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  1. #271
    Stammgast  
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Also wir haben Prophete e-bike seit 5JH mit Li-Akku, 7 gang mit 2 Samsung-Akkus für 800E bei der Metro gekauft und sind sehr zufrieden, Top service bei Prophete mit ist vor 2 Wochen das Bedienteil kaputt gegangen, tolle Beratung am Telefon, das E-Teil geschickt für 35E vom Werksservice (viel billiger als im Netz) i ncl ideotensicherer Reparaturanleitung. Es war der Erste Schaden mit ausnahme von Reifenplatten. Für uns als Wenignutzer sind die Teile OK.
    Wir haben uns ein Quadro Trike mit 30PS als Beiboot zur Umgebungserkung bis 100km Umkreis geleistet, dem Angstgefühl meiner OHL geschuldet.
    lg
    olly

  2. #272
    Stammgast   Avatar von Gerberian Shepsky
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Zitat Zitat von Waldbauer Beitrag anzeigen
    Mein älterer Sohn bekommt demnächst ein E-Bike aus chinesischer Produktion, ..............
    „Geiz ist geil“ oder warum kauft man E-Bikes aus China?
    Es gibt genügend Alternativen, denn Es gibt NOCH gute Hersteller im eigenem Land, wenn deren Produkte gekauft werden.

    Deshalb fahren wir Bikes von Victoria.

    https://www.victoria-fahrrad.de/historie/
    Gruß von Jan von nebenan
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Das schlimmste Wort mit „F“ ​ist eindeutig „Fahrverbot“!

  3. #273
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Ich weiß gar nicht, wo mein 28er Kalkhoff Endeavour mit Bosch CX Antrieb herkommt? Ende Dezember 2019 für knapp 2.300 Euro erworben. Nach rund 1.000 Kilometern bin ich noch immer begeistert.

    Gruß Bernd
    Streiten geht schief, wenn der Respekt voreinander fehlt.

    Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren, sowie das geschriebene Wort.


  4. #274
    Stammgast   Avatar von FrankNStein
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    ....und wir unterstützen die Wirtschaft Österreichs mit Simplon Pedelecs.


    .....obwohl sowohl der Rahmen, als auch der Bosch-Motor und alle anderen Komponenten aus Fernost stammen.

    Darum wurde in den Rahmen eingeprägt:

    "Born and raised in Austria"

    So ist das mit den "Herstellern im eigenen Land": Die puzzeln letztendlich die auf der ganzen Welt eingekauften Einzelteile zusammen.

    Ach so:

    Wir sind mit unseren "Simplon Kagu Bosch", nachdem wir sie uns zu Weihnachten 2018 geschenkt haben und inzwischen ca. 5000 km gestrampelt sind, natürlich auch zufrieden. Was auch sonst?


    Gruß

    Frank

  5. #275
    Stammgast  
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Zitat Zitat von Gerberian Shepsky Beitrag anzeigen
    „Geiz ist geil“ oder warum kauft man E-Bikes aus China?
    Es gibt genügend Alternativen, denn Es gibt NOCH gute Hersteller im eigenem Land, wenn deren Produkte gekauft werden.

    Deshalb fahren wir Bikes von Victoria.

    https://www.victoria-fahrrad.de/historie/
    Da wäre ich mir an deiner Stelle nicht sicher.
    Der Name Victoria hat einen guten - aber in grauer Vorzeit begründeten Namen. Die "alte" Victoria ging in den Neunzigern Pleite.
    Die Marke gehört heute zu einem Mehrmarkenunternehmen, das aktuell 9 verschiedene Marken führt - alleine bei Komplettfahrrädern. Für Teile bei Fahrrädern, Rollern und Motorrädern gibt es noch zahlreiche Marken mehr.
    Ich bin sicher, daß auch bei diesem Hersteller wenn nicht alle, so doch die meisten Komponenten aus Asien kommen.
    Das muß ja nicht schlecht sein. Wenn so renommierte Marken wie BMW, KTM und Triumph ganze Motorräder in Asien bauen lassen und hier erfolgreich verkaufen, kann das auch bei einem so einfachen Produkt wie dem Pedelec klappen.
    Wenn nun jemand direkt in Asien sein Fahrrad kauft, heißt das nur, daß er mindestens eine Stufe der Wertschöpfungskette ausschliesst und günstiger einkauft als jemand, der hier vom Teileimporteur kauft.
    Wenn Du einen "teuren" Kauf als alternative zu einem "billigen" Kauf siehst, hast Du recht. Eine Qualitätsdifferenz ist damit nicht bewiesen - allenfalls gefühlt,

    Volker
    Alles, was ich habe, ist sinnvoll und nützlich. Alles, was ich nicht habe, ist unsinnig und überflüssig.

  6. #276
    Stammgast   Avatar von Saju
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Ich weiß gar nicht, wo mein 28er Kalkhoff Endeavour mit Bosch CX Antrieb herkommt? Ende Dezember 2019 für knapp 2.300 Euro erworben. Nach rund 1.000 Kilometern bin ich noch immer begeistert.

    Gruß Bernd
    Cool. An das habe ich auch gedacht. Allerdings in der xxl Version. Ansonsten wird es mit dem Gewicht eng. Die meisten haben irgendwas zwischen 120 und 140 kg. Wenn man dann noch das Gewicht vom Fahrrad abzieht und eventuell auch mal etwas einkaufen will wird es eng. Ist halt wie beim Wohnmobil. Aber schön dass du zufrieden bist
    Juppi - die schwerere Hälfte von SaJu

  7. #277
    Stammgast  
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Zitat Zitat von brainless Beitrag anzeigen
    Da wäre ich mir an deiner Stelle nicht sicher.
    Der Name Victoria hat einen guten - aber in grauer Vorzeit begründeten Namen. Die "alte" Victoria ging in den Neunzigern Pleite.
    Die Marke gehört heute zu einem Mehrmarkenunternehmen, das aktuell 9 verschiedene Marken führt - alleine bei Komplettfahrrädern. Für Teile bei Fahrrädern, Rollern und Motorrädern gibt es noch zahlreiche Marken mehr.
    Ich bin sicher, daß auch bei diesem Hersteller wenn nicht alle, so doch die meisten Komponenten aus Asien kommen.
    Das muß ja nicht schlecht sein. Wenn so renommierte Marken wie BMW, KTM und Triumph ganze Motorräder in Asien bauen lassen und hier erfolgreich verkaufen, kann das auch bei einem so einfachen Produkt wie dem Pedelec klappen.
    Wenn nun jemand direkt in Asien sein Fahrrad kauft, heißt das nur, daß er mindestens eine Stufe der Wertschöpfungskette ausschliesst und günstiger einkauft als jemand, der hier vom Teileimporteur kauft.
    Wenn Du einen "teuren" Kauf als alternative zu einem "billigen" Kauf siehst, hast Du recht. Eine Qualitätsdifferenz ist damit nicht bewiesen - allenfalls gefühlt,

    Volker



    lg
    olly

  8. #278
    Ist öfter hier  
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Da ich auch der untergrossen XXL-Fraktion gehöre, habe ich letztes Jahr ein KTM Macina Mighty 292 angeschafft, ein Hardtail-eMTB, das ich mit Schutzblechen und Gepäckträger in ein "SUV" verwandelt habe - ich bin hochzufrieden. So sieht es "nackig" aus https://www.ktm-bikes.at/ktm-bike/ma...ighty-292.html Systemgewicht 175kg!
    Geändert von AndiEh (22.04.2020 um 23:04 Uhr) Grund: Link korrigiert

  9. #279
    Stammgast   Avatar von Sellabah1
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Wir haben zwei NCM Milano, die man nur im Online Handel bekommt. Meine Holde hat noch die 36V, ich die 48V Ausführung.
    Für einen Preis unter 1300 Tacken sind das toll ausgestattete Räder, trotz Hundehänger habe ich auf noch keiner Tour den Akku leerbekommen, was bei den Vorgängern von Prophete schon alters und bauartbedingt natürlich nach vier Jahren Nutzung sich häufte.
    Auch haben die NCM Hinterradantrieb, nicht ganz optimal wie ein Mittelantrieb, aber gefahrloser als der Frontantrieb mit dem sich meine Holde mehrfach in Kurven oder auf Sand auf die Seite gelegt hat.
    Gefallen bei NCM, die von Leon Cycle vertrieben werden, hat mir der Geschäftweg. Die schicken den Drahtesel, du probierst ihn aus und überweist dann entweder die Kohle oder schickst den Drahtesel wieder zurück. Das erste NCM Rad meiner Holden kam einen Tag vor einer Italienreise an, dort stellten wir fest, die Motorsteuerung war defekt. Hervorragender, leider aber erfolgloser Support. Wir sollten den Akku rausnehmen und das Rad wenigstens als Fahrrad nutzen. Zuhause kam mit uns fast gleichzeitig ein neues E Bike an, welches noch heute einwandfrei funktioniert. Gut der Bafang Motor kommt aus dem Land der Fledermaussuppe, funktioniert aber einwandfrei.
    Augenmerk bei allen E Bikes sollte man auf die Scheibenbremsen haben. Der Verschleiß ist ein anderer, als beim normalen Rad. Ersatzbeläge gibt es für kleines Geld im Netz und die Anleitung in Jotupp.
    Und ich lade die Lithium Akkus nur draußen.
    Auch wenn wir die E Bikes nur in Verbindung mit dem Wohnmobil nutzen und etwa 1500 km in der Saison damit abspulen, möchte ich sie nicht mehr missen. Teurer müssen sie auch nicht sein, denn so kann man mit ihnen sorglos umgehen und sie können auch mal die Nächte draußen im Regen stehen. Auch geklaut wurden dann lieber die Haibikes daneben.

    Mit dem E Bike entdeckt man die Welt übrigens anders als mit dem Motorroller. Beides hat seinen Flair, aber für mich passt das E Bike besser zum Wohnmobil.

    LG
    Sven
    Elektroautofahren ist wie Durchfall.
    Es ist nie ganz sicher, ob man es noch bis nachhause schafft.

  10. #280
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Was wird von wem wo gebaut ?
    Fahrräder die in deutschen Läden stehen werden nur sehr selten in D zusammengeschraubt, siehe unser ZEG-Räder "Pegasus". Die vorherigen Räder kamen von KTM, die Firma hat ihren Sitz in Mattighofen in Österreich, nur ca. 45 Kilometer von mir entfernt. Aber ob die Fahrräder da auch gebaut werden weiß ich nicht. KTM baut auch Motorräder, inzwischen jedoch die wenigsten in Österreich. Die meisten Rahmen werden in Rumänien geschweisst.

    Ich habe im letzten Jahr ein neues Motorrad des japanischen Herstellers Yamaha gekauft. Da sind ein paar Teile dran auf denen steht "Made in Japan".
    Gebaut wird dieses Motorrad in Frankreich, im ehemaligen Motobecane-Werk. Erst baute Yamaha dort Roller, seit geraumer Zeit auch ausgewachsene Motorräder. Die Yamaha-Motoren die in die Rahmen eingesetzt werden kommen aus Malaysia.
    Diese Motorräder aus französischer Produktion werden weltweit vertrieben.
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

    Unterwegs mit einem Eura Mobil Profila RS 660 HB

    Weise ist der Mensch, der nicht den Dingen nachtrauert, die er nicht besitzt, sondern sich der Dinge erfreut, die er hat.
    Epiktet, um 50-138 n.Chr. , griechischer Stoiker und Philosoph

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