Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #31
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Hallo gapyc!

    Schau mal hier http://www.senglar.de/shop/Umbausaet...ze:::2_11.html da kannst Du auch Deine Räder umbauen lassen, wenn Du es nicht alleine hin bekommst. Gibt auf der Seite auch ein Montage-Video.

    Ist mit ca. 850€ als Selbstbausatz zuzügl. Versandkosten aber immer noch eine Überlegung wert.
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)



  2. #32
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Hallo Marc,
    ein Nabenmotor ist immer der leiser, da er mit wesentlich niedrigerer Drehzahl und ohne jegliche Übersetzung arbeitet. Beim Bosch hört man den Motor und das Zahnrad. Der Panasonicmotor im Flyer ist deutlich leiser, der Bosch kommt mir am steilen Berg kräftiger vor. Aber sie geben und nehmen sich nicht viel.

    Ja, den Bosch Mittelmotor hört man schon etwas. Aber was solls, ich bin bekennender E-Biker.
    Das corratec wiegt je nach Rahmenhöhe ab 19,8kg, meines mit 61er Rahmen minimal mehr, also schon einiges leichter.
    Beim Bosch Mittelmotor merkt man kaum einen Widerstand, wenn man den Motor ausschaltet. Aber logischerweise fährt sich ein Nur-Rad trotzdem leichter.

    Das ist nun aber keine corratec-Werbung. Wer immer auf braven Wegen fährt, der sollte ein Tourenrad nehmen. Aber ab und zu packt mich der Teufel und ich biege von der Straße direkt in den Berg ab oder fahre auch mal "schlimme" Wege. Wen immer der Teufel packt sollte ein MTB nehmen.
    Geändert von raidy (06.10.2014 um 18:47 Uhr)

  3. #33
    Kennt sich schon aus   Avatar von Erni
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Hallo Georg,

    das ging ja richtig flott mit deinem angekündigten Beitrag, den ich sehr gerne gelesen habe. Ich habe noch "0" Ahnung von den e-bikes - es ärgert mich nur immer wieder etwas, wenn ich mich eine Steigung rauf quäle und dann eine pfeifender oder singender e-biker an mir vorbei donnert.

    Wir sind jetzt auch in einem Alter wo man sich das eigentlich auch nicht mehr antun muss, weswegen wir uns für die nächste Saison ganz gerne solche e-bikes anschaffen wollen. Von der Technik habe ich nun schon einiges gelesen und auch verstanden, von den Preisen habe ich allerdings noch nicht so viel gesehen. Wir werden uns vermutlich in die Richtung Tourenrad orientieren, da wir mit dem Rad auch Wochentouren mit Gepäck, allerdings auf Rad oder Schotterwegen, machen wollen. Gibt es da Richtlinien was uns solche Räder kosten würden. Wir wollen wie beim WoMo auch nicht das Teuerste aber auch nicht das Billigste.

    Irgent so ein schlauer Mensch hat sinngemäß ( kein Zitat ) gesagt - du bist dumm wenn du zu viel bezahlst, denke aber daran, wenn du zu wenig bezahlst freust du dich nur kurz über das gesparte Geld, denn wenn du dann zusätzlich investieren musst um die gewünschte Qualität zu erreichen, wirst du vermutlich über dem teuren Preis liegen und dich ärgern so lange du das Produkt benutzt.
    Liebe Grüße von Doris & Ernst aus dem Zentrum von Baden Württemberg - dem Schwungrad Europas und Nabel der Welt


    ...unsere Eigentumswohnung für Unterwegs ... Knaus SUN TI 600 DF

  4. #34
    Kennt sich schon aus   Avatar von aqui_ch
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Hoi Raidy

    Genau das leichtere bewegen von Mittelmotor gegenüber Nabenmotor hinten ist mir auch aufgefallen. Der Unterschied ist nicht zu verachten.
    Für mich spielt dieser Unterschied bei der Wahl vom Stromernachfolger die grössere Rolle als die Radgrösse.
    Wie Du geschrieben hast, sind für mich zwei Punkte Matchentscheidend: Scheibenbremsen und Stabilität des Ramens. Wenn dann die Verkabelung der Beleuchtung noch sauber gelöst ist und ich mindestens 12 Gänge (lieber 18 ) habe, dann bin ich "dabei". Touren oder MTB ist noch offen, aber Einkäufe müssen transportiert werden können ohne Rucksack (Packtaschen).

    Ich lese des Öftern von Rücktritsbremse - ein absolutes nogo für mich, will ich doch in Kurven auch mal die Pedalen "nach hinten" weg treten, auch die Nabenschaltung sehe ich für mich nicht als Kriterium, sind doch Ritzelschaltungen heute auch sehr unproblematisch.

    @Erni: ich kann Euch nicht zu einem bestimmten Modell / Hersteller raten, aber schaut auf guten Rahmen und darauf, dass Ersatzteile auch nach mehr als 2 Jahren noch zu bekommen sind (bei Baumarkträdern kann das ein Problem werden).

    Tja was so ein WoMo alles nach sich zieht.....

    Gruss
    Marc
    Geändert von aqui_ch (06.10.2014 um 21:56 Uhr) Grund: blind tippen auf tab ohne licht - geht nicht...

  5. #35
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Die Antwort welches Rad ist einfach:
    1) Ein Markenrad eines Markenherstellers und kein Discounter-Rad und nicht blind aus dem Internet.
    Sicher kann man beim Discounter der Baumarkt auch mal Glück haben, aber es bleibt ein Lottospiel.
    Leider kann ein Laie schon bei einem normalen Rad den Unterschied zwischen einem 200€ Rad und einem 1000€ Rad oft nur kaum unterscheiden, beim E-Bike wird es dann noch schwerer.

    2) Im Fachhandel kaufen, wo man auch richtig beraten wird. Denn nichts ist schlimmer als das falsche Rad zu kaufen. Leider ist mehr jeder "Fachhänder" ein solcher. Manche haben nur zwei Marken im Angebot und dann ist zufällig das, welches sie haben das "Optimale". Andere fragen nach deinem Gewicht, messen dich aus, prüfen auf einem Sitz mit Wellpappe deine Beckenknochenbreite und und und. Das sind die Guten der Fachhändler.
    3) Wenn man es oft benutzen will, fängt meines Erachtens die Preisspanne bei 1800€ (Jahresschlussverkauf oder Vorjahresmodell für ~2300€ LP) an. Weit darunter sollte man nicht gehen.
    4) Räder jenseits von 3000€ sind dann wiederum eher schon für "Liebhaber", echten Spezialisten oder absoluten "Qualitäts-Junkies". Es ist hat hier auch nicht anders wie bei den Automarken. Auch ein günstiger VW kann glücklich machen, es muss nicht immer Mercedes oder BMW sein.

    Der Rahmen muss stimmen, der Antrieb muss stimmen. Ob der Sattel später doch noch getauscht wird, oder ob man andere Profile in den Reifen will, ist egal, da gut bezahlbar. Und beim Akku würde ich eigentlich auch gleich zu 400Wh und größer raten, denn sie lassen mit der Zeit um rund 20% nach, halten sich dann aber dort lange.

    @Ernie: Dir ganz speziell kann ich den Fahrrad-Kaiser in Schorndorf empfehlen. Tolle Auswahl, ehrliche Beratung und echte Probefahrt möglich. Und jetzt gehen dort die Winterpreise wieder los.

    @marc: Ja Rücktrittsbremse ist nogo. Das war mal so als die Mauer noch Stand. Doch die Technik machte große Fortschritte.

    Noch was:
    Sage deinem Händler: Was kostet es komplett, mit allem StVO-Zubehör (Licht, Rücklicht, Reflektoren vorn, in Speichen und Tretpedalen......).
    Geändert von raidy (06.10.2014 um 21:50 Uhr)

  6. #36
    Moderator   Avatar von hdlka
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Zu den Fragen nach dem Preis.

    Ich war bei einem Fachmarkt hier in der Nähe und da wurde mir nach intensiver Beratung gesagt, dass ich für ein Tourenrad mit Mittelmotor und dem passendem zulässigen Gesamtgewicht ( ) so € 1.500,00 bis € 1.800,00 rechnen müsste.
    Viele Grüße von Hans-Dieter

    öfters unterwegs mit CIWilk 565 mit 75 Bps




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  7. #37
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Hallo an die Runde,

    ich trete (noch) selbst in die Pedale und bin als Mountainbiker gerne in den Alpen unterwegs. Zu Hause muss dann das Ruhrtal dran glauben.... Ich fahre lieber bergauf als bergab - zum Downhillen bin ich zu alt und wenn es die Knochen zerreißt, dann lieber doch beim Skifahren...

    Ich habe in den letzten zwei Jahren ein paar E-Bikes fahren dürfen, dabei haben sich für mich einige Sachen herauskristallisiert:

    (Vorweg die Prios: Es geht um Mountainbikes und ich möchte mit dem Bike lange Touren fahren (30 - 120 km) und da sind immer ein paar Höhenmeter mit dabei (500 - 2.000 Hm))

    1. (Scheiben-)Bremsen!!!!! Die Bikes wiegen systembedingt mindestens 6 oder 7 Kilo mehr als die ohne Antrieb. Das "höggschde" der Gefühle sind 18-20 kg, gerne aber auch 23 - 25 kg. Nicht nur "Länge läuft" - auch die Fuhre mit dem Biker bergab. Wer als Hersteller Mountainbikes mit Felgenbremsen (auch die hydraulischen!) auf die Kundschaft loslässt, handelt meiner Ansicht nach grob fahrlässig. Vordere Scheibe sollte da 200mm Durchmesser haben, bei der hinteren reichen 180mm. Warum ich hier so rigoros bin? Mit dem E-Bike trauen sich auch Leute ins Gebirge, die mit der E-Unterstützung 15%ige Steigungen raufkommen - aber noch nie die 15% wieder 5 oder 6 Kilometer runtergefahren sind! Und wenn dann 20 Kilo Rad- und 90 Kilo Lebendgewicht zusammen gen Tal stürzen, braucht die Fuhre vernünftige Stopper! Ich "durfte" letztes Jahr zwei Mal erste Hilfe leisten, weil es den Biker mit zu hoher Geschwindigkeit aus der Kurve getragen hat. Braucht man nicht!
    Wer nur in der Ebene unterwegs ist, dem genügen womöglich Felgenbremsen. Aber ich kann jedem nur raten, sich mal ein Rad mit Scheibenbremsen auszuleihen und Probe zu fahren (aber bitte kein "Baumarkt-real-ALDI"-Rad mit zweifelhaften mechanischen Scheibenbremsen). Spätestens bei einer Notbremsung bei Regen aus 25 km/h möchte man die Scheiben nicht mehr missen.

    2. Gewicht!!! Hört sich vielleicht erst mal seltsam an, weil der E-Motor doch hilft und es egal ist, ob der jetzt 100 oder 105 Kilo bewegen muss. Vom Handling her ist es aber nach meiner Erfahrung ein Riesenunterschied, ob das Rad 20 oder 25 Kilo wiegt. Sowohl bergauf als auch bergab fährt es sich einfach leichter.

    3. Mittelmotor! Als ich 2012 in Leogang ein E-Mountainbike gemietet habe, hat mich der Vermieter gefragt, ob ich den Tauernradweg fahren wollte oder auch auf die Berge wollte. Zumindest "damals" hatten die Bikes mit Nabenmotor wohl ein thermisches Problem, was dazu führte, dass im Zweifel am Berg nichts mehr ging. Dazu kommt auch noch, dass das Rad mit Nabenmotor hecklastig wird und man beim steilen Bergauffahren unfreiwillig einen "Wheely" macht - das Vorderrad kommt hoch und das Bike wird unkontrollierbar. Und der Mittelmotor ist bestenfalls "verkehrtherum" montiert - das erhöht die Bodenfreiheit unter den Pedalen.

    4. Hardtail reicht!! Ich selber fahre ein 26'' Fully mit 120mm Fesderweg - so eine Art "All-Mountain" (oder was 2009 ein All-Mountain war...). Das ist ganz nett und die Federung hinten macht die Abfahrten ruhiger. Allerdings geht die Federung hinten mit Mehrgewicht einher und es ist wieder eine Komponente die gepflegt werden muss und kaputt gehen kann. Lieber mehr Geld in eine sehr gute Forke investieren! Und auch die sehr guten Fox-Fahrgestelle "wippen" bergauf systembedingt ein wenig und ein Teil der Trittkraft landet im Federbein und nicht auf dem Weg.

    5. Kettenschaltung. Ist aber bei Mountainbikes mehr oder weniger obligatorisch. Die neuenShimano oder Sram 10-Gang-Schaltungen machen am Berg einfach Sinn. Ich warte ja noch auf die 30-Gang-Schaltung mit drei Kettenblättern vorne...

    Bei den Radgrößen werden bei den Mountainbikern diverse Säue durchs Dorf getrieben. Ich fahre noch ein 26 Zoll Rad. Ein 29ig-Zöller soll im letzten Jahr die eierlegende Wollmilchsau gewesen sein. Mittlerweile etabliert sich die Zwischengröße mit 27,5 Zoll. Alle drei Größen haben Vor- und Nachteile. Wendigekeit und Stabilität zeichen gemeinhin ein 26 Zoll Rad aus, das 29 Zoll Rad ist laufruhig und kommt besser über Unebenheiten weg. Und das 27,5 Zoll Rad kann ALLES besser... Ich glaube, dass da - wie beim Thema, welches Womo passt zu mir? - jeder selber schauen muss. Und Probefahren hat auch bei Rädern noch nie geschadet. Bei einer Investition ab 2.000 € sollte man das eh machen. Denn nichts ist wichtiger als dass man sich auch dem Rad wohlfühlt. Die Sitzposition muss stimmen, denn was macht es für einen Sinn, einen 4.000 € Boliden zu fahren, auf dem man nach 20 Kilmeter unerträgliche Kreuzschmerzen hat?

    Das war jetzt ein wenig zu speziell, befürchte ich... Liegt aber auch daran, dass ich bisher noch keine Trekking- oder Tourenrad mit E-Antrieb gefahren bin.
    Viele Grüße
    Arnd

    "Sehr verehrte Damen und Herren: Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos."

  8. #38
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Zitat Zitat von hdlka Beitrag anzeigen
    Zu den Fragen nach dem Preis.
    Ich war bei einem Fachmarkt hier in der Nähe und da wurde mir nach intensiver Beratung gesagt, dass ich für ein Tourenrad mit Mittelmotor und dem passendem zulässigen Gesamtgewicht ( ) so € 1.500,00 bis € 1.800,00 rechnen müsste.
    Ich kenne die aktuellen Preise natürlich nicht so genau, aber bei 1500€ ist sicher kein großer Akku dabei.
    Weißt du nochh welches Modell mit Mittelmotor für 1500€ zu haben ist und welcher Motor es dann ist? Und ob dies nicht schon Sonderpreis (Saisonende, Vorjahresmodell) ... ist.
    Schön wäre es a, denn die Preise halte ich eh insgesamt für weit oben angesiedelt.

  9. #39
    Kennt sich schon aus   Avatar von aqui_ch
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Hans-Dieter

    Beim Preis liegst Du sicher nicht daneben (wenn Du ab.... 1'500 € nimmst). Ein Flyer, Stromer oder Kalck(hoff oder wie die auch immer heissen) sind wie ein Ducato gegenüber Sprinter (bei allen gibts Montagsmodelle ).

    Motoren, sicher kein Vorderradmotor, Hinterradnabenmotor für mich traumhaft (solange Akku vorhanden) aber ich werde (aller Voraussicht nach) auf den Bosch wechseln da sich dieser eher wie ein "normales" Bike fährt. Und die Steigung die ich jetzt habe, werde ich in den Ferien nicht täglich machen.....
    (btw. Stromer 33 hat auch > 250W Motor...).

    Aber - "Baumarkt nein! Marken Bike ja!" und bevor ihr kauft, macht mal ein paar 10 Km, mietet, fahrt Steigungen etc. (mieten!!! auch mal für 2 Wochen Ferien) gerade Fahrradwiedereinsteiger brauchen länger um "DAS" Bike zu finden.

    @Raidy: lies jetzt mal so e-bike etc... da wird geworben mit "gibts jetzt auch mit Rüchktritt....."

    So ich geh mal in die Klappe.....
    Marc


    PS: Immer noch Tab und kein Licht.... wer Druckfehler finde, kann sie behalten

  10. #40
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Zitat Zitat von aqui_ch Beitrag anzeigen
    @Raidy: lies jetzt mal so e-bike etc... da wird geworben mit "gibts jetzt auch mit Rüchktritt....."
    Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Und wenn es verlangt wird (vor allem ältere Menschen fragen danach), dann wird der Hersteller sich auch auf diese Wünsche einstellen. Falsch ist es aber trotzdem, weil moderne Bremsen um Welten besser sind.


    Zitat Zitat von Verleihnix Beitrag anzeigen
    Hallo an die Runde,
    .....
    Ich finde deinen Beitrag richtig gut. Sehr speziell das mit den Scheibenbremsen. Ich habe vorne nachträglich vorne eine größere montieren lassen, da die kleinere bei langen Abfahrten richtig heiß wurde. Felgenbremsen würden wohl bei meinem Fahrstil und Gewicht in die Schmelze übergehen.

    Das mit den 29" oder 27,5" Rädern ist aber auch etwas Geschmackssache. Für mich mit über 190cm ist die Gesamtharmonie mit 29" besser, kleinere Menschen brauchen das vielleicht wirklich nicht.

    Überhaupt sind meine (und andere) Empfehlungen nur als Anhaltspunkt und Denkanstoß zu sehen. Letztlich braucht jeder das Rad, das zu ihm passt. Und ein guter, ehrlicher Händler erkennt das.

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