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  1. #91
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Verändern Terroranschläge unser Leben?

    Ein brisantes politisches Thema, aber die Flüchtlinge haben nichts mit Terroranschlägen zutun.
    Alles hat zwei Seiten: Das ist das Gute am Schlechten und das Schlechte am Guten." (Werner Mitsch)

    Alpa, Konzept Top, Qualität Flop


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  2. #92
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    Standard AW: Verändern Terroranschläge unser Leben?

    Zitat Zitat von brainless Beitrag anzeigen
    Siehste,

    das habe ich mir gleich gedacht: Der oder dem Ludo wird nicht mehr einfallen, als den Forumsnamen zu schmähen.
    Lag ich doch gar nicht so falsch mit




    Volker

    Volker,

    Du wirst Dir bei Deiner Wahl des Forumsnamens sicherlich etwas gedacht haben...................

    @ all : ich habs ja ausdrücklich noch mal ausformuliert in Beitrag #85

    tschüß

    Ludo

  3. #93
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Verändern Terroranschläge unser Leben?

    Hallo Ludo,

    Eine Jeder, der als Argument so Sätze wie "Ich habe nichts gegen XXXX, aber..." formuliert, hat natürlich etwas gegen "XXXX". Das ist in meinen Augen eine doppelte Verneinung und damit Bestätigung. Wer so schon formuliert, sollte doch lieber sofort schreiben "Ich bin gegen XXX" das wäre zumindest ehrlicher.

    Zu den Flüchtlingen und ihrem Verhalten kann ich nur soviel beitragen. In diesem kleinen ostwestfälischen Dorf in dem ich lebe, mit inzwischen nur noch knapp 850 Einwohnern sind insgesamt 20 Flüchtlinge untergebracht. Die männlichen Flüchtlinge haben solange bei der Stadt Beverungen dafür gekämpft, hier mindestens zwei Mal in der Woche mit Besen, Schubkarre und Schüppe ausgerüstet, sich zu betätgen. Da wird die gar nicht verschmutzte Strasse gereinigt, Unkraut in den Beeten von öffentlichen Wegen beseitigt usw.

    Es sind überwiegend junge Männer, die sich so beschäftigen, weil das tägliche Einerlei aus Nichts tun und ein wenig Fussball spielen in der Garageneinfahrt, sie eben nicht ausfüllte. Auf dumme Ideen können die auch gar nicht kommen, hier ist nichts, die Busverbindung ist mehr oder weniger bescheiden, es gibt nur noch eine Kneipe, die aber erst mit Beginn der Weissen Flotte, also ab nächstem Wochenende, öffnet.

    Die jungen Männer werden freundlich von den Dorfbewohnern gegrüßt und grüßen lächelnd zurück. Sie freuen sich einfach, nicht mehr vor irgendwelchen Repressalien weglaufen zu müssen.

    Das mag Alles in Großstädten mit Ghetto-Unterbingung der Flüchtlinge anders sein, auf dem platten Land in Ostwestfalen ist es eben so, wie beschrieben.
    Geändert von rundefan (10.04.2016 um 17:57 Uhr) Grund: "in dem ich lebe," "und " und fehlendes Komma eingefügt
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)



  4. #94
    Stammgast   Avatar von Esron
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    Standard AW: Verändern Terroranschläge unser Leben?

    Ludo, du kannst davon ausgehen, dass es Menschen gibt, die denken (die können sich dann auch jeden Nick leisten) und es gibt welche, die 2 abgehakte Sätze als ausformuliert ansehen.(Glanzleistung)
    In diesen 2 Sätzen auch noch irgendwelche Plattitüden verbreiten, die nichts mit dem Thema zu tun haben.
    Gruß

    Roland

    mit der besten besseren Hälfte der Welt immer wieder gerne unterwegs

  5. #95
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Verändern Terroranschläge unser Leben?

    Zitat Zitat von brainless Beitrag anzeigen
    Siehste,

    das habe ich mir gleich gedacht: Der oder dem Ludo wird nicht mehr einfallen, als den Forumsnamen zu schmähen.
    Lag ich doch gar nicht so falsch mit




    Volker
    Ist nicht einfach sich pointiert auszudrücken, anstatt weitschweifig nicht zum Punkt zu kommen.
    Scheint auch manchens Hobby zu sein sich über Beiträge auszulassen, statt was zum Thema zu sagen.
    Wo ist der Schmäh, ich sehe da nur eine Feststellung.
    LG von Bernd und Brita
    bis 10/15 mit Knaus Sun Traveller 550D, ab 2016 mit Laika Kreos 3008

  6. #96
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Verändern Terroranschläge unser Leben?

    Zitat Zitat von smx Beitrag anzeigen
    Selbst wenn hier 90% diesbezüglich lockerer wie ich sind, so sind leider alle indirekt betroffen. Die Mehrheit der Urlauber macht halt doch lieber keinen Urlaub wo eine erhöhte Terrorgefahr ist, die Buchungen von Pauschalreisen bspw. in Ägypten, Tunesien und vor allem der Türkei sind stark rückläufig und die bleiben ja nicht daheim sondern treiben die Nachfrage und somit die Preise nach Reisen nach Spanien in die Höhe. Oder sie kaufen sich ein Reisemobil, die Neuzulassungen sind ja auch um über 50% angestiegen. Das merkt man dann schon auf jedem Stell- und Campingplatz, das wird auch die Qualität der einzelnen Mobile weiter senken also ist jeder irgendwie betroffen. ....
    Ein interessanter Beitrag. Nach Tunesien und in die Türkei (insbesondere in den kurdischen Bereich) würden wir derzeit auch nicht fahren wollen. Glücklicherweise haben wir beide Länder mit dem Reisemobil bereits besucht und sie stehen nicht auf dem Zettel unserer zukünftigen Reiseziele.

    Die indirekten Auswirkungen auf uns Reisemobilsten, es werden wegen der Terroranschläge mehr Reisemobile gekauft, also es wird voller auf Cp und Stp, das ist eine interessante These, ich glaube nicht so recht an so einem Zusammenhang. Das in der Folge die Qualität der Reisemobile sinken wird, das vermag ich nun gar nicht glauben, dafür ist der Markt zu vielfältig, der Konkurrenzdruck zu groß.
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  7. #97
    Kennt sich schon aus   Avatar von Ixeoit
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    Standard AW: Verändern Terroranschläge unser Leben?

    Zitat Zitat von rundefan Beitrag anzeigen
    Hallo Ludo,

    Eine Jeder, der als Argument so Sätze wie "Ich habe nichts gegen XXXX, aber..." formuliert, hat natürlich etwas gegen "XXXX". Das ist in meinen Augen eine doppelte Verneinung und damit Bestätigung. Wer so schon formuliert, sollte doch lieber sofort schreiben "Ich bin gegen XXX" das wäre zumindest ehrlicher.

    Zu den Flüchtlingen und ihrem Verhalten kann ich nur soviel beitragen. In diesem kleinen ostwestfälischen Dorf in dem ich lebe, mit inzwischen nur noch knapp 850 Einwohnern sind insgesamt 20 Flüchtlinge untergebracht. Die männlichen Flüchtlinge haben solange bei der Stadt Beverungen dafür gekämpft, hier mindestens zwei Mal in der Woche mit Besen, Schubkarre und Schüppe ausgerüstet, sich zu betätgen. Da wird die gar nicht verschmutzte Strasse gereinigt, Unkraut in den Beeten von öffentlichen Wegen beseitigt usw.

    Es sind überwiegend junge Männer, die sich so beschäftigen, weil das tägliche Einerlei aus Nichts tun und ein wenig Fussball spielen in der Garageneinfahrt, sie eben nicht ausfüllte. Auf dumme Ideen können die auch gar nicht kommen, hier ist nichts, die Busverbindung ist mehr oder weniger bescheiden, es gibt nur noch eine Kneipe, die aber erst mit Beginn der Weissen Flotte, also ab nächstem Wochenende, öffnet.

    Die jungen Männer werden freundlich von den Dorfbewohnern gegrüßt und grüßen lächelnd zurück. Sie freuen sich einfach, nicht mehr vor irgendwelchen Repressalien weglaufen zu müssen.

    Das mag Alles in Großstädten mit Ghetto-Unterbingung der Flüchtlinge anders sein, auf dem platten Land in Ostwestfalen ist es eben so, wie beschrieben.
    Ein für Viele hier zum Nachdenken empfohlenes Posting. Ob es an der Denkweise etwas ändert ...? Mir kommen da Zweifel.

    mfg Günter
    Geändert von rundefan (10.04.2016 um 17:59 Uhr) Grund: Text des Zitates nach meinem überarbeiteten Text berichtigt
    Mobiles Wohnen.

  8. #98
    Kennt sich schon aus   Avatar von Many47
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    Standard AW: Verändern Terroranschläge unser Leben?

    Zitat Zitat von Alaska Beitrag anzeigen
    Deutschland hat nach dem 2. WK keine Flüchtlinge sondern Vertriebene aufgenommen die unter Mißachtung der Genfer Konvention gewaltsam aus ihrer Heimat vertrieben wurden,ich erinnere hier an die Benesch Dekrete.Was die aktuellen "Flüchtlinge" betrifft möchte ich mich hier nicht weiter äußern,ich lade aber dazu ein mal einen Tag mit mir auf gewissen Linien mitzufahren.#

    Gruß Arno
    Hallo Arno
    Macht es bei der Aufnahme der Menschen einen Unterschied, ob diese durch Regierungen zu Unrecht vertrieben wurden, oder sie vor einem durch einen Despoten verursachten Bürgerkrieg fliehen? Das Problem ist vielmehr die teilweise völlig andere Kultur. Und das verkenne ich nicht. Trotzdem sind wir bei diesen Menschen lt. Genfer Flüchtlingskonvention zur Aufnahme verpflichtet. Leider glauben ja eine Menge europäischer Staaten, sich nicht an internationales Recht halten zu müssen. Zum Wirtschafts- u. Sozialtourismus habe ich mich doch deutlich geäußert.
    In meiner Heimatstadt Leben rund 5000 Flüchtlinge. Auch hier sind durch verstärkte Razzien Straftäter gefasst worden. Das ist der richtige Weg und nicht, alle für wenige verantwortlich zu machen.
    Ich weiß nicht in welcher Stadt du lebst und kann mir deshalb sicher kein Bild über die Situation bei euch machen. Aber die Frage erlaube ich mir doch: Bist du von Flüchtlingen belästigt, angegriffen oder bestohlen worden, oder ist das unvermeidliche Zusammentreffen mit Menschen anderer Kulturen nur unangenehm?
    Viele Grüße von Manfred
    aus der lebenswertesten Stadt der Welt

  9. #99
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    Standard AW: Verändern Terroranschläge unser Leben?

    Zitat Zitat von rundefan Beitrag anzeigen
    Hallo Ludo,

    Eine Jeder, der als Argument so Sätze wie "Ich habe nichts gegen XXXX, aber..." formuliert, hat natürlich etwas gegen "XXXX". Das ist in meinen Augen eine doppelte Verneinung und damit Bestätigung. Wer so schon formuliert, sollte doch lieber sofort schreiben "Ich bin gegen XXX" das wäre zumindest ehrlicher.

    Zu den Flüchtlingen und ihrem Verhalten kann ich nur soviel beitragen. In diesem kleinen ostwestfälischen Dorf in dem ich lebe, mit inzwischen nur noch knapp 850 Einwohnern sind insgesamt 20 Flüchtlinge untergebracht. Die männlichen Flüchtlinge haben solange bei der Stadt Beverungen dafür gekämpft, hier mindestens zwei Mal in der Woche mit Besen, Schubkarre und Schüppe ausgerüstet, sich zu betätgen. Da wird die gar nicht verschmutzte Strasse gereinigt, Unkraut in den Beeten von öffentlichen Wegen beseitigt usw.

    Es sind überwiegend junge Männer, die sich so beschäftigen, weil das tägliche Einerlei aus Nichts tun und ein wenig Fussball spielen in der Garageneinfahrt, sie eben nicht ausfüllte. Auf dumme Ideen können die auch gar nicht kommen, hier ist nichts, die Busverbindung ist mehr oder weniger bescheiden, es gibt nur noch eine Kneipe, die aber erst mit Beginn der Weissen Flotte, also ab nächstem Wochenende, öffnet.

    Die jungen Männer werden freundlich von den Dorfbewohnern gegrüßt und grüßen lächelnd zurück. Sie freuen sich einfach, nicht mehr vor irgendwelchen Repressalien weglaufen zu müssen.

    Das mag Alles in Großstädten mit Ghetto-Unterbingung der Flüchtlinge anders sein, auf dem platten Land in Ostwestfalen ist es eben so, wie beschrieben.



    Hallo Werner,

    nicht daß Du dir Ärger einhandelst für diesen Beitrag.
    Da kommst Du so einfach mit Fakten und persönlichen Erlebnissen daher und verdirbst damit den Stammtischparolisten ihre unsubstantiierten Katastrophenmeldungen. Pfui dafür.

    Die jungen Männer werden freundlich von den Dorfbewohnern gegrüßt und grüßen lächelnd zurück.
    Weißt Du denn nicht, daß das alles Leute sind, die unser "Deutschsein" mit Stumpf und Stiel ausrotten werden? Wir wenigen noch verbleibenden Germanen werden nur gebraucht, um mit unseren Steuern deren Luxusleben zu finanzieren.

    Bei "Flüchtlingsstrom" überfällt mich gleich wieder meine alte Angst vor Allem, was elektrisch ist:
    Widerstand, Spannung, Stromstärke, Kurzschluß.......
    Mit wenig Widerstand erlauben wir den Gegnern des -angeblichen- Flüchtlingsstroms die Spannung weiter zu erhöhen, bis es zu einem Kurzschluß kommt,



    Volker
    Alles, was ich habe, ist sinnvoll und nützlich. Alles, was ich nicht habe, ist unsinnig und überflüssig.

  10. #100
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    Standard AW: Verändern Terroranschläge unser Leben?

    Zitat Zitat von Ludo Beitrag anzeigen
    Nein,

    gegen Flüchtlinge "an Sich" habe ich nichts.............

    aber Lampedusa und Lesbos scheiden z.B. als Urlaubsziele derzeit wohl aus.

    tschüß

    Ludo
    Was ist an dieser Aussage auszusetzen ????????????

    Oder gibt es irgendjemand im Forum der diese Ziele jetzt ohne weiteres anfahren würde ?


    Hineininterpretieren kann jeder etwas, die Kernaussage ist klar.

    Ich wohne in Stuttgart in einem Stadtteil mit über 50% Migranten, bin in voller Kenntnis der Lage hier vor 4 Jahren hingezogen und habe keinerlei Probleme damit.

    Bevor ich jetzt wieder eine Verwarnung bekomme weil ich auf Eure tollen Unterstellungen reagiere.........klinke ich mich hier und jetzt aus dieser Diskussion aus.

    tschüß

    Ludo

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