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  1. #21
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Auf Mautstrecken verzichten - wieviel Zeitverlust?

    Zitat Zitat von Mark-86 Beitrag anzeigen
    Da hast du Recht, aber manch einer spart eben an unverständlichen Punkten zwanghaft jeden Cent....
    Na sowas, was Du so alles weißt! Hoffentlich ist es nihct zwanghaft!! Ob Du es glaubst oder nicht, es geht auch mir nicht um Geld, sondern entspannt reisen ist der Sinn und nicht auf eintönigen Autobahnen eilen. Nur da, wo es sich nihct vermeiden lässt. Was ist schon die eine oder andere Stunde? Einfach eine andere meinung respektieren und nicht immer von sich auf andere schließen, bitte!!!

    Gruß
    Dietmar

  2. #22
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: Auf Mautstrecken verzichten - wieviel Zeitverlust?

    Dietmar,
    natürlich gibt es außer dem "sparen" noch sehr viele, gute andere Gründe nicht auf der AB zu fahren.
    Ich meine Mark-86 hat es vermutlich gar nicht so pauschaliert gemeint, denn er hat ja "manch einer" geschrieben.
    Und so "manch einer" hat ja auch ganz klar geschrieben, dass er es des Geldes wegen macht.

    Aber auch wenn er es des Geldes wegen macht ist das doch seine Entscheidung und o.k..
    Ich wollte mit meiner Post (auf die er geantwortet hat) nur zum Ausdruck bringen,dass diese Ersparnisse im Vergleich zu den Grundkosten eines WoMos eher gering sind. Außer man würde wirklich jeden Tag hunderte km fahren und dies viele Jahre lang.

    Gruß Georg

  3. #23
    Stammgast   Avatar von wolf2
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    Standard AW: Auf Mautstrecken verzichten - wieviel Zeitverlust?

    Zitat Zitat von ReiseundMobil Beitrag anzeigen
    Ob Du es glaubst oder nicht, es geht auch mir nicht um Geld, sondern entspannt reisen ist der Sinn und nicht auf eintönigen Autobahnen eilen.
    Gruß
    Dietmar
    Hallo Dietmar,
    ich habe in meinem Leben sicher schon deutlich mehr als eine Million km gefahren.
    Das ich jedoch das Fahren auf Landstraßen als entspanntes Reisen beschreiben würde käme mir allerdings nie in den Sinn.

    Ich fahre auf eine Autobahn oder ähnlich ausgebauten Schnellstraße mit 3,75m Straßenbreite und sanften Kurvenradien von min. 5000m mit Tempomat und Tempo 100 km/h doch wesentlich entspannter als auf Landstraßen mit z.T nur weniger als 3,00m Straßenbreite und Kreuzungen Kreisverkehren etc. was zu einem ständigen Abbremsen und Beschleunigen bis hin zum Anhalten und Abbiegen führt.

    Als Argument gegen das Benutzen von Autobahnen und Schnellstraßen lasse ich max. die teilweise bessere Aussicht oder das Durchfahren von Ortschaften mit malerischem Ortsbildern gelten, aber auch da muss ich sagen als Fahrer habe ich bei der heutigen Verkehrsdichte davon reichlich wenig und selbst der Beifahrer ist in fremden Regionen gefordert den Streckenverlauf zu überwachen, wenn man sich nicht ständig noch verfahren will!

    Wir fahren daher Reiseetappen von mehr als 150 - 200 km immer auf Autobahnen und Schnellstraßen (egal ob Maut oder nicht) und lediglich wenn wir von Ort zu Ort bummeln nutzen wir die Landstraße.
    Grüsse aus dem schönen Saarland
    Wolfgang

    Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen.
    Ernest Hemingway


  4. #24
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Auf Mautstrecken verzichten - wieviel Zeitverlust?

    Hallo Wolfgang,

    auf die Kilometer komme ich auch. Für mich ist in der tat das bummeln auf Landstraßen die schönste Form des mobilen Reisen. Dann sind Ortsdurchfahrten dazu da, mal anzuhalten, einzukaufen, einen Übernachtungsplatz auszuspähen usw. Ich weiß morgens nicht, wo ich abends lande. Klar nutze ich auch Autobahnen, auch mit Maut, aber nur wenn unumgänglich. Verfahren? Warum denn das? Das Garmin ist da bis auf wenige Ausnahmen perfekt. Verkehrsdichte? Das kommt auf die Region an, auf das Land. Ich war kürzlich in der Türkei, fast nur auf wenig befahrenden Landstraßen gefahren, sehr (ent)spannend.

    Gruß
    Dietmar

  5. #25
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Auf Mautstrecken verzichten - wieviel Zeitverlust?

    Hallo Dietmar,

    so schreibt natürlich nur ein Bimobilst! 2010 bin ich in der Türkei ca. 6.500 Kilometer gefahren. Autobahn? Ich kann mich nicht erinnern... vielleicht 100 Kilometer.
    MobilLoewe, unterwegs im Dethleffs Alpa

    Streiten geht schief, wenn der Respekt voreinander fehlt.

    Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren, sowie das geschriebene Wort.

    Mit 3.512 Benutzern waren die meisten Benutzer gleichzeitig online (28.04.2020 um 21:48 Uhr).

  6. #26
    Stammgast   Avatar von wolf2
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    Standard AW: Auf Mautstrecken verzichten - wieviel Zeitverlust?

    Hallo zusammen,
    wie heißt es im Rheinland so schön:
    "Jeder Jeck iss anners"

    Und ein bekannter Berliner Politiker würde ergänzen:
    " und das ist auch gut so"

    Wenn ihr alle Auf der Autobahn fahren würdet, könnte ich ja dort nicht mehr entspannt reisen!
    Grüsse aus dem schönen Saarland
    Wolfgang

    Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen.
    Ernest Hemingway


  7. #27
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Auf Mautstrecken verzichten - wieviel Zeitverlust?

    Zitat Zitat von Überschall Beitrag anzeigen
    .... Wir meiden gerne Mautstrecken, wenn es Alternativen gibt. Z.B. in Norwegen gibt`s manchmal keine....
    ...
    Hallo Überschall!
    zu Norwegen und er von Dir als alternativlos genannten Maut, bzw. den dortigen Mautstrecken nur soviel: alle mautpflichtigen Strecken sind reine Kosteneintreiber, will sagen, die beim Bau entstandenen und vorfinanzierten Kosten werden von den Nutzern zurückgeholt. Danach sind die Strecken wieder kostenfrei ( siehe z.B. die Brücke über dem Mjøsa-See vor Lillehammer, Maut kostete die bis Juni 1996; oder, die Mautpflicht für den Nordkapptunnel bis 6 - 2012 . Die Mautpflicht endete letzlich sogar zwei Jahre vor geschätzem Enddatum, die Refinanzierung der Baukosten von ca. 100 Mio. Euro sollten nach Schätzungen erst im Juli 2014 erreicht sein, jetzt ist der Tunnel schon seit zwei Jahren kostenfrei.
    Alleine die Citymaut in Oslo, Bergen,Trondheim ist ärgerlich, weil, wenn man nicht aufpasst und falsch abbiegt, zahlt man öfter, als man eigentlich müsste. Passiert mir immer , wenn ich nach der Fähre auf dem Parkplatz am Tryvan übernachtet habe, aber für ein oder zwei weitere Nächte dann weiter zum CP Eggeberg in Oslo möchte. Dann zahlt man mit einem 3,8 t Womo für eine Anreise zum CP auch schon mal zwei oder dreifach die Citiymaut, weil die eben automatisch erfasst und mit autopass abgerechnet wird.
    -----------------

    Für Reisen nach Frankreich nutzen wir fast ausschließlich die National- und die Distriktstrassen ( also die N- und die D-Strassen) . Als wir aber einmal schnell aus der Bretagne zurück mussten, nutzen wir die Autobahn. Ärgern über die Gebühren hilft nicht, wenn es denn sein muss, dann zahlen wir halt, Sollte es sich aber vermeiden lassen, sind wir GsD so ungebunden, dass wir die kostenfreie, zumeist landschaflich reizvollere Route wählen. Allerdings ist man da nicht sicher, immer wieder etwas ganz besonders Tolles sehen zu können, manchmal ist da auch einfach nur Gegend zu sehen.
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)
    Aktueller Durchschnittverbrauch
    bei Sprinter 313 mit Sprintshift aus 02.2005

  8. #28
    Stammgast   Avatar von walter7149
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    Standard AW: Auf Mautstrecken verzichten - wieviel Zeitverlust?

    Hallo, und wir fahren in Norwegen extra Mautstrecken um in landschaftlich schöne unberührte ruhige Gegenden zu kommen, wie

    den Riastvegen - http://riastvegen.com/index.php?name=Kart.html

    den Grimsdalsvegen - http://grimsdalsvegen.no/

    den Peer Gynt vegen - http://www.peergyntvegen.no/kart.asp

    den Grådalsveien, Jonasvollveien, Nåloddenveien, Svartoddenveien, Risveien - alle rund um den Femundsee - https://de.wikipedia.org/wiki/Femundsee,

    Nicht um Zeit zu sparen und jede Tour war bisher ihr Geld wert.

    Da begegnet man sehr selten andere Wohnmobile und findet die schönsten Plätze zum Freistehen, Wandern, Angeln, Baden usw.

    Allerdings erwarte ich auch für die Maut einen gut befahrbaren Schotterweg.

    Die Mautpreise sind meistens gestaffelt nach PKW, Wohnmobile, Busse und LKW, und wo Busse und LKW fahren können, kann auch ein

    Womo fahren.

    Einmal selbst sehen, erleben und ausprobieren, ist mehr als 100 Neuigkeiten hören oder lesen.
    Grüße von Walter aus Selbu - Hilsen fra Walter fra Selbu

  9. #29
    Kennt sich schon aus   Avatar von Dicksaiter
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    Standard AW: Auf Mautstrecken verzichten - wieviel Zeitverlust?

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    ...die Schweizer Jahres-Vignette 2014 für alle Fahrzeuge bis zu 3,5t kostet schlichte 33 Euro. Das ist im Gegensatz zu anderen Alpenüberquerungen sehr günstig. ...
    Für die Alpenquerung zahlen wir durch Österreich (Landstraße und Felbertauerntunnel) 10 Teuronen für den Tunnel.
    Was danach in Italien passiert steht auf einem anderen Blatt, leider haben wir insgesamt nur drei Wochen Urlaubszeit, und außerdem (in einem Monat) ein Fährticket ab Ancona, also muss in den Sauerapfel der italienischen Autobahnmaut gebissen werden.

    Beste Grüße vom Dicksaiter
    ... Frank der Dicksaiter mit Cybil in der Haifisch-Laube unterwegs (Dethleffs Globebus T15 auf Ducato)



  10. #30
    Stammgast   Avatar von christolaus
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    Standard AW: Auf Mautstrecken verzichten - wieviel Zeitverlust?

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Franz, das war 2008.

    Aber hinsichtlich sehr schlechten Straßen habe ich in Albanien und Marokko so meine Erfahrungen gemacht. Insofern möchte ich Dir in diesem Punkt widersprechen, die ISRI Schwingsitze bringen sehr viel. Sie sind eine Wucht und für uns eigentlich unverzichtbar. Alleine schon die vielfältigen Verstellmöglichkeiten und die verstellbare Lordsenstütze, der "alte Rücken" dankt es. Da mag ich die s.g. Pilotensitzen mit durchgehender Rückenlehne überhaupt nicht.

    Viele Grüße
    Bernd
    Bernd,

    unsere SKA-Pilotensitze haben die gleichen Verstellmöglichkeiten wie unsere damaligen ISRI-Schwingsitze inkl. identischer Lordosenstütze (Gummiball zum Aufpumpen). Zusätzlich können wir die Sitze drehen, daher fehlt allerdings die sehe komfortable Schwingfunktion. Das Fahrwerk des aktuellen Sprinters istt aber auch um Klassen besser und komfortabler als beim alten. Das gleicht die fehlende Schwingfunktion etwas aus.

    Da wir beide berufstätig sind ist unsere Zeit knapp und wir nutzen je nach Lust und Laune Mautstrecken oder umfahren diese. Wir versuchen eine gute Mischung aus Zeitersparnis und Kosten zu finden.
    Gruß aus Siegen Niko
    Niesmann & Bischoff Arto 76 L - BJ 2018- Fiat Ducato - Comformatic - 4,8 t zul. GG - 7,68 lang - 2,35 m breit - 2,97 m hoch

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