Seite 11 von 29 ErsteErste ... 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 ... LetzteLetzte
Ergebnis 101 bis 110 von 287
  1. #101
    Stammgast   Avatar von rundefan
    Registriert seit
    14.12.2012
    Ort
    am Sollingrand/Oberweser
    Beiträge
    6.223

    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    @ jabs

    Ich hab jahrelang als Aushilfe neben meiner normalen Tätigkeit im selbstverwalteten Radladen meiner Freunde geholfen, so als Zusatzschrauber in der Werkstatt. Die für Dich als neue Marke aufgetauchte "Stevens" gibt es auf dem deutschen Markt schon länger als 20 Jahre, ich glaube so seit 1990. Das ist eine deutsche Firma, die sich hier http://www.stevensbikes.de/2015/inde...r-stevens.html präsentiert.

    Meine Erfahrung mit hydraulischen Felgen- versus Scheibenbremsen: Ich habe an meinem Mounty eine Magura Luise Scheibenbremse an meinem Reiserad eine Magura HS 33 Felgenbremse. ( Noch eine Ausführung mit einstellbarem Bremsabstand, gibt es so heute nicht mehr )

    1. hydr. Scheibenbremse: lässt sich mit einiger Fahr- beser Bremserfahrung sehr präzise dosieren, heizt nur die Bremsscheibe und nicht die Felge auf, die Bremsbeläge haben bei mir, Kampfgewicht 105 kg, über 10.000 km gehalten. Dann war allerdings schlagartig schluss, weil sich der Belag mangels Masse in Luft auflöste und nur noch Stahl auf Stal quietschte. Bremsen konnte man da nicht mehr zu sagen. Die Beläge sind auch von Drittanbietern bei z.B. ebay zu bekommen. Die Kosten halten sich also im Rahmen.

    2. hydr. Felgenbremse: lässt sich ebenfalls fein dosieren, es gibt, im Gegensatz zu mechanischen Felgenbremsen, keine Bremsklotzausrichtung, die Nehmerzylinder gleichen den Sitz automatisch aus. Man muss nur darauf achten. die richtigen Beläge als Wechselbelag u kaufen, da gibt /gab es unterschiedliche Ausführungen in der Härte, entsprechend der Felgenbeschaffenheit. Die fahr ich schon so lange, da kann ich nichts negatives zu sagen, nur, ich warte die Bremsen selbst, kann also selbst die Hydraulik nachfüllen und die Bremsen entlüften. Das funktioniert fast so wie beim Auto und ist eigentlich wichtig und sollte bei Inspektionen vor und nach der Radel-Saison vom Händler gemact werden. Ich hab mit dem Allround-Rad im Jahr so 6000 bis 8000 km Fahrleistung hinter mir und etwa jedes zweite Jahr dann vorsichthalber die Belege getauscht. Geht leichter als beieiner mechanischen Bremse.

    Das Überprüfen der Bremsflüssigkeit bei den Scheibenbremsen ist natürlich ebenfalls wichtig. Aber ein guter Händler weiß das und bietet es wie selbstverständlich an.
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)
    Aktueller Durchschnittverbrauch
    bei Sprinter 313 mit Sprintshift aus 02.2005

  2. #102
    Stammgast   Avatar von raidy
    Registriert seit
    13.01.2011
    Ort
    Landkreis Esslingen
    Beiträge
    11.167

    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    EDIT: Gekürzt

    Ich erkläre euch jetzt mal, warum man kein Rad für andere empfehlen kann.

    Ich habe mich für corratec 29" e-cross entschieden habe:

    (Armes Rad, musste schon viel übles mitmachen. Scheinbar ist es unverwüstbar - bis jetzt)

    Zielsetzung: Du musst alles aushalten, was ich mit dir vorhabe.

    0) Weil probefahren eine Selbstverständlichkeit war (Und das ist mit das Wichtigste)
    1) Weil ich einen sehr hohen und dennoch stabilen Alurahmen und 29" Räder wollte.
    2) Weil es einen sehr robusten Rahmen und eine gute Zuladung hat
    3) Weil es breite Reifen hat (zusätzliche Federung und Grip im Gelände)
    4) Weil es den Bosch Mittelmotor hat (welcher mir nach mehreren Testfahrten am meisten zusagte)
    5) Weil es ein deutscher Hersteller ist (ist Bayern deutsch?).
    6) Weil ich gerne auch mal ab und zu etwas Stock und Stein fahre, aber meistens doch auf der Straße.
    7) Weil ich einen guten Rabatt bekommen habe, als ich es Ende letztes Jahr gekauft habe.
    8. Weil mir der Fahrradladen, das Personal, die Beratung und die Werkstatt gut gefallen hat und viele Hersteller zu Auswahl vorrätig hatte.
    9) Weil es trotz hohen Rahmens trotzdem nur rund 20kg wiegt.
    10) und gaaanz wichtig: Weil es gerade noch in die Garage (nach oben noch 2cm Platz) passt ohne auch nur den Lenker zu drehen.

    Fazit: Tolles, robustes Rad für Männer mit gelegentlichen Geländeanfällen, welches aber auch als Tourenrad gut zu gebrauchen ist.

    Und warum hat Raidye ein Flyer genommen?


    (Mit QuickShift, um den Lenker innerhalb 5 Sekunden drehen zu können.

    Zielsetzung: Ich will mich darauf sicher und wohl fühlen. Ich will einfachste Bedienung.

    1) Weil sie sich darauf am wohlsten gefühlt hat. Das alleine kann auch schon ein Grund für ein Rad sein.
    2) Weil die Bedienung (Drehgriffschaltung auch im Stand) sehr einfach ist.
    3) Weil sie sich die Füße nicht an der Kette schmutzig machen will (typisch weiblicher Grund )
    4) Weil Fyler einen sehr guten Ruf hat.
    5) Weil der Verkäufer es einfach besser wusste als ich, wer was braucht.

    Fazit: Einfach, zuverlässig, super Toureneigenschaften

    ICH hätte dieses Schwanenhals-Ungetüm mit Oma-Lenker,Oma-Sattel und Nabenschaltung niemals genommen. Die komischen Bremsen, der Tiefeinsteig - bäh. Aber ICH muss ja auch nicht damit fahren, während Raidyne von dem Teil schwärmt.

    Manchmal fährt sie halt auf dem geteerten Weg gemütlich den Berg runter, während ich die Abkürzung durchs Gelände "prügle".

    Jetzt dürfte endlich jedem klar sein, warum man nicht schreiben kann: "Das ist das e-bike für jedermann". Jeder hat andere Anforderungen. Und dank Herbstrabatt habe ich es ja dann auch zu einem guten Preis für beide bekommen.
    Geändert von raidy (10.10.2014 um 18:20 Uhr)

  3. #103
    Ist öfter hier  
    Registriert seit
    21.09.2014
    Beiträge
    70

    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Zitat Zitat von rundefan Beitrag anzeigen
    Einspruch Euer Ehren!
    Ein von der UCI für die Teilnahme an UCI-Veranstaltungen zugelassenes Rad muss mindestens 7000 Gramm auf die Waage bringen. Darunter führt zur Disqualifikation.
    Hallo Werner,

    meines Wissen 6,8 kg, gewogen mit Pedalen, Flaschenhalterung etc. Es kann aber sein, dass meine Infos nicht auf dem letzten Stand sind... Aber darum ging es mir gar nicht so. Ich finde faszinierend, was mittlerweile technisch möglich ist in Bezug auf das Gewicht: https://www.canyon.com/roadbikes/bike.html?b=3682
    Für den Preis gibt es auch schon einen vollwertigen Kleinwagen.

    Und zum eigentlichen Thema:
    Ich kann nur empfehlen, verschiedene Räder Probe zu fahren.
    Ich muss vor dem Kauf wissen, was ich mit dem Rad machen möchte.
    Supersparangebote beim Discounter oder in Baumärkten würde ich generell nicht kaufen. Gute Räder mit wertigen Komponenten haben nicht umsonst ihren Preis.
    Ich muss mich auf dem Rad wohl fühlen. Und dann ist es egal, ob ich nach "Tabelle" ein eigentlich zu großes oder kleines Bike fahre. Die Einteilung nur nach Körpergröße ist eh Humbug. Damit wird keine Aussage über Bein-, Rumpf- oder Armlänge getroffen. Und über Schulterbreite schon gar nicht. Dabei brauche ich aber unter Umständen mit langen Beinen eine andere Größe als mit langem Rumpf.
    Der Akku sollte eine gute Kapazität haben, damit während der Tour nicht plötzlich der Saft weg ist.
    Ob ich den Mittelmotor oder den Hinterradnabenmotor wähle, ist Geschmacksache und ggf. noch vom Einsatzgebiet abhängig. Auch hier ist wichtig, dass ich mit dem Rad zurecht komme.
    Viele Grüße
    Arnd

    "Sehr verehrte Damen und Herren: Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber sinnlos."

  4. #104
    Stammgast   Avatar von Jabs
    Registriert seit
    10.12.2012
    Ort
    Braunschweig
    Beiträge
    4.942

    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Hallo Georg,

    schönes Beispiel für einen "Kriterienkatalog". Mein Katalog wäre:
    - stabiler Rahmen (woran mache ich das fest)
    - breite Reifen
    - Nabenschaltung
    - Scheibenbremsen (so aus dem Bauch ..)

    Ausserdem würde ich gern für meine Frau und mich die gleiche Ladetechnik (Batterie, Ladegerät, ...) nehmen (Austauschbarkeit ?).

    Habe aber den Eindruck, dass ich bei diesen Kriterien Abstriche machen muss. Habe noch nichts gefunden, wo alles passt. Flyer habe ich auch angesehen und mich über die komischen (?) Bremsen (siehe Dein Bild) gewundert. Was wurde den hier erfunden ?

    Grüsse Jürgen

  5. #105
    Kennt sich schon aus   Avatar von Erni
    Registriert seit
    19.05.2014
    Ort
    südlich von Stuttgart
    Beiträge
    260

    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    ja Georg,

    genau so habe ich die bisherigen Beiträge verfolgt, ich und vermutlich jeder andere "Neue E-Biker" hier im Forum holt sich aus den Berichten das was für ihn interessant ist und was er braucht und entscheidet dann beim Händler genau nach den Aspekten die für ihn wichtig sind.

    Wir waren gestern auch bei einem Händler* und da habe ich nach der Probefahrt mit zwei Bike's sehr schnell gemerkt, was mir gefällt und passt, muss einem Anderen - im speziellen meiner besseren Hälfte - nicht unbedingt passen.
    Da der Kauf schon eine sehr individuelle Geschichte ist, waren die Berichte für mich sehr hilf- und lehrreich, denn ich wurde innerhalb kürzester Zeit auf einen techn. Wissensstand gebracht, den ich mir im Internet nur mit sehr viel Aufwand und viel blättern erarbeitet hätte.

    Als wesentlicher Faktor ist auch, als Laie bekommst du Argumente und technisches Wissen an die Hand, was beim Beratungsgespräch richtig eingebracht den Verkäufer sehr schnell erkennen läßt - Achtung der weiss Bescheid, dem kann ich keinen Käse erzählen.
    - Danke euch Profis -

    * nach Schorndorf fahre ich warscheinlich morgen
    Geändert von Erni (10.10.2014 um 19:46 Uhr)
    Liebe Grüße von Doris & Ernst aus dem Zentrum von Baden Württemberg - dem Schwungrad Europas und Nabel der Welt


    ...unsere Eigentumswohnung für Unterwegs ... Knaus SUN TI 600 DF

  6. #106
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
    Registriert seit
    13.01.2011
    Ort
    Metropole Ruhr
    Beiträge
    17.584

    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Zitat Zitat von Jabs Beitrag anzeigen
    Hallo Georg,

    schönes Beispiel für einen "Kriterienkatalog". Mein Katalog wäre:
    - stabiler Rahmen (woran mache ich das fest)
    - breite Reifen
    - Nabenschaltung
    - Scheibenbremsen (so aus dem Bauch ..)

    Ausserdem würde ich gern für meine Frau und mich die gleiche Ladetechnik (Batterie, Ladegerät, ...) nehmen (Austauschbarkeit ?).

    Habe aber den Eindruck, dass ich bei diesen Kriterien Abstriche machen muss. Habe noch nichts gefunden, wo alles passt. Flyer habe ich auch angesehen und mich über die komischen (?) Bremsen (siehe Dein Bild) gewundert. Was wurde den hier erfunden ?

    Grüsse Jürgen
    Hallo Jürgen,

    meine Frau und ich fahren das 20er SAHEL COMPACT IMPULSE 8 von Kalkhoff, wir sind beide sehr zufrieden. Bis auf die Scheibenbremsen erfüllt das kleine Rad Deine Kriterien und es passt locker in die Heckgarage des Exsis. Lenker runter, seitlich verstellen, Pedale abklappen, alles mit ein paar Handgriffen. Beide haben die gleichen Akkus, Li-Ion 36 V / 540 Wh, Reichweite locker 100 km, natürlich das gleiche Ladegerät. Der Name der Bremsen "Magura HS11, hydraulic rim brake" sagt mir nichts, aber sie bremsen bestens. Super stabiler Rahmen, vom "Loewen" getestet. Es fährt sich nach kurzer Eingewöhnungszeit wie ein großes Fahrrad. Übrigens, erstaunlich wie oft ich auf den Stp darauf angesprochen werde.

    Hinsichtlich der Qualität glaube ich, steht Kalkhoff dem Flyer nicht nach.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Radweg Atlantik.jpg 
Hits:	63 
Größe:	107,2 KB 
ID:	12395 Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Radweg Carcans.jpg 
Hits:	70 
Größe:	58,0 KB 
ID:	12396

    Viele Grüße
    Bernd
    Geändert von MobilLoewe (10.10.2014 um 19:56 Uhr) Grund: Bilder eingefügt

  7. #107
    Stammgast   Avatar von raidy
    Registriert seit
    13.01.2011
    Ort
    Landkreis Esslingen
    Beiträge
    11.167

    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Meine Empfehlung ist sehr einfach: Gehe in ein gutes Fahrradgeschäft, das viele Hersteller zur Auswahl hat. Lasse dich beraten, bestehe auf eine Probefahrt. Wo wohnst du nochmals so ungefähr?
    Ich kenne hier im Großraum Stuttgart (+30km) wei große Geschäfte mit großer Auswahl, das eine sehr gute das andere richtig schlecht. Aber ich werde hier im weder Werbung noch Bashing machen, nur so viel:

    Im schlechten Geschäft habe ich vor rund 12 Jahren ein normales Cross-Fahrrad für über 1000€ gekauft und auf dem PKW geholt. Zu Haus stellte ich fest, dass bei der Endmontage ein grober Fehler gemacht wurde (Schaltung falsch montiert, schalten nicht möglich) . Also bin ich sofort zurück gefahren und da sagten die doch völlig gleichgültig zu mir: " Unsere Werkstatt ist die nächsten 10 Tage völlig ausgelastet." Ich denke, das braucht man nicht zu kommentieren, wenn ein Rad erst eine Stunde alt ist.
    Geändert von raidy (10.10.2014 um 20:07 Uhr)

  8. #108
    Stammgast  
    Registriert seit
    19.01.2011
    Ort
    Backnang
    Beiträge
    3.496

    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    @ rundefan:

    Hallo Werner,

    bitte korrigiere, wenn etwas falsch ist im folgenden Beitrag.

    Preissituation
    Ein qualitativ gutes Pedelec ist schon für unter 1.000 € zu bekommen, ein wirklich gut ausgestattetes für unter 1.500 €.

    Ich suchte ein Herrenrad mit Diamantrahmen, mit Bosch Tretlagermotor und soliden Markenkomponenten. Das Rad sollte aus deutscher Produktion stammen und der Hersteller ein relativ dichtes Distributionsnetz (wg. Service) in Deutschand haben.
    Sympathisch war mir nach meiner Recherche die Marke VSF fahrradmanufaktur. "Manufaktur" hört sich toll an, trifft hier aber nicht den Kern: Hersteller ist die Firma cycle union GmbH, die unter mehreren Markennamen absetzt.
    Vor fast dreissig Jahren als Verband Selbstverwalteter Fahrradhändler gegründet, verfügt der VSF heute über annähernd 300 angeschlossene Firmen bundesweit.
    Ob der Rahmen auch in Oldenburg (Produktionsstätte von cycle union GmbH) zusammengebraten wird oder aus z.B. Korea oder Taiwan importiert wird, war mir zweitrangig.
    Wichtiger waren mir Details wie konisches Steuerrohr, Magura HS 11 mit Brakebooster, LED-Beleuchtung von B&M, Shimano-Teile für Schaltung (Nexus 8-Gg) und Dynamo, Federgabel, Bosch Active Cruise, der in einer "Schale" in den Rahmen integriert ist, innenverlegte Züge und ein starker 400 Wh Bosch Akku..........und natürlich Schwalbe Bereifung (Energizer, 40-622).
    Das Ganze dann so konfektioniert, daß es mein Gewicht tragen kann und auch meine gewünschte Rahmenhöhe hat.
    Gefunden habe ich ein Rad aus der aktuellen 2014er Kollektion ( damit schon veraltet für die kommende Saison ) für knapp 1.250,- €.
    Natürlich nagelneu und abgeholt beim Fachhändler mit Rechnung und gesetzlicher Gewährleistung.
    Das findet man allerdings nicht beim Fachhändler im Fenster, sondern auf einer recht bekannten Auktionsplattform.
    Glück und ein wenig Wissen, was man will (und braucht), sollte der Interessierte ebenfalls vorab haben.
    Ein einziger Wunsch konnte bei diesem Preis nicht erfüllt werden: Einen "Trinkflaschen-Akku" hätte ich lieber gehabt.....

    Jetzt werde ich das Ding in der Praxis (ruhiges Genußfahren) ausprobieren und meine Erfahrungen im nächsten Jahr mitteilen,



    Volker

  9. #109
    Stammgast   Avatar von Jabs
    Registriert seit
    10.12.2012
    Ort
    Braunschweig
    Beiträge
    4.942

    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Hallo Bernd, nice try . Für mich sind 28" Räder so selbstverständlich, dass ich sie gar nicht aufgeführt habe. Aber vielleicht sollte ich doch mal eine Probefahrt machen. Grüsse Jürgen

  10. #110
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
    Registriert seit
    13.01.2011
    Ort
    Metropole Ruhr
    Beiträge
    17.584

    Standard AW: E-Bike, worauf kommt es eigentlich an?

    Zitat Zitat von Jabs Beitrag anzeigen
    Hallo Bernd, nice try . Für mich sind 28" Räder so selbstverständlich, dass ich sie gar nicht aufgeführt habe. Aber vielleicht sollte ich doch mal eine Probefahrt machen. Grüsse Jürgen
    Ja, wenn sie in die Heckgarage passen, sind 28er Räder eine gute Wahl. Eine richtige Probefahrt (nicht nur mal eine Runde auf dem Hof des Händlers) solltet ihr auf jedem Fall machen, egal welches Fahrrad Euch interessiert.

    Nachtrag. Die doch recht schweren E-Bikes sind m.E. für Fahrradheckträger nicht so gut geeignet.

    Viele Grüße
    Bernd
    Geändert von MobilLoewe (10.10.2014 um 20:41 Uhr) Grund: Nachtrag

Seite 11 von 29 ErsteErste ... 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Lüfter für Absorber - worauf kommt es an?
    Von raidy im Forum Selbermachen - Tipps und Tricks
    Antworten: 333
    Letzter Beitrag: 09.02.2019, 13:37
  2. Pakete! Worauf sollte man schauen?
    Von Alligator im Forum Sonstiges
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 16.06.2013, 10:40
  3. E - Bike und Fahrradträger
    Von Rudimobil im Forum Zweiräder
    Antworten: 12
    Letzter Beitrag: 07.05.2013, 11:59

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •