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  1. #11
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: Projekt Kraftwerk Teil 1 Solar 630Wp

    Zitat Zitat von wuselman Beitrag anzeigen
    Dann könnte man ja Module aus dem PV Bereich verwenden, die als Einzelmodul Wp Werte von > 200W haben.
    Danke für die Frage. Ich fürchtete schon, dass Technik in diesem Forum für die Fories uninteressant ist.

    Klar kann man das. Genau das ist ja der Vorteil von MPPT-Reglern. Sie wandeln hohe Spannung/wenig Strom in niedrige Spannung/hohen Strom um.
    Im Prinzip sind sie das was man im Wechselstrom einen Trafo nennt.
    Selbst bei normalen Für-12V-Zellen (18V Zellen) kann man so noch ein paar % zusätzlich rauskitzeln. Gerade an kalten Tagen liegt bei "normalen" 12V Zellen der höchste Leistungspunkt bei über 18V. Normale Regler "verbrennen" alles was über der aktuellen Batteriespannung liegt, MPPT-Regler wandeln diese Differenz aber noch in Strom um.
    Technisch gesehen sind es DC/DC-Wandler, also Gleichspannung1 in Gleichspannung2 Wandler.

    Ein Beispiel:
    Eine Zelle 180Wp hat ihren besten Wirkungspunkt gerade bei 36V 5A. Mittels MPPT könnte man daraus 12V 15A machen, also den dreifachen Strom (1-10% Wandlerverluste nicht mitberechnet).
    Ich verwende nur noch MPPT-Regler. Außer dem etwas höheren Preis haben sie nur Vorteile.

    Warum MPPT auch für normale Zellen gut ist:

    Der beste Leitungspunkt jeder Zelle ist auch von der aktuellen Zelltemperatur abhängig. Je heißer es ist, desto niedriger ist der MPP-Punkt, je kälter es ist, desto höher liegt er. Eine "normale" Für-12V-Zelle (also typisch 18V) kann so zwischen 15V und 22V variieren. Der MPPT-Regler prüft ständig, unter welcher Entnahmespannung (also welcher Belastung) der beste Ertrag erfolgt. Unter exakt dieser Last holt er nun den Strom. Im Winter kann dies bei normalen Für-12V-Zellen bis zu 30% Mehrertrag bringen.
    Im Jahresmittel sind +10-15% Mehrertrag als seriös zu kalkulieren, auch wenn die Hersteller gerne mehr behaupten.

    Fach-Chinesisch:
    MPP=Maximum Power Point = Maximaler Leistungspunkt = unter welcher Stromentnahme bei welcher Spannung erhalte ich aktuell die meisten Watt Leistung.
    Oder noch genauer:
    Der Maximum Power Point (oder kurz MPP) ist der Punkt des Strom-Spannungs-Diagramms einer Solarzelle, an dem die größte Leistung entnommen werden kann, d.h. der Punkt, an welchem das Produkt von Strom und Spannung sein Maximum hat. Er ist nicht konstant, sondern hängt von der Bestrahlungsstärke, der Temperatur und dem Typ der Solarzellen ab. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Maximum_Power_Point

    MPPT= MPP Tracker = Immer suchend, wo dieser Punkt aktuell liegt.
    Oder noch genauer:
    Unter dem Begriff Maximum Power Point Tracking, MPP-Tracking oder MPPT (auf deutsch etwa „Maximal-Leistungspunkt-Suche“) bezeichnet man in der Elektrotechnik, speziell in der Photovoltaik, ein Verfahren, mit dem die Belastung einer Solarzelle oder eines Solarmoduls für optimale Energieausbeute optimiert wird. In der Praxis wird dieses Verfahren bei speziellen Photovolatik-Ladereglern („MPP-Regler“) eingesetzt, welche die Solarzelle stets im sogenannten Maximum Power Point betreiben, dem Leistungsmaximum. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/MPPT

    Der Wirkungsgrad guter MPPT-Regler liegt bei bis zu 99% in der Spitze und ca. 95% über den gesamten Bereich. Es gibt Regler bis 150V Eingangsspannung!
    Geändert von raidy (10.10.2013 um 14:57 Uhr)

  2. #12
    Stammgast   Avatar von Jabs
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    Standard AW: Projekt Kraftwerk Teil 1 Solar 630Wp

    Hallo Georg,
    bin leider weit von Deinen Fähigkeiten entfernt, aber ich lese alle Deine Beiträge (in anderen Foren) mit großem Interesse. Finde es schade, dass Du mit Deinem Wissen hier nicht so aktiv bist. Bin sicher, Du bekommst hier auch Resonanz, wenn Du uns öfter "beglückst".
    Grüße Jürgen

  3. #13
    Kennt sich schon aus   Avatar von wuselman
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    Standard AW: Projekt Kraftwerk Teil 1 Solar 630Wp

    Hallo raidy,
    danke für die exellente Erklärung.
    Das konnten mir noch nicht mal "Experten", die PV Anlagen konzipieren sagen ob das wirklich, wie in Deinem Beispiel aus 36V 5A dann 12V 15A werden. Dann bist auch der Meinung lieber Module in Reihe zu schalten, als parallel. Schon alleine des Kabelquerschnittes bis zum Regler wegen.
    Jetzt werde ich mal ausschau nach Modulen halten. Ich dachte so an 200-250 Wp. Einen MPPT Regler (Toyo 30A) habe ich mir schon zugelegt. Suche schon den richtigen Einbauort in unserem Eura Profila T650EB.

    Vielen Dank
    Gruß aus dem Weserbergland
    Jörg


    Unterwegs mit Inga im Mökki einem Eura Profila T 650 EB

  4. #14
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: Projekt Kraftwerk Teil 1 Solar 630Wp

    Zitat Zitat von wuselman Beitrag anzeigen
    Hallo raidy,
    Dann bist auch der Meinung lieber Module in Reihe zu schalten, als parallel. Schon alleine des Kabelquerschnittes bis zum Regler wegen.
    Vielen Dank
    Jein!
    Wenn du 3 Module in Reihe schaltest und eines liegt im Schatten, dann kommt gar kein Strom mehr.
    Wenn du 3 Module parallel schaltest und eines liegt im Schatten, dann gehen die zwei anderen trotzdem noch.

    Erst wenn man bei der Reihenschaltung an jedes Modul eine Bypassdiode anbringt, würde es auch wieder gehen.

    Ich bevorzuge es immer, parallel zu beschalten und ein genügend dickes Kabel zu nehmen. Nur wenn es eben nicht anders geht, ist serielle Beschaltung die Alternative.

    Den Vorteil des MPPT-Reglers sehe ich im ganz Besonderen bei der Nutzung von Zellen >18V, also alle Dachsolarzellen.
    Aber auch bei normalen Für-12V-Zellen bringt es noch etwas. Ich würde nur MPPT-Regler verwenden.
    Geändert von raidy (10.10.2013 um 21:13 Uhr)

  5. #15
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Zitat Zitat von jabs Beitrag anzeigen
    H..aber ich lese alle Deine Beiträge (in anderen Foren) mit großem Interesse. Finde es schade, dass Du mit Deinem Wissen hier nicht so aktiv bist. .
    Am Anfang war ich nur hier und habe nur hier berichtet. Aber so eine Dokumentation einer kompletten Technik macht viel Arbeit. Wenn dann nur 5-10 echte Interessenten sind, ist es einfach zu viel Arbeit. du siehst ja an der Beteiligung( Anzahl Ansichten/Antworten) meiner technischen Beiträge hier, dass Technik in diesem Forum eher ein Nischendasein hat. Und dafür ist es mir eben doch zu viel Arbeit. Aber ich werde mal ab und zu wieder etwas hier einstellen und prüfen, ob es sich jetzt geändert hat.
    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass man hier lieber über fertige Produkte und Zubehör diskutiert, sich über die Sicherheit verschiedener Aufbauformen "streitet", bestimmte Hersteller permanent in den Himmel gelobt werden und das technische modifizieren nicht so gefragt ist.
    Geändert von raidy (10.10.2013 um 21:15 Uhr)

  6. #16
    Ist öfter hier   Avatar von Heinerich
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    Standard AW: Projekt Kraftwerk Teil 1 Solar 630Wp

    Ist das so "krass", raidy?

    Mich interessiert eigentlich immer alles, wobei ich selbst "Hand anlegen" kann. Daher informiere ich mich, bei unserem Mega-Vorplanungsprojekt auch für solche Beiträge, wie von Dir....

    Und daher hab ich "natürlich" auch sofort angefangen, ein wenig was über Solarenergiegewinnung zu recherchieren. Da ich da noch viel lernen muss, kann ich natürlich nicht wirklich einschätzen, welche Thesen "richtiger" sind....

    Eine Frage zu den Mppt-Reglern taucht aber bei mir auf, nachdem ich, in einem Photovoltaik-Forum davon geleden habe, dass es ein Hitzeproblematik bei den Mppt-Reglern geben soll und daher nicht so grundsätzlich ein Einsatz empfohlen wurde, wie es von Dir vertreten wird. Kannst Du dazu evnt. mal was schreiben?

    Link hab ich grad nicht zur Verfügung, da ich das Lesezeichen auf meinem Notebook habe....

    Gruß
    Bernd

  7. #17
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Zitat Zitat von Heinerich Beitrag anzeigen
    Eine Frage zu den Mppt-Reglern taucht aber bei mir auf, nachdem ich, in einem Photovoltaik-Forum davon geleden habe, dass es ein Hitzeproblematik bei den Mppt-Reglern geben soll und daher nicht so grundsätzlich ein Einsatz empfohlen wurde, wie es von Dir vertreten wird. Kannst Du dazu evnt. mal was schreiben?
    Ein Shunt-Regler setzt die Spannungsdifferenz von Zelle zu Batterie in Wärme um und ist der Regler, der am wärmsten wird. Braucht also die Batterie gerade 13V und die Zelle hat 18V, dann muss er 5V "verheizen".

    Ein PWM-Regler regelt, indem er den Strom Pulsweise z.B. 5ms voll durch lässt und dann wieder 3ms dicht macht. Er wird nur wenig warm, außer er ist ein Billigheimer.

    Ein MPPT funktioniert viel komplizierter und ist deshalb auch der teuerste Regler.
    Er setzt (sehr vereinfacht gesagt) die Spannung des Panels in eine Frequenz um und speist eine Kernspule, die wiederum einen Kondensator speist. Er macht also aus einer Gleichspannung zuerst eine Art Wechselspannung um aus dieser Wechselspannung wieder eine niedrigere Gleichspannung zu erzeugen (sehr vereinfacht ausgedrückt). Und hier kommt das möglich Wärmeproblem. Billige MPPT-Regler verwenden billige Ferritkerne, sind oft schlecht gewickelt und verlieren bei der Umsetzung auch mal 15% und der Energie. Hauptsache es steht MPPT auf dem Gehäuse damit man sie besser verkaufen kann. Und 15% vom 300W sind 45Watt, also schon die Wärme eines kleinen Lötkolbens. In ebay stehen 30A MMPT-regler für 49,90€, da kann ich nur lachen.
    Gute MPPT-Regler machen das nicht, denn sie haben gute Wirkungsgrade.

    Die Aussage, dass MPPT-Regler sehr warm werden lassen ganz klar darauf schließen, dass Billigstware eingesetzt wurde.
    Ein guter MPPT-Regler darf auch im Hochsommer bei 30 Grad nicht über 45 Grad warm werden. Und gute Regler haben auch eine Temperaturbergrenzung.
    Ich habe die drin (2 Stück) und die waren bei 27,5A, also bei 2*14A nicht erkennbar warm. http://www.enjoy-solar.de/Laderegler...-LED::640.html
    Zuvor hatte ich den drin (gleicher Hersteller, nur weniger A) http://www.enjoy-solar.de/Laderegler...-LED::637.html , der wurde nie warm.

    Übrigens: Aller Regler in Hausanalgen sind im Prinzip MPPT-Regler, des guten Wirkungsgrades wegen.

    Regel:
    Wenn der Preis wichtiger ist, dann nehme PWM. PWM ist auch gut und bei Für-12V-Zellen ausreichend!
    Wenn die Ausbeute wichtiger ist, dann nehme MPPT, da holst du noch etwas mehr raus.
    Aber wenn du MPPT nimmst, dann nehme nichts zu billiges.

    Gruß Georg
    Geändert von raidy (11.10.2013 um 00:38 Uhr)

  8. #18
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    Standard AW: Projekt Kraftwerk Teil 1 Solar 630Wp

    [QUOTE=raidy;
    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass man hier lieber über fertige Produkte und Zubehör diskutiert, sich über die Sicherheit verschiedener Aufbauformen "streitet", bestimmte Hersteller permanent in den Himmel gelobt werden und das technische modifizieren nicht so gefragt ist.[/QUOTE]

    Ja so ist das leider!!!!!!!
    Gruß

    Kai

  9. #19
    Ist öfter hier   Avatar von Heinerich
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    Standard AW: Projekt Kraftwerk Teil 1 Solar 630Wp

    Danke für die Antwort, Georg!
    Bisher habe ich, im Bericht, nirgendwo entdecken können, welche Solarmodule (Hersteller, Typ) Du installiert hast. Könntest Du dazu noch etwas schreiben?
    Es gibt ja auch z.T. "intesive" Diskussionen über mono-/polycrystalline Zellen oder auch CIGS/CIS-Zellen. Das macht mich, als nicht mal Halbwissender, natürlich ein wenig "kirre". Das wird noch schlimmer werden, wenns erst mal an die Entscheidung geht, wobei ich da ja noch maximal Zeit habe....

    Gruß
    Bernd

  10. #20
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: Projekt Kraftwerk Teil 1 Solar 630Wp

    Zitat Zitat von Heinerich Beitrag anzeigen
    Bisher habe ich, im Bericht, nirgendwo entdecken können, welche Solarmodule (Hersteller, Typ) Du installiert hast...
    Es gibt ja auch z.T. "intesive" Diskussionen über mono-/polycrystalline Zellen oder auch CIGS/CIS-Zellen.
    Das kann sehr schnell zum Glaubenskrieg ausarten. Daher meine GANZ PERSÖNLICHE Meinung:


    Zellentypen:
    1) Monokristalin und Polykristalin sind ungefähr gleichwertig. Ob man nur bei "A" 5% mehr Ertrag pro m² hat als bei "B", spielt doch eh keine Rolle. Man macht sich z.B. 300Wp aufs Dach und ob die einen dann 5% größer sind, ist doch egal. Rein technisch gesehen sind die Mono leistungsfähiger (Poly 14-16%, Mono 18-20% Wirkungsgrad), dafür sind die Poly etwas günstiger pro Wp.
    2) Alle Zellen mit Dünnschichttechnologie CIS/CIGS würde ich bei WoMos mit großer Skepsis betrachten. Warum?
    Die Filmdicke bei CIC beträgt nur 1-2 µm. Ein menschliches Haar hat 70µm, ist also 35 bis 70 mal dicker. Und so ein WoMo rumpelt, wackelt und vibriert schon extrem. Ich habe da schwere bedenken, ob so etwas 10 Jahre durchhalten kann. Der Wirkungsgrad ist in etwas gleich wie Poly oder Mono.

    Meine Empfehlung: Mono- oder Polyzellen
    Genaue Werte der einzelnen Zelltypen findest du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Solarzelle

    Welche ich habe?
    Ich habe diese: http://www.ebay.de/itm/190882030303?var=490173540208
    Es sind monokristalline flexible Zellen mit Tedlar-folie statt Glasplatte.
    Vorteile:
    Wiegen weniger als die Hälfte wie Module mit Alurahmen und Glas.
    Lassen sich direkt auf dem Dach verkleben.
    Kühlen nach oben durch die Folie und brauchen daher keine Hinterlüftung.
    Nachteile:
    Teuerer, aber nur weil seltener gebaut.
    Ganz sicher nicht so Hagelfest wie Module mit Glasplatten. Aber laut meiner Versicherung hat man im statistischen Mittel nur alle rund 20 Jahre einen Hagelschaden. Aber das Restrisiko bleibt.

    Welche Regler ich habe: http://www.enjoy-solar.de/Laderegler...-LED::640.html
    Der kleine Bruder (20A-version) hat zwei Jahre gute Arbeit geleistet und musste nur wegen der Mehrleistung weichen.

    Gesamtpreis: Alle Module ( 640Wp) inkl. Regler, Kleber, Kabel, ...... ~2100€.

    Ich hoffe, es hat dir geholfen.
    Gruß Georg
    Geändert von raidy (11.10.2013 um 15:23 Uhr)

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