dich in Viersen am Mobil beraten.
    www.mobilloewe.de

    Streiten geht schief, wenn der Respekt voreinander fehlt.

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  5. #15
    Ist öfter hier   Avatar von orgulas
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    Standard AW: Demnächst an eurem Stellplatz

    Ich habe keine Erfahrung mit den Tankgrößen und Formate aber was die Verkoppelung zwei Tanks betrifft, ist es bestimmt möglich. Unsere zwei normalen 2kg Tanks sind mit einem Duocontrol verbunden. Wenn ein Tank leer ist, schaltet es automatisch auf dem anderen. Und beim füllen funktioniert es genau gleich. Wenn ein Tank voll ist, wird der andere gefüllt. Und wenn Du noch ein Gashahn nach aussen hast, kannst Du es auch als Notlösung benützen (falls die Tanks leer sind) und eine normale Gasflasche am Aussenschlauch hängen (mit einem entsprechenden Regler). Offiziell nicht erlaubt aber total funktionsfähig.
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    Pierre
    Gruß, Ariane & Pierre

    Unsere Ferien und Reisen im Bild und Texte findet ihr auf orgulas.ch

  6. #16
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Demnächst an eurem Stellplatz

    Hallo Toni!
    Zwei Themen, auf die ich mich mit Antworten beziehen möchte.

    1. Die Fa.Wynen ist ein mittelständisches Familienunternehmen, welches keine Filialbetriebe betreibt. Die Gasfachfrau ist die Schwester des jetzigen Finrminhabers. Also musst Du Dich eben nach Viersen bewegen müssen, wenn Menschen mit viel Erfahrung für den Einbau der Tanks gefragt sind.

    2. Ob man, immer noch den erforderlichen Freiraum für die Montage vorausgesetzt, Tanks in den Doppelboden des Mobil einbauen darf, ohne eine entsprechende Entlüftungsöffnung in den entsprechenden Bereich zu sägen, wird Dir in Viersen gesagt werden können. Ich denke nicht, ließe mich aber gern überraschen. Dann kommt dazu noch die Frage der Bodenhöhe: aus der Auflistung sieht man, dass es Tanks mit Durchmessern zwischen 200 und 380 mm angeboten werden. So ein Teil müsste dann auf jeden Fall montierbar sein. Es gibt auf der Wyenen-Seite eine interessante Ansicht eines Ducato, bei dem zwischen den Längsholmen 3 50 l Gastanks mit einer Fernbetankung angebaut wurden. Ich könnte mir vorstellen, dass auf diese Weise auch andere Fahrgestelle sinnvoll mit Gastanks ausgestattet werden können.
    Viel Erfolg!
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)
    Aktueller Durchschnittverbrauch
    bei Sprinter 313 mit Sprintshift aus 02.2005

  7. #17
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    Standard AW: Demnächst an eurem Stellplatz

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für die wertvollen Detailshinweise.
    Die letzten innovativen Ansätze wird sicherlich der Fachbetrieb vorschlagen können.
    Wegen dir Entlüftung käme vielleicht eine Verlängerung des Gaskastens nach innen in Frage.
    Aber auch die Unterflurmontage mehrerer Tanks macht Sinn. Dann muss man halt etwas mehr in den Korrosionsschutz investieren, hat die Dinger dann aber aus dem Weg.
    Die Möglichkeit, mit >4 Wochen Heizkraft zu fahren, wäre mir die Investition schon wert. Im Sommer in gut versorgten Gebieten muss man ja ständig vollgetakt herumfahren, Aber im Winter oder im hohen Norden wäre das schon angenehm.

    Beste Grüße
    Toni

  8. #18
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    Standard AW: Demnächst an eurem Stellplatz

    Hallo zusammen,

    heute komme ich noch mal mit ein paar speziellen Fragen zur Um-, genauer zur Abrüstung von Fahrzeugen auf euch zu.
    Zuvor aber noch ein Bastelprojekt, an dem der eine oder andere Spaß haben könnte und eine Anmerkung zu oben.

    In meinem vorigen Beitrag fehlte natürlich ein "nicht": man muss im Sommer nicht mit vollen Tanks herumfahren.

    Das Bastelprojekt ist simpel und seine Ausführung naheliegend: ein Wäschetrockner für drinnen.
    Die "beweibten" Leser hier werden ihrer Reisegenossin damit sicherlich eine Freude machen können.
    Warum das Ganze? Die feuchten Kleidungsstücke sollen schnell getrocknet werden und die Feuchtigkeit ohne Umweg über andere Kondensationsflächen aus dem Raum geschafft werden.
    Bei der Überlegung habe ich irgendwann festgestellt, dass es Vergleichbares schon für die Wohnung gibt, allerdings mit Heizung und Gebläse für 230V-Anschluss.
    Sowohl Heizung als auch Gebläse hat man im WoMo meistens schon an Bord. Da bleibt nur die Frage, wie man das nutzt.

    Kern der Lösung ist ein ausgedienter Kleidersack oder ein Eigenfabrikat, das man sich selbst aus einer Bahn Gewebeplane faltet und mit Klettband rundum verschließt. Innen hinein kommt, falls noch nicht vorhanden ein Etagenkleiderbügel, dessen Haken mit einem Schrumpfschlauch versehen, oben durch eine großzügige Öffnung heraus schaut.
    Am unteren Ende wird entweder ein ausgedienter Staubsaugerschlauch oder (professioneller) ein Verlängerungsschlauch von Truma angebracht.
    Nun kann man das Ganze im Bad in die offene Dachluke hängen und unten mit einer Auströmerdüse verbinden.
    Fertig.

    Effekt: die Kleidung wird bei laufender Heizung sehr schnell getrocknet und die feuchte Luft zieht umgehend nach oben weg, statt erst in alle Ritzen zu kriechen.

    Das Gewicht eines Eigenbaus wäre vernachlässigbar.
    Macht doch Sinn, oder?

    Meine Fragen zu Umbauten:

    Wie zuvor erklärt, reise ich alleine, aber für lange Zeit. Da kommt schon einiges Gewicht an Bord. Dennoch kann ich mein Büro und meinen Haustand auch in einem gewichtsoptimierten 3,5 einrichten und bewegen - das ist das Ergebnis meiner Lektüre hier. Der Vorteil für mich wäre, die lastbegrenzten Durchfahrten gerade sehr alter Orte und unberührter Landschaften nutzen zu können.

    Was der Markt so anbietet, ist aber oft schon für meine Zwecke über-ausgerüstet und unnütz überfrachtet.
    So sind manche WoMo-Dächer so ungünstig mit Zusatz- oder Panoramafenstern und Klimanlage ausgerüstet, dass an eine ausgiebige Ausrüstung mit Solarfläche nicht mehr zu denken ist.
    kennt hier jemand Unternehmen, vorzugsweise im Norden Deutchlands, die das wieder zurückbauen können (mit Dämmung ohne Wärmebrücken, halbwegs ansehnlichen und zuverlässig dichten Dachflächen)?

    Meine zweite Frage betrifft die Zulassung von An- und Einbauten, insbesondere von schweren Motoradbühnen und zusätzlichen Gurtplätzen. Die Gewichte stecke ich lieber in einen Gastank.
    Darf man diese Einrichtungen so ohne Weiteres (zur Gewichtseinsparung) zurückbauen bzw. ausbauen und den Serienzustand wieder herstellen? Muss man anschließend damit wieder zum TÜV und sie austragen lassen oder genügt die nächste normale Hauptuntersuchung? Gerade solche "Gurtplätze gegen die Fahrtrichtung" (oft mit 29kg Masse angegeben) sind doch nur relevant, wenn sie auch genutzt werden, oder denke ich hier zu wenig "amtsschimmelig"?

    Ich freuen mich auf Infos oder Anregungen.

    Beste Grüße
    Toni

  9. #19
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Demnächst an eurem Stellplatz

    Wahnsinnig, ein Wäschetrockner. Jetzt bin ich bald 30 Jahre Reisemobilfahrer, jetzt weiß ich endlich was ich nie vermisst habe.

    Habe ich das richtig verstanden, Du willst Dachfenster ausbauen und das Loch verschließen? Ob das schonmal gemacht wurde? Noch nie gehört. Wie soll das innen aussehen? Ich sehe da keine finanziell vertretbare Lösung.

    Ausbauen von Gurtplätzen ist m.E. kein Problem. Allerdings verändertet das die Zulassung für z.B. 4 Sitze auf 2 Sitze. Das muss vom TÜV oder andere Prüforganisationen bestätigt werden und gelegentlich beim Straßenverkehrsamt zum Ändern der Fahrzeugpapiere vorgelegt werden.
    Geändert von MobilLoewe (10.06.2016 um 21:27 Uhr)
    www.mobilloewe.de

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  10. #20
    Lernt noch alles kennen  
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    Standard AW: Demnächst an eurem Stellplatz

    Hallo Bernd,

    freut mich, dass ich Dir eine späte Erkenntnis bescheren konnte

    Aber mal ernsthaft: in all den Jahren Extremcamping (meistens mit Kajak) habe ich zwei Gerüche kennen gelernt, vor denen ich mich ekele:
    feuchtes Neopren und zu langsam getrocknete Baumwolle. Diese Gerüche dominieren alles und kriechen überall rein.
    Gut, Neopren brauche ich nicht mehr. Bleibt nur feuchte Baumwolle.
    Die will ich bei Regenwetter schnell trocknen können; sonst entwickelt sie ein olfaktorisches Eigenleben.
    Gerade unter Surfern und Kanuten gibt es einen "typischen Geruch", der nur schwer zu bekämpfen ist.
    Wohl mit ein Grund, warum man die z.B. in der Seglergastronomie nicht so gerne sieht (riecht).
    Es ist hungrig, feucht und es stinkt: entweder ein Eisbär oder ein Kanute.

    Der Rückbau von Dachinstallationen scheint wirklich eine unbesetzte Nische zu sein. Im Bootsbau gibt es Zauberer der Oberflächen-Restauration, selbst bei teilweise massiven Schäden.Gerade GFK bietet da Möglichkeiten. Die Innenseite könnte man passend folieren, eventuell dabei einen kreativen Farb- und/oder Funktionsakzent setzen. Lediglich die Wiederherstellung der Dämmung wäre Neuland.
    Mein Gedanke dabei: ich sehe ein Mobil, das fast alles hat, was ich brauche. Leider hat es für meine Zwecke völlig überdimensionierte Dachinstallationen (Fläche/Gewicht), die meiner sinnvollen Dachnutzung entgegen stehen. Was liegt da näher als der Rückbau? Die Kostenfrage: naja, da gehen schon ein paar Arbeitssstunden ins Land...
    Die Niederländer sind da wohl weiter. Neulich habe ich ein Video einer tiefen Seitenwandreparatur gesehen, bei der sogar eine Noppenstruktur mitsamt komplexer Zierlackierung durch den Dienstleister wiederhergestellt wurde. Die Reparatur war nachher vollkommen unsichtbar.

    Den Hinweis auf TÜV und Straßenverkehrsamt interpretiere ich dahingehend, dass der Rückbau eingetragener An-/Einbauten nicht die Betrieserlaubnis gefährdet, dennoch zügig dem TÜV vorgestellt werden muss. Richtig?

    Beste Grüße
    Toni

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