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  1. #241
    Kennt sich schon aus   Avatar von robbie-tobbie
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Hi zusammen,

    hab diesen Thread von Anfang bis Ende gelesen, die ersten Seiten sind allerdings schon was länger her... daher traue ich mich jetzt einfach mal, ein bis zwei Fragen zu stellen, da ich keine Antworten in dem bereits Geschriebenen gefunden habe.

    Unsere Ebikes sind jetzt ca. 3 Monate alt. Meines hat inzwischen etwas über 1.500km gelaufen, das von meiner Frau knapp 1.000km. Haben die Räder jetzt mal zur Inspektion abgegeben, Kostenpunkt je Rad ca. 70€. Bei mir kamen noch neue Bremsbeläge vorne dazu, nochmal ca. 40€ extra.
    Die eigentlichen Fragen: wie oft muss so ein Rad eigentlich zur Inspektion? Das Schraubenschlüssel-Symbol im Display ging schon bei 600km an... da müsste ich ja schon fast monatlich zur Inspektion...?
    Ist eine Laufleistung von 1.500 für die vorderen Bremsbeläge nicht etwas niedrig? Ok, fahre mit dem Rad öfter zur Arbeit (22km einfach, viele Steigungen / Gefälle, fahre auch ziemlich oft am Limit. Bergab teilweise 50km/h.)

    Ach so, bei den Rädern handelt es sich um die Pegasus Premio E11 Superlite mit Bosch Performance-Line CX Antrieb und Scheibenbremsen.
    Viele Grüße

    Robert

  2. #242
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Zurück kommend auf die Frage auf was kommt es an, lässt sich auf den einen Punkt bringen. Das E-Bike sollte von einem bekannten Hersteller sein und eine UVP von mindestens 2500 Euro haben. Dann ist gewährleistet dass alle Komponenten gut aufeinander abgestimmt und sicher sind. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass das mit einem 1000 Euro E-Bike mit Felgenbremsen gut gehen kann.
    Grüße Manfred

  3. #243
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Hallo Robert,

    Ich hab zwar keine Erfahrung mit shimano-Scheibenbremsen und dazu ebensowenig mit Pedelecs oder E-bikes, fahre aber seit Jahren an meinen Mounties mit Magura-Scheibenbremsen. Dass wir über hydraulische Bremsen reden, ist klar.

    Meine Magura-Belege haben hier im Weserbergland und bei Skandinavienreisen mehr als das zehnfache an Laufleistung gebracht. Ich wundere mich, dass Deine VR-Bremse betroffen ist, bei mir flogen zuerst die Restbelege der HR-Bremse, da waren die vorderen noch gut zu nutzen.

    Die 70 € für die Wartung ist ein guter Preis. Kettenkontrolle usw. sieht ja keiner, kostet auch Zeit. Bei Deiner Laufleistung, wie sieht es mit dem Kettenverschleiß aus. Ich frag einfach nur, weil ich bei meinen mounties jeweils nach max. 2500 km die Kette generell wechsle. Aber schön zu lesen, dass es noch Menschen gibt, die vor ca. 20 km Arbeitsweg keine Angst haben. Ich bin, bis zur Rente, jeden Tag, Sommer wie Winter, ca. 13 km zur Dienststelle gefahren. Im Winter dann mit Spikes halt.

    E-Bike, besser Pedelec, steht bei uns auch auf dem Zettel, nur wann wissen wir noch nicht.
    Beste Grüße, Werner (rundefan)


    Damit sind wir seit 2005 unterwegs

  4. #244
    Stammgast   Avatar von Rombert
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Man sollte nicht billig kaufen!
    Vor ein paar Wochen war ich mit einem Freund auf Texel unterwegs. Er hatte ein älteres no Name Pedelec, Motor im Vorderrad. Auf einer Strecke von 20 km sind ihm drei Speichen im Hinterrad weggeknackt. Kommentar eines Radhändlers: Dieses Rad ist für ihr Gewicht völlig ungeeignet. Mein Kumpel wiegt 90 kg - das dürften viele andere auch erreichen, also obacht!
    Gruß
    Rombert

    Seit 2007 unterwegs mit einem Euramobil Sport 580 LS auf Fiat Ducato 244.

  5. #245
    Kennt sich schon aus   Avatar von Variokawa
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Zitat Zitat von rundefan Beitrag anzeigen

    Meine Magura-Belege haben hier im Weserbergland und bei Skandinavienreisen mehr als das zehnfache an Laufleistung gebracht. Ich wundere mich, dass Deine VR-Bremse betroffen ist, bei mir flogen zuerst die Restbelege der HR-Bremse, da waren die vorderen noch gut zu nutzen.
    Ich habe auf meine alte MTB zwar mit Shimano XTR komponente und normale bremsen in die letzten 23 Jahren und ca 40.000 km nur einmal die gummi wechseln mussen, liegt es vielleicht weil ich nicht soviel bremse?
    ciao

  6. #246
    Kennt sich schon aus   Avatar von robbie-tobbie
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Zitat Zitat von rundefan Beitrag anzeigen
    Dass wir über hydraulische Bremsen reden, ist klar.
    Ja, sind natürlich hydraulische Bremsen, vergaß ich zu erwähnen.

    Zitat Zitat von rundefan Beitrag anzeigen
    Meine Magura-Belege haben hier im Weserbergland und bei Skandinavienreisen mehr als das zehnfache an Laufleistung gebracht. Ich wundere mich, dass Deine VR-Bremse betroffen ist, bei mir flogen zuerst die Restbelege der HR-Bremse, da waren die vorderen noch gut zu nutzen.
    Das ist dann aber doch schon ein ganz schön großer Unterschied - das Zehnfache? Ok, mit ca. 85kg bin ich kein Leichtgewicht, und vermutlich liegt es daran, dass ich bei Gefälle auch noch ordentlich in die Pedale trete und dann oft hart abbremsen muss. Wie gesagt, viele Steigungen und Gefälle. Der Fahrrad-Techniker war übrigens auch verwundert, dass die vorderen Beläge schon runter waren, die hinteren aber noch gut aussehen. Bremse aber immer mit BEIDEN Bremsen...

    Zitat Zitat von rundefan Beitrag anzeigen
    Die 70 € für die Wartung ist ein guter Preis. Kettenkontrolle usw. sieht ja keiner, kostet auch Zeit. Bei Deiner Laufleistung, wie sieht es mit dem Kettenverschleiß aus. Ich frag einfach nur, weil ich bei meinen mounties jeweils nach max. 2500 km die Kette generell wechsle.
    Den Preis finde ich auch ok. Müsste ich denn wirklich alle 600km zur Inspektion? Kette wurde übrigens auch (bereits bei Abgabe der Räder in meinem Beisein) geprüft und vermessen, alles ok.

    Zitat Zitat von rundefan Beitrag anzeigen
    Aber schön zu lesen, dass es noch Menschen gibt, die vor ca. 20 km Arbeitsweg keine Angst haben. Ich bin, bis zur Rente, jeden Tag, Sommer wie Winter, ca. 13 km zur Dienststelle gefahren. Im Winter dann mit Spikes halt.
    Die Distanz ist nicht das Problem. Fahre auch nur mit so wenig E-Unterstützung wie möglich, meist ist der Motor aus. Wenn es ordentlich bergauf geht, wird der Motor schon zugeschaltet. Sonst müsste ich auf der Arbeit direkt duschen gehen Allerdings fahre ich nicht so gerne bei Schietwetter - hab noch keine passende Regenkleidung.
    Für die Fahrten im Winter hast Du meinen höchsten Respekt. Dein Immunsystem muss ja tipp-topp sein!

    Zitat Zitat von rundefan Beitrag anzeigen
    E-Bike, besser Pedelec, steht bei uns auch auf dem Zettel, nur wann wissen wir noch nicht.
    Sind bei uns natürlich auch Pedelecs, schmeiße die Begriffe immer durcheinander. Also nur Unterstützung, wenn gestrampelt wird, bei 25km/h wird abgeregelt.
    Viele Grüße

    Robert

  7. #247
    Stammgast   Avatar von bockpfeifscheißerl
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Alle Menschen sind klug!
    Die einen vorher - die anderen hinterher.

  8. #248
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Meine Frau und ich haben uns im August neue Pedelecs gekauft, unsere knapp 7 Jahre alten Pedelcs hat der Händler in Zahlung genommen. Die alten waren von KTM, mit dem Panasonic-Mittelmotor. Die Akkus hatten gefühlt noch die Hälfte der ursprünglichen Kapazität, beim Rad meiner Frau hätte die Kette erneuert werden müssen, bei beiden Rädern wäre eine Wartung notwendig gewesen, mit Speichen nachspannen etc.
    Die neuen Räder sind von Pegasus, der Eigenmarke der ZEG-Händler. Sie sind mit dem Bosch-Mittelmotor und jeweils einem 400-Wh-Akku ausgerüstet, sonst haben sie die übliche Ausstattung. Auch bei Pedelecs sieht man deutlich die Weiterentwicklung wie bei fast allen "elektrischen Geräten", es ist ein Fortschritt auf der ganzen Linie. Der Boschmotor gibt seine Unterstützung im Gegensatz zum Panasonic-Antrieb ruckelfrei, fast unmerklich ab, die Reichweite ist um einiges höher als bei den KTM-Rädern. Die hydraulischen Felgenbremsen funktionieren für Normal-Radfahrer gut, die Vorderräder haben Zentralverschluß, die Räder sind um einiges kürzer als die KTM weil der Akku nicht zwischen Sattelrohr und Hinterrad sitzt sondern unter dem Gepäckträger, ausserdem sind die Räder jeweils um gut 3 Kilo leichter. Es gibt keinen Dynamo mehr, die Beleuchtung wird vom Fahrradakku mit Strom versorgt. Was mir noch gefällt: Es hängen keine Kabel und so Zeugs rum, alles ist weitgehend im Rahmen verlegt. So sind wir mit unseren Neuerwerbungen ganz zufrieden. Die Shimano-Schaltung hat 7 Gänge. Seit meinem 14. Lebensjahr habe ich nun das erste Mal wieder ein Rad mit Rücktrittbremse.
    ZEG ist ja ein deutsches Unternehmen. Als wir im letzten Jahr für unseren größeren Enkel ein neues Rad kauften war gerade ein LKW da der in Kartons verpackte neue ZEG- Räder anlieferte, 48 Stück.
    Sie kamen aus einem ostafrikanischen Land.

    Die neuen Räder kosteten je 2199 Euro, je 600 Euro wurden für die alten Räder angerechnet. Als wir unsere ersten Pedelecs bei dem Händler gekauft haben fragte er ob wir gebrauchte Räder antauschen wollten. Ja, machen sie sowas ? Natürlich, es kommen praktisch jeden Tag Leute und fragen nach gebrauchten Fahrrädern.
    Am Tag nach dem Kauf fuhr ich nochmal zum Händler weil sich mein Hintern und der Sattel des neuen Rades nicht vertrugen, ich bekam einen anderen Sattel. Es stand ein Sprinter aus Ungarn im Hof der gebrauchte Fahrräder auflud. Unsere gebrauchten Pedelecs waren schon verladen.
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

    Unterwegs mit einem Eura Mobil Profila RS 660 HB

    Hier noch Infos für Neumitglieder https://www.promobil.de/forum/thread...orum-und-jetzt
    mit Hinweisen auf die Forenregeln usw.

  9. #249
    Ist öfter hier   Avatar von lini
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Hallo,
    fährt einer von euch zufällig ein Ebike mit einer Rohloff Nabenschaltung 14 Gang und kann etwas zur Effizienz, Haltbarkeit und dem Verhalten auf normalen wie auch auf bergigen Trails schreiben?
    Wir interessieren uns für diese Technik da uns die herkömmliche Kettenschaltung auf Dauer zu viel Verschleiß und damit Werkstattbesuche sowie Nerven kostet
    Unsere Jährliche Fahrleistung auf nicht motorisierten Fahrrädern belaufen sich auf ca. 10.000 KM im Jahr pro Bike....und mit einer Unterstützung wird der Verschleiß sicherlich nicht zu unterschätzen sein.

    LG

    Lini

  10. #250
    Kennt sich schon aus   Avatar von Eder02
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Hi,
    im Prinzip sollte es ein Ladegerät für 12 Volt Bordspannung geben. Deshalb haben wir den Boschantrieb für unsere Räder gewählt. Die hatten letztes Jahr als einziger Hersteller einen 12 Volt DC Lader. Die Auswahl an Rädern ist auch sehr groß.
    Die Belastbarkeit ist noch wichtig, normale Elektroräder haben ein zulässiges Gesamtgewicht von 120 kg, da ich nicht nackt fahren will, musste was mit höherer Belastbarkeit her. Da trennt sich dann die Spreu vom Weizen!
    Simplon, R&M, Stevens haben in der Klasse zum Beispiel was zu bieten. Sicherlich gibt es auch noch andere, die das können, sind aber meist keine MTBs
    R&M ist es für mich geworden und für die Gattin ein leichtes Haibike.
    Die Jahresinspektion war im Preis enthalten und nach 1500 km war nichts zu machen, außer ein SW-Update. Das Schaltwerk habe ich zwischendurch selbst eingestellt. Die Lenker gekürzt auch. Die Kette wechsel ich bei 2500 km, evtl. tausche ich auch das Kettenrad. Das ist alles normale Fahrradtechnik außer, dass man ein paar Werkzeuge neu anschaffen muss, kein großes Problem.
    Gruß
    Norber
    " Dumm ist der, der Dummes tut" Forest Gump,
    unterwegs mit Gudrun im Joko 420

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