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  1. #1
    Stammgast   Avatar von Jabs
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    Standard Lofoten für Langschläfer ...

    Hallo Zusammen, hier einmal etwas längeres für die langen Winterabende Grüsse Jürgen


    Wir sind begeistert von Skandinavien, aber in den vielen Reisen nie über eine Linie Stockholm - Östersund - Trondheim hinaus gekommen. Die schönen Reiseberichte über die Lofoten (auch hier im Forum) haben uns oft neidisch gemacht. Abgeschreckt haben uns aber Hinweise wie z.B.: „Aufstehen um 7 Uhr wie jeden Morgen“, „wir sind locker 2500 Kilometer in 3 Tagen gefahren“. Urlaub heisst für uns:

    - Ausschlafen, lange frühstücken. I.d.R geht es erst zwischen 11 und 12 Uhr auf die Strasse.
    - Keine Buchung vorab, keine feste Reiseroute, keine Termine.
    - Typisch nicht mehr als 250 Kilometer / Tag. Mehr nur als Ausnahme (Anfahrt / Autobahn).
    - 3 Wochen Urlaub (diesmal haben wir uns für 3,5 Wochen „freigeschaufelt“).

    Damit waren die Lofoten für uns immer unerreichbar. Aber dieses Jahr haben wir es gewagt. Für alle, die ähnlich „urlauben“, hier mal ein „etwas anderer“ Reisebericht .

    Für diesen Urlaub haben wir (erstmalig) einen groben Plan gemacht. Wir wollten sowohl die Reichsstrasse 17 als auch etwas von den schwedischen Wäldern und der Ostseeküste zu sehen. Die Frage „was zuerst“ haben wir mit Norwegen entschieden. Damit beginnt der Urlaub relaxt, die grossen Strecken liegen auf dem Rückweg. Vielleicht war es auch die Angst vor der langen Rückreise - Strecke. Plan:

    1. Anreise: Braunschweig bis Trondheim, ca. 1400 Kilometer in drei Tagen
    2. Küste und Fähren über die Reichstrasse 17 von Trondheim bis Bödo, ca. 1000 Kilometer in 6 Tagen
    3. Lofoten: Bödö - Moskenes bis Narvik, ca. 900 Kilometer in 8 Tagen
    4. Rückreise: Narvik bis Braunschweig: ca. 2700 Kilometer in 8 Tagen

    Hier nun die Realität (Reisezeit: 14. Jul bis 5. Aug) :

    1. Anreise:
    Wir verschenken einen Urlaubstag und starten erst Sonntag. Samstag ist „Bettenwechseltag“. Da sind die Autobahnen und Strassen nach / in Dänemark überbucht. Die Entscheidung war gut. Wir starten Mittags und kommen nach 600 Kilometern über fast leere Autobahnen abends in Hobro an. Für Montag Mittag haben wir (erstmalig) eine Fähre gebucht - wir wollen nicht noch einen Tag verlieren .
    Von Hobro starten wir am Montag um 11 Uhr, um 1 Uhr geht die Fähre (Hirtshals / Larvik), um 17 Uhr sind wir schon in Norwegen. Bei wunderschönem Wetter passieren wir Oslo - nein, bloss nicht anhalten . Bei Redalen übernachten wir, unser Etmal ist 380 Kilometer. Morgen wollen wir einen langen Schlag nach Trondheim machen.
    Am nächsten Tag werden wir in Lillehammer schwach: obwohl wir schon oft da waren können wir am Maihaugen (Tip !) in Lillehammer nicht vorbeifahren. Und wieder sind wir begeistert. Diesmal besonders von der Neustadt aus den 60er bis 80er Jahren. Hier werden viele Erinnerungen wach. Na ja, eine Nacht mehr, einen Tag später sind dann schon nördlich von Trondheim.
    Fazit: die ersten 1450 Kilometer haben wir locker geschafft .

    2. Küsten und Fähren, Reichsstrasse 17:
    Der kurze - und viel befahrene - Weg von Trondheim nach Bodö führt über die E6. Wir folgen bis Steinkjer, dann biegen wir auf die E17 ab. Die Strassen sind bestens ausgebaut, es gibt wenig Verkehr. Spass machen die vielen Fähren auf der Strecke (Kosten: Fahrzeug < 7 Meter: ca. 200 €). Wir vermeiden das Fahren in der Kolonne, indem wir nach dem Ausborden alle vorbeilassen (Tip !). Damit haben wir die Strasse für uns allein . Unsere Geschwindigkeit pendelt um 60 km/h. Wenn einmal ein schnellerer kommt, lassen wir ihn vorbei (Tip für ganz Norwegen: Bushaltestellen sind prima Ausweichplätze, sind auch immer vorab ausgeschildert). Allerdings erleben wir einen Nachteil: wenn man zu sehr trödelt, verpasst man die Anschlussfähre und muss eine Stunde warten. Aber auch das Warten am Anleger hat seinen Reiz.
    Sorgen hatten wir wg. der Fähre Bodö / Moskenes, wie immer haben wir nicht vorab gebucht. Aber als wir eine Stunde vor Abfahrt ankommen, ist noch hinreichend Platz. Trotzdem entscheiden wir uns für einen Tag in Bödö und bummeln nach soviel Landschaft mal wieder mal durch eine Stadt. So nehmen wir am Dienstag nach dem Ausschlafen die 15 Uhr Fähre, nach 4 Stunden sind wir auf den Lofoten !
    Und wir sind im Plan: 6 Tage erleben wir die wunderschöne norwegische Küstenlandschaft. Highlights sind Brönnöysund (Tip: Blick von der Brücke auf die Stadt); Torghatten, Saltstraumen, die Elche an der Strasse und der Abstecher in die Grönligrotta bei Mo i Rana (Tip !). In besonders guter Erinnerung bleibt uns Sjöbakken Fiske Camping am Leirfjord. Traumhaft gelegen, privat geführt von einen Ehepaar, das hervorragendes „Camping Deutsch“ spricht . Und ein Paradies für Angler (nein, wir gehören nicht dazu).
    Fazit: gute Strassen, wenig Verkehr, schöne norwegische Küste. 930 Kilometer in 6 Tagen ist ok. Mehr Tage geht auch. Aber wir haben ja ein Ziel.

    3. Lofoten:
    Die nächsten 8 Tage geniessen wir die Lofoten: von Moskenes bis Narivk fahren wir mit vielen Umwegen und Besichtigungen ca. 670 Kilometer. Die Strassen sind durchgehend gut, Nebenstrassen teilweise schmal (einspurig). An Baustellen wird deutlich, dass weiter ausgebaut wird.
    Das Wetter wechselt - wie überall in Norwegen - fast stündlich. Wir haben viel Sonne auf den Lofoten, erleben aber auch, dass nach einem Wandertag mit super Berg - Sicht abends Dunst aufzieht. Am nächsten Morgen beträgt die Sicht dann keine 100 Meter.
    Highlights unserer Reise sind: A (Tip: Törrfisk Museum, Plausch mit dem polyglotten Besitzer), natürlich Reine und Henningsvear, sowie das Wikinger Museum bei Böstad (Tip !). Traumhaft sind die Campingplätze in Fredvang und Hov. Besonderes Highlight ist unsere die Fahrt mit dem Schnellboot in Svolvaer. 60 km/h auf dem Wasser, Spitzengeschwindigkeit 100 km/h - das haben wir nicht mal auf dem Lake Powell erlebt !
    Über die Lofoten gibt es viele Reiseberichte - es stimmt alles, soll hier aber nicht wiederholt werden (einfach die Suche nutzen).
    Fazit: in 8 Tagen kann man sehr viel von den Lofoten sehen und auch Urlaub machen. Die lange Anreise lohnt sich absolut.

    4. Rückreise.
    Am Mittwoch verlassen wir die Lofoten, über Narvik geht es nach Larvik. Nach den vielen Stränden der Lofoten ist die Fahrt von Narvik über das Fjell nach Kiruna (ca. 180 Kilometer) eine reizvolle Abwechslung. Da wir (geizig ) nicht mehr getankt haben, kommen wir vor Kiruna ganz schön ins Schwitzen: wir lernen alle Meldungen kennen, die ein Ducato bei leerem Tank von sich geben kann . Aber alles geht gut.
    In Kiruna nennt unser Navi 2.400 Kilometer als kürzeste Strecke nach Hause. Wir haben noch 6 Tage … Etwas Panik macht sich breit. Aber ein bisschen war es so geplant
    Zwei Tage geht es nun durch schwedische Wälder. Über die E10 nach Gallivre, dort auf die E45 bis Arvidsjaur, dann die 95 nach Skelleftea. Die Strassen sind in sehr gutem Zustand. Bei wenig Verkehr erreichen wir relaxt einen Schnitt um 80 km/h.. Hin und wieder geht es etwas langsamer, wenn Rentiere auf der Strasse sind. Obwohl wir nie vor 11 Uhr starten, „schaffen“ wir in 2 Tagen 900 Kilometer. Dabei machen wir noch eine Pause in Jokkmokk. Hier können mit einfach nicht am Same Museum vorbei fahren.
    Über die E4, die gut ausgebaut ist und bald Autobahn wird, geht es Richtung Uppsala. Der Verkehr wird nach Süden zunehmend dichter, das typische Tempo liegt bei 90 km/h. Wir schwimmen einfach mit. Dann erreicht uns die Nachricht, dass meine Frau kurzfristig einen Termin wahrnehmen muss. So ziehen wir „Plan B“: wir fahren diesen Sonnabend 540 km Autobahn und übernachten bei Njurunda. Am Sonntag starten wir dann schon um 9 Uhr (!) nach Arlanda, meine Frau fliegt nach Hause.
    Vor mir liegen nun noch 1200 Kilometer. Südlich von Stockholm habe ich am Sonntag Abend zum ersten Mal auf der Reise Probleme, einen Platz zu finden. Angefahrene Stellplätze sind rappelvoll, selbst die Parkplätze belegt. Man merkt, es ist Saison und Wochenende.
    Der nächste Tag bringt mich dann 440 Kilometer weiter nach Älmhult. Von dort fahre ich zum ersten Mal seit langem die „alte“ Strecke über Helsingborg / Helsingör. Mit Pausen geht es durch Dänemark und mit der Fähre Rodby/ Puttgarden nach Deutschland. Hier beginnt dann die Suche nach einem Stellplatz. Ich fahre drei grosse Plätze an, alle Plätze sehen aus wie Reihenhaus- Siedlungen. Nichts für mich, schon gar nicht nach den tollen Plätzen der letzten drei Wochen. So geht es bis Bad Schwartau auf den kleinen Platz in der Stadt. Heute sind es 440 Kilometer geworden.
    Am nächsten Tag bekomme ich auf der A1 dann das Gefühl, dass mir über Nacht die Federung ausgebaut wurde. Die Erklärung ist einfach: nach drei Wochen bester skandinavischer Strassen bin ich wieder auf einer deutschen Autobahn . Und vor Hamburg erwartet mich dann auch ein 20 Kilometer langer Stau….
    Heute werden es nur 250 Kilometer, aber diese waren die stressigsten der ganzen Reise.
    Highlights der Rückfahrt waren die Fahrt über das Fell von Narvik nach Kiruna und drei Tage Fahrt durch die schwedische Wälder. Ich mag diese Eintönigkeit.
    Fazit: die 6 Tage hintereinander täglich ca. 450 Kilometer auf gut ausgebauten skandinavischen Strassen zu fahren, war eher Vergnügen als Stress.

    Rückblickend hatten wir einen sehr schönen Urlaub und - die Lofoten sind auch für Langschläfer erreichbar!
    Unsere Route kann ich „Nachahmern“ empfehlen: Hannover bis Trondheim ist in drei Tagen machbar, über die E6 kann man 2 Tage später Bödö sein. Man sieht auf der abwechslungsreichen Strecke viel von Norwegen. Für den Rückweg über die schwedische Ostküste sollte man vielleicht ein paar Tage mehr einplanen, Dann kann man zwischendurch mal einen Tag Fahrpause machen.
    Eine wesentliche Voraussetzung für eine Reisedauer von 3,5 Wochen ist aber eiserne Disziplin . Man muss konsequent an vielen vielen schönen Orten vorbeifahren, sonst kommt man nicht an. Aber man weiss dafür, wo man mit mehr Zeit als Rentner hinfahren möchte .

    Puh, weniger als 10.000 Zeichen!

  2. #2
    Stammgast   Avatar von christolaus
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    Standard AW: Lofoten für Langschläfer ...

    Schöner Bericht, da wächst die vorfreude auf Norwegen.
    Gruß aus Siegen Niko
    Niesmann & Bischoff Arto 76 L - BJ 2018- Fiat Ducato - Comformatic - 4,8 t zul. GG - 7,68 lang - 2,35 m breit - 2,97 m hoch

  3. #3
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Lofoten für Langschläfer ...

    Jürgen,
    wir waren heuer in Norwegen, unser nördlichster Punkt war Geiranger, es hat uns sehr gut gefallen. Unsere Tour habe ich als "Norwegen für Anfänger" bezeichnet, es hat fürs erste mal alles ganz gut geklappt. Mit deinem schönen Bericht machst du uns Appetit auf mehr.
    Wir werden auf jeden Fall wieder mal hinfahren.

    Ich habe unsere Tour in Garmin Basecamp "nachgezeichnet", man kann daraus aber leider nichts kopieren sonst würde ich es hier einstellen.
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

    Unterwegs mit einem Eura Mobil Profila RS 660 HB

    https://www.promobil.de/forum/threads/35607-So-arbeiten-unsere-Moderatoren

  4. #4
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Lofoten für Langschläfer ...

    Zitat Zitat von jabs Beitrag anzeigen




    3. Lofoten:

    Highlights unserer Reise sind: A (Tip: Törrfisk Museum, Plausch mit dem polyglotten Besitzer), natürlich Reine und Henningsvear, sowie das Wikinger Museum bei Böstad (Tip !). Traumhaft sind die Campingplätze in Fredvang und Hov. Besonderes

    4. Rückreise.
    Am Mittwoch verlassen wir die Lofoten, über Narvik geht es nach Larvik. Nach den vielen Stränden der Lofoten ist die Fahrt von Narvik über das Fjell nach Kiruna (ca. 180 Kilometer) eine reizvolle Abwechslung.
    Hallo Jürgen,
    danke für den informativen Bericht. Wir waren dieses Jahr (Mai/Juni) ganz ähnlich, aber mit viel mehr Zeit gefahren.
    Cp in Fredvang und Hov war total herrlich! Nur das Wetter war nicht so toll. Dafür hatten wir einige Jahre vorher in Fredvang die schönste Mitternachtssonne gehabt. Mit 360 Grad Rundumsicht.
    Gruß vom AltenHans!
    VW T4 syncro.Eigenbau m.Ormocarleerkab. L5,52; B1,99; H2,80, 3 T.
    https://get.google.com/albumarchive/...sR06Is0B-zdVPD

  5. #5
    Ist öfter hier   Avatar von Funbiker
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    Standard AW: Lofoten für Langschläfer ...

    Zitat Zitat von Waldbauer Beitrag anzeigen
    Ich habe unsere Tour in Garmin Basecamp "nachgezeichnet", man kann daraus aber leider nichts kopieren sonst würde ich es hier einstellen.
    Hallo Franz
    Du kannst aber deinen Bildschirm kopieren (z.B. mit Snagit 10) und das Bild hier einstellen.
    Gruss Andreas

    Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.
    (von George Orwell)


  6. #6
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    Standard AW: Lofoten für Langschläfer ...

    Hallo,

    ich fand den Reisebericht sehr interessant und möchte mich jetzt mal als absoluter Nichtkenner von Nordeuropa outen. Ich bin zwar schon in Kopenhagen und Stockholm gewesen - aber das war's.
    Mein Nachbar, ein Offroad-Freak mit entsprechendem Fahrzeug, ist vor 2 Jahren auf den Lofoten gewesen und hat mir Bilder gezeigt, die mich an eine Mondlandschaft erinnerten. Da gab es Steine, Moos und ein paar Flechten und sonst viel Gegend.
    Warum fährt man da hin? Ich meine das jetzt nicht negativ oder abwertend aber vielleicht erklärt mir mal Jemand, was an dieser Landschaft reizvoll ist.

    Gruß
    Rombert

  7. #7
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Lofoten für Langschläfer ...

    Zitat Zitat von Rombert Beitrag anzeigen
    Hallo,
    vielleicht erklärt mir mal Jemand, was an dieser Landschaft reizvoll ist.
    Gruß
    Rombert
    Licht, Farben, Sonne, Sturm, dramatische Himmel, schnell wechselnde vielfältige Wetterlagen, Hochgebirge das direkt aus dem Meer aufsteigt,
    sauberes Meer....
    habe in meinem link unten Fotos von den Lofoten. Das Album "Skandinavien 2002".
    Damals hatten wir Wahnsinnslicht gehabt.
    Geändert von AlterHans (08.12.2013 um 20:42 Uhr)
    Gruß vom AltenHans!
    VW T4 syncro.Eigenbau m.Ormocarleerkab. L5,52; B1,99; H2,80, 3 T.
    https://get.google.com/albumarchive/...sR06Is0B-zdVPD

  8. #8
    Stammgast   Avatar von k28
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    Standard AW: Lofoten für Langschläfer ...

    Schöner Bericht!
    Auch wir hatten vor 2 Jahren von Süddeutschland die Lofoten als Ziel. Auch nur 3 1/2 Wochen Zeit. Die Anreise war schon "Vielfahrerei", doch wir hatten dann eine ganze Woche Zeit auf den Lofoten und verbrachten dann sogar noch einige Tage im Gebirge um den Sognefjord. Es geht also...allerdings waren es am Ende dann 6700km
    Übrigens "hoch und runter" über Norwegen.

    Gruß Klaus

  9. #9
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    Standard AW: Lofoten für Langschläfer ...

    Bitte erzählt:

    Was hat Euch an den Lofoten so gut gefallen - oder war es nur die tolle Fahrt dorthin?

    Gruß
    Ein Unbedarfter

  10. #10
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Lofoten für Langschläfer ...

    Rombert, der Weg ist das Ziel... aber mich würde eine Antwort auch interessieren.

    Gruß aus Dortmund, mutterseelenallein im Bimobil
    Bernd

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