Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #1
    Kennt sich schon aus  
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    Cool Erfahrungen mit Elektro-Klapprädern

    Hallo,

    nachdem wir uns entgegen ersten Überlegungen nun für ein ca. 7,00 m langes Fahrzeug entschieden haben (Eura Profila 670 SB),
    erscheint uns die Mitnahme von Fahrrädern sinnvoll.

    Wir sind zwar keine passionierten Radfahrer, wissen aber, dass wir so beweglicher sind, wenn CP oder SP außerhalb von Städten liegen oder die Orte einfach zu eng für unser Fahrzeug sind. Schnell mal zum Brötchen holen oder zum Einkaufen fahren können ist auch gut und Radwege wie an Elbe und Mosel zu erkunden macht Spaß.

    Die nicht allzu große Garage, die 3,5 t, der Verzicht auf einen Heckträger und mein maulender Rücken, wenn es zu sehr bergauf geht, haben uns auf die Idee mit Elektro-Klapprädern gebracht.
    Wir sind ja auch nicht mehr die Jüngsten (im Ruhestand) und könnten die Räder auch hier im Schwarzwald oft gut gebrauchen.

    Von erfahrenen Radlern und Mobilisten erhielten wir schon den Hinweis, Reifen zu wählen, die auch einen Sand-oder Waldweg bewältigen.

    Idealvorstellung:
    • leicht und kleines Packmaß
    • gute Fahreigenschaften
    • ergonomisch okay
    • Reichweite einigermaßen gut
    • Motor ab- und zuschaltbar

    In Zeitschriften und Threads haben wir schon gestöbert, von konkreten Erfahrungen oder Tipps zu hören, wäre uns aber lieber.

    Gute Fahrt mit Rad und WoMo

    Elisabeth

  2. #2
    Stammgast   Avatar von Travelboy
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    Standard AW: Erfahrungen mit Elektro-Klapprädern

    Moin Elisabeth,
    wir sind zwar (noch) keine e-Bike Fanrer, aber wenn irgendwann einmal kommen diese in die engere Wahl.
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    Aber solange radeln wir noch per Fuß
    mit unseren DAHONE Glide 24" - da sieht es nicht so wie "Affe auf Schleifstein" aus und nach > 5000km al Elbe, Mosel, Werra und in Skandinavien immer noch zufrieden.
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    Aber die Richtigen e-Bikeexperten werden sich wohl noch melden, dachte nur vieleicht wollt ihr erst noch einige Jahre was für die Gesundheit tun

    Viele Grüße
    Volker
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  3. #3
    Stammgast   Avatar von Jabs
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    Standard AW: Erfahrungen mit Elektro-Klapprädern

    Hallo Elisabeth,

    hast Du hier schon gestöbert: https://www.promobil.de/forum/thread...ighlight=ebike. Dort gibt es viele gute Tips, auch zu Klapprädern.

    Wie gross ist den Eure Garage? Klappräder haben viele Nachteile und sind auch nicht viel leichter als andere.

    Grüsse Jürgen

  4. #4
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: Erfahrungen mit Elektro-Klapprädern

    Meine Empfehlung: Gehe in ein gutes Fachgeschäft, welches eine große Auswahl physisch greifbar vor Ort hat. Lasse dich zuerst beraten, denn ein guter Fachverkäufer kann sehr genau auf deine Bedürfnisse eingehen. Und dann fahre deine 1-3 Favoriten zur Probe. Ein gutes Fachgeschäft lässt dies ausdrücklich zu.
    Was nutzt dir eine Empfehlung eines 165cm 55kg Menschen, wenn du 190cm und 120kg hat oder umgekehrt.
    Was nutzt die eine Empfehlung eines Extremradfahrers wenn du nur wenig und gemütlich fährst.

    Nun gebe ich dir was den Antrieb betrifft auch eine Empfehlung: Ich kenne den direkten Vergleich Bosch zu Panasonic und bevorzuge deutlichst den Bosch, weil der am Berg besser zieht. In jedem Fall aber ein Mittelmotor. Aber auch dies ist eben nur eine persönliche Erfahrung eines "langen schweren Fahrers.

    Und noch eine Empfehlung: Beiße auf die Zähne und kaufe was Gutes, denn billig kommt meist nicht von ungefähr.

    Für mich sind Klappräder ausgeschieden, weil ich dafür wohl zu schwer bin, weil ich gerne schneller fahre, weil ich den tollen Geradeauslauf der 29" Räder liebe.
    Das muss aber nicht für dich gelten.

    Werbung stelle ich hier keine ein, aber falls du aus dem Großraum Stuttgart kommst (?), kann ich dir eine Empfehlung meines "Lieblings-Fahrradhändlers" geben.

    Motor zu und abschaltbar geht bei jedem e-bike.

    Gruß Georg

  5. #5
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Erfahrungen mit Elektro-Klapprädern

    Obwohl zur zitierten Gruppe der Extremradfahrer von Georg gehören würde, kann ich seine Empfehlung mit dem gut sortierten Fachgeschäft nur unterstreichen. Da gibt es eigentlich stets die Möglichkeit, gegen eine Sicherheitsleistung ( bei meinem Freund Perso + ein klar beschriebener Geldbetrag ) nicht nur ein e-Bike zu testen, sondern bei meinem Freund geht es auch mit verschiedenen Sätteln, die für eine Woche zum Sitz- und Fahrtest zur Verfügung gestellt werden.
    Ich bin 195 cm lang und > 105 kg schwer., da erübrigt sich die Frage nach einem Klapprad. Erster Grund für mich ist die nicht ausreichend in der Höhe verstellbare Sattelstütze. nur so als Denkanstoß.
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)



  6. #6
    Stammgast   Avatar von Jabs
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    Standard AW: Erfahrungen mit Elektro-Klapprädern

    Zitat Zitat von raidy Beitrag anzeigen
    Meine Empfehlung: Gehe in ein gutes Fachgeschäft, welches eine große Auswahl physisch greifbar vor Ort hat. Lasse dich zuerst beraten, denn ein guter Fachverkäufer kann sehr genau auf deine Bedürfnisse eingehen. Und dann fahre deine 1-3 Favoriten zur Probe. Ein gutes Fachgeschäft lässt dies ausdrücklich zu....
    Hallo Zusammen,

    war bei der eBike Suche in ca. 10 (gössen, teilweise auch auf eBike spez.) Fachgeschäften in verschiedenen Orten. Leider sind mein Erfahrungen vollkommen anders . Nur ein einziges Geschäft hat so beraten wie Georg und Werner beschreiben. Fall jemand in der Gegend von Würzburg wohnt, kann ich auch gern einen Tip geben.

    Grüsse Jürgen

  7. #7
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: Erfahrungen mit Elektro-Klapprädern

    Bei uns hier in der Gegend macht einer groß auf "Zweirad-XXXcher", hat aber eine Beratung und einen Service unter aller Sau.
    Dank aggressiver Werbung findet er trotzdem genügend Dumme um seinen Umsatz zu machen.
    Ich hatte dort mal vor vielen Jahren ein Cross-Bike gekauft, zwei Stunden auf die Fertigstellung gewartet und mit dem Auto heim gebracht. Dort stellte ich fest, dass die Schaltung falsch montiert war und niemals gegangen sein konnte. Ich habe also ein nie geprüftes Rad "Eigenmarke xxxcher" erhalten.
    Dann habe ich es nach 1 Stunde zurück gebracht und ihr glaubt nicht, was die sich erlaubt haben: "Wir haben Hochsaison, das wird mind. 2 Wochen brauchen, bis wir das richten können".
    Ich bin ein ausgeglichener Mensch, aber da habe ich so auf brüllen gemacht, dass auch ja alle "Kunden" über alle Stöcke den Kopf umgedreht haben, bis sie zur sofortigen Rückabwicklung bereit waren. Und über diesen Laden liest man viel "Interessantes" im Internet.

    Letztlich braucht man also nicht nur das Glück eines guten Geschäftes, es muss auch noch ein guter Berater sein.
    Dafür fahre ich auch gerne mal 50km.

  8. #8
    Stammgast  
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    Standard AW: Erfahrungen mit Elektro-Klapprädern

    Hallo

    Wer noch nie ein E-Bike gefahren hat macht sich wahrscheinlich vollkommen falsche Vorstellungen davon. Ich habe auch schon verschiedene Antriebe gefahren und mich dann für den Boschantrieb entschieden. Im Gegensatz zu anderen Antrieben, die die eigene Leistung mit einer pro Stufe festgelegten Wattleistung unterstützen (50 W, 100 W, 150 W oder 250W), unterstützt der Boschantrieb die eigene Leistung mit einer prozentualen Erhöhung. Trete ich 100 W und habe eine Stufe gewählt die mich mit 50% meiner eigenen Leistung unterstützt, fahre ich mit 150 W, bei 100% Unterstützung sind das dann 200 W. d.h. dass meine eigene Leistung um einen von mir vorgewählten Faktor unterstützt wird. Bei den festen Unterstützungswerten muss ich im Prinzip nur die Pedale bewegen und erhalte dann die vorgewählte Unterstützung. Bei Bosch ist die körperliche Belastung sehr viel gleichmäßiger als bei den festen Unterstützungsstufen. Dies bedeutet, das man mit dem E-Bike genauso schwitzt wie ohne, man fährt nur ein bisschen schneller. Der Entscheidende Vorteil ist jedoch, durch die verschiedenen Stufen werden die Berge einfach viel flacher, und das bringt den eigentlichen Spaß, oder der Frust wird geringer.
    Viele Grüße von

    Tommy
    -------------------------------------------------------------------------
    Ohne Ziel stimmt jede Richtung

  9. #9
    Ist öfter hier   Avatar von Fletcher 07
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    Standard AW: Erfahrungen mit Elektro-Klapprädern

    Ich persönlich bewege mich noch gerne sportlich auch auf E-Bike.
    In vorherigen Beiträgen wurden bereits einige gute Tipps gegeben.
    Doch denke ich, dass an einem Klapprad kein Mittelmotor verbaut werden kann.
    Meines hatte den Motor in der Vorderradnabe mit einem Akku 90 Ah. = 110 A/h sind sicherlich leistungsstärker
    Wichtig bleibt, egal welcher Antrieb verbaut wurde, dass der Akku mit 36 V arbeitet. Alles andere ist Schrott.
    Nun war mein Fahrstil (bei 180cm Größe mit 86 kg).nicht unbedingt für ein 20 Zoll-Rad förderlich, denn ich fuhr gerne 50 – 70 km pro Tour. So kamen schnell über3000 km zusammen und ich konnte noch einen Käufer finden.


    Für normale Radler unter moderater Belastung, sehe ich keinerlei Probs, da diese sicherlich nicht so hart mit dem Material umgehen.
    Die Klapptechnik ist heute sehr benutzerfreundlich und leicht auch mit etwas schwächerne Muskeln gut durchführbar.

    Doch würde ich großen Wert auf die breitesten (Maßangabe kenn ich leider nicht) Reifen legen.
    1. hat man einen verbesserten Fahrkomfort , vergleichweise mit „Schmalspurbereifung"!
    2. Der Rollwiderstand wird mit zunehmender Breite wesentlich geringer, als mit o. g. Räder.
    3.Die Fahrsicherheit wird ebenso deutlich verbessert, Spurrillen, Schotter und schlechte, schmierige Wege sind besser zu befahren.
    Dazu gibt es gute Bereifungen, die unplattbar sind. Sollte es doch mal zu einem Platten kommen, hat man ein Pannenspray dabei und kann, ohne große Montage schnell weiterfahren.
    Ich sehe häufig Mini-Klapp-Bikes. Diese taugen bestenfalls zum Brötchen holen.

    Also wie schon empfohlen, großen Wert auf Qualität des Rades, als auch beim Antrieb legen.
    Ich kaufte nach dem Klapp-Bike ein28 Zoll Rad, dass ohne Akkuunterstützung nur auf ebener Strecke benutzt werden kann, da das Eigengewicht bereits 23 Kg beträgt.
    Doch mit Bosch Motor 250 W. und Akku 110 A/h schaffe ich es locker auf über 100 km /pro Tour ohne Ladung.
    Viele Grüße
    Fletcher07
    Geändert von Fletcher 07 (02.02.2016 um 21:35 Uhr)

  10. #10
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: Erfahrungen mit Elektro-Klapprädern

    e-bike als Klapprad mit Mittelmotor gibt es, sogar mit Bosch-Mittelmotor.
    Gruß Georg

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