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  1. #11
    Stammgast   Avatar von walter7149
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    Standard AW: Norwegen - Schweden - Deutschland und zurück -

    Wieder Norwegen - Schweden - Deutschland und zurück - mit Überraschungen

    Reisebericht einer mal ganz andere Womo-Tour Ende März/Anfang April 2014 nach Deutschland mit allen außergewöhnlichen Begebenheiten unterwegs

    Wir fahren ja mehrmals jährlich zu Familien- und Bekanntenbesuchen nach Deutschland und bisher waren die eigentlich immer ein bischen langweilig und gewohnt für uns.
    Diesmal sollte es aber absolut nicht langweilig werden und unterwegs hatten wir einige neue Erlebnisse und haben wieder viel dazu lernen können.

    Vornweg muß ich noch gestehen, das durch einen Übertragungsfehler der Dashcam zum Pc alle während der Reise gemachten Fotos der Dashcam verlorengegangen sind. Lediglich die mit den Handys gemachten Fotos stehen mir noch für diesen Reisebericht zur Verfügung – leider nicht all zu viele.

    Schon der Abfahrtszeitpunkt war ungewöhnlich an einem Sonntag, erst gegen 11 Uhr beginnt die Deutschlandreise, weil Annett vormittags noch arbeiten muß.
    Zur Abreise war das schönste Winterwetter.



    Neben dem Fv 705 über das Tydalsfjell liegt zur Zeit sehr viel Schnee, schon vom Winterdienst weit vom Fahrbahnrand weggeschoben. Das war zu erwarten, schließlich war vor ca. einer Woche dieser Fjellübergang für mehrere Tage wegen eines Schneesturms gesperrt.



    Die Grenzstation von N nach S passieren wir wie immer problemlos, es ist schönes sonniges Wetter und eigentlich Zeit für eine Kaffeepause auf dem Rastplatz genau am Grenzstein.
    Wie immer mit den Vorderrädern schon in S und mit den Hinterrädern noch in N.

    Und jetzt kommt die erste Außergewöhnlichkeit dieser Womotour.

    Beim Zapfen des Wassers zum Kaffeekochen sieht das schon etwas milchig aus und hat einen eigenartigen Geruch. Der fertige frischgebrühte Kaffee riecht ebenfalls anders als sonst und beim ersten Schluck stellen wir fest, das der Kaffee zwar nicht schlecht, aber doch stark nach Alkohol schmeckt und duftet.
    Warum wohl war die Frage. Wie ich ja schon einmal in einem technischen Thema beschrieben und bebildert habe, mache ich im Winter zum Frostschutz nach der Ankunft zuhause immer 68 %igen Primasprit in die Druckpumpe, gefriert nicht, verklebt nichts, vermischt sich bei Wiederbefüllung der Womofrischwasseranlage mit Wasser und ist geschmacksneutral, aber der hochprozentige Alkoholanteil ist beim ersten Liter gezapften Wassers an jedem Wasserhahn noch merklich zu riechen und zu schmecken. Beim Händewaschen und Duschen im Womo wirkt das gleichzeitig auch desinfizierend und ist als positiv zu betrachten aber in diesem Fall im Kaffee - naja !
    Nach solch einer gutschmeckenden alkoholisierten Tasse Kaffee hätten wir nicht weiterfahren können. Weil es uns aber um den eigentlich wertvollen Kaffee zu schade war haben wir ihn zurück in die Kanne gegossen, mit dem Gedanken ihn dann heute Abend nach erreichen unseres geplanten Tageszieles zu genießen.
    Gesagt, getan und dann eben Kuchen mit Fanta und ohne Fahne und Blutalkohol die Reise danach fortgesetzt.

    Im Tänndalen und Funäsdalen Alpinskigebiet waren die Skipisten auffallend leer für einen Sonntagnachmittag, keine Winterferiensaison und dann An- und Abreisetag der Skitouristen.



    In Sveg füllen wir preiswert, wie immer an der Teddybär-PREEM-Tankstelle, Diesel nach.
    Nach 18 Uhr erreichen wir unser geplantes Tagesziel, den ruhig gelegenen Parkplatz am Hamra
    Nationalpark, welcher sogar wunderbar geräumt ist. Nach einigen Umrundungen finden wir letztendlich den endgültigen Stellplatz zur Übernachtung.
    Annett und Vicky waren gleich bei Ankunft ausgestiegen und Vicky ist natürlich jede Runde neben dem Womo mitgelaufen.
    Der Abend wurde noch lustig mit warmer Büchsensuppe und dem aufgewärmten alkoholisierten Kaffee.
    Geändert von walter7149 (13.04.2014 um 12:31 Uhr)

    Einmal selbst sehen, erleben und ausprobieren, ist mehr als 100 Neuigkeiten hören oder lesen.
    Grüße von Walter aus Selbu - Hilsen fra Walter fra Selbu

  2. #12
    Stammgast   Avatar von walter7149
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    Standard AW: Norwegen - Schweden - Deutschland und zurück

    Am nächsten Morgen dann wieder strahlender Sonnenschein beim Morgenspaziergang mit Hund.











    Um halb acht Uhr sind wir schon wieder fast abfahrbereit.
    Annett macht auch noch ihren Spaziergang mit Hund die Waldstraße in Richtung Hauptstraße und ich sammle die Beiden unterwegs wieder auf zur Weiterreise.
    In einem ICA in Orsa kaufen wir noch frisches Obst, Fanta und zwei fertige gutaussehende Salatteller.
    Unterwegs kurz vor Jönköping tanken wir wieder an einer immer preiswerten Teddybär-PREEM-Automatentankstelle und erreichen gegen halb acht Uhr unser geplantes Tagesziel – Womostellplatz mit Strom und V/E am Rastplatz Skåneporten an der E 4 bei Örkelljunga.
    Dort gibt es dann Schnitzel, Bratkartoffeln, den Rest vom Salatteller und Dessert zum schwedischen Fernsehabendprogramm.

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  3. #13
    Kennt sich schon aus   Avatar von Multiman
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    Standard AW: Norwegen - Schweden - Deutschland und zurück

    Was für tolle Aufnahmen.
    Super.
    LG Wilfried + Elke

  4. #14
    Kennt sich schon aus   Avatar von Multiman
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    Was für tolle Aufnahmen.
    Super.
    Walter,
    wieviel KM bist du da an dem tag gefahren?
    LG Wilfried + Elke

  5. #15
    Stammgast   Avatar von walter7149
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    Standard AW: Norwegen - Schweden - Deutschland und zurück

    Hallo Wilfried,

    am Sonntag noch 328 km und
    am Montag dann 716 km

    und hier die Route - http://goo.gl/maps/C3PgG

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  6. #16
    Kennt sich schon aus   Avatar von Multiman
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    Standard AW: Norwegen - Schweden - Deutschland und zurück

    Na das war aber eine tolle Tour.
    Dann ist Trondheim ja nicht weit von euch weg.
    Dort sind wir am 09.06.14
    LG Wilfried + Elke

  7. #17
    Stammgast   Avatar von walter7149
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    Standard AW: Norwegen - Schweden - Deutschland und zurück

    Trondheim ca. eine Autostunde 75km entfernt.

    In Skandinavien ist Womo- oder Autofahren im Vergleich zu Deutschland die pure Erholung und bei guter Versorgung durch die Beifahrerin reines Wellness.

    Anfang Mai fahren wir die selbe Route bis Trelleborg ca. 1200 km an einem Tag, allerdings mit dem PKW, dann eine Nachtfähre mit Kabine bis Rostock, vier Tage Deutschland, dann wieder die Nachtfähre von Rostock nach Trelleborg und wieder die 1200 km bis nachhause.
    Davon werden die 2 x 380 km von und nach Rostock in Deutschland die stressigste Fahrstrecke.

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  8. #18
    Ist öfter hier   Avatar von Gribby
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    Standard AW: Norwegen - Schweden - Deutschland und zurück

    Zitat Zitat von walter7149 Beitrag anzeigen

    In Skandinavien ist Womo- oder Autofahren im Vergleich zu Deutschland die pure Erholung.

    Davon werden die 2 x 380 km von und nach Rostock in Deutschland die stressigste Fahrstrecke.
    Hej, kommt mir irgendwie bekannt vor!!!
    Aber das mit "... ca. eine Autostunde 75km entfernt" habe ich immer ganz anders in Erinnerung in Norwegen:
    75 km waren für uns immer gefühlte 150km, weil die Norweger nun mal eines nicht können:
    GERADE STRASSEN BAUEN

    Und übrigens , meine Beifahrerin ist die reine Wellness!

    Harald
    LG Harald und Bettina

  9. #19
    Stammgast   Avatar von walter7149
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    Standard AW: Norwegen - Schweden - Deutschland und zurück

    Die Reise geht weiter.

    Am nächsten Dienstagmorgen können wir erst mal ausschlafen, die Fähre nach Rostock hat Abfahrtszeit 15.15 Uhr und die letzten ca. 145 km bis Trelleborg dauern maximal zwei Stunden.
    Nacheinander machen wir jeder eine fast einstündige Tour mit dem Klapprad und dem Hund, welcher damit ausreichend für heute laufen mußte wegen der langen Fährüberfahrt.
    Danach machen wir noch eine ausgiebige Besichtigungstour in den Ausstellungshallen und auf dem Freigelände des großen Wohnmobilhändlers BENGT, welcher auch diesen gut ausgestatteten Stellplatz errichtet hat.

    http://www.bengtiorkelljunga.se/

    Viele gut hergerichtete und präsentierte gebrauchte und neue Womomodelle können wir ausgiebig anschauen. Aber als jahrelange Frankia-vollintegriert Womoreisende hat man schon ganz bestimmte Vorstellungen um etwas vergleichbares oder besseres zu finden.
    Letztendlich finden wir als allerletztes Fahrzeug in der hintersten Ecke der Ausstellungshalle einen jungen Gebrauchten, welcher unseren Vorstellungen von Größe, Ausstattung usw. entsprechen könnte, aber eben total eingeparkt. Leider finden wir auch keine Infos am Fahrzeug dazu – auch keinen Verkaufspreis.
    Rein zufällig taucht dann doch noch ein Verkäufer auf, welcher aber auch nicht weiterhelfen konnte.
    Wir zeigen uns interessiert, fragen nach einer Probefahrt, welche aber so kurzfristig wegen viel umrangieren nicht möglich ist.
    Wir vertrösten ihn damit, das wir öfter hier vorbei kommen und wenn er beim nächsten Mal bei unserer Heimreise das Wohnmobil für eine Probefahrt bereithält, dann könnten …...
    Es handelt sich um dieses Fahrzeug:

    - http://access.bytbil.com/bengtiorkel...unga.se/begbil

    Wir schlendern noch durch den Zubehörshop, finden aber nichts von Interesse für uns.

    Annett geht nochmals zur Fisk + Vilt Butiken

    http://www.skaneportensfiskovilt.se/?pid=1

    welche am vormittag schon nicht geöffnet hatte und leider immer noch nicht geöffnet ist..
    Hier haben wir schon öfters bei früheren Aufenthalten immer einen schönen großen Salatteller mit Meeresfrüchten geholt, der immer sehr köstlich und zu empfehlen ist.
    Diesmal haben wir leider Pech, aber vielleicht haben wir auf der Heimreise wieder mehr Glück.

    Ich entsorge dann noch die Kassette und das Grauwasser, Annett bezahlt den üblichen Obulus für den Strom und gegen 13.00 Uhr starten wir gen Fährhafen.
    Aus jahrelanger Gewohnheit hat sich uns eine Abfahrtszeit von 16.45 Uhr eingeprägt mit Einchecken ab 15.00 Uhr. Um 14.30 Uhr stehen wir auf dem bekannte Rastplatz vor Trelleborg und machen nochmal Kaffeepause mit Kuchen.
    Gegen 15.00 Uhr dann vor dem Check-In im Fährhafen, irgendwie komisch, keine weiteren Fahrzeuge und die Ampel auf Rot.
    Annett geht mit dem Online-Fährticket in Richtung des ca. 50m entfernten Check-In-Fensters.
    Plötzlich fängt sie an zu rennen, Fenster schon geschlossen, also reingehen wie die LKW-fahrer.
    Warum erfahre ich gleich. Unterwegs im Gehen ein Blick aufs Ticket – Abfahrt 15.15 Uhr !!!!!
    Sie drängelt sich am Schalter vor, die freundliche Dame fragt: „Womo W.Berndt ? Die Boarding-
    tickets sind schon fertig und die Fähre wartet nur noch auf Sie ! Fahren sie schnell !“
    Annett: „Danke, wir beeilen uns, es war ein Versehen.“
    Sie kommt herausgelaufen, winkt hastig zu mir, läuft durch die geöffnete Schranke, steigt ins Womo, sagt „Spur 51 die warten schon auf uns“.
    An Spur 51 steht so ein Trailertransporter, winkt uns ihm zu folgen bis zur Auffahrrampe auf die Fähre. Wir ohne zu zögern hinterher und im 2.Gang die Rampe rauf und rein in die Fähre.
    Der Einweiser nimmt uns lächelnd die Boardingtickets ab und bemerkt: „Glück gehabt.“
    Ich antworte lächelnd: „Wir sind Stammkunden, da könnt ihr schon mal warten.“

    Das alles ging eigentlich in der Realität viel schneller als ich es hier schreiben kann.

    So knapp war es bisher noch nie, hätte es auch gar nicht sein müssen bei einem nochmals rechtzeitigerem Blick auf das Fährticket.

    Die Überfahrt nach Rostock war wie immer ruhig und normal. Als Abendmahlzeit genossen wir unser vorgebuchtes Tellergericht, einmal Kassler und einmal Schnitzel und zur Hälfte der Portion werden wie immer die Teller getauscht – es war köstlich.

    Viertel zehn am Abend ist Ankunft in Rostock und halb zehn stehen wir schon an der HEM-Tankstelle neben dem Boardershop und füllen preiswert Diesel und LPG, denn am anderen Morgen war der Diesel um 12 ct teurer.
    Neben der Tankstelle auf dem Parkplatz zwischen Boardershop und LKW-Waschanlage beziehen wir unseren Stellplatz zur heutigen Übernachtung. Das Wetter war schlecht, kalt, starkwindig und Regen, so das der Hund auch nicht mehr lange heraus wollte.
    Noch ein bisschen deutsches Fernsehprogramm, ein Glas Cider und den abendlichen Tankstellenbetrieb beobachten, dann Nachtruhe – wir wollen morgen wieder zeitig weiterfahren.
    Wir haben eine ruhige Nacht.

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    Grüße von Walter aus Selbu - Hilsen fra Walter fra Selbu

  10. #20
    Stammgast   Avatar von rundefan
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    Standard AW: Norwegen - Schweden - Deutschland und zurück

    Hallo Walter!
    Da habt Ihr ja ein schönes Auto ins Herz geschlossen! Aber ist dann Vickis "Hundehütte" ( für die Unwissenden hier, die Garage, die in einer Fotomontage wie eine Hundehütte aussah ) nicht schon wieder zu kurz? Der Carthago ist ja ungefähr 9,00 m lang. Schön ist ertrotzdem, vor allem, schön teuer. Wie sieht das dann mit der Steuer aus, Ihr würdet den doch dann auch wieder aus dem Ausland einführen, oder ist das bei Gebrauchtfahrzeugen nicht so wild?
    Ich hab mal bei mobile.de nach einem vergleichbaren Fahrzeug geschaut, der Hersteller bietet da auch einen 65 LE an hier http://suchen.mobile.de/wohnwagen-in...eatures=EXPORT
    oder eine Privatmann http://suchen.mobile.de/wohnwagen-in...eatures=EXPORT
    Ist sogar noch jünger als der in Schweden und deutlich billiger.
    Liebe Grüße
    Beste Grüße von der Oberweser, Werner (rundefan)
    Aktueller Durchschnittverbrauch
    bei Sprinter 313 mit Sprintshift aus 02.2005

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