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  1. #171
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    promobil: "Als erster Hersteller bietet Concorde zwei Systeme für seine Liner an, die bisher im Reisemobilsektor nicht zu finden waren: den Notbremsassistent AEBS und den Abstandsregeltempomat ACC."

    Quelle und Video: https://www.promobil.de/concorde-ive...istenzsysteme/

    Gruß Bernd
    Geändert von MobilLoewe (17.07.2017 um 09:01 Uhr) Grund: Link funktionierte nicht
    MobilLoewe, unterwegs im Dethleffs Alpa

    Wer A sagt, der muss nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war. (Bertolt Brecht)

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  2. #172
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    Den Notbremsassistent finde ich gut, den Abstandsregeltempomat halte in in der Praxis für unbrauchbar. Ich hatte ihn mal in einem Mercedes drin und im Berufsverkehr hält er immer den gesetzlich vorgeschrieben Abstand, worauf hin alle Kollonenspringer in den Abstand rein springen und man immer mehr und mehr nach hinten zurück fällt. Sinn macht er nur bei "normalem" Verkehr wenn man einfach nur dem Vordermann hinterher fahren will.
    Die Mehrheit der Affen bezweifelt, dass der Mensch von ihnen abstammt.

  3. #173
    Ganz neu hier  
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    Ich bin noch keinen Mercedes mit dem System gefahren. Aber viele andere Autos. Und bei jedem von diesen konnte man den gewünschten Abstand regeln - auch auf niedrigen Abstand.

  4. #174
    Stammgast  
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    Als Fuhrparkleiter habe ich jede Menge Fahrzeuge mit Abstandstempomat getestet. Bei jedem konnte man den Abstand einstellen. Es stimmt, wird der Abstand zu groß gewählt , wird man in der Kolonne und nach hinten durch gereicht. Abstandstempomat war bei mir Pflichtausstattung. Nach meinen Erfahrungen sind die Punkte in Flensburg wegen zu dichtem Auffahren deutlich gesunken. Zusätzlich wurde auch die Schildererkennung zur Pflicht. Meine Aussendienstler haben zuerst gemault, sind jetzt aber froh über diese Helferlein.

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    Viele Grüße von

    Tommy
    -------------------------------------------------------------------------
    Ohne Ziel stimmt jede Richtung

  5. #175
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    Also bei meinen Mercedes damals konnte man nicht unter den gesetzlichen Abstand einstellen. Und der gesetzliche Abstand reicht den Kolonnenspringern ja schon zum "hüpfen". Schade, wo diese Funktion doch wirklich Sinn macht.
    Die Mehrheit der Affen bezweifelt, dass der Mensch von ihnen abstammt.

  6. #176
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    Georg, die Technik im Concorde wird so beschrieben:

    "Ein- oder ausgeschaltet wird das System mit einem separaten Schalter im Armaturenbrett. Dabei kann der Abstand in fünf Stufen voreingestellt werden: "Standard" nach dem Einschalten der Zündung ist die mittlerer Stufe. Sie entspricht dem, was der gesetzlichen Mindestabstand fordert." (Link #171)

    Gruß Bernd
    MobilLoewe, unterwegs im Dethleffs Alpa

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  7. #177
    Stammgast   Avatar von wolf2
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    Das sind genau die Probleme die ich schon einmal beim Thema "Autonomes Fahren" beschrieben habe!
    So lange die "Kollegen" manuell dazwischen funken weil sie schneller sein wollen, werden die jetzt vorhandenen Assistenten schon nicht genutzt, was wird das erst für ein Geschrei geben wenn in fahrerlos fahrenden Fahrzeugen die Sicherheitsassistenten nicht mehr abschaltbar sind!
    Geändert von wolf2 (17.07.2017 um 18:36 Uhr)
    Grüsse aus dem schönen Saarland
    Wolfgang

    Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen.
    Ernest Hemingway


  8. #178
    Lernt noch alles kennen   Avatar von Skitom225
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    Als Neuer will ich gerne auch meine Meinung hierzu äußern.
    Wir habe in unserem neuen Knaus das Care-Drive Paket mit Fernlichtassiestent, Schildererkennung, Spurwechselassistent,...... sereinmäßig!
    Letzterer Assistent geht mir auf den Senkel!
    Das mag bei längeren Autobahnfahrten einen Hinweis geben, daß man Schlagenlinien fährt und vielleicht übermüdet ist, aber auf Landstraßen völlig ungeeignet....

    Ich würde für das Paket niemals Geld ausgeben!

    Gruß

    Tom

  9. #179
    bigben24
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    ich lebe ja in der Großstadt und erlebe von daher täglich den Wahnsinn auf Rädern. Von daher habe ich zum Autofahren an sich, eine recht stringente (polarisierende) Meinung. Man möge es mir nachsehen.
    Es gibt ja durchaus unstrittige und sinnvolle Assistenzsysteme, dazu gehören Si-gurte, ABS, ESP und Airbags und dann gibt es noch viel neumodischen Kram, der (für mich) überwiegend sinnbefreit ist.

    - adaptiver Tempomat mit Abstandsregelung
    - aktiver Spurhalteassistenz, (ja, der lenkt in die Spur zurück)
    - adaptive Beleuchtung (automatische hell dunkel, auf abblenden)
    - Aufmerksamkeitswarner (Müdigkeitsbedingte Abweichungen)
    - Rückfahrassistent
    - City Notbremsassistent
    - Querverkehrwarner
    - Totwinkelwarner
    - Ausparkhilfe
    Vergessen hat der Kollegen noch den Einparkassistenten, Abstandswarenr (vorne / hinten) Head-Up Displays und Rückfahrkameras (beim WoMo durchaus sinnvoll)

    Das meiste davon ist überflüssig, kostet nur viel Geld, bringt (mir) nichts und dient (Achtung Provokativ) letztendlich nur dazu, das der "blödeste" Autofahrer , noch halbwegs in die Lage versetzt wird, am Straßenverkehr teilzunehmen. Denn wenn er Autofahren gelernt hätte (also nicht nur auf der mittleren Spur, geradeaus auf der BAB) sein Auto (Länge / Breite) einschätzen könnte, einparken könnte und aufmerksam und VORAUSSCHAUEND fahren könnte /würde, DANN bräuchte er den ganzen teuern Kram nicht.
    Denn der hilft unseren teils hilflosen "Mitfahrern" nicht beim "links abbiegen" beim Fahrspurwechsel "ohne gucken und blinken" trotz Navi beim rechts abbiegen über 3 Fahrspuren und...und.... und.. und auch nicht beim Einschätzen der Geschwindigkeit des von hinten heranbrausenden BmPorCedes. Der wiederum dann ein Notbremssystem benötigt, welches in der kopierten Liste noch nicht einmal aufgeführt ist, aber das einzige wäre, was ich noch für sinnvoll erachten würde.

    Just my 2 Cents - völlig subjektiv, unmaßgeblich, nicht Allgemeingültig, aber evtl. zum Nachdenken anregend

  10. #180
    Moderator   Avatar von AndiEh
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    Standard AW: Fahrerassistenzsysteme im Wohnmobil-Basisfahrzeug - Sicherheitsgarant oder Spiel

    Zitat Zitat von bigben24 Beitrag anzeigen
    ....aufmerksam und VORAUSSCHAUEND fahren könnte /würde, DANN bräuchte er den ganzen teuern Kram nicht....
    Du hast ja grundsätzlich recht. Wenn die Welt ideal wäre, bräuchten wir noch nicht einmal Sicherheitsgurte und nur Paragraph 1 der STVO.

    Aber so ist es halt leider nicht. Und wer glaubt, er sei im Straßenverkehr immer im Vollbesitz seiner geistigen und körperlichen Fähigkeiten, der macht sich was vor.
    Der Mensch ist nun mal unzulänglich und darum sind Assistenzsysteme grundsätzlich sinnvoll.

    Gruß
    Andi
    Unterwegs mit einem Knaus Sun Ti 700 MEG 2019
    Goldene Forenregel: „Vergiss niemals, dass auf der anderen Seite ein Mensch sitzt!“
    Jeder versteht mal einen Text falsch: hier mal die sehr wahren Worte von MobiLoewe zu diesem Thema: KLICK

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