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  1. #1
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard Anwohner fragt nach Tempolimit - und soll dafür 312,65 Euro zahlen

    Der ist so was von gut, den muss man einfach gelesen haben:Anwohner fragt nach Tempolimit - und soll dafür 312,65 Euro zahlen
    Genau das meine ich mit über reguliertem Verwaltungsstaat. Wenn ein Amt etwas ablehnt, dann sollte es auch immer begründet werden, und zwar ohne dass man dafür Gebühren erhebt.
    Gruß Georg

  2. #2
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Anwohner fragt nach Tempolimit - und soll dafür 312,65 Euro zahlen

    Typisch Oberlehrer, da hat´s mal den richtigen erwischt
    Liebe Grüße Terry

  3. #3
    Stammgast   Avatar von Esron
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    Standard AW: Anwohner fragt nach Tempolimit - und soll dafür 312,65 Euro zahlen

    Terry, ich hab selten einen solchen Blödsinn gelesen.
    Recht hat er bei der Konstellation, Seniorenheim und Kinderhaus, eine 30er-Zone anzufragen.
    Dass man bei uns jetzt schon für Fragen bezahlen soll ist lächerlich, zumal wir diesen ganzen Bürokratiewahnsinn eh schon bezahlen.
    Würde ich für jede Frage meiner MA 1 € bekommen, könnte ich mich zur Ruhe setzen.
    Gruß

    Roland

    mit der besten besseren Hälfte der Welt immer wieder gerne unterwegs

  4. #4
    Stammgast   Avatar von ivalo
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    Standard AW: Anwohner fragt nach Tempolimit - und soll dafür 312,65 Euro zahlen

    Zitat Zitat von raidy Beitrag anzeigen
    ... wenn ein Amt etwas ablehnt, dann sollte es auch immer begründet werden, und zwar ohne dass man dafür Gebühren erhebt ...
    Guten Morgen

    Jede staatliche Verfügung hat zudem zwingend eine Rechtsmittelbelehrung mit Angabe der zuständigen Instanz und der zu beachtenden Frist zu enthalten. Weiter muss sie sich auf ein Gesetz abstützen. So ist Beamtenwillkür vom Gesetzgeber ein Riegel geschoben. Jedenfalls in der CH.

    Gruss Urs
    Vorsicht beim Lesen: Meine Beiträge können auch bissige Ironie/Satire enthalten.
    Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.
    alte ​Indianerweisheit

  5. #5
    meusel
    Gast

    Standard AW: Anwohner fragt nach Tempolimit - und soll dafür 312,65 Euro zahlen

    Der arme Herr Oberlehrer hat natürlich so etwas von recht! Schließlich ist so eine Verwaltungsbehörde ein Selbstbedienungsladen für die Bürger und die haben gefälligst zu springen wenn der Bürger was will!

    Hallo????

    Hat der Herr Oberlehrer etwa noch nie ein Auto zugelassen, einen Personalausweis verlängert, einen Bauantrag gestellt usw?

    Dann wüsste er nämlich das eine solche Beauftragung der Verwaltung, und um eine solche handelt es sich hier, Aufwendung nach sich zieht in der Behörde und die wollen und müssen bezahlt werden. Und das ist auch richtig so denn die Verwaltung ist nun mal kein Selbstbedienungsladen.

    Hätte sich der Herr Oberlehrer mal vorher schlau gemacht wie man so etwas an geht (über den Bürgermeister, über die Bezirksregierung oder über einen Bürgerverein) wäre das ganze kostenlos gewesen und vielleicht auch von Erfolg gekrönt worden.

    (Schreibt einer der schon viele Jahre im Bürgerverein tätig ist und dort in Sachen Verkehr vieles erreicht hat. U.a. Schilder aufstellen, Vorfahrten geändert, Verkehrsinseln einrichten und sogar eine Umgehungstrasse hat bauen lassen.)

    Im Übrigen ist das wieder ein reißerischer Focus Artikel der jeden Ansatz auf journalistische Aufklärung vermissen lässt.

  6. #6
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Anwohner fragt nach Tempolimit - und soll dafür 312,65 Euro zahlen

    Da traut man sich ja gar nicht mehr, was zu schreiben, wenn immer öfter solche Retouren kommen.
    Da fragt man sich, wer hier der Oberlehrer wohl srin mag.
    Tztztz
    Gruß aus'm Schwarzwald
    Conny
    ___________________________

    Bürstner Aviano I 684, Modell 2011

  7. #7
    Stammgast   Avatar von Provencale
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    Standard AW: Anwohner fragt nach Tempolimit - und soll dafür 312,65 Euro zahlen

    Wie hätten denn die werten Komentierer hier geschrieben, wenn der Beruf des Antragstellers nicht genannt worden wäre ?
    Kann es sein , daß hier pauschale Vorurteile bedient werden ?
    Mir , als normalem 08/15 Bürger wäre eine solche Gebührenentscheidung auch nicht bewußt gewesen .
    Kopfschüttel
    Wenn ich mal helfen kann meldet euch einfach - ich bin zwar kein Experte, aber Gespräche zwischen Ahnungslosen sind immer spannend Ich leg hier ein paar Kommas ab falls im Text welche fehlen bitte selbst anbringen ,,,,,
    Immer öffter mit einem TI-Ossihühmer vorwiegend in Frankreich unterwegs
    Gruß
    Horst

  8. #8
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: Anwohner fragt nach Tempolimit - und soll dafür 312,65 Euro zahlen

    Hallo, Conny

    Sorry,aber Dein Beitrag ist Unsinn.Martin hat hier klar und fundiert das Procedere beschrieben wie der gute Mann hätte vorgehen sollen,hätte er das getan wäre es billiger geworden,aber wenn man sich nicht vorher informiert kann ichn nur sagen "selbst schuld".

    Gruß Arno
    Und ist der Berg auch noch so steil,bisserl was geht alleweil

    Bekennender SP und Wackenverweigerer

  9. #9
    Stammgast   Avatar von clouliner1
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    Standard AW: Anwohner fragt nach Tempolimit - und soll dafür 312,65 Euro zahlen

    es wird doch immer gesagt, dass die "Staatsdiener" von den Steuergeldern bezahlt werden und wenn man mal was will, soll man noch übergebührend bezahlen?
    Hier werden gerade die Strassen erneuert und das soll zu 90% von den Anliegern bezahlt werden, es gibt hier ein Blumenbeet und da ein Schlenker, Kosten sind egal, zahlt ja der Anlieger! Aber: - Wir schaffen das!!! -
    Gruß Thomas

  10. #10
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: Anwohner fragt nach Tempolimit - und soll dafür 312,65 Euro zahlen

    Martin, ich bin nicht deiner Meinung.
    Wenn man einen Antrag einreicht und er wird abgelehnt, dann erwarte ich hierfür auch eine Begründung. Denn für die Ablehnung muss es ja einen Grund gegeben haben. Diese Begründung, und wenn es nur ein Satz ist, hätte er mit der Ablehnung erhalten sollen.
    Wenn er dann nach einer detaillierten Begründung fragt, dann kann dies durchaus kostenpflichtig sein. Nur dann erwarte ich, wie von jedem Unternehmen der freien Wirtschaft auch, dass man ihn zuvor auf die Kosten hinweist. Ansonsten müsste man ja immer dazu schreiben: "Sollte diese Anfrage mit Kosten verbunden sein, so bitte ich vorher um Bescheid."

    "eine Verwaltungsbehörde ein Selbstbedienungsladen für die Bürger und die haben gefälligst zu springen wenn der Bürger was will!"

    Natürlich haben sie nicht auf Zuruf zu springen, aber eine angemessene Reaktionszeit vermisse ich schon manchmal.
    14 Monate für einen Steuerbescheid und Rückzahlung und 11 Monate für eine Freigabe eines Gartenhauses sind Zeiten, wo jedes freien Unternehmen die Kunden davonlaufen würden. Und es ist ja nun mal nicht so, dass wir die Beamten nicht ohnehin schon mit unseren Steuern bezahlen. Aktuell musste ich seit 6 Monate auf einen Termin des Stadtnotariats warten um nun zu erfahren dass es aufgelöst wird und ich ein anderes Notariat suchen soll.

    Hier werden laufend irgendwelche Werkstätten und Unternehmen kritisiert, warum sollte man Behörden nicht auch kritisieren dürfen?

    Fairer Weise aber will ich hier auch sagen, dass unsere Stadtverwaltung insgesamt einen sehr guten Job macht.

    Gruß Georg
    Geändert von raidy (28.02.2016 um 12:01 Uhr)

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