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  1. #61
    Kennt sich schon aus   Avatar von Erni
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    Standard AW: Einbau hydraulischer Hubstützen von E&P bei Fa. Carsten Stäbler

    Zitat Zitat von PeterFranke Beitrag anzeigen
    In meinem Berufsleben habe ich unzählige Fahrzeuge aller Größen mit einem Wagenheber anheben müssen um einen Radwechsel durchzuführen, einen abgebrochenen Auspuff wieder zu befestigen oder sonstige Mängel unter dem Fahrzeug zu beheben. Niemals jedoch habe ich am Fahrzeug gearbeitet oder mich unter ein Fahrzeug gelegt ohne dies mit einem Unterstellbock abzusichern. Das Risiko, das der Wagenheber sich plötzlich absenkt ist sicher sehr gering, aber oft musste das Fahrzeug auf der Standspur der BAB angehoben werden und der Luftzug vorbeifahrender Autos, besonders LKW und Busse ist nicht zu unterschätzen.

    Somit würde ich auch bei Hubstützen immer zusätzlich einen Unterstellbock benützen, auch wenn das Risiko eines Schlauchplatzers dem eines Sechers im Lotto gleichzusetzen wäre.
    ich hab hier mal mitgelesen vom Prinzip her hat Peter natürlich 100% recht, denn wenn sich das Mobil mal auf den drunter liegenden absetzt, tut es weh.

    Ich habe mir aber so beim lesen gedacht, dass es doch eigentlich möglich sein sollte ein Loch in die Stützen zu bohren in die man, in ausgefahrenem Zustand, dann eine Art Splind/ Rundstahl gesteckt würde und das eventuelle Hydraulikproblem wäre entschärft und den Stützbock könnte man sich sparen?
    Liebe Grüße von Doris & Ernst aus dem Zentrum von Baden Württemberg - dem Schwungrad Europas und Nabel der Welt


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  2. #62
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    Standard AW: Einbau hydraulischer Hubstützen von E&P bei Fa. Carsten Stäbler

    Zitat Zitat von Erni Beitrag anzeigen

    Ich habe mir aber so beim lesen gedacht, dass es doch eigentlich möglich sein sollte ein Loch in die Stützen zu bohren in die man, in ausgefahrenem Zustand, dann eine Art Splind/ Rundstahl gesteckt würde und das eventuelle Hydraulikproblem wäre entschärft und den Stützbock könnte man sich sparen?
    Wenn man in die Hydraulikstempel ein Loch bohren würde kann man den Stempel nur noch wegwerfen, die Außenfläche des Hydraulikzylinder sind verchromt damit diese sehr glatt sind, denn auf der Außenfläche dichten die Dichtringe der Hydraulik ab. Bei der kleinsten Unebenheit ist die Dichtheit nicht mehr gewährleistet, in diesen Systemen ist ein Druck von 250Bar nicht ungewöhnlich, und dementsprechend muss die Oberfläche des ausfahrenden Stössels 100% glatt und eben sein.

  3. #63
    Kennt sich schon aus   Avatar von Erni
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    Standard AW: Einbau hydraulischer Hubstützen von E&P bei Fa. Carsten Stäbler

    ja Willi das mag schon sein - ich selbst würde da ja auch sicher kein Loch reinbohren. Ein Fachman oder ein Fachbetrieb müsste das aber doch sicher fachgerecht hinbekommen - das dürfte doch nach unserem heutigem Technikstand sicher kein unlößbares Problem sein? Oder meinst du doch?
    Liebe Grüße von Doris & Ernst aus dem Zentrum von Baden Württemberg - dem Schwungrad Europas und Nabel der Welt


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  4. #64
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    Standard AW: Einbau hydraulischer Hubstützen von E&P bei Fa. Carsten Stäbler

    Schau Dir einfach mal einen Hydraulikzylinder an, die Stützen sind nichts anderes, Bilder und Erklärungen über Funktion findest man im Netz, wenn Du das gesehen hast wirst Du verstehen das das eine das andere ausschließt

  5. #65
    Kennt sich schon aus   Avatar von Schwadi
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    Standard AW: Einbau hydraulischer Hubstützen von E&P bei Fa. Carsten Stäbler

    Loch in denHydraulikzylinder bohren? Super Ideen. Bei den Hydraulikdrücken gibt das eine schöne Fontaine.
    Da würde ich mal schön die Finger von lassen.


    Liebe Grüße
    Günter

  6. #66
    Lernt noch alles kennen  
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    Standard AW: Einbau hydraulischer Hubstützen von E&P bei Fa. Carsten Stäbler

    Hallo,
    es gibt in anderen Anwendungsbereichen Hydraulikzylinder, die intern mechanisch verriegeln. Diese sind dann drucklos verriegelt und werden dann mit hydraulikdruck entriegelt und danach eingefahren.
    Aber natürlich nicht im Wohnmobilbereich.
    Gruß Helmut

  7. #67
    Kennt sich schon aus   Avatar von Erni
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    Standard AW: Einbau hydraulischer Hubstützen von E&P bei Fa. Carsten Stäbler

    Zitat Zitat von willy13 Beitrag anzeigen
    Schau Dir einfach mal einen Hydraulikzylinder an, die Stützen sind nichts anderes, Bilder und Erklärungen über Funktion findest man im Netz, wenn Du das gesehen hast wirst Du verstehen das das eine das andere ausschließt
    Hallo Willi, mir ist schon klar, wie so ein Teil im Allgemeinen funktioniert, dass dort Dichtungen sind ist mir schon bewusst - ich würde ja wenn überhaupt nur den Stössel anbohren, der unten rauskommt und dort ist wenn ich es richtig weiss kein Öl/Hydraulikflüssigkeit drin.
    Ich sagte ja schon, dass ich das Loch da nicht reinbohren würde aber für einen Fachmann sehe ich da kei Problem? Kannst du mir deine Bedenken an dem nachfolgenden Bild erklären?

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Zylinder.JPG 
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Größe:	12,6 KB 
ID:	13477



    Zitat Zitat von Schwadi Beitrag anzeigen
    Loch in denHydraulikzylinder bohren? Super Ideen. Bei den Hydraulikdrücken gibt das eine schöne Fontaine.
    Da würde ich mal schön die Finger von lassen.
    Liebe Grüße
    Günter
    Hallo Günter,
    deinen Komentar kann ich aber nicht so richtig verstehen, dass ich das Lochbohren natürlich in den sogenannten Stössel eines Zylinders meinte (im o.g. Bild rechts) und nicht in den Zylinder selbst ist doch klar - bzw war mir zumindest klar
    Liebe Grüße von Doris & Ernst aus dem Zentrum von Baden Württemberg - dem Schwungrad Europas und Nabel der Welt


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  8. #68
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    Standard AW: Einbau hydraulischer Hubstützen von E&P bei Fa. Carsten Stäbler

    Das Bild zeigt einen Hydraulikzylinder wo der Stoßel eingefahren ist, das rechte Auge fährt aus sobald Druck auf die linke Kammer des Zylinder gegeben wird, die Stange des Stößel ist wie auf dem Bild gut zu sehen ist mit den Blauen Teilen abgedichtet, damit die Dichtungen den hohen Druck standhalten ist die Stößellaufbahn verchromt. Wenn diese im Bereich der Dichtungslauffläche nicht geschlossen ist können die Dichtungen nicht dichten.

    In dem Zylinder am Stößel siehst Du den Kolben, derzeit ist links eine kleine Kammer diese wird größer wenn die Kolbenstange ausfährt, zum einfahren wird die rechte Kammer mit Druck versorgt und das Hydrauliköl dichtet zu einem am Kolben und zum anderen an den blauen Dichtungen ab, und wenn die Stößelstange nicht genau maßhaltig und rund ist, drückt sich dort das Oel raus und der Stößel fährt mit Druck nicht ein, weil in der rechten Kammer kein Druck aufgebaut werden kann,

    Wenn man jetzt einen Stößel bauen würde wo nur die linke Kammer mit Druck versorgt würde, könnte man die Kolbenstande mit Löcher versehen, ab diese könnte dann wegen der fehlenden Abdichtung nicht Hydraulisch eingefahren werden.

  9. #69
    Kennt sich schon aus   Avatar von Schwadi
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    Standard AW: Einbau hydraulischer Hubstützen von E&P bei Fa. Carsten Stäbler

    Warum eigentlich überhaupt den Aufwand treiben? Mein Wagen steht wochenlang auf den Stützen ohne Probleme und den Reifenwechsel mache ich auch immer mit den Stützen.


    Liebe Grüße
    Günter

  10. #70
    Stammgast   Avatar von wolf2
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    Standard AW: Einbau hydraulischer Hubstützen von E&P bei Fa. Carsten Stäbler

    Hallo Ernst, hallo @all,
    die Verriegelung der Hubstützen ist in der gewerblichen Anwendung längst vorgeschrieben und wird im Freizeitbereich leider nur von Goldschmitt angeboten.
    Dabei muss nur ein Sicherheitsrückschlagventil direkt am Körper des Hydraulikzylinders montiert werden.
    erst durch bewußte Druckbeaufschlagung, oder durch mechanische Öffnung dieses Ventils kann der Stößel des Zylinders dann noch eingeschoben werden.
    mit diesen Hubstützen darf man auch ohne zusätzliche Stützen unter dem Fahrzeug arbeiten.

    http://www.goldschmitt.de/produkte/h...chnologie.html
    Grüsse aus dem schönen Saarland
    Wolfgang

    Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen.
    Ernest Hemingway


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