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  1. #1
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Vorwort:
    Diesen Thread habe ich eröffnet um Laien bei der Auswahl eines passenden E-Bikes
    zu helfen. Ich werde ganz bewusst und absichtlich nicht so technisch schreiben, wie ich es könnte oder auch oft mache. Der Laie soll es verstehen und dafür gehe ich auch das Risiko ein, dass es technisch nicht perfekt ist und manch besser Wissende sich zu Wort melden wird.
    Ganz sicher gehen die Meinungen immer auseinander, wenn man über technische Themen redet. Daher seht bitte diesen Thread ausschließlich als MEINE MEINUNG.

    Begriffsdefinitionen:

    Streng ist ein e-bike ein Fahrrad mit Motor, dass auch ohne eigenes Zutun fahren kann, ähnlich einem Moped.
    Fährt es aber nur dann mit Motorkraft, wenn man auch die Pedale tritt, ist es streng genommen ein Pedelec.
    Nun hat sich aber der Begriff e-bike auch für Pedelecs derart durchgesetzt, dass ich es hier auch e-bike nennen werde.

    Was ist ein Pedelec? (meist fälschlicher Weise auch e-bike genannt)

    - Ein Pedelec ist ein ganz normales Fahrrad, das zusätzlich mit einem Elektromotor, einem Akku und einer Steuerung/Anzeige ausgestattet ist.
    - Der Motor schaltet nur dann ein, wenn man auch in die Pedale tritt.
    - Man kann einstellen, wie sehr der Motor dabei mithelfen soll.
    - Je mehr man den Motor arbeiten lässt, desto kürzer hält der Akku durch.
    Der Gesetzgeber hat ie Höchstgeschwindigkeit des E-bikes auf 25kmh und die Leistung des Motors auf 250W begrenzt.
    Fährst du schneller, schaltet der Motor ab.

    Reichweite:


    Hier werden viele Wahrheiten und Märchen erzählt. So wie manche behaupten dass ihr 7m WoMo nur 7l verbraucht, so reden manche von angebliche Traumreichweiten. Üblicherweise haben bessere e-bikes (ich schreibe ab jetzt nicht mehr Pedelec) ca. 300-400Wh Energie im Akku.
    Wh steht für Wattstunden, aber es ist auch egal, was das ist. Je mehr Wh so ein Akku hat, desto länger hält er durch.
    300Wh sind schon ganz gut. Je nach Gewicht des Fahrers, Ebenheit der Strecke und wie "faul" man ist, kann man damit ca. 30-100km weit kommen. Je mehr man selbst in die Pedale steigt und/oder die Motorleistung auf "klein" einstellt, desto weiter kommt man.
    Ich würde mal sagen, dass man mit 300Wh und bequemer Unterstützung in normal flachen Gegenden so 30-50km kommt, im "absolut faul" Modus eher nur 20-30km, im "ich trete fleißig mit" auch bis 100km.
    Am Berg lässt diese Reichweite rapide nach, denn da muss der Motor heftig arbeiten und saugt den Akku leer.
    An einer steilen Steigung (7-8%) und in höchster Motorstellung kann selbst ein 400Wh-akku schon mal nach 15km platt sein.

    Nehmt einfach die Angaben "bis zu xx km" und halbiert sie, so weit kommt ihr immer!

    Welche Art von Motoren gibt es?


    Es gibt Motoren, welche in den Rädern(Speichen) integriert sind, diese nennt man Nabenmotoren.
    Es gibt Motoren die an/auf/in der Tretkurbel (bei den Pedalen) in der Mitte installiert sind, die nennt man Mittelmotor.

    Welches ist denn nun der bessere?


    Oh je, wer immer sich auf einen festlegt wird Protest von den anderen ernten. Ich tue es jetzt trotzdem.

    Ein Nabenmotor dreht sich immer genau so schnell wie das Rad, das er antreibt.

    Ein Mittelmotor überträgt seine Kraft über eine Kette mit Gangschaltung auf das Hinterrad. Dadurch dass man diesen Motor (ähnlich dem Getriebe in deinem WoMo) in mehrere Gänge schalten kann, kann man auch das Drehmoment (die Vorschubkraft) optimal einstellen.
    Da ein Mittelmotor mit Gangschaltung schaltbar ist, ist er an steilen Bergen immer leistungsfähiger.
    Auf ebenen Strecken oder leichten Steigungen aber reicht auch die Kraft eines Nabenmotors aus.
    E-bikes mit Mittelmotor sind aber auch deutlich teurer.

    Und somit hängt es stark von deinem gewünschten Einsatzgebiet ab.

    Willst du nur mal ab und zu in die Stadt fahren oder kleinere Touren machen und keine Bergtouren machen, dann reicht der günstigere Nabenmotor.

    Willst du das e-bike aber oft einsetzen, auch Bergtouren machen und legst du Wert auf beste Leistung am Berg, dann sollte es schon der Mittelmotor sein.

    Übrigens: Der Mittelmotor ist bei e-bikes der Preislage >1500€ der mit Abstand am meisten verkaufte Motor. Das hat auch seinen Grund. Ich bin absoluter Fan des schaltbaren Mittelmotor und würde nie mehr einen anderen nehmen. Aber ich fahre ja auch oft, weit und gerne in den Bergen.

    Solltest du dich aber für einen Nabenmotor entscheiden, dann ist noch folgendes wichtig:
    Es gibt den Motor vorne im Vorderrad oder hinten im Hinterrad.
    Die mit dem Motor vorne sind am billigsten, denn man kann jedes Rad so umbauen, man muss keinen speziellen Rahmen dafür herstellen.
    Jedoch hat der Nabenmotor vorne einen großen Haken. Er schiebt das Rad nicht, er zieht es. Und bei feuchtem Untergrund kann es schnell mal passieren, dass das Rad mangels schlechter Haftung durchdreht.
    Mich hat es vor Jahren mit einen e-bike mit Nabenmotor vorne schon mal in einer laubigen Kurve übel "auf die Fresse" gehauen, als das Rad plötzlich mit voller Kraft durchdrehte.

    Ich persönlich bin absolut bekennender Fan des Mittelmotors.
    Sollte dieser aus Preisgründen bei dir ausscheiden, dann nehme bitte nur ein e-bike mit Nabenmotor hinten.

    Auf was soll ich nun beim Kauf achten?
    1) Nutzt du es nur zum gelegentlichen fahren und nur wenige km
    Dann kannst du dir was Günstiges kaufen, z.B. mit Nabenmotor hinten.
    2) Musst du sehr auf das Budget achten
    Dann kann es leider nur ein Nabenmotor sein.
    3) Willst du öfter und echte Radtouren fahren, längere Strecken und auch Berge
    kaufe dir was Gescheites, kaufe ein Rad mit stabilem Rahmen und Mittelmotor.
    4) Muss es niedrig und klein oder leicht sein?
    Dann kaufe die ein gutes Rad mit kleineren Rädern. Dann reicht aber auch ein Nabenmotor.

    Wie viel Wh sollte der Akku haben?


    1) Als ab und zu mal bummeln Rad reichen sicher schon 200Wh
    2) Bei intensiver Nutzung solltest du gleich auch 400Wh oder größer gehen. Denn meist werden die Räder mit 300Wh angeboten. Wenn du nachher merkst, dass du mehr willst, dann kostet das nochmals richtig Geld. Also lieber gleich beim KAuf genügend Wattstunden dazu kaufen.


    So viel zum Buchstaben "e" von e-bike und nun zum "bike" von e-bike

    Radtyp:

    Tourenrad, Mountainbike, Rennrad oder Crossbike?
    Es macht überhaupt keinen Sinn ein Mountain-Bike zu kaufen, wenn du zu 99% auf Radwegen oder guten Waldwegen fährst. Sowohl was die Fahreigenschaften, den Sitzkomfort noch die Federung betrifft.
    Es macht aber auch keinen Sinn mit einem Rennrad zu fahren, wenn du über Schotterpisten fahren willst.
    Somit ist die Wahl des Radtyps stark von deinen Fahreigenschaften abhängig.
    Ich denke für die meisten hier wäre die Bezeichnung "Tourenrad" das richtige.
    Ich habe mit für ein "Cross-Rad" entschieden, das ist ein brauchbares Tourenrad mit dennoch sehr guter Gelände-Gängigkeit.

    Minirad, Klapprad, Niedrigrat, Faltrad oder nicht?


    Manchmal zwingen die Räumlichkeiten im WoMo dazu Räder mit besonders "kleinen" Maßen auszuweichen.
    Keine Angst, auch mit diesen kann man schöne Touren machen. Aber wer sein e-bike viel und oft nutzt, sollte diese Wahl umgehen, wenn immer möglich. Solche Räder sind (leider) immer auch ein Kompromiss was Geradeauslauf, Laufruhe oder Leichtlauffähigkeit betrifft.
    Manchmal geht es halt nicht anders, dann muss es hakt ein solches sein.
    Dann mache aber nicht den Fehler, jetzt auch noch ein solches in billig zu kaufen.
    Nichts ist schlimmer als ein zu kleines Rad und dann auch noch schlecht verarbeitet.

    Räder:

    Je größer der Durchmesser eines Rades ist, desto leichtgängiger rollt es, desto besser ist der Geradeauslauf. So will es die Physik.
    Wenn du den Stauplatz hast, dann nehme auch möglichst viele Zoll Raddurchmesser. Meines hat 29" und rollt traumhaft, obwohl es Cross-Reifen hat. Aber ich bin auch ein langer Lulatsch und brauche einen hohen Rahmen und große Räder.

    Billig, preiswert oder teuer?

    Alle reden hier immer von Sicherheit, vor jedem Sch... hat man hier Angst.
    Wenn es aber um e-bike geht, dann redet man plötzlich nicht mehr von Sicherheit.
    Aber gerade auf dem Fahrrad ist man 1000 mal ungeschützter als im schlechtesten Wohnmobil.

    Worauf kommt es in Bezug auf Sicherheit denn an?

    Das Wichtigste: Der Rahmen und der Lenker.
    Nichts ist schlimmer als ein Rahmen- oder Lenkerbruch, wenn du den Berg hinter braust. Du hast Null Chance, wenn das passiert, es haut dich garantiert voll aus die
    Sch.....uhe.

    Auch wichtig: die Bremsen. Ich hielt es immer für übertrieben, wenn die Scheibenbremsen derart gelobt wurden und meinte mit meinen Felgenbremsen auch gut ausgestattet zu sein.
    Ja, gute Felgenbremsen sind auch heute noch ausreichend.
    Doch gute Scheibenbremsen sind um Welten besser. Speziell wenn es lange Strecken bergab geht. Scheibenbremsen können die Wärme viel besser ableiten, sind unglaublich gut dosierbar.
    Ich traue mich sogar bei 20km/h die Vorderbremse so sehr zu ziehen, dass ich mit dem Rad "aufsteige" und sie dann wieder gehen zu lassen. Das geht nur, weil man sie derart gut dosieren kann.
    Gute Felgenbremsen reichen aber auch.

    Noch ein paar Tipps:
    Gleich mit abklappbaren Pedalen ausrüsten, das spart ungemein Platz in der Heckgarage.
    Willst du es oft benutzen, dann kaufe was G'scheits wie der Schwabe sagt.


    Ich hoffe ich konnte den Laien damit etwas helfen.

    Und nochmals: Dies ist meine Meinung. Andere schwören auf ihren Antrieb, ihre Räder, ihren Motor. Vor einigen Wochen haben ein Freund und ich mal die Räder getauscht. Er schwört auf sein Rad mit Nabenmotor. Er war mit meinem e-bike (Mittelmotor) natürlich viel schneller oben, während ich abgekot.t habe, wie schwach der Nabenmotor am Berg war.
    Eigentlich waren nur 100 Höhenmeter ausgemacht, aber der Schlawiner ist gleich den ganzen Berg hoch und hat mit trampeln lassen wie ein Esel. Oben sagte der dann ganz lässig: "Jou, iss am Berg besser". Ich hätte ihn......


    Gruß Georg
    Das meine:
    Geändert von raidy (05.10.2014 um 21:37 Uhr)

  2. #2
    Stammgast   Avatar von Jabs
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Hallo Georg,

    wir haben immer noch unsere alten "Drahtesel" - ab und zu schaue ich daher auch mal nach neuen Fahrrädern.

    Dein Frankreich Bericht hat das Interesse an einem eBike natürlich gesteigert. Insofern genau die richtige Info zum richtigen Zeitpunkt. Auf eine Frage gehst Du aber nicht ein: die Gangschaltung. Ich bin ein Fan von Nabenschaltungen, könnte mir als nächstes eine Rohloff Schaltung vorstellen. Aber: braucht man so etwas beim eBike ? Oder reichen hier dann nicht 3 Gänge?

    Sicher hast Du auch hierzu Tips / Erfahrungen ?

    Grüsse Jürgen

  3. #3
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Hallo Jürgen,
    meine Raidyne hat ein Fyler mit 8-Gang Nabenschaltung und Panasonic-Mittelmotor.
    Nein, 3 Gänge reichen nicht. Die Unterstützung des Motors hat am Bergs seine Grenzen (Danke H. Gesetzgeber) und 8-10 Gänge sollten es wohl schon sein.

    Fairer Weise möchte ich auch noch erwähnen, dass Mittelmotoren zu einem höheren Verschleiß von Kette und Ritzel führen und möglichst nicht unter Last geschaltet werden sollten. Aber daran gewöhnt man sich sehr schnell und die sollte man auch bei normalen Rädern nicht tun.
    Geändert von raidy (05.10.2014 um 21:49 Uhr)

  4. #4
    Stammgast   Avatar von Frenzi
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Hallo Jürgen, hallo Georg,

    als begeisterter E-Biker (oder Pedalecer)? mit einem vollgefederten MTB träume ich noch von einem E-MTB als Pedalec und (!) einer Rohloffsschaltung. Letztere treibt aber den Preis um mind. 800-1000,- € in die Höhe. Aber es gibt nichts besseres... Wartungsfrei und im Stand schalten, wie man mag...

    Das Sahnehäubchen dazu wäre noch ein Zahnriemenantrieb, der die Belastungen aushält... Gibt es das?

    @ Georg:

    Danke für deinen wertvollen Beitrag! Es ist wie eine Klimaanlage oder Servolenkung im PKW. Hast du es einmal gehabt, nie wieder ohne....

    Anbei ein Foto der alltäglichen Wohnmobilpraxis aus Dänemark:

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    Grüße
    Martin
    Geändert von Frenzi (05.10.2014 um 22:13 Uhr)

  5. #5
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Martin,
    das kann ich dir nicht beantworten.
    Allerdings kann Raidyne mit ihrem Flyer im Stillstand schalten, sogar von 1 in 8 und umgekehrt. Das steht sogar ausdrücklich so in den Anleitung.


    Zahnriemen: JA so eine reißende Kette ist extrem unangenehm. In jungen Jahren hatte ich so schon mal eine sehr "unmännliche" Begegnung mit er Mittelstange. Heute aber gibt es Ketten, die reißt man selbst mit übelster Gewalt nicht mehr ab.
    Geändert von raidy (05.10.2014 um 22:05 Uhr)

  6. #6
    Stammgast   Avatar von Frenzi
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Hallo Georg,

    bei dem Riemenantrieb kontra Kette meinte ich eher die Wartungsfreiheit und Sauberkeit der Hände bei kleinen Eingriffen.
    Ohne jetzt nach deiner "unmännlichen" Begegnung nachzufragen... (Aua)

    Ach so, eine kleine Ergänzung habe ich noch zu deinem Beitrag:

    Sportliche Fahrer achten auf genügend Bodenfreiheit zwischen Motorunterkante und Bodenfläche.

    Wir haben MTB´s von Haibike. Bei diesen Modellen ist der Motor "umgedreht" und die tiefste Stelle stellt der Rahmen dar.
    Im holprigeren Wald bin ich bei so manchen Strecken unten aufgesetzt, als ich z.B. Bäume übersprungen habe.
    Da lobe ich mir die Anwendung der Montageart von Haibike bzw. Winora als Mutterkonzern.

    Ist aber eher etwas für die "Sportlichen" unter uns Mobilisten, die wie wir gern querfeldein fahren...

    Grüße
    Martin

  7. #7
    Stammgast   Avatar von BRB-Stefan
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Ich habe eine 8 Gang Nexus Narbenschaltung, die sich auch im Stand schalten lässt. Das funktioniert richtig gut und ich dachte das wäre ganz normal in der heutigen Zeit.
    Aber einen Motor habe ich nicht dran ... dafür den Zahnriemen ...
    Stefan, sehr gern unterwegs mit Kerstin und Rapido 996 MH



    unsere private Homepage mit Reiseberichten und mehr: wiese-mobil.de

  8. #8
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Zitat Zitat von BRB-Stefan Beitrag anzeigen
    Aber einen Motor habe ich nicht dran ... dafür den Zahnriemen ...
    .... und als Treibstoff WS (Warsteiner) statt Wh

  9. #9
    Stammgast   Avatar von BRB-Stefan
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    ... Einzylinder Brotmotor mit Kniescheibenzündung ...
    Stefan, sehr gern unterwegs mit Kerstin und Rapido 996 MH



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  10. #10
    Kennt sich schon aus   Avatar von Gagravarr
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Ich habe zwei Pedelecs - ein schnelles S-Pedelec zur Fahrt zur Arbeit mit Impulse Mittelmotor und ein E-MTB als 27 Fully von Cube mit dem Bosch Mittelmotor. Beide haben eine 10 Gang XT-Kettenschaltung. Mehr Gänge sind wirklich nur im sehr steilen Gelände notwendig und als Nabenschaltung würde ich bei der Kraft des Motors ausschliesslich eine Rohloff nehmen und die wird richtig teuer. Die Shimano Alfine-Nabenschaltungen kommen schon bei größerer Muskelkraft an ihre Belastungsgrenze.

    Was die Reichweite betrifft, ist dies natürlich sehr von dem Gelände und der eigenen Unterstützung abhängig. Beim S-Pedelec sind das bei mir ca. 40-60 km (das hat aber auch einen 632Wh-Akku), beim E-MTB mit 400Wh Bosch-Akku zwischen 40 und 80km.

    Bei Reisen ins Ausland rate ich aber von einem S-Pedelec ab, denn hier ist die Gesetzeslage in vielen Ländern ungeklärt.
    Viele Grüße, Uwe


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