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  1. #1
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    Standard WARNUNG - Großraum Barcelona

    "Die Saison" hat begonnen, auch die der kriminellen Banden, deswegen auch hier mein Bericht - er möge anderen nützen!

    Ostern wurden wir auf der Autobahnraststätte an der „Autopista de la Mediterrania“ bestohlen.
    Es war der Rastplatz (mit Tankstelle) nach der Abfahrt Figueres-Nord und vor der Abfahrt Figueres-Süd, also der erste große Rastplatz in Nordspanien nach der Grenze von Perpignan, Frankreich kommend.

    Die Polizei sagte, wir seien Nummer 20 an dem Tag, die Überfälle hätten stark zugenommen und es kämen deswegen schon deutlich weniger Touristen in diese Gegend.

    Leider habe ich wohl alles falsch gemacht, was man falsch machen kann, obwohl ich schon von solchen Überfallen gehört und gelesen hatte und folglich also eigentlich hätte gewarnt sein müssen ...
    Deswegen hier mein Bericht, verbunden mit einer Warnung an alle Spanienfahrer:

    Die Polizei sagt:
    Am besten gar nicht erst anhalten auf den Autobahnrastplätzen in Spanien.
    Es ist sicherer, wenn man die Autobahn verlässt und in kleineren Orten Halt macht zum Tanken, Fahrertausch, Hund rauslassen oder was auch immer. Wenn man aber dennoch an einer Autobahnraststätte anhält, dann sollte man VORHER genau besprechen, wer wann was macht - und niemals, NIEMALS!, einfach so das Fahrzeug verlassen und sich freuen, dass man mal die Gelenke strecken und die Muskeln lockern kann. Es ist sicherer, wenn immer mindestens ein Mensch im verriegelten Fahrzeug bleibt.

    In unserem Fall war es genau so, dass ich im Fahrzeug blieb, weil ich zum WC wollte, und mein Freund ging ‚mal eben’ mit dem Hund ein paar Schritte. Ich stand noch in der Aufbautür und sah den beiden nach, da sprach mich ein junger Mann recht freundlich (aber für mich unverständlich an, ich spreche leider kein Spanisch). Dann versuchte er es mit: „Do You speak English?“ oder so ähnlich und zeigte dann auf den rechten Hinterreifen, als ob er mir da etwas zeigen wollte.
    Und hier habe ich den großen, großen Fehler gemacht, das Wohnmobil zu verlassen, um zu sehen, was er mir da zeigen will.
    Als er sah, dass ich ausstieg, bückte er sich zum Reifen (hinten rechts) und tat so, als ob er am Ventil rumspielte – in dem Moment habe ich zwar sofort geschaltet, doch der Kerl hat mich einen Moment am Handgelenk festgehalten und vehement auf den Reifen gezeigt, so konnte ich nicht gleich wieder zurück ins Wohnmobil – doch ich sah meine Handtasche durch die Luft fliegen und hörte die Fahrertür zuklappen. Ein Komplize war vorn ins Wohnmobil und hat mit einem schnellen Griff meine Handtasche genommen, die vorn zwischen den Sitzen lag.
    Die beiden jungen Kerle sprangen dann in ein Auto, was inzwischen neben unser Wohnmobil gefahren war
    (darin saßen vorn noch zwei andere Männer) und das Auto brauste davon.

    Ich hatte zwar sofort nach meinem Freund gerufen und nach dem Hund gepfiffen, als der Kerl mich festhielt, und es war wirklich knapp und fast eine filmreife Szene, denn mein Hund ist zwar brav mit meinem Freund an der Leine rausgegangen, doch er hat sich gleich losgerissen, als ich gepfiffen habe, und kam angerannt (mein Freund hinterher).
    Und komischerweise wusste der Hund sofort, wer „der Bösewicht“ war (vielleicht, weil die zwei wegrannten?
    Und die anderen Menschen, die auf mein Rufen reagiert haben, zu uns kamen?
    Ich weiß es nicht), jedenfalls hätte er den einen fast noch am Bein erwischt, es war echt knapp.
    Das ganze hat kaum ein-zwei Minuten gedauert - es ging einfach alles sehr, sehr schnell.

    Doch leider ist diese unschöne Geschichte hier noch nicht zu Ende, denn mein Pfeifen und Rufen hat auch andere Menschen auf dem Rastplatz aufmerksam gemacht, dass irgendetwas los ist, und es kamen einige Menschen zu unserem Wohnmobil, darunter auch einer, der halbwegs Englisch sprach und meinte, er rufe mal gleich die Polizei für uns an.

    Und hier nun mein Fehler Nummer zwei: Ich habe ihm das geglaubt, er wirkte so freundlich und hilfsbereit.
    Im Nachhinein stellte sich aber heraus, dass dieser „hilfsbereite“ Mensch zu der Bande gehörte und mitnichten die Polizei angerufen hat, sondern mit seinen Komplizen in dem Fluchtauto gesprochen hat (nur eben leider in einer Sprache, die wir nicht verstanden).

    Er meinte dann, die Polizei sei in der Nähe und in wenigen Minuten da – als nach ca. zehn Minuten aber immer noch keine Polizei in Sicht war, lief ich über den Rastplatz, um nach der Polizei zu suchen, und traf auf einen Security-Menschen.
    Dieser sprach auch etwas Englisch und kam gleich mit zum Wohnmobil und meinte jedoch, die Polizei käme nicht her, wir müssten selbst zur nächsten Polizei-Dienststelle in Figueres fahren, und er gab uns die Adresse. Ich drehte mich fragend nach „unserem hilfsbereiten Menschen“ um, doch der meinte, die Polizei habe ihm gesagt, sie kämen her.
    Wir wollten aber nicht länger warten und fuhren los.
    An der nächsten Mautstelle stand ein Polizeiwagen, die Polizisten wussten nichts von unserem Überfall, sie haben uns dann freundlicherweise zur Polizeidienststelle in Figueres geleitet, dort war eine nette, recht junge Polizistin, die recht gut Englisch sprach und das Protokoll aufnahm, von ihr hörten wir dann auch: „Sie sind Nr. 20 heute.“

    Wenigstens eins hatten wir richtig gemacht:
    Es waren nicht alle Wertsachen in meiner Handtasche, nur „das kleine Reiseportemonnaie“, aber mit ec-Karte, der kleine Fotoapparat – aber leider alle Papiere (Kfz-Schein, Führerschein und Personalausweise, weil wir ja gerade über die Grenze gefahren waren und die Papiere für alle Fälle griffbereit haben wollten), aber leider auch der zweite Wohnmobil-Schlüssel und der Wohnungsschlüssel von Zuhause.
    Der materielle Verlust hält sich also in Grenzen, aber es wird wohl mit Aufwand und Kosten verbunden sein, alles wieder zu beschaffen.
    Es fing schon an mit dem Schlüsseldienst, als ich jetzt wieder zurück in meiner Wohnung in D war. Sehr ärgerlich. Sehr ärgerlich aber auch das Gefühl, dass nun ein fremder Mensch den Kfz-Schein und einen Schlüssel vom Wohnmobil hat (und dazu meine Adresse in D!).

    Die Angst fing schon an, als wir das Wohnmobil vor der Polizei in Figueres geparkt haben ...
    Die Bande, die so gut organisiert war, kann sich doch denken, das wir jetzt bei der Polizei sind, und ein deutsches Wohnmobil mit bekanntem Kennzeichen ist da doch schnell gefunden, das war meine große Sorge (denn es dauerte doch sehr lang bei der Polizei).
    Doch die junge Frau meinte: „Solche Banden klauen keine Wohnmobile, die nehmen nur das Bargeld aus Ihrer Handtasche und werfen den Rest einfach weg. So sind sie für uns auch viel schwerer zu fassen, denn Handtasche, Schlüssel, Papiere usw. sind ja ihrem Besitzer leichter zuzuordnen. Bargeld aber nicht.“

    So, ein langer Bericht.
    Wer in die Gegend um Barcelona fährt, der liest dies hier hoffentlich vorher und ist auf der Hut. Niemals das Wohnmobil verlassen!
    Ich war übrigens sicher, dass ich den Verriegelungsknopf vorn gedrückt hatte, denn das mache ich eigentlich IMMER
    (und meist kommt auch gleich die Stange von Fiamma „Duo-Safe“ zwischen die Türen, denn wer möchte schon ungebetenen „Besuch“, wenn er auf der Toilette ist?! ) -iIch verstehe es wirklich nicht, dass ich es dieses eine mal nicht gemacht haben sollte.
    Ich, die Schreiberin, bin übrigens w und über 50 – wohl das perfekte Opfer für solche Banden.
    Vier junge Kerle gegen eine alte Frau.
    Einfach feige.
    Nun werde ich mir ein Tränengas-Spray oder ähnliches anschaffen, was ich immer griffbereit am Körper tragen kann.
    Ob die Bande dann ohne Ihren „vierten Mann“ auch davongebraust wäre?
    Oder was kann man sonst noch tun als "schwaches Weib"?
    (Allein wäre ich so einen Rastplatz wohl gar nicht erst angefahren, aber allein fahre ich auch nicht bis nach Spanien ...)

  2. #2
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: WARNUNG - Großraum Barcelona

    Zitat Zitat von zulu Beitrag anzeigen
    Die Polizei sagt: Am besten gar nicht erst anhalten auf den Autobahnrastplätzen in Spanien.
    Schade dass es dich erwischt hat.
    Dass man aber NIE auf AB-Raststätten pausieren oder gar übernachten sollte, und im Besonderen schon gar nicht in südlichen Gefilden, ist schon ein sehr alter Hut. Viele machen es trotzdem und das ist dann der "Preis" dafür.
    Den Einsatz von Tränengas würde ich aber tunlichst bleiben lassen, wenn es kein Einzeltäter ist und/oder du nicht über die erforderlichen körperlichen und mentalen Abwehrkräfte verfügst. Das kann richtig gefährlich werden.
    Gruß Raidy
    Geändert von raidy (07.04.2016 um 10:17 Uhr)
    Die Mehrheit der Affen bezweifelt, dass der Mensch von ihnen abstammt.

  3. #3
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    Standard AW: WARNUNG - Großraum Barcelona

    Wir haben nicht "länger pausiert" oder gar übernachtet.
    Der Überfall geschah direkt nach der Ankunft auf dem Rastplatz.
    Wir wollten "nur eben" Fahrerwechsel und Hund rauslassen.

    Wir standen kaum, der Hund war gerade draussen.
    Genau diesen Moment passte diese Bande ab.

    Was spricht, Deiner Meinung nach, gegen "sich wehren" mit Tränengas o.ä.?

  4. #4
    Stammgast   Avatar von Chief_U
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    Standard AW: WARNUNG - Großraum Barcelona

    Keine schöne Geschichte und ein großes Armutszeugnis für die Polizei! Wenn es angeblich der 20te Überfall an diesem Tag war, dann scheint hier schon fast eine Arbeitsverweigerung der Sheriffs vorzuliegen.
    Viele Grüsse

    Chief_U / Uwe
    PhoeniX RSL 7100 auf Mercedes Sprinter 516 CDI, Länge: 7,70m, Höhe: 3,60m, zgG: 5,3to

  5. #5
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: WARNUNG - Großraum Barcelona

    Zitat Zitat von zulu Beitrag anzeigen
    Was spricht, Deiner Meinung nach, gegen "sich wehren" mit Tränengas o.ä.?
    Wenn du noch nie einen Selbstverteidigungskurs oder einen Kampfsport gemacht hast, dann kennst du deine mentale Reaktion nicht.
    Bevor du das Tränengas auch nur ausgerichtet hast, tritt der dir eine in den Magen, dass du so schnell nicht wieder aufstehen wirst. Der stellt sich ganz bestimmt nicht hin und schaut zu, wie du das Tränengas ausrichtest und deinen inneren Schweinehund überwindest hast um ihn anzugreifen. Er ist der Verbrecher, er kennt diese Situation, nur er reagiert innerhalb einer halben Sekunde schon darauf. Es ist einfach leichtsinnig und lebensgefährlich einen dir unbekannten Kriminellen mit einer Spraydose Schach Matt setzen zu wollen.
    Ich behaupte mal, dass schaffst du so schnell wie der reagieren wird gar nicht.

    Zu "länger pausiert": War undeutlich ausgedrückt. Ich würde meine Frau keine 30 Sekunden auf so einem Rastplatz alleine lassen. Ich selbst vermeide solche Rastplätze ohnehin zu 100%. So viel Zeit muss einfach sein, dass man die AB verlässt und ein kleines Kaff ansteuert. Denn diese Banden haben sich auf die AB und den ersten km drumherum spezialisiert. Meist reicht doch die Tankfüllung eh vom Start bis zum Ziel.
    Und wenn ich doch eine Kurzpause auf der AB machen will, dann suche ich mit einen sehr kleinen Parkplatz und bleibe keine 5m vom WoMo weg.
    Kommt ein Fahrzeug mit mehr als einer Person und scheinen die mir auch nur entfernt verdächtig, dann steige ich sofort wieder ins WoMo und mache mich auf den Weg. Man kann diese Verbrecher nicht verhindern, man kann nur versuchen ihnen immer aus dem Weg zu gehen.
    Feigheit ist manchmal die mutigere und bessere Entscheidung!
    Geändert von raidy (07.04.2016 um 10:33 Uhr)
    Die Mehrheit der Affen bezweifelt, dass der Mensch von ihnen abstammt.

  6. #6
    Kennt sich schon aus   Avatar von Variokawa
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    Standard AW: WARNUNG - Großraum Barcelona

    Sowas ist immer ärgerlich, aber in manche gegend ist es manchmal nicht zu vermeiden ohne ein bisschen Paranoia zu haben
    mich haben Ostern in Wien am U-bahn station abgepasst, ich hab irgendwie bemerkt etwas komisches an meine rechte hosentasche und hab instinktiv mit meine Hand reingelangt und fand eine zierliche mädchen hand darin, nach ein kräftig drücken mit nägelkontakt hat sie losgelassen nicht ohne schmerzen, es waren zu dritt wie ich dann gemerkt habe, aber ohne beweise und mit meine frauen die schon in U-bahn saßen habe ich es gelassen
    ab dem moment leere Geldbörse in Womo gelassen und geld mit papiere in eine sichere ort am körper getragen
    Mit dem Touristen saison kommen die ratten wieder draussen
    ciao

  7. #7
    Lernt noch alles kennen   Avatar von Womojule
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    Standard AW: WARNUNG - Großraum Barcelona

    Hallo zusammen,

    so einen Überfall wünscht man niemanden und ich kann Dein mulmiges Gefühl bzgl. Daten, Schlüssel und Sicherheit sehr gut nachvollziehen.

    In einem muss ich aber Georg vollkommen Recht geben. Das Tränengas ist eigentlich nur dafür da, dass es dem Kopf eine gewisse Art von Sicherheit bietet. Als Nahkampfmittel an sich ist es, meiner Meinung nach, eher unnütz. Nicht nur die schon beschriebene Reaktionszeit, sondern auch die Distanz zum Täter ist viel zu nah, so dass Du vor betätigen des Knöpfchens entweder von dem Täter ausser Gefecht gesetzt bist, oder aber Du auch Tränengas abbekommst, was ja eher nicht Sinn und Zweck ist.

    Versuche es eher über einen Selbstverteidungskurs, die geben auch tolle Tipps für beschriebene Situationen. Gut finde ich z. B. auch sogenannte "Handtaschenwarner". Die lassen sich beispielsweise an jede Hose oder Gürtel anbringen. Du ziehst bei dubiosen Situationen einfach an einer kleinen Strippe und ein sehr schriller Laut macht erstmal Deine Umgebung aufmerksam. Wie eine kleine Alarmanlage, die Du am Körper trägst.

    Verliere nicht den Mut und ich hoffe, Du kannst die nächsten Touren genießen!

    Schöne Grüße, Jule.

  8. #8
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: WARNUNG - Großraum Barcelona

    Zitat Zitat von raidy Beitrag anzeigen
    ... So viel Zeit muss einfach sein, dass man die AB verlässt und ein kleines Kaff ansteuert. Denn diese Banden haben sich auf die AB und den ersten km drumherum spezialisiert. Meist reicht doch die Tankfüllung eh vom Start bis zum Ziel.
    Und wenn ich doch eine Kurzpause auf der AB machen will, dann suche ich mit einen sehr kleinen Parkplatz und bleibe keine 5m vom WoMo weg. ...
    Das ist ein guter Vorschlag, aber auf Mautautobahnen verlasse ich ungern kurzfristig die AB, da mir nicht klar ist, wie sich das auf die Berechnung der Maut auswirkt, aber hier bin ich eh nur selten. Ansonsten, ganz klar, der kleine Parkplatz wird auch von mir bevorzugt, für einen Snack und PP im Mobil. Alle Türen bleiben verschlossen, Lockerungsübungen erfolgten nur unmittelbar am Mobil. Auf einer Raststätte in Italien mit V&E (das ist lobenswert in I) kam mal beim Entsorgen ein Typ, aber der wollte mir nur einen Laptop verkaufen...
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  9. #9
    Stammgast   Avatar von womooli
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    Standard AW: WARNUNG - Großraum Barcelona

    Moin zusammen,
    entweder es wird dort in Spanien immer mehr oder ich bin durch die Planung dafür um so mehr sensibilisiert.
    Wenn die Polizei schon sagt man soll nicht auf AB Raststätten halten. Man soll nur auf bewachten Stell oder Campingplätzen übernachten.
    Ne Danke dann ist das kein Reiseland für mich (uns).
    Aus diesem Grund hab ich auch die Planung im Sommer nach Spanien zu fahren wieder verworfen.
    Da fahr ich dann doch lieber wieder in die Nordischen Länder. Natürlich kann auch da was passieren, was mir auch klar ist. Aber da hab ich nicht so ein mulmiges Gefühl.
    Gruß
    Oliver


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  10. #10
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: WARNUNG - Großraum Barcelona

    Zitat Zitat von womooli Beitrag anzeigen
    .... Ne Danke dann ist das kein Reiseland für mich (uns).
    Aus diesem Grund hab ich auch die Planung im Sommer nach Spanien zu fahren wieder verworfen. ...
    Ehrlich gesagt, wegen der paar Probleme im Verhältnis der Tausenden von Wohnmobilen, würde ich auf das schöne Land nicht verzichten. Meine Erfahrung voriges Jahr in Nordspanien waren sehr positiv, hier im Forum: Frei stehen und Diebstähle in Spanien

    In der Nähe von Großstädten heißt es in ganz Europa aufzupassen, hier im Forum: Nun ist es uns auch passiert - Einbruch in Schweden / Malmö


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