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  1. #11
    Stammgast   Avatar von Travelboy
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    Standard AW: Die richtige Dachdurchführung

    Hallo Martin,
    wenn du die Sprenglerschrauben ohne die Gummidichtung und nur mir der Dichtmasse einsetzt, sollte das wohl auch halten und gut Abdichten.

    Vollflächig verklebte Teile (Solaranlage usw) entferne ich immer mit einer Gaigensaite oder einem entsprechenden Stahldraht, geht prima und gibt keine Beschädigungen am Dach.

    Volker

  2. #12
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    Standard AW: Die richtige Dachdurchführung

    Auf dem Bild ist eine Dachdurchführung zu erkennen bei welcher noch ein Kabeleingang frei ist, dort würde ich mit dem Antennenkabel reingehen, die Antenne auf einem Stück Alu-4-kannt Rohr 50X50X50mm montieren, welches ich mit Sika festkleben könnte. So könnte ich die Antenne immer wieder entfernen, die Klebefläche 50X50mm reicht bei Sika-kleber aus, beim verkleben der Rohres in der Kitte ein Stück Streichholz einkleben, zu einem hält man damit die geforderte Dicke der Klebung ein, und zum anderen kann man später mit einem Draht das ganze besser entfernen


    Die auf den Bildern zu sehende Kabeldurchführungen würde ich nie mehr verwenden, diese wurden mir ca.50% undicht, außerdem sind diese Teile nicht UV-beständig laut der damaligen Beschreibung.
    In meiner Activen Zeit habe ich nach den schlechten Erfahrungen mit den Teilen nur noch die dicken Schwarzen verbaut, auch wenn die Teile das 4fache kosten.
    Geändert von willy13 (11.01.2015 um 15:07 Uhr)

  3. #13
    Stammgast   Avatar von Frenzi
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    Standard AW: Die richtige Dachdurchführung

    Hallo Willy, das Foto mit der Dachdurchführungsdose stammt nicht von mir....

    Insofern muss ich ein neues Loch bohren.
    Und dieses Loch mit der Aluplatte abzudichten gefällt mir besser als wieder so eine Dose zu montieren, die undicht werden kann.

    Die Idee mit den Alu-4-Kantrohr ist gut, wenn man schon eine Dachdurchführung hat.

    Grüße
    Martin

  4. #14
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    Standard AW: Die richtige Dachdurchführung

    Es gibt seit einiger Zeit Verteilerdosen mit einem Rohr welches durch das Dach gehen und von innen verschraubt werden, wenn man diese gut mit Sika einklebt wird man keinen Ärger bekommen und kommt immer wieder dran.

    Laß das mit dem Verschrauben, die Antenne wird im Wind sich bewegen und Du hast immer an den Schraublöscher Bewegung, bei der Blechverschraubung hast Du nicht ein Loch sondern 4

  5. #15
    Stammgast   Avatar von Frenzi
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    Standard AW: Die richtige Dachdurchführung

    Willy, meinst du so eine Dose? Klickmich

    Nicht schlecht, zumal man immer noch Reserven hat, wenn man zusätzlich eine Leitung auf das Dach bringen möchte....

    Ich denke mal drüber nach. Wobei ich die Windlast an der kleinen Antenne in Verbindung mit dem Blech eher als vernachlässigbar ansehe. Concorde hat es ja auch so bei der Montage der ersten Antenne so gemacht.


    Zweites Problem dabei: Die Antennenleitung hat nur einen Durchmesser von etwa 2-3mm. Da müsste ich lange nach einem Würgenippel suchen, der die Leitung gut abdichtet.

    Grüße
    Martin
    Geändert von Frenzi (11.01.2015 um 15:27 Uhr) Grund: Ergänzung

  6. #16
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    Standard AW: Die richtige Dachdurchführung

    Ja die meine ich, und nehme was anständiges zum Eindichten aus dem Handel, entweder von Dekalin oder Sika710, und nichts was überaltert ist vom Wühltisch weil es 2.-€ preiswerter ist und nachher teurer wird.

  7. #17
    Ist öfter hier  
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    Standard AW: Die richtige Dachdurchführung

    Zitat Zitat von Frenzi Beitrag anzeigen
    Willy, meinst du so eine Dose? Klickmich

    Nicht schlecht, zumal man immer noch Reserven hat, wenn man zusätzlich eine Leitung auf das Dach bringen möchte....

    Ich denke mal drüber nach. Wobei ich die Windlast an der kleinen Antenne in Verbindung mit dem Blech eher als vernachlässigbar ansehe. Concorde hat es ja auch so bei der Montage der ersten Antenne so gemacht.


    Zweites Problem dabei: Die Antennenleitung hat nur einen Durchmesser von etwa 2-3mm. Da müsste ich lange nach einem Würgenippel suchen, der die Leitung gut abdichtet.

    Grüße
    Martin
    Habe diese Dose für Rückfahrkameraleitung und Solaranlage genommen und mit Dekalin Butyl Dichtmasse vollflächig abgedichtet. Das Dekalin klebt schon einigermaßen und die Verschraubung hält auch. Große Belastungen treten nicht auf (wenn man keine ganz großen Äste mitnimmt) und das ganze ist problemlos rückbaubar.

  8. #18
    Stammgast   Avatar von Frenzi
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    Standard AW: Die richtige Dachdurchführung

    So, es ist vollbracht.

    Das neue Radio mit Subwoofer nebst Antenne habe ich am Freitag nach 10 Stunden Montage im Mobil eingebaut.

    Ich habe mich nach Rücksprache mit unserer Nachrichtentechnik (Feuerwehr) bewusst (!) gegen eine Montage der Antenne mittels Alublech oder o.g. Dose entschieden.

    Das Hauptargument war die richtige Masseverbindung der Antenne mit dem Aluaufbau meines Mobils.
    Denn wie bekannt, muss eine Antenne für einen optimalen Empfang einen entsprechenden Gegenpol (Fahrzeugblech) haben.

    Hätte ich die Antenne mit dem Alublech oder mittels anderer Halterung montiert, hätte ich die Fahrzeugmasse entweder nur über die eingedichteten Schrauben (fragwürdig) oder mittels einer externer Masseleitung bekommen.
    Aber einen direkten Kontakt der Antenne mit dem Blech wäre so immer mangelhaft gewesen. Mit Alublech hätte ich auch fünf Löcher im Mobil gehabt, so wie bei folgender Beschreibung nur eine Bohrung.

    Ich habe die Antenne also wie bei jedem PKW direkt (!) auf das Fahrzeugblech montiert.

    Zuerst habe ich mittels Lochfräser (Durchmesser etwa 24mm) ein Loch von unten nach außen so gebohrt, dass ich nur das untere Alublech des Sandwich und den Isolierschaum aufgefräst habe. Das Alublech habe ich dann von unten so vom Isolierschaum befreit, dass es schön blank ist. Ein Kosmetikspiegel von Gaby war dabei sehr hilfreich.

    Dann das kleine Loch des Zentrierbohrers des Lochfräsers von oben auf genau 19,5 mm erweitert, dass der Antennfuß mit Gewinde und Dichtung gerade durch passt. So kann die Dichtung der Antenne das Loch optimal abdichten. Zusätzlich ist der Fuß der Antenne mit Dekalin rundum eingedichtet worden, dass sich nach Festziehen der unteren Kontermutter mittels Steckschlüssels (deswegen musste ich von unten größer bohren) schön gleichmäßig neben der Fußdichtung der Antenne herausdrückte.

    Also im Prinzip nichts anderes, als wenn ich die o.g. Abzweigdose montiert hätte.
    Ich bin sehr sicher, dass da kein Wasser eindringen kann.

    Zum Radioempfang mit DAB+:

    Ich bin begeistert! Die Empfangsqualität ist mit dem Klang einer CD ebenbürtig.Kein Rauschen, kein Zirpen - nichts!

    Die kleine Antenne hat so eine gute Qualität, dass ich für alle Sender in unserer Fahrzeughalle immer Vollausschlag im Display des Radios angezeigt bekam. Da ich das Radio nur im Stand benutze (im Führerhaus ist ein normales Doppeldin-Radio verbaut), kommt ein Umschalten zwischen DAB+ und FM nie vor. Letzteres wird teilweise von Benutzern von DAB+-Radios bemängelt.

    Auch die Vielfalt der Sender (ohne nervige Werbung) ist toll.

    Also wenn ihr euch mal ein Autoradio anschafft, kann ich euch DAB+ als Ergänzung empfehlen. Wichtig ist aber die richtige Antenne und deren Montage. Diese Scheibenantennen für DAB taugen wohl nicht viel.

    Grüße
    Martin
    Geändert von Frenzi (18.01.2015 um 13:23 Uhr)

  9. #19
    Stammgast   Avatar von Funkbudenfahrer
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    Standard AW: Die richtige Dachdurchführung

    Zitat Zitat von Frenzi Beitrag anzeigen
    Ich habe mich nach Rücksprache mit unserer Nachrichtentechnik (Feuerwehr) bewusst (!) gegen eine Montage der Antenne mittels Alublech oder o.g. Dose entschieden.
    Das Hauptargument war die richtige Masseverbindung der Antenne mit dem Aluaufbau meines Mobils.
    Denn wie bekannt, muss eine Antenne für einen optimalen Empfang einen entsprechenden Gegenpol (Fahrzeugblech) haben.
    Eine zusätzliche Verbindung zur Masse ist nicht verkehrt, aber dieser "Gegenpol" oder "Gegengewicht" ist nur bei Sendenantennen wichtig und notwendig.
    Zum reinen Empfang ist hauptsächlich ein abgestimmtes Element zuständig, weniger das Massepotential dazu.
    Wichtig ist, das der eingebaute Empfangsverstärker funktioniert, wofür manche Antennenmodelle eine extra Masseverbindung benötigen.

    Also wenn ihr euch mal ein Autoradio anschafft, kann ich euch DAB+ als Ergänzung empfehlen. Wichtig ist aber die richtige Antenne und deren Montage. Diese Scheibenantennen für DAB taugen wohl nicht viel.
    Ich bin auch begeistert vom Digitalradio, dessen Klang systembedingt mehr Höhen und Tiefen beinhaltet als das gute alte UKW-Radio.

    Ich hatte sowohl im Wohnmobil mit dieser Antenne als auch im PKW mit dieser Scheibenantenne, die bei einigen Kennwood-Radios mitgeliefert wird, sehr gute Erfahrungen gemacht.
    Das eigentliche Problem ist das Süd-Nord-Gefälle des DAB-Angebotes, das man in 20 Jahren Digitalradio einfach nicht abstellen kann oder will.
    Nordöstlich der Linie Berlin-Hamburg gibt es kaum, auf Usedom überhaupt kein Digitalradio
    Achim

  10. #20
    Stammgast   Avatar von Jabs
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    Standard AW: Die richtige Dachdurchführung / DAB+ - Antenne

    Hallo Martin, schöne Anleitung.

    @Mods: können wir nicht eine Rubrik "Anleitungen" einrichten, in dem solche Anleitungen (wie auch von Georg und anderen) gesammelt werden. Diese sollte nur die (Bastel-) Anleitung enthalten, ohne die manchmal langen und nicht immer zielführenden anderen Beiträge?

    Grüsse Jürgen

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