Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #1
    Ist öfter hier   Avatar von Heinerich
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    Standard Viele, viele Fragen, einige Zwischenberichte und auch Entscheidungen ......

    Nachdem einige von euch, in meinem Vorstellungsthread, meinten ich solle ruhig jetzt schon Fragen stellen, hab ich mir gedacht, dass ich mal einen "umfangreichen" Frage und Rückmeldungsthread auf.
    In einem Forum zum Thema "HiFi-Selbstbau", dass ich mit betrieben und administriert/moderiert habe, fand ich es überwiegend lästig, wenn, zu ein und dem Selben Projekt unterschiedliche Fragestränge eröffnet wurden. Wenn ihr es -informationstechnisch- besser findet einzelne Fragestellungen aufzusplitten, dann sagt Bescheid. Dann würde ich das event. verändern.

    "In the Beginning" oder auch "Unendliche Weiten" (frei nach Captain Kirk) >> Vorsicht lang bis länger.....

    Zunächst schildere ich mal unsere Ausgangssituation:
    Wir sind ja nun beide "ca. 60" Jahre alt; Anke ist 6 Monate älter, ich bin also der Jungspund....
    Wir überlegen seit längerem, vorzeitig in Rente zu gehen und stellen uns dann vor bereits bekannte und noch unbedekannte Plätzchen im geographischen Europa zu besuchen. Natürlich mit Wohnmobil!
    Bisher hatten wir uns auf folgende Eckpunkte ausgerichtet:
    • maximal 6 m lang
    • festes Bett
    • (Not-) Dusche

    Anke mochte bisher eher Kastenwagen, ich die teilintegrierten Modelle mit Hubbett.
    Unsere (oder eher meine) Beschäftigung mit Fahrzeugen beschränkte sich, bis gestern, auf Internetrecherchen. Dadurch war ich überhaupt erst auf die "kleinen Kompakten" mit Hubbett gekommen.
    Im Rahmen meiner Recherchen, nach einzelnen Modellen und auch Händlern, entdeckte ich dann Dümo in Dülmen. Da wir ohnehin nix Besseres zu tun hatten, sind wir einfach mal dort hingefahren und entdeckten dort dann (zum Teil) die "Unendlichen Weiten" der Modellvariationen.....
    Alles, was sich bisher so plausibel darstellte, entpuppte sich als "gar nicht soooooo unendlich toll".

    Zunächst mal einiges Athmosphärisches:
    Der Berater/Verkäufer war, nachdem wir deutlich gemacht hatten, dass wir in der allerfrühesten Vorinformationsphase sind und nicht deises Jahr kaufen würden, irgendwann zurückhaltender, bzw. temporär verschwunden. Das war positiv, weil er voll in Richtung Ankes Vorliebe "Kastenwagen" argumentierte. Eigentlich wäre gar nix anderes mehr in Frage gekommen..... Also sahen wir uns hauptsächlich viele Pössls an.
    Danach verschwand wieder, was ich zunächst durchaus positiv fand. Das änderte sich allerdings, nachdem wir feststellen mussten, dass solch "unwesentlichen Infos", wie die Maße des jeweiligen Fahrzeuges, nicht auf den Infozetteln zu sehen waren; jedenfalls auf den wenigsten. Also war schätzen und Internetrecherche angesagt.

    Veränderung der Perspektiven:
    Nahezu alle Kastenwagen (bis etwa 6,30 m) erschienen mir "eng" und Anke "nett" oder "schön". Schon hatten wir einen kleinen "Ausrichtungskonflikt".
    Insbesondere mir war der "Ausgang" von der Liegefläche zu eng. Wenn ich mir vorstelle, dass jemand "nachts mal raus muss/will", dann stelle ich mir das nicht so "bequem" vor. Insbesondere, wenn ich mir vorstelle, dass wir noch mal 10 - 15 Jahre älter sind und ggf. gesundlich nicht mehr so ganz fit.
    Auch die Kochbereiche empfand ich platztechnisch nicht so prickelnd.
    Dann kommen, bei mir, noch solche Überlegungen dazu, wie es mit der Isolierung und der Rostanfälligkeit aussieht. Die Wandverkleidungen erscheinen mir provisorisch bis unwohnlich...
    Nein, ich mochte die Kasten einfach (noch) nicht wirklich.

    Also lotste ich meine Ehefreu zielstrebig zu einem Sunlight T59.
    Natürlich war da gleich ein ganz anderes Platzgefühl da. Das musste sich auch die beste Ehefreu eingestehen.
    Insgesamt wirkte der Raum heller und übersichtlicher. Es war sogar mehr Kleiderschrank-Feeling zu erblicken; will heißen, man kann mehr als 2 Jacken unterbringen! Der Kochbereich hatte Platz, der Kühlschrank war groß genug und alles erschien weitgehend "praktikabel".
    Kaum ein Unterschied dann zum "Lenkplatz", dem ich deutliche Aufmerksamkeit schenke. Trotz der Erhöhung des Fahrersitzes, wegen der Drehmechanik, war der Blick durch die Windschutzscheibe annehmbar. Zwar noch oben eingeschgränkt aber eben doch "annehmbar"..... Da werden wir wohl kleinere Abstriche machen müssen.
    Dann wollte ich natürlich das Hubbett "in Praxi" kennenlernen. Holla! Falls die Mechanismen sich nicht "einarbeiten" lassen, können diese (bei dem Modell/Fahrzeug) nur als "deutlich schwergängig" bezeichnet werden. Nun ja, runter ging das Teil und sah auch nett groß aus. Allerdings......, nun war natürlich gar kein Platz mehr da!
    Sollte jemand mal ein "bisken kränklich" sein oder einem MIttagsschlummer fröhnen wollen, könnte der Partner es sich, bei ungünstiger Witterung, nur noch im Fahrerhaus oder, mit Campingstuhl, im Kochbereich gemütlich machen und, vermutlich traurig, durch die Gegend gucken. Diesen Aspekt hatte ich also -vorher- komplett ausgeblendet. Auch war es einfach so, dass das Bett immer noch ziemlich hoch oben hing, was ich mir auch irgendwie anders vorgestellt hatte. Zwar versuchte ich mir die neuen Aspekte irgendwie gutzureden (man ist ja nicht immer krank, wer will schon Mittagsschäfchen, etc.) aber die nächste Übung war -für mich- weiter ernüchternd. Ich wollte das Bett wieder nach oben hieven. Ich war schon längere Zeit nicht mehr im Sportstudio! Veilleicht lag es ja daran, dass ich es als schwer empfand? Anke war da eindeutiger: "Das mach ich nicht"!
    Sowohl Anke, als auch ich und später noch der Verkäufer drückten was das Zeug hielt aber wir bekamen das Bett nur auf einer Seite eingerastet! Ich mag Experimente aber ich will nicht jedes machen. Mit einem Elektroantrieb (der bei dem Modell nicht zur Verfügung steht) könnte ich eventuell noch leben. Aber dann wäre die Blockierung des "Wohnzentrums" durch Schlafplatz immer noch da.
    Also hauchte ich meiner Herzallerliebsten zu: "Komm, wir gucken uns noch mal andere Grundriße an."

    Gehaucht getan; wir gingen suchend und z.T. findend (bezogen auf die Fahrzeuglängen), durch die Reihen der WoMos und hatten Grundrisse vor uns, die wir (beide!!!) zunächst links liegen gelassen hatten.
    Zwischenzeitlich realisierten wir zunehmend, warum bestimmte Grundrisse sich durchgesetzt hatten. Z.B., warum bei einigen (oder den meisten?) Grundrissen och ein kleiner Einzelsitz (oder mehr) vorhanden war. Da sollte also ein zusätzlicher Schlafplatz realisiert werden! Brauchen wir nicht!! Basta.
    Heckgarage und dadurch quer und höher eingebautes Bett. Glauben wir auch nicht zu brauchen.....
    2 längs eingebaute Einzelbetten: da suchten wir nach mehr "einfach zugänglichem" Stauraum....
    Ach schau mal: ein seitlich, längs eingebautes Doppelbett!
    Es handelte sich, in dem Fall, um einen Bürstner Nexxo T 569 (wieso täuscht die Zahl ne Fahrzeuglänge vor????).
    Dieser Grundriß war einer, der ursprünglich, für uns, am Wenigsten in Frage gekommen war. Nun standen wir im WoMo und hatten das posivste Gefühl. Sowas könnte es wohl werden! Daher sammeln wir momentan fleißig Infos über ähnlich aufgebaute Fahrzeuge. Der "Campmobil Guide" (eigentlich hasse ich Anglismen...) ist da eine kleine Hilfe (wohl nur Neufahrzeuge?), insbesondere, wenn man die Länge "leicht" erweitert. Wir könnten nun auch mit 6,30 m leben.

    In meinem Vorstellungsthread war ja bereits der (eindringliche?) Rat da, sich Fahrzeuge "in Natura" anzusehen! Stimmt!!
    Wir gucken nun in eine ganz andere Richtung und es ist nicht auszuschließen, dass sich das nochmals verändert....

    Beiläufiges:
    Wenn ich mir Beschreibungen und eben auch Fahrzeuge ansehe, die auf "mindestens" 2 oder eben mehr Insassen ausgelegt sind, ärgert es mich, dass ein Beifahrer-Airbag oft zugekauft werden muss......

    Die "Audiosysteme", die wir gesehen haben, verdienen die Bezeichnung kaum. Insbesondere, wenn sie aus zwei leeren Einbauschächten bestehen und Radio oder Steuereinheiten auch zugekauft werden müssen.... Immerhin ist dann aber auch kein Blendergerät, was die Funktionen, die ich mir wünsche nicht hat, eingebaut ist. Die Lautsprecherqualität ist -für mich- ohnehin ......... (ihr solltet wissen, dass ich meine HiFi-Lautsprecher selbst entwickle (Messtechnik) und baue).

    Die Sicht durch die Windschutzscheibe ist, bei den Modellvarianten mit Drehsitz, immer eingeschränkt. Bei einigen Modellen ging da gar nichts mehr. Insbesondere wenn die Verdunkelung in eine Art Kassette eingebaut war, die den Sichtbereich, gerade oben) einschränkt. Und ich bin grad mal 1,78 m groß....

    Positiv aufgefallen sind uns die allermeisten Innendesigns. "Seinerzeit", als wir unseren Wohnwagen für die Surfwochenenden/-urlaube suchten, landeten wir bei der "Billigversion" Knaus Mustang. Der hatte glatte Flächen, statt "gelsenkirchener Barock".

    Momentan sind wir also auf einen anderen Wunschgrundriß gewechselt. Da schauen wir nun mal, welche Modelle wir finden, um vergleichen zu können.
    Darüber hinaus ist uns noch nicht ganz klar, was wir wirklich an Stauraum brauchen. Beim Wohnwagen wars einfacher. Da wurde etliches (vor Ort) ins Vorzelt verbannt.
    Wir beschäftigen uns also auch mit den Fragen, was brauchen wir unbedingt, was wäre noch wichtig und was ganz nett aber vielleicht doch "verzichtbar". Das bezieht sich natürlich auch auf das Fahrzeug insgesammt. Dazu werde ich euch natürlich nach Erfahrungen löchern!

    Das wars dann "fürs Erste"!

    Herzliche Grüße
    Bernd
    Geändert von Heinerich (17.09.2013 um 16:05 Uhr)

  2. #2
    Stammgast   Avatar von Vanagaudi
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    Standard AW: Viele, viele Fragen, einige Zwischenberichte und auch Entscheidungen ......

    Wie wäre es mit einem festen Einzelbett, das sich unter Aufgabe des Sitzplatzes in ein Doppelbett verwandeln lässt?

  3. #3
    Ist öfter hier   Avatar von Heinerich
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    Standard AW: Viele, viele Fragen, einige Zwischenberichte und auch Entscheidungen ......

    Zitat Zitat von Vanagaudi Beitrag anzeigen
    Wie wäre es mit einem festen Einzelbett, das sich unter Aufgabe des Sitzplatzes in ein Doppelbett verwandeln lässt?
    Hallo Vanagaudi,
    hast Du dazu einen Link oder ein Bildbeispiel. Ich kann mir momentan nicht vorstellen, wie das aussehen würde.
    Wobei ein Kriterium für uns ist, dass wir möglichst nichts umbauen wollen... (Faulpelze geworden).

    Gruß
    Bernd

  4. #4
    Stammgast   Avatar von BRB-Stefan
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    Standard AW: Viele, viele Fragen, einige Zwischenberichte und auch Entscheidungen ......

    Hmmm Bernd - ordentlich geschrieben.

    Ich finde jedoch keinen richtigen Ansatzpunkt ...

    Vielleicht können wir erst grundsätzliche Fragen klären:
    - welcher finanzieller Rahmen steht - und soll es ein neues Mobil werden
    ... das wichtigste Überhaupt ...

    - wie lang werden die Reisen
    ... bei 3 wöchigen Reisen braucht man z.B. schon ein ordentliches Bett, Stauraum (Garage) usw.

    - in welcher Jahreszeit wollt ihr unterwegs sein
    ... entscheidend für das Fahrzeugkonzept, denn 2 x im Jahr einen 3 Wochen Winterurlaub geht einfach nur schwer, wenn das Fahrerhaus als Wohnraum genutzt werden soll - im Sommer spielt es überhaut keine Rolle.

    Bei 6,59 m, wenn er nicht länger sein soll, findet sich ein solcher Grundriss:
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	2918.jpg 
Hits:	71 
Größe:	85,3 KB 
ID:	9229 Qelle


    Bei 6,47 m, findet sich auch solcher (Winter) Grundriss:
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	2924.jpg 
Hits:	67 
Größe:	87,1 KB 
ID:	9230gleich Quelle

    (die Grundrisse sind willkürlich, nur zur Darstellung der Möglichkeiten mit/ohne Garage ausgewählt)

    Stefan

  5. #5
    Stammgast   Avatar von Vanagaudi
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    Standard AW: Viele, viele Fragen, einige Zwischenberichte und auch Entscheidungen ......

    Dies wäre zum Beispiel ein Ansatz. Wenn du dort noch ein wenig stöberst findest du noch mehr, ähnlich gelagerte Ideen. Schau auch mal bei Bocklet vorbei, bei dem Dakar615 mit dem Schiebebett. Sicher nicht deine Schiene, aber die Bettenlösung hat was für sich.

  6. #6
    Rabi
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    Standard AW: Viele, viele Fragen, einige Zwischenberichte und auch Entscheidungen ......

    Hallo Bernd, das Problem mit den zu hohen Sitzen gibt es bei fast allen Herstellern. Am schlimmsten, wenn die Basis ein Ford ist. Lässt sich aber relativ preiswert lösen, z.B. hiermit:
    http://www.outdoor-planet24.de/Wohnm...ab-Bj.-07/2006

    War das erste, was ich bei uns umgebaut habe.

  7. #7
    Ist öfter hier   Avatar von Heinerich
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    Standard AW: Viele, viele Fragen, einige Zwischenberichte und auch Entscheidungen ......

    Zitat Zitat von BRB-Stefan Beitrag anzeigen
    Hmmm Bernd - ordentlich geschrieben.

    Ich finde jedoch keinen richtigen Ansatzpunkt ...

    - welcher finanzieller Rahmen steht - und soll es ein neues Mobil werden
    ... das wichtigste Überhaupt ...
    Gute Frage, Stefan! Hätte ich ja auch mal drauf kommen können.....
    Ich hole mal "etwas weiter" aus....
    Wir planen, in erster Linie, für unsere "Nicht-mehr berufstig-Zeit".
    Kauf im nächsten Jahr ist ggf. möglich aber nicht unbedingt wahrscheinlich. Wir (insbesondere ich) plane/n halt extrem frühzeitig, um dann viel Zeit zum Schauen zu haben.
    An Budgets mussten wir uns erst "gewöhnen". Zunächst waren wir bei etwa 30.000 - 35.000 €uronen. Zumindest bei Neufahrzeugen, haben wir den Eindruck, ist damit nicht viel bis gar nichts zu haben. Daher sind wir im Moment bei etwa 45.000 gelandet. Es ist nicht auszuschließen, dass wir das Budget noch ein wenig erweitern, wobei wir das Gefühl bekommen müssten, dass sich das "wirklich lohnt".


    Zitat Zitat von BRB-Stefan Beitrag anzeigen
    - wie lang werden die Reisen... bei 3 wöchigen Reisen braucht man z.B. schon ein ordentliches Bett, Stauraum (Garage) usw.

    - in welcher Jahreszeit wollt ihr unterwegs sein
    ... entscheidend für das Fahrzeugkonzept, denn 2 x im Jahr einen 3 Wochen Winterurlaub geht einfach nur schwer, wenn das Fahrerhaus als Wohnraum genutzt werden soll - im Sommer spielt es überhaut keine Rolle.
    Winterfahrten werden kaum bis gar nicht anfallen!
    In der "Nichtwinterzeit" ist es sehr wahrscheinlich, dass wir auch mal 2 Monate unterwegs sein werden.
    Bezüglich Stauraum ist vielleicht auch noch wichtig, dass wir kleidungstechnisch durchaus "bescheiden" sind, solange wir gelegentlich irgendwo waschen können.

    Zitat Zitat von Vanagaudi Beitrag anzeigen
    Sicher nicht deine Schiene, aber die Bettenlösung hat was für sich.
    Danke für den Tip, Vanagaudi!
    Du hast allerdings Recht mit Deiner Vermutung. Dieses Fahrzeugkonzepte kommen für uns nicht in Frage. Bei einem Bett, bei dem nichts umgebaut werden muss, sind wir festgelegt.

    @Rainer
    Danke für den Hinweis auf Untergestelle/Drehteller. Das könnte etwaige Probleme lösen und dadurch ggf. auch den Kreis von Fahrzeugen erweitern.

    Gruß
    Bernd
    Geändert von Heinerich (17.09.2013 um 16:25 Uhr)

  8. #8
    Stammgast   Avatar von Jabs
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    Standard AW: Viele, viele Fragen, einige Zwischenberichte und auch Entscheidungen ......

    Hallo Bernd,

    da hast Du Dir viel Mühe gegeben mit der Beschreibung. Aber wie Stefan schon geschrieben hat, finde ich auch keinen richtigen Ansatz. Wenn Ihr Euch von (dem riesigen) Angebot (von Fahrzeugen / Grundrissen) leiten last, werdet Ihr nur noch verwirrter. Meine Empfehlung (in Ergänzung zu dem was Stefan geschrieben hat) ist: macht doch einmal eine Liste mit dem, was Ihr mit dem WoMo machen wollt, z.B.:

    - nur Urlaubsfahrten (3/4 Wochen Sommer) oder SkiUrlaub bzw. Überwintern im Süden (=> Fahrzeuggrösse und Isolation)
    - mit wieviel Personen wollt Ihr fahren, reichen Euch kuschelige (= sehr schmale) Betten ? (=> Anzahl / Grösse Betten)
    - braucht Ihr viel Ausstattung (Fernseher, Solarkollektoren, Extras); nehmt Ihr viel Gepäck mit (=> zulässiges Gesamtgewicht des Fahrzeugs)
    - nehmt Ihr immer Fahrräder mit (=> Fahrzeug Garage)
    - ...

    Macht die Liste nicht zu lang. Mit z:B. 10 Punkten könnt Ihr schnell in Frage kommende Modelle eingrenzen. Dabei nicht vergessen: alle WoMo sind ein Kompromiss. Wenn Ihr alle Eure Wünsche erfüllen wollt, kommt Ihr nie zum Kauf .

    Last but not least: mietet Euch doch mal 2-3 ein Fahrzeug (mit verschiedenen Grundrissen) für ein verlängertes Wochenende. Dabei lernt man schnell den Unterschied zwischen Theorie (was es alles gibt) und Praxis (was notwendig ist) kennen.

    Grüsse und viel Erfolg !

    Jürgen

  9. #9
    Ist öfter hier   Avatar von Heinerich
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    Standard AW: Viele, viele Fragen, einige Zwischenberichte und auch Entscheidungen ......

    Hallo Jürgen,
    Danke für Deine Stellungnahmen, zu denen ich ja, in der Antwort auf Stefan, etwas geschrieben hatte.
    Ich versuche mal das noch etwas zu konkretisieren.

    Dauer der Reisen:
    bis zu 2 - 3 Monate, wenn wir nicht mehr arbeiten sollten, 2 - 4 Wochen, wenn wir vorher bereits beginnen (wahrscheinlich).
    Die Kaufplanung bezieht sich aber auf den längeren Zeitraum

    Jahreszeiten der Reisen:
    Frühling, Sommer, Herbst

    Personen:
    praktisch ausschließlich 2 Personen

    Was machen wir "vor Ort":
    In erster Linie: Besichtigungen, Tageswanderungen, Städtetouren, ausruhen/erholen/faulenzen, lesen

    Wir haben Fahrräder, ich bin mir aber nicht sicher, dass wir diese auch immer mitnehmen. Im Moment würde ich die "Stauraumplanung" nicht danach ausrichten. Insbesondere weil es sich um hochwertige Mountain-Bikes handelt, bei denen zumindest meines für MTB-Rennen aufgebaut wurde. Das Teil ist sehr leicht aber auch "unbequem"!!

    Budget:
    gaaaaaanz maximal ca. 45.000 €

    Technische Rahmendaten des WoMos:
    - 3,5 t zul. Gesamtgewicht
    - Fahrzeuglänge: unsere erweiterte Grenze liegt nun bei 6,30 m (absolut ungern noch mehr; wir lagen ursprünglich bei max. 6,00 m)
    - festes Bett (momentan favorisierter Grundriss wurde oben beschrieben):

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Grundriß.jpg 
Hits:	54 
Größe:	16,6 KB 
ID:	9234

    Mehr Konkretisierung fällt mir momentan nicht ein!

    Probefahrten mit geliehenem WoMo werden sicher kommen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir beim "langfristigen Sichten", wie mehrfach erwähnt. Ich hoffe, dass verleidet euch nicht das Antworten.

    Gruß
    Bernd

  10. #10
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Viele, viele Fragen, einige Zwischenberichte und auch Entscheidungen ......

    Hallo Bernd,

    vielleicht hilft das auch ein wenig weiter:

    Finden Sie über eine Suchmaske Ihr persönliches Traum-Reisemobil. Die umfangreiche Online-Fahrzeug-Datenbank beinhaltet alle wichtigen Reisemobile ab dem Jahrgangs 2013. Filtern Sie Ihre Suche einfach nach Preis, Größe, Grundriss und vielem mehr. Natürlich können Sie die Kriterien auch kombinieren. Aus der Trefferliste wählen Sie Ihre Favoriten aus und vergleichen sie in einer Tabelle. Die Detailansicht jedes Fahrzeugs gibt Ihnen Auskunft über die technischen Daten.
    Quelle und mehr

    Grüße an den Namensvetter
    Bernd

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