Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #11
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: Grüße aus Marokko

    Hallo, Hans

    Dann auch für Dich alles Gute,mein Zahnarzt ist zwar ein prima Kerl aber ich hasse es trotz dem wenn ich da hin muß!

    Gruß Arno

  2. #12
    Milbe
    Gast

    Standard AW: Grüße aus Marokko

    Bernd!!!!!!

    Oh Mann, wie sehr beneide ich dich!!!! Aber ich gönne es dir auch!!!! *seufz*
    Ich wünsche dir eine wunderschöne Zeit da Unten und lass uns alle daran teilhaben, mit vielen Bildern!!! Vielen Berichten! Und auch wie es dir geht immer mal!!!

    *knuddelgruß* schickt!!!!!

  3. #13
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Grüße aus Marokko

    Hallo zusammen,

    bin heute mal wieder online. Es geht weiter...

    Martil – Mittelmeerküste bis vor Nador

    Die Nacht endete früh, noch im Dunklen kläfften die Hunde Martils ringsherum hartnäckig ihre morgendliche Kommunikation in allen Tonlagen. Es folgte der Chor nicht aufeinander abgestimmten Gebetsaufforderungen der Muezzine aus den Moscheen, sie ließen die Stadt zum Leben erwachen, uns auch... Aber das gehört zu einem muslimischen Land dazu. Schließlich gehören offiziell 96% der Bevölkerung der sunnitischen Richtung des Islam an. Endlich wurde es wieder ruhiger, dafür setzte mit der Morgendämmerung ein leichter Regen ein. Nach einem Schwätzchen (der Regen hatte aufgehört) mit dem deutschen Nachbarn, der sich seit Oktober in Marokko aufhielt und jetzt die Heimreise antrat, traten wir die Flucht von diesem „wunderschönen“ Campingplatz an. Entlang der Promenade von Martil, vorbei an Hotel Betonklötzen, quasi kilometerlang. Das ist nicht „unser“ Marokko, das ist Massentourismus pur ala Spanien.

    Schnell noch den Tank mit „Diesel 50“ gefüllt, hoppla, knapp 90 Cent? Egal und nix wie weg. An der Küste besserte sich bald das Wetter, die Sonne kam durch die vielen Wolken, bis zu 22 Grad bescherte uns dieser Tag. Die neue Küstenstraße bot immer wieder tolle Panoramaaussichten. Die Straße wurde mit großem Aufwand in die Landschaft geklotzt, die „Wunden“ in der Landschaft werden noch Jahrzehnte ersichtlich sein. Das ist leider der Preis für ein flottes vorwärts kommen. Wegen niedergegangenen Gerölllawinen mussten bereits viele Streckenabschnitte ausgebessert werden mussten, denn etliche Berge mussten für die Straße weichen. Die Fahrerei war aber ganz ordentlich, bergauf waren es oft zwei Spuren, außerdem war sehr wenig Verkehr. Landschaftlich zum Teil auch fern der Küste eine sehr reizvolle Strecke, wir schauten mal hier, mal dort. Einen Abstecher an den Strand, sogar als Übernachtung (Stellplatztipp Torres) möglich, aber triste Atmosphäre im Ort, außerdem noch zu früh, also weiter. Die schroff bergige Landschaft wurde etwas lieblicher, die tief stehende Sonne bot interessante Farbspiele und faszinierende Bergformationen. Viele Bilder später im eigentlichen Reisebericht auf meiner Homepage.

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Name:	Rast kl.jpg 
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Name:	Küste kl.jpg 
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    Achtung Straßensperre, Polizeikontrolle, wir wurden heraus gewunken. Was falsch gemacht? Geschwindigkeit zu hoch? Nein. Aber kurz vorher ein noch langsameres Fahrzeug überholt... Zunächst sämtliche Papiere gezeigt, alles in Ordnung. Jetzt eine Erklärung auf französisch. Non francais... Irgendwann kam die Erkenntnis, ich habe eine durchgezogene Linie überfahren. Ups, das macht hier jeder... aber nicht so blöd kurz vor einer Polizeikontrolle. Weitere Erklärung und auf dem Handballen des doch freundlichen Polizisten stand plötzlich 700 Dirham, das wäre das Bußgeld. Oh... Pardon, treuherzig schaute ich dem Mann an, ich durfte weiterfahren, nur eine Ermahnung. Puh, Glück gehabt. Kurze Zeit später wieder eine Kontrolle, erneut anhalten, nein, nicht schon wieder! Aber der freundlich lachende Polizist zeigt auf den Alkoven unseres Bimobils und freute sich über unseren arabischen Schriftzug „salam aleikum“ und wünschte eine gute Reise.

    Unser Ziel nach rund 300 Kilometern des heutigen Tages war ein einsames Restaurant an der Küste irgendwo zwischen Alhoceima und Nador, im Kohlbach Campingführer als freier Übernachtungsplatz beschreiben. Über dem großen Parkplatz mit schöner Aussicht auf das Meer pfiff kräftig ein Wind. Rein in das sehr schlicht eingerichtete düstere Lokal. Eine Männerwirtschaft, vor und hinter der Theke. Zunächst nach Essen gefragt, es wurde eine Tüte Chips angeboten... Non, non, nochmal Essensbewegung zum Mund, zur Küche gezeigt. Ah, jetzt wurden wir verstanden. Gezeigt wurde uns eine Auswahl von zwei Sorten Fischen und Tintenfischringen, ja nehmen wir, von allem. Bald wurde aufgefahren, zunächst Fladenbrot und Salat, dann Pommes frites, zwei Gläser Tee und die Fischplatte, eine riesige Portion. Tapfer kämpften wir uns durch die lecker auf den Punkt frittierten Fischberge. Als es an das Bezahlen ging, waren wir gespannt. Penibel wurde zusammengerechnet. Unser Überraschung war perfekt, alles zusammen 100 Dirham, keine 10 Euro. Da uns die Übernachtung gestattet wurde, legten wir noch ein Trinkgeld drauf. Das war im Mobil einen Ouzo wert, der half hoffentlich dem Magen, sogar der Wind ließ nach... dachten wir.

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    Tag des Sturms... weiter bis Tendrara


    So gegen 4 Uhr morgens ging es richtig los, es pfiff und rauschte, das Bimobil wiegte sich wie auf hoher See. Also raus aus dem Bett, das Mobil umgestellt, in den Windschatten des Restaurants. Das brachte nicht viel, denn das flache Gebäude bot nicht genug Windschutz, jetzt pfiff eine Dachluke. Nach einer Weile, keiner konnte schlafen, sind wir weitergefahren, in der Hoffnung einen windstillen Platz zu finden. Das war im Dunklen leichter gedacht, als getan. Da ein Parkplatz, kaum dort gestanden, der Wind blies genauso. Hat keinen Zweck, außerdem kam ein Wächter mit der Taschenlampe angelaufen, er sah nur unsere Rücklichter. Noch zwei Versuche waren ebenso wenig erfolgreich, jetzt waren wir auch munter.

    Bald erreichten wir Nador, mehrere Alternativen aus dem Kohlbach Campingführer waren ja bereits auf dem Garmin. Langsam wurde es heller, über eine kleinere Landstraße hoppelten wir weiter. Irgendwann erreichten wir ein kleine Stadt, dort ein großer Platz, hier wurde eine Runde Schlaf nachgeholt, aber nicht bevor wir getankt hatten. Auch hier viel Wind, dann sogar noch ein wenig Regen. Immerhin, nach dem Frühstück kam die Sonne durch, bis 17 Grad.

    Zunächst brauchten wir einen Geldautomaten, der erste weigerte sich standhaft uns Dirham auszuspucken. Der nächste war gnädig, voller Tank, volles Portmonee, alles gut. Weiter Richtung Oujda, eine fast Millioneneinwohner Stadt, die wir nicht besuchen wollten. Hier könnten wir abkürzen, auch Frau Garmin war dafür... Nee, nach 3 Kilometern umgedreht, die Straße war eine Baustelle und eigentlich nicht befahrbar. Ein Einheimischer meinte, wir können dort ruhig fahren, aber der Pilot drehte, und nahm einen Umweg auf den ordentlichen Nationalstraßen in Kauf. Bald befuhren wir die gut ausgebaute N 17, die nahe an der algerischen Grenze vorbeiführt. In Ain-Benimathar suchten wir einen Stellplatztipp an beschriebenen Quellen, aber die Koordinaten passten auf irgendeine Weise nicht, zu sehen war auch nichts.

    Nach einer Mittagspause wieder auf die N 17. Plötzlich vor uns eine bedrohliche dunkle Wolkenwand, kurze Zeit später wussten wir warum, ein Sandsturm fegte über die karge wüstenartige Gegend. Rund 50 Kilometer konzentriertes fahren durch Sandwolken, manchmal schlechte Sicht mit Sandverwehungen auf der fast schnurgeraden guten Straße. Aber wir wollten ja was erleben, das wurde uns heute auch geboten! Aber alles gut, es sind insgesamt 405 Kilometer geworden. Am Ortseingang von Tendrara stoppte uns mal wieder ein freundlicher Polizist, kurzes Geplänkel und Aushändigung der „Fiche“ (alle persönlichen Daten, Reiseziel und zum Fahrzeug auf einem Blatt, hatte ich Zuhause vorbereitet und einige Ausdrucke mit) mit der Bestätigung, vor der „Gendarmerie Royale“ auf dem Parkplatz zu übernachten. Kaum standen wir dort, winkte ein Polizist freundlich zu uns herüber, das war nett, aber der Wind war kaum weniger heftig... es heult und pfeift jetzt ganz aktuell um 19:40 Uhr. Aber am späteren Abend ließ der Wind fast schlagartig nach, plötzlich waren wieder die „normalen“ Geräusche zu hören, der Muezzin, die Hunde, die Menschen, die wenigen Autos... geschlafen haben wir bestens.

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    Fortsetzung folgt...
    Geändert von MobilLoewe (03.03.2014 um 23:03 Uhr) Grund: Kleine Ergänzung
    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom... Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren






  4. #14
    Milbe
    Gast

    Standard AW: Grüße aus Marokko

    .......ich lese es wie einen Spannenden Roman!

    Ich wünsch euch weiter ein Gutes Durchkommen! Nette Police Schönen Urlaub und immer eng Gripp auf allen Wegen und Zielen!

    *five* von mir!

    und weiter lese.......

  5. #15
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: Grüße aus Marokko

    Hallo, Bernd
    Weiterhin gute Fahrt und viel Spaß. Ich habe die Erfahrung gemacht das die marokkanischen Polizisten im allgemeinen o.k. sind,nur vor den Typen von der Surte sollte man sich in acht nehmen.

    Gruß Arno

  6. #16
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Grüße aus Marokko

    Hallo zusammen,

    selbst an der algerischen Grenze klappt der Internetstick, Klasse!

    Tenrara - Bouarfa - Figuig

    Weiter geht die Fahrt! Das Wetter wurde immer besser, bis zu 25 Grad wurden uns am heutigen Tag geboten. Diese fantastische Landschaft, das ist das Marokko, was uns immer aufs Neue fasziniert. Bei sehr wenig Verkehr rollten wir auf der ordentlich ausgebauten N 17, zwischendurch etliche Fotostopps. In Bouarfa wurde der noch fast halbvolle Tank aufgefüllt, denn in dieser Gegend ist das Tankstellennetz nicht so dicht. Der gepflegte Ort gefiel uns, das schöne Stadttor machte was her. Auf der gesamten Strecke bis Figuig wurden wir dreimal von der Polizei angehalten, jedes mal wurde ein „Fiche“ verlangt. Ein Tribut an die nahe algerischen Grenze. Noch hatte ich einige Ausdrucke...

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    Weiter durch die Landschaft, die Straße wirkte fast unendlich. Zunächst eine Ebene, dann wurde es leicht bergig, das Auge konnte nicht genug bekommen angesichts der kargen aber abwechslungsreichen Landschaft. Die Beifahrerin übernahm das Steuer und gemächlich mit stetigem Blick rechts und links rollten wir weiter. Da schau, das Schild: Achtung Kamele, nur wo waren die Viecher? Dafür sahen wir wenig später ein paar Esel...

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    Unser Ziel, die wenig touristische Oasenstadt Figuig liegt nahe an der seit 1994 geschlossenen Grenze zu Algerien, am Rande der Sahara. Die Grundlage der Oasenbewirtschaftung bilden die rund 200.000 Dattelpalmen, die von unterirdischen Kanälen bewässert werden. Eigentlich wollten wir nachzählen...

    Durch den Ort am anderen Ende fanden wir schnell das bescheidene Hotel Figuig mit kleinem Campingplatz. Fünf Reisemobile standen hier, der Pool verwandelte sich so langsam in ein Biotop. Ein Stellplatz wurde uns seitlich direkt am Pool angeboten, wo eigentlich mal die Liegestühle standen, nein Danke. Dann haben wir neben dem Fischbassin einen Platz gefunden. Stühle aus, erst einmal ein wenig in der warmen Sonne relaxen. Laut Beschreibung sollen hier 40 Reisemobile Platz finden, wir glaubten, noch nicht einmal 20 Mobile wären möglich. Auch soll der Campingplatz für einige Tage Entspannung geeignet sein, aber ohne Pool? Außerdem liegt der Campingplatz direkt an der Straße. Tagsüber ständig lauter Straßenverkehr, der erst am Abend abebbte. Wir hatten zusätzlich noch das „Glück“, Straßenarbeiten fanden direkt vor dem Gelände statt. Da sind die Muezzine doch ein Ohrenschmaus. Ob wir zwei Nächte bleiben? Aber von der Terrasse des Cafés hat man einen herrlichen Blick auf die weitläufigen Palmengärten.

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    Am Nachmittag bummelten wir durch den aus unserer Sicht nicht so sehr attraktiven Oasenort. Am Kreisverkehr versammelten sich einige fliegende Händler, allerlei gebrauchte Sachen wurden angeboten, die zum Teil auf Eselskarren transportiert wurden. Vom Handy bis zur warmen Jacke, Schuhe und anderen Krimskrams konnte günstig gekauft werden. Viele kleine Geschäfte versorgen die rund 12.500 Einwohner (überwiegend Berber) mit den alltäglichen Dingen. Gelangweilt saßen die Besitzer vor den Läden und warteten auf Kundschaft. Den staatliche Souvenirladen mit Festpreisen durchstöberten wir auch, es wurde für uns nichts verlockendes geboten. Der schön angelegte Park mitten im Ort war leider geschlossen. So schlenderten wir zum Campingplatz zurück und liefen noch ein Stück durch die „alten“ Palmengärten. Überall waren noch Reste der ursprünglichen Ksoure (Orte aus Lehmbauten) zu sehen.

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    Am Abend freuten uns auf das Hotelrestaurant. Denkste, wir hätten bis spätestens 17 Uhr vorbestellen müssen, also gab es ein bescheidendes Essen aus der Mobilküche.

    Fortsetzung folgt...
    Geändert von MobilLoewe (05.03.2014 um 14:48 Uhr) Grund: Albanien - Algerien
    Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom... Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren






  7. #17
    Stammgast  
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    Standard AW: Grüße aus Marokko

    schön, diesen reisebericht zu lesen! DANKE!

    euch noch eine wunderschöne tour!

    ulla


  8. #18
    Stammgast   Avatar von KuleY
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    Standard AW: Grüße aus Marokko

    Hallo Bernd,
    hast du dich doch verfahren ?

    "Ein Tribut an die nahe albanische Grenze."

  9. #19
    Stammgast   Avatar von laikus
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    Standard AW: Grüße aus Marokko

    das macht mich auch stutzig. Aber Algerien fängt ja auch mit A an.
    Davon ab, schön an eurer Reise teilhaben zu dürfen.

    Gruß,
    Horst

    LAIKA X 595 - enjoy la dolce vita.

  10. #20
    Stammgast   Avatar von Sprosse68
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    Standard AW: Grüße aus Marokko

    Hallo Bernd,

    auch ich wünsche Euch noch viele tolle Erlebnisse... macht richtig neidisch auf Dein Alter
    Viele Grüße

    Renate

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