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  1. #21
    Kennt sich schon aus   Avatar von KlausimausX
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    Standard AW: Fähre oder Landweg?

    Moin !
    Ging es nicht bei der Ausgangsfrage um Fähre/Landweg nach Griechenland? Jetzt sind wir schon bei England - nur mal so: Wie kommt man da über Land denn hin ?
    Gruß KlausimausX
    Leben ist Zeichnen ohne Radiergummi.

    Unsere Wohnmobilreisen- vorwiegend nach Griechenland - findet ihr unter:
    http://www.griechenlandforyou.jimdo.com

  2. #22
    Stammgast   Avatar von Tonicek
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    Standard AW: Fähre oder Landweg?

    Zitat Zitat von KlausimausX
    Ging es nicht bei der Ausgangsfrage um Fähre/Landweg nach Griechenland? Jetzt sind wir schon bei England - Wie kommt man da über Land denn hin ?
    Nein, ging es nicht, die Überschrift lautet eindeutig "Fähre oder Landweg".
    Nach England auf dem "Landweg" ist: Rauf auf den Zugwaggon, dann fährt der Zug durch den Tunnel - nicht im Wasser - dann kommt er irgendwann an - dann wieder mit dem KFZ 'runter vom Zug und schon ist man in England . . .
    Nicht alle Engel haben Flügel - manche haben auch Barthaare. [ wie mein Kätzchen ]

  3. #23
    Stammgast   Avatar von KuleY
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    Standard AW: Fähre oder Landweg?

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Hinsichtlich Kosten, noch mal grundsätzlich. Der Preis einer Fähre nach GR mag schrecken,
    Stimmt !
    Und das ist gut so.
    Sonst würde es hier bald aussehen wie an der Spanischenküste.

    Grüße von 28°C und schönen warmen Wasser.

  4. #24
    Ganz neu hier   Avatar von Fred.Werner
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    Standard AW: Reiseziel Türkei

    Günstig und eigenes Wohnmobil???
    Leute, das passt für mich nicht so wirklich zusammen.
    Mein Womo kommt mit ein paar unbedeutenden Extras auf knappe 80 000. Wirtschaftlich gesehen ein Irrsinn. Urlaubstechnisch gesehen auch.

    NUR, es macht einfach Spaß mit der "Kiste" unterwegs zu sein und das vom ersten Kilometer an. Ob ich je da ankomme wo ich eigentlich hin wollte? Egal, während der Fahrt sieht man dies und das, bleibt mal hier oder da hängen. Das ist es, was mich am Wohnmobil reizt. Im September möchte ich in die Türkei, auf dem Landwege, hoffe ich komme hin, Rumänien, Bulgarien usw. sind auch schöne Länder, wer weiß wo ich hängen bleibe.
    Gruß
    Fred Werner

  5. #25
    Kennt sich schon aus   Avatar von schaschel
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    Standard AW: Reiseziel Türkei

    Das Thema ist zwar schon was älter, trotzdem immer wieder aktuell und was die Fahrten von D nach GB, SCO oder Isle of Man angeht, habe ich einiges probieren dürfen. Sowohl mit dem Krad, als auch mit dem Womo.

    Zum letzten Beitrag: günstig und eig. Wohnmobil paßt für mich/ uns sehr wohl zusammen. Wer in der glücklichen Lage ist, 80.000 EUR in ein Womo zu investieren, mag das anders sehen. Dennoch gibt es Leute, die das nicht können (oder wollen) und die nebenbei gern die Taler beieinander halten, weil sie es müssen (oder wollen). Der eine fährt für alles und jedes in die Werkstatt, weil er an Garantiebedingungen gebunden ist und der andere fährt was gebrauchtes und hilft sich, soweit er kann, selbst.

    Doch nun zum Thema: mit dem Womo werden wir künftig den längeren Landweg vorziehen. Zwei Sommer haben wir nun Amsterdam/ Newcastle hin und zurück "getestet", nachdem wir in den Jahren zuvor Calais bzw. Dünkirchen/ Dover gefahren sind. Wir haben versucht, über die Buchung teurerer Kabinen uns etwas Nachtruhe zu erkaufen, doch leider hat das nicht funktioniert. Auf das Deck, im welchem man zur "Ruhe" gebettet wird, hat man dabei keinen Einfluß. Deck 8 geht, wenn man das Glück gleichgesinnter Nachbarn hat, Deck 5 geht gar nicht. Auf einer Höhe mit dem Autodeck, auf welchem diverse Deppen entgegen eindringlicher Hinweise schön brav die Alarmanlagen ihrer Pkw scharf schalten und so erfolgreich eine Nachtruhe zu verhindern wissen. Dazu kommt, daß die Princess Seaways (eines der beiden Schiffe der Newcastle- Tour) mittlerweile diverse Sicherheitsmängel aufweist. Zum Beispiel in Kabine 5115 ein sehr marodes Leiterchen, das in das obere Bett helfen soll. Die Leiter ist ähnlich stabil wie ein Kartenhaus, wird nur vom Einhängepunkt am oberen Bett gehalten. Der Lichtschalter am oberen Bett war/ ist schwergängig und hat einen Wackelkontakt (Brandgefahr) und die Belüftungsanlage der Kabine war ohne Funktion. Der nahegelegene Schiffsdiesel verlieh der Matratze die Anmut eines Massagegerätes und die Kabinentüre haben wir mit einer zusammengefalteten Kotztüte, zwischen Tür und Rahmen geklemmt, am laut rappelnden Stakkato zu hindern versucht.

    Ferner gibt es keinerlei Regeln zur Einhaltung einer Nachtruhe, dafür um so mehr Gegröle und Gejohle auf den Fluren, bis die Sonne wieder steigt. Schlaf ist hier Glückssache. Nachdem ich seit den 80ern die Überfahrten auch der diversen Nachtfähren kenne, kann ich nach den letzten zwei Erfahrungen sagen, daß diese Zwangsbeschallung deutlich zugenommen hat und wir künftig auf das Lotteriespiel verzichten werden, ob wir nun schlafen dürfen oder nicht. Schönen Dank, das brauchen wir nicht wirklich. Dann lieber ´ne Mütze voll Schlaf im Mobil am Straßenrand in ´nem Wohnviertel oder so.

    Zum Preis: unsere Newcastlefähre jetzt in Mai/ Juni hat uns 574 EUR gekostet, gebucht im Novenber letzten Jahres. Laut Schottlandforum kann das auch mal doppelt so viel sein, wenn man nicht so früh wie möglich gebucht hat. Dünkirchen / Dover und zurück schlägt, gestern beim ADAC angefragt, im August mit 134 EUR hin und zurück zu buche. Nächstes Jahr nehmen wir gern wieder den langen Landweg.
    ...es grüßt Euer Alfred.

  6. #26
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    Standard AW: Fähre oder Landweg?

    Das sind ja tolle Aussichten. Wir fahren in 5 Wochen Amsterdam- Newcastle. Waren die 574 ,-- hin und zurück?

    Grüße Hans

  7. #27
    Kennt sich schon aus   Avatar von schaschel
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    Standard AW: Fähre oder Landweg?

    Ja, Hans, das war schon hin und zurück. Aber laßt Euch nicht entmutigen- ich habe nur unsere Erfahrungen geschildert.
    ...es grüßt Euer Alfred.

  8. #28
    Stammgast   Avatar von Alaska
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    Standard AW: Fähre oder Landweg?

    Das kenn ich auch,dazu kam eine verstopfte Toilette die erbärmlich stank und wo die Brühe durch seegang fast in die Kabine schwappte,nach einer Intervention beim wachhabenden kam morgens um drei ein Mechaniker der den ganzen Mist repariert hat,an Schlaf war nicht zu denken,super!

    Gruß Arno

  9. #29
    Stammgast   Avatar von LT35
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    Standard AW: Reiseziel Türkei

    Moin

    Du bist also auch wieder zuhause und ich werde das Gefühl nicht los, Du hast dieselbe Tour erwischt wie wir

    Zitat Zitat von schaschel Beitrag anzeigen
    [...] Nächstes Jahr nehmen wir gern wieder den langen Landweg.
    GB auf dem Landweg geht ja nur durch den Tunnel, aber vielleicht kann man die Kurzstreckenfähren ja noch gelten lassen. Ich kenne beide nicht, ich war auch nur 9x dorthin unterwegs und das verteilt sich über einen längeren Zeitraum (1978, 1979, 1980, 1993, 1994, 2009, 2011, 2013, 2015), es waren jedesmal etwas längere Strecken.

    Lassen wir die Prinzenlinie der 1970er, Brittany Ferries der 1990er mal außen vor, und auch die Winston Churchill von DFDS ist mittlerweile eingeschmolzen ...

    2009, 2011 und 2013 habe ich für die Anreise jeweils die Verbindung von Stena Line zwischen Hoek-van-Holland und Harwich genutzt. Die recht großen und neuen Fähren sind keine Partydampfer, aber auch keine reinen Frachtfähren und die Betten verdienten ihren Namen auch. Ich würde es wiederholen, nur für (m)ein Ziel in diesem Jahr erschien mir das eher unpraktisch.

    2009 bin ich mit DFDS von Newcastle nach Ijmuiden zurück. Die Tour ist mir als unauffällig in Erinnerung, sieht man von einem an deren CheckIn-Schalter verbogenem Markisengehäuse mal ab, dafür kann die Fährgesellschaft ja nichts. Gefühlt war es aber kein Sonderpreis, der damals aufgerufen wurde. Gebucht war eine 4-Personen-Außenkabine (Standard), genutzt mit drei Personen. Welches der beiden Schiffe damals unterwegs war, weiß ich heute nicht mehr, die lag aber nicht auf den beiden unteren Decks (4, 5, auf Deck 2 gibt es eh keine Außenkabinen mehr). Die Toilette in der Dusche fand ich aber etwas merkwürdig.

    2011 sollte die Tour über dieselbe Strecke zurück gehen, dabei stieß mir aber die Preisgestaltung sauer auf, denn der Preis, der über die deutsche Website der Fährgesellschaft aufgerufen wurde, war erheblich teurer als wenn man die britische Variante genutzt hätte (oder die dänische). Aus Verärgerung habe ich dann P&O gewählt (Hull / Rotterdam), bei denen sich das Problem nicht stellte und die aufgrund der kürzeren Strecke auch nicht ganz unwesentlich günstiger waren. Der Preis relativiert sich aber wieder etwas, weil man doch einige Meilen weiter nach Süden muss (und mein Weg von Rotterdam auch etwas länger als von Ijmuiden ausfällt). Die Wartezeit nach dem zügigen CheckIn hat bisher aber noch niemand überboten, mehrere Stunden auf Abruf unmittelbar vor der offenen Heckklappe zu stehen war keine reine Freude (es war nicht meine erste Fährfahrt, eher die 25. dieser Art, das geht auch anders).
    Die 4-Personen-Außenkabine (Standard) wirkte renovierungsbedürftig, die Betten waren auch nicht gerade der Bringer (Matrazen müssen unendlich teuer sein ...), dafür stand die Toilette nicht in der Duschwanne ... Der Rest war ok, wer Disco sucht, da hat DFDS vielleicht etwas mehr zu bieten, ich suche die nicht.

    2013 bot sich die Newcastle-Route nicht an, wir waren erst in Südengland, dann in Wales und in Mittelengland, es wurde wieder P&O ab Hull, dieses Mal eher spät zum CheckIn und es lief auch etwas flüssiger ab. Die 4-Personen-Standard-Außenkabine war genauso abgeledert wie zuvor (nicht schlimm, aber man sollte aufhören, die Kähne für Mini-Kreuzfahrten zu bewerben), bei einer Leiter waren zwei Stufen gebrochen, bei der anderen ein Holm. Ich hätte damit zur Rezeption gehen sollen, habe mich aber darauf beschränkt, für klare Verhältnisse zu sorgen (danach war die Leiter geknickt, die nimmt freiwillig keiner mehr). In der Nacht fiel das tablettgroße Blech der Lüftungsverkleidung von der Decke, auch eine Art von Weckdienst, leider ein paar Stunden zu früh. Ich war jedenfalls bedient von der Kabine :-/

    2015 war Nord-Schottland angesagt, aufgrund berufsbedingt später Buchungsmöglichkeit war für die Hinfahrt am Pfingstsamstag bei DFDS für die Strecke nach Newcastle nichts mehr zu wollen, für die Rückfahrt am geplanten 11.6. auch nicht, so wurde es der 12.6. (ab Newcastle). Immerhin ist es mir noch früh genug aufgefallen, dass ich die falsche Richtung gebucht hatte
    Anreise also wieder mit P&O am 23.5. ab Rotterdam. Die Richtung kannte ich noch nicht, das Terminal ist aber gut zu erreichen, kurz vorher sind auch noch zwei Tankstellen im Hafen (an denen ich schön vorbei gefahren bin). Die Spur nach dem CheckIn ist für Wohnmobile etwas eng, rechts ist ein hoher Zaun, da geht die tür nicht auf und wenn die Spur nebenan belegt ist, geht auch die Fahrertür nicht auf. Der britische PKW-Fahrer war aber freundlich genug, nicht so weit aufzurücken. Zur Kabine siehe oben, dieses Mal war ein unteren Bett auch noch schief, immerhin fielen keine Teile ab. Aber es gab ein Rollo am Fenster, und für die Gourmands , man konnte bei der Buchung einen Rabatthaken für die Mahlzeiten setzen (10%, zeitweise 15%), ohne die aber gleich buchen zu müssen. Eine reine Rabattbuchung hatte ich noch nicht, aber vielleicht habe ich das auch nur nicht verstanden :-] Auf dem Schiff selbst gab es dann eine günstige Kombi-Buchung von Frühstück- und Abendbuffet und darauf dann die 10%, waren in Summe immer noch 46 GBP, aber dafür gibt's bei DFDS nur das (allerdings von der Auswahl bessere) Abendessen. Die Tour selbst war soweit ruhig, der Sinn einiger merkwürdiger Wege zu manchen Decks erschließt sich mir aber wohl nicht mehr auf deren Kähnen.

    Rückfahrt am 12.6. ab Newcastle, CheckIn begann früher als angesagt, die Warterei hinterher war noch ok, aber es war offensichtlich, dass ein paar Leute mehr als auf der Hinfahrt an Bord sein würden. Gefühlt der halbe Hamburger Motorradgottendienst und mehrere Reisegruppen, darunter auch eine französische Schulklasse, könnte Stimmung geben. Mein Stirnrunzeln begann aber schon bei der Kabinennummer, die lag auf Deck vier und das ist für eine Außenkabine recht tief. Das LKW-Deck ist - bei diesen Fähren - auf Deck 3, auf Deck 4, 4.5 und 5 sind PKW - die Alarmanlagen haben mich nicht gestört, dafür war der Lärm und die sich auf das Inventar übertragenen Vibrationen der Schiffsantriebe schon etwas lauter und der auf den Gängen, bis um 3:30 Uhr war da Betrieb genug. Dazu die arg kleine Kabine - wieder mit dem Klo in der Duschwanne - kein Rollo vorm Fenster (es ist fast die ganze Nacht hell), nur zu kurze Vorhänge, Licht auf dem Gang (Tür kleiner als der Rahmen), keine vernünftige Garderobe, keine größere Ablage für Taschen oder Rucksäcke, Matrazen der Qualität Klapp-Gästebett (für die, die nicht so lange bleiben sollen), da half der neue Bodenbelag auch nicht mehr wirklich :-/ Wiederholung dieser Tour aus heutiger Sicht mehr als fraglich, dann wieder über Hoek-van-Holland.

    Aber ich will nicht unfair sein, die Buffets waren ok, nur halt recht teuer (wie auch alle anderen "Restaurants" da recht ungeniert zulangten, was bei der Schulklasse für lange Gesichter sorgte).

    Preis der DFDS-Passage: 458 EUR incl. der Mahlzeiten (hohes Wohnmobil mit 6.75m, 2 Personen).

    mfG
    K.R.

  10. #30
    Kennt sich schon aus   Avatar von schaschel
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    Standard AW: Fähre oder Landweg?

    Ja, mit dem langen Landweg meine ich die Dover- Fähren, von mir aus noch Harwich. Den Tunnel laß ich außen vor. Den habe ich einmal mit dem Krad genutzt, mit Pause unten im Tunnel war der Zeitvorsprung zur Fähre wieder futsch und wenige Wochen später hat´s da unten drin gebrannt. Nein danke, kein gutes Bauchgefühl. Dann lieber oben noch ein paar Stunden schwimmen. Noch dazu ist er teurer als die Fähre.
    ...es grüßt Euer Alfred.

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