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  1. #11
    Stammgast   Avatar von Mark-86
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    Ich hab nix und ich fühl mich dabei eigentlich sehr sicher und wüsste auch in meinem Wohnmobil NIX damit an zu fangen...
    Ich fahre nicht so schnell, dass ich denke jemals auch nur irgendeines dieser Systeme brauchen zu können...

    Ansonsten sind eine Vielzahl vor allem der aktiven Systeme idr. nur dazu gut, Leuten die kein Auto fahren können das Rasen zu erleichtern. Vor allem Systeme wie DSC/ESP sind eigentlich für kaum was anderes zu gebrauchen...

  2. #12
    Ist öfter hier   Avatar von Quax
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    Zitat Zitat von Mark-86 Beitrag anzeigen
    Ich hab nix und ich fühl mich dabei eigentlich sehr sicher und wüsste auch in meinem Wohnmobil NIX damit an zu fangen...
    Ich fahre nicht so schnell, dass ich denke jemals auch nur irgendeines dieser Systeme brauchen zu können...

    Ansonsten sind eine Vielzahl vor allem der aktiven Systeme idr. nur dazu gut, Leuten die kein Auto fahren können das Rasen zu erleichtern. Vor allem Systeme wie DSC/ESP sind eigentlich für kaum was anderes zu gebrauchen...
    na, ja - auch ne Meinung........

    Wenn Du mal eine Vollbremsung oder Ausweichmanöber auf nasser Strasse machen musst wirst Du anders reden! Wenn Du es dann noch kannst.....

    Mach mal ein Fahrertraining
    Gruß Markus

    ----------------------------------------------
    Unterwegs im Hymer Tramp CL 678, 2014

  3. #13
    Stammgast   Avatar von Mark-86
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    Fahrtrainings hab ich hinter mir und ich fahre von Berufswegen alle möglichen und unmöglichen Fahrzeuge und bin 1-2x im Jahr auch auf der Nordschleife zu Testzwecken und mache die technische Betreuung für ein Rennfahrzeug...

    Vollbremsung mit meinem Womo auf Nasser Straße ist kein Thema, die originale Bremsanlage ist so schlapp, dass da nix blockiert, ergo ein Antiblockiersystem für mich da recht wenig Sinn hat. (In meinem Alltagsauto ist das drin, das ist auch gut so).

    Was dann das Ausweichen usw. angeht bringt einen ESP da kaum weiter, ein ordentliches Fahrwerk bleibt dann idr. immer in der Spur, man muss sich da schon recht dämlich anstellen um son Auto aus der Kurve zu werfen und wenn ich mir so die letzten Wracks anschaue, die ich so aus Straßengräben und Leitplanken bekommen habe, dann haben die komischerweise immer alles an Bord...

    Wenn du zu schnell in ne Kurve rein gehst und der Hintern einmal rutscht, rettet auch ESP nix mehr. Das nutzt eigentlich nur, wenn du in ner Kurve zu viel Gas gibst, dagegen hilft, einfach nicht so schnell zu fahren. Wer sich im Straßenverkehr ordentlich verhält braucht das wirklich nicht...

    Auch Kolisionswarner, tote Winkel Assystenten, usw. usf. sind alle wirklich nett, kenn ich alles von Schulungen und Fahrzeugen die ich öfter fahre, aber, es wäre viel sicherer, wenn die Leute einfach langsamer fahren und nicht Kopflos rausziehen nach dem Motto "wenn da doch was ist, wirds schon piepen" ...
    Das ist aber die Logik der Autofahrer, wenn so Systeme drin sind, werden sie auch genutzt, die Sicherheit steigt damit im Prinzip nicht...

  4. #14
    Kennt sich schon aus   Avatar von Tortuga
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    Wie bei Allen diesen Systemen sollte man (Frau) nicht vergessen das Hirn zu benutzen! Leider scheint das bei einigen nicht mehr vorhanden zu sein oder es ist in der Garage zurückgeblieben.

    nichts für ungut

  5. #15
    Stammgast   Avatar von M846
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    Antworten in rot:

    Vollbremsung mit meinem Womo auf Nasser Straße ist kein Thema, die originale Bremsanlage ist so schlapp, dass da nix blockiert, ergo ein Antiblockiersystem für mich da recht wenig Sinn hat. (In meinem Alltagsauto ist das drin, das ist auch gut so).

    Unser kann blockieren und der Renault im alten Knaus konnte das auch. Und im Winter gehts bei jedem und dann kann ma ABS und ESP gut gebrauchen

    Auch Kolisionswarner, tote Winkel Assystenten, usw. usf. sind alle wirklich nett, kenn ich alles von Schulungen und Fahrzeugen die ich öfter fahre, aber, es wäre viel sicherer, wenn die Leute einfach langsamer fahren und nicht Kopflos rausziehen nach dem Motto "wenn da doch was ist, wirds schon piepen" ...
    Das ist aber die Logik der Autofahrer, wenn so Systeme drin sind, werden sie auch genutzt, die Sicherheit steigt damit im Prinzip nicht...

    So ist es. Die Leute verlassen sich immer mehr auf ihre Systeme und denken immer weniger nach.
    Gruß Marko

  6. #16
    Kennt sich schon aus   Avatar von jojoontour
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    Moin,

    na klar so richtige Rennfahrer können das besser als jede Elektronik. Müssen sie auch, das ist ihr Job.

    Otto Normalo Fahrer kann die Hilfe von ABS ESP usw sehr gut gebrauchen. Die Systeme unterstützen eben gerade in Extremsituationen, zum Beispiel in der Kurve bremsen und Schleimspur mitten durch. Ein Traum das im dunkeln und bei Regen.
    Es grüßt
    JoJo

    Besonders gerne aus einem Eura Sport Alkoven Bj 2001 auf MB Sprinter

  7. #17
    Stammgast   Avatar von Mark-86
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    Ich bin kein Rennfahrer... Nur Autofahrer...
    Wenn du in einer Kurve bremst, so dass es zu einem ESP Eingriff kommt, dann warst du von vornherein zu schnell.

    Das Band in welchem ESP dich dann noch wirklich retten kann, ist sehr sehr schmal... Das weis nur keiner, das verät die Werbung nämlich nicht... In der Praxis sieht es dann eher so aus, dass die meisten weit über genau den ESP-Rettungsstreifen hinaus zu schnell sind, danach hilft bestenfalls noch der Airbag und die gute alte Leitplanke...

    Wenn die kiste richtig abschmiert, egal ob Heck oder Fronttriebler, weil einer zu schnell bei Regen in ne Kurve gegangen ist und die Hinterachse ausbricht (was auch bei Fronttrieblern öfter passiert als viele glauben) dann fängt den auch kein ESP mehr ein...

    Die Problematik ist nur, dass die Leute dann eben eher "zu schnell" in die Kurve gehen und eben mit mehr Gas rausgehen, weil grade da natürlich das ESP wunderbar runterregelt. Dafür ist es ursprünglich auch mal von Bosch in Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz gebaut worden. Nur um es Leuten die kein Auto fahren können möglich zu machen, unbeschadet kräftig aufs Gaspedal von reichlich motorisierten Autos zu treten... Dafür war das mal...

    Ist genau so wie mit besserem Licht, hast du da vorne BiXenonKurvenlichtmitAbbiegelichtgezumpel drinnen, fährst du ja auch schneller, weil du weiter gucken kannst. Ob sich dadurch unterm Strich eine mehr-Sicherheit ergibt, ist relativ.

    Guck dir Seat Marbellas an, die haben NIX, und die geringsten Unfallzahlen von PKWs in Deutschland gehabt, ohne ABS, Airbags, ESP & Co das sicherste Autos ^^

    Es ist nunmal so, dass wenn n Auto mehr Leistung hat, man schneller fährt. Wenn man nachts mehr sieht fährt man schneller als wenn man wenig sieht, wenn die Kiste besser bremst, hält man eher wenig Abstand, wenn die Kiste ESP drin hat, neigt man eher dazu in ner Kurve schon richtig drauf zu treten weil ESP ja eh einriegelt, als bei nem Auto wo diese ESP-Regelgrenze NICHT da ist, sondern man evtl. quer geht... Und da liegen ja die Probleme bei den neueren Wohnmobilen, genau wie bei den Transportern und LKWs. Die fahren, bremsen, lenken usw. fast wie n PKW, nur im Zweifelsfalle schieben dann irgendwie doch andere Gewichte und Schwerpunkte... Bis dahin wird aber mit nem 3,5 Tonnen mobil überladen im Regen erst einmal mit 140 über die Autobahn gebrettert...
    Geändert von Mark-86 (14.05.2014 um 14:37 Uhr)

  8. #18
    Stammgast   Avatar von wolf2
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    Hallo zusammen,
    die elektronischen Helferlein muss man zuerst einmal in 2 Gruppen trennen.
    1) Sicherheitsrelevante Helfer, wie ABS, ESP etc. und
    2) Komfort erhöhende Helfer, wie Tempomat, Einparkhilfe etc.

    Zu den unter 2 genannten kann ich nur sagen wer Spaß daran hat oder sich das Fahren leichter machen will wird sie sich sofern angeboten kaufen.

    Bei den Sicherheitsrelevanten Helfern bin ich der Meinung die müssten sofern ihre Wirksamkeit auch für den jeweiligen Fahrzeugtyp nachgewiesen wurde (und da liegt das Problem) gesetzlich vorgeschrieben werden oder sofern dieser Nachweiß nicht erbracht wurde, in der Aufpreisliste verboten werden!

    Ich will erklären warum ich so denke:
    Ein ESP welches nicht oder zumindest nicht richtig auf das jeweilige Fahrzeugmodell abgestimmt wurde wiegt den Fahrer in einer trügerischen Sicherheit und kann im Falle ienes ausbrechenden Fahrzeuges eher schaden als helfen. Da ist es meiner Meinung nach sicherer dem Fahrer zu sagen fahre vorsichtig, als ihm mit Verkaufsstrategischen Argumenten eine im Ernstfall nicht vorhandene Sicherheit vorzugaukeln.

    Genauso ist das mit Seitenwindassistenten, Totwinkelassistenten, Spurhalteassistenten etc.
    Grüsse aus dem schönen Saarland
    Wolfgang

    Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen.
    Ernest Hemingway


  9. #19
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    Hallo zusammen,

    vor noch nicht allzu langer Zeit hatte ich eine recht geringschätzige Meinung zu Assistenzsystemen:
    Jedes System zusätzlich ist eine zusätzliche (elektronische) Fehlerquelle.

    Mittlerweile fällt mir aber eine andere Fehlerquelle immer öfter auf:
    Reisemobilfahrer, die anscheinend ihr Fahrzeug nicht ausreichend beherrschen.

    Wenn hier die Assistenzsysteme mehr Sicherheit bieten und zumindest einige Unfälle vermeiden helfen können, bin ich uneingeschränkt für diese Systeme.
    Die sich in vorhergehenden Beiträgen als "Fahrkönner" gerierenden Forumisten sollten sich einmal mit aktiven Renn- und Rallyefahrern unterhalten, ob diese lieber mit oder ohne Assistenzsystemen unterwegs sind.........

    Immer mehr, oft ältere Verkehrsteilnehmer erkennen ihre Gefährdung (sowohl passiv als auch aktiv) nicht und brausen fröhlich drauflos.
    Regelmäßige Fahrtüchtigkeitstests (altersunabhängig!) scheinen bei unserer momentanen Regierung nicht durchsetzbar - wahrscheinlich gibt es deshalb diese Vielzahl an elektronischen Krücken nun von Seiten der Autoindustrie.
    Fraglich ist allerdings, wie dojojo schon schrieb, inwieweit diese Helferlein, entwickelt für den Basistyp Kastenwagen, für das jeweilige Reisemobil adaptierbar sind. Ich denke hier nur an die langwierigen Probleme, bis es z.B. funktionierende ESP bei Vollintegrierten gab.

    Fazit:
    Jegliche Assistenzsysteme zur Steigerung passiver und / oder aktiver Sicherheit sind hoch willkommen,



    Volker


    PS: Hätte das Thema sich nicht auf Assistenzsysteme zur Fahrzeugbeherrschung bezogen, sondern auf auf Assistenzsysteme für Sicherheit und/oder Komfort im Wohnbereich, wären die Antworten wohl einstimmig ausgefallen.
    Zum Beispiel:
    - Lieber Crashsensor an der Gasflasche oder immer auf- und abdrehen?
    - Lieber autarke Energieversorgung oder auf Fernsehen, Beleuchtung oder anderes verzichten?
    - Lieber WC-Kassette oder weiter auf den Eimer?

  10. #20
    Stammgast   Avatar von Mark-86
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    - Lieber autarke Energieversorgung oder auf Fernsehen, Beleuchtung oder anderes verzichten?
    Klar macht da bei der Frage jeder sein Kreuz, schreibst du nen Preis dazu, sieht das aber schon anders aus.
    Die Frage ist ja nicht, ob man ein Assistenzsystem braucht, sondern ob man das auch bezahlen will.

    Warum sollte man Geld für ESP ausgeben, seih es nur dass es Serie wird und das Neufahrzeug teurer macht, wenn man das schon alleine wegen der Fahrweise nicht braucht? Oder für einen Kolisionswarner der bei etwas rascherer Fahrweise vor jedem Verkehrsschild und jeder Insel warnt? (Wie bei Mercedes) Den blöden Ton macht man eh aus, oder hat sich nach 20km dran gewöhnt und nimmt den gar nicht mehr war.

    Es gibt keinen Grund, solche Systeme gesetzlich vor zu schreiben...
    Die ESP Vorschrift ist doch schon wieder Müll genug, damit n neues Auto mit vorgeschriebenem und womöglich damit nicht abschaltbarem ESP für Hobbyrennfahrer auf der Rennstrecke nutzbar ist, müssen sie damit erst zum Chiptuner und werden so in die Illegalität gedrängt...

    Wenn man Sicherheit vorschreibt, schränkt man Freiheiten ein !
    Geändert von Mark-86 (14.05.2014 um 18:57 Uhr)

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