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  1. #281
    Stammgast   Avatar von FrankNStein
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Falls es in der Diskussion über die verschiedenen Antriebe (Front- Mittel- und Heckantrieb) jemanden interessiert:

    Ich hatte vor 2 Jahren ein Leihpedelec mit Antrieb in der Vorderradnabe. Das hat mich ziemlich ernüchtert. Speziell am Berg. Grund nach ein paar Minuten Überlegung war, daß der Frontmotor mit fester Übersetzung läuft. Die verschiedenen Übersetzungen des Getriebes wirken nur an der Hinterachse. Die feste Übersetzung des Vorderradantriebs passt für Flachstrecken und bergab, bergauf aber nicht.

    Gruß

    Frank

  2. #282
    Stammgast   Avatar von Saju
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Zitat Zitat von cybister Beitrag anzeigen
    Da ich auch der untergrossen XXL-Fraktion gehöre, habe ich letztes Jahr ein KTM Macina Mighty 292 angeschafft, ein Hardtail-eMTB, das ich mit Schutzblechen und Gepäckträger in ein "SUV" verwandelt habe - ich bin hochzufrieden. So sieht es "nackig" aus https://www.ktm-bikes.at/ktm-bike/ma...ighty-292.html Systemgewicht 175kg!
    Mist, ich wollte die Gehaltsumwandlung nutzen. Da bietet der Dealer den wir nutzen müssen das nicht an bzw. ist bei ihm ausverkauft. Das hätte mich durchaus interessiert. Bleibt es wohl bei einem Hercules, Kalkhoff oder Giant. Wobei es Reise und Müller auch als Heavy Duty Variante gibt. Aber auch nicht über den Anbieter.
    Juppi - die schwerere Hälfte von SaJu

  3. #283
    Stammgast  
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Hallo Frank,
    danke für deinen Versuch einer Erklärung.
    Ich hatte vor 2 Jahren ein Leihpedelec mit Antrieb in der Vorderradnabe.
    Tatsächlich wirkt der Antrieb bei allen mir bekannten Pedelecs über die Pedale und die Kette/Kardan/Riemen auf das Hinterrad. Dieser Antrieb kann meistens über eine Kettenschaltung/Nabenschaltung/Variomatic den topographischen Gegebenheiten und den Wünschen von FahrerIn angepasst werden.
    Ein zusätzlich unterstützender Elektromotor ist ebenfalls in den meisten Fällen über eine elektronische Steuerung in mehreren Stufen anpassbar.
    Der Vorteil eines Nabenmotors im Vorderrad ist sein relativ günstiger Preis und der einfach mögliche nachträgliche Einbau. Nachteil ist seine vorwärts gerichtete Kraft, die das präzise Lenken des Pedelecs beeinflussen kann. An steilen Steigungen kann es, eher theoretisch, zu einem "Aufbäumen" (Wheely) des Pedelecs kommen.
    Richtig ist, daß solche Pedelecs eher für flache Gegenden denn für's Gebirge geeignet sind,

    Volker
    Alles, was ich habe, ist sinnvoll und nützlich. Alles, was ich nicht habe, ist unsinnig und überflüssig.

  4. #284
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Mittelmotor =guter Schwerpunkt, keine Rekuperation ( Aufladen des Akkus beim Rollen bergab ) weil der Motor dann steht. Frage zur Akkuplatzierung: am Besten am Sattelrohr oder im Unterrohr, unter der Gepäckträger nicht ganz so optimal wg. Schwerpunktverlagerung.
    Frontmotor: aus meiner kein Sicht Vorteil erkennbar, mit dem Akku unter dem Gepäckträgerund den schweren Vorderrad evtl vetretbare Gewichtsverteilung. Rekuperation möglich, da der Motor im Schiebeebetrieb , also einfaches Rollen ohne zu treten, zum Generator mutiert.
    Hinterradmotor: verlagert den Radschwerpunkt sehr nach hinten, was bei großen Rahmengrößen negativ bei Bergstrecken sein kann. Antrieb besitzt die Möglichkeit mit Schraubritzelgruppe und normalem Kettenblatt( etwa 32 Zähne) wie ein normales Rad mit Kettenschaltung bewegt zu werden. Mit mehrfach Kurbelgarnitur sicher interessant, leider schaltet sich die Unterstützung aber bei 25 km/h ab. Auch der Heckmotor kan rekuperieren.

    Ich fahre Mittelmotor und, obwohl ich ein Liegerrad, ein Rennrad, ein Mountie besaß, auch immer noch mein Reiserad im Radkeller stehen habe, keinen Herrenrad-Rahmen mehr. Der Durchstieg bei unseren I:sy's ist mir in dem ersten Jahr so ans Herz gewachsen, dass ich dem 63er Rahmen meines Reiserades keine Sekunde nachweine. Seit 20.03.'19 bis 31.12.'19 2460 km sprechen für sich. Ich fahre nur noch in der Freizeit und zwar nur noch 1/4 meiner bis vor sechs Jahren üblichen Jahres-km. Aber nach Herzproblemen bin ich froh, wenigstens das noch mit dem Pedelec fahren zu können

    Die Diskussion zur Radproduktion ist doch lächerlich. Mit Ausnahme meines Liegerades, Hersteller Nöll in Fulda-Kämmerzell, kam kein Rahmen aus D. Der Maßrahmen des Renners kam aus DK von Principia, der des Mountainbike aus Taiwan, der des Reiserades ebenfalls. Die Felgen aller Räder aus B, die Speiichen aus CH, die Reifen aus D, die Schaltungen wahlweise aus Japan oder, beim Renner, aus Italien. Die Bremsen des Renners ebenfalls aus I. Bei allen anderen Rädern sind Magura-Hydraulikbremsen aus D verbaut. Beim Reiserad und Mountie Naben von Magura aus D, beim Renner von tune: Naben, Schnellspanner und Sattelstütze aus dem Schwarzwald. Gebaut habe ich die Räder eigenhändig in der Werkstatt des Radladens meines Freundes in HX. Wo ist also der Ursprung meiner Räder? Für mich vollkommen unwichtig, die Teile müssen so störungsfrei wie möglich fahren. Damit sie das können/ konnten, muss man sich um sein Zweirad kümmern.

    Gilt ebenso für die Pedelecs.

    @brainless
    Hallo Volker, schön, Dich wieder zu lesen.
    Geändert von rundefan (23.04.2020 um 17:58 Uhr)
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)
    Aktueller Durchschnittverbrauch
    bei Sprinter 313 mit Sprintshift aus 02.2005

  5. #285
    Stammgast   Avatar von Chief_U
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Zitat Zitat von brainless Beitrag anzeigen
    Hallo Frank,
    danke für deinen Versuch einer Erklärung.


    Der Vorteil eines Nabenmotors im Vorderrad ist sein relativ günstiger Preis und der einfach mögliche nachträgliche Einbau. Nachteil ist seine vorwärts gerichtete Kraft, die das präzise Lenken des Pedelecs beeinflussen kann. An steilen Steigungen kann es, eher theoretisch, zu einem "Aufbäumen" (Wheely) des Pedelecs kommen.


    Volker
    Hallo Volker,

    schön wieder von Dir zu "hören".
    Bist Du sicher, mit dem Vorderradantrieb einen Wheely machen zu können?
    Viele Grüsse
    Chief_U / Uwe
    PhoeniX RSL 7100 auf Mercedes Sprinter 516 CDI, Länge: 7,70m, Höhe: 3,60m, zgG: 5,3to

  6. #286
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    @sven
    Zitat: Mit dem E Bike entdeckt man die Welt übrigens anders als mit dem Motorroller. Beides hat seinen Flair, aber für mich passt das E Bike besser zum Wohnmobil.

    LG
    Sven

    ich sehe sehe das anders, das Moto ermöglicht und einen wesentlich grösseren Aktionsradius und wir erreichen Ziele an die wir mit Pedelec bzw. mit dem Womo sonst nicgt hinkommen, z.B. abgelegene Heiligtümer in GR, Bergdörfer in F oder P und kommt unserer Womonutzung entgegen, wir fahren bei Städtetouren schöne CP in der Nähe der Städte an (meist nicht direkt in der Stadt, den OPNV mögen wir nicht) und die restl Strecken legen wir mit dem Moto. Die Pedelecs nutzen wir für Radtouren (Spielzeug). So hat jeder nun mal sein eigenes Nutzungsprofil
    lg
    olly

  7. #287
    Stammgast  
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    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Heute mit der Bahn zum Fahrradhändler und die Bikes abgeholt,
    dann ganz vorsichtig im ECO die ersten Kilometer und an einer Steigung mal auf Tour geschaltet, dann auch mal eine längere gerade Strecke mit ausgeschalteten Motor gefahren.
    Ergebnis:
    1. wir fahren jetzt schneller / zügiger und nach den ersen 40km zur Einstimmung zeigte der Durchschnitt 14,5 km/h an - sonst lagen wir immer so bei 12 km/h
    2. Der Akku zeigte beim Start (ECO) 245 km max. an und am Ende unserer Testfahrt immer noch 220km, liegt wohl dadran, dass wir einige Strecken ohne Motorunterstützung gefahren sind.
    3. wir werden uns wohl mit den E-Bikes jetzt auf 16 -18 km/h einpendeln, war uns bisher immer zu schnell, aber mit den größeren E-Bikes (24" gehgen jetzt 29") ist das Fahrgefühl noch sehr gut, aber schneller muß nicht und wollen wir auch nicht,
    Schöne Grüße
    Volker

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