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  1. #71
    RJung
    Gast

    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    An Alko als Innovation hatte ich nicht gedacht. Das gibt es ja nun auch schon seit langem.
    Bei "abgespecktem" Alko-Rahmen warten wir dann mal auf die ersten Testberichte. Schon jetzt werden ja viele Aufbauten nur durch die Möbel stabilisiert. Wenn der Rahmen aufgrund der "neuen Leichtigkeit" zugleich Festigkeit einbüßt, wird es spannend. Niemand wünscht sich wohl, dass sich der Aufbau beim Überfahren einer Bodenwelle so verwindet, dass die Schranktüren aufspringen.
    Aber: Das muss ja nicht sein. Hochfeste Materialien und Ingenieurskunst vermögen ja einiges. Bei den Materialien wird sich allerdings dann sicher auch dei Frage stellen, ob sich die "neue Leichtigkeit" dann aufgrund teurer Bauart bis ins Portemonai fortsetzt.

  2. #72
    RJung
    Gast

    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    Hallo Michael,

    wahrscheinlich antwortet Dir niemand, weil das keiner weiß. Die Vermutung liegt ja nahe, dass das integrierte Fahrerhaus aufgrund der Materialien leichter ist. Andererseits hat es viel mehr Wand, und dann kommt die extragroße Frontscheibe - Glas ist schwer. Dazu vielleicht ein Frontrollo, Seitenscheiben mit Doppelglas ... man weiß es nicht !
    Aber eine interessante Frage ist das schon. Indiz - ich habe keine Zeit zum Recherchieren: Einige Hersteller bieten im Prinzip den gleichen Wagen als VI und TI an. Da kannst Du ja mal surfen und die Gewichte vergleichen. Und, wenn Du fündig wirst, hier einen fundierten Artikel schreiben. Laß uns teilhaben ..

  3. #73
    Stammgast   Avatar von Jabs
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    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    Hallo Zusammen,

    diese Diskussion spiegelt wieder einmal die "Interessenbandbreite" unseres schönen Hobby wider. Ich habe schon Kollegen getroffen, die hatten eine Haushaltskühltruhe in der Garage (ihres Wohnmobils wohlgemerkt). Die Interessen sind eben verschieden.

    Kernaussage im Editorial der Promobil ist "Leichtbau ist kein kurzfristiger Trend, sondern eine schlichte Notwendigkeit". Von 3,5 to steht hier nichts. Wir sind alle der Natur verbunden. Jedes nicht notwendige Kilo verbraucht unnötige Ressourcen - warum nicht darauf achten ? Eine grosse Garage muss nicht gefüllt, ein 4,25 to Fahrgestell muss nicht ausgelastet werden. Auch wenn man individuell kein Problem z.B. mit hohem Verbrauch und Kosten hat - wenn dies ein genereller Trend wird, wird unser Hobby darunter leiden.

    Die zunehmend hohen Stückzahlen der Mobile erlauben es, mehr Aufwand in die Konstruktion zu investieren. Dabei entdeckt man, dass z.B. ein durchkonstruiertes zugeliefertes Tischbein aus Leichtmetall besser ist als das handgesägte aus massivem Eisen Ich habe auch mal gehört, das gelochte Bleche stabiler als massive Bleche sind. In sofern sehe ich (qualitativ guten) leichteren Fahrzeugen mir Neugier und Interesse entgegen.

    Bei der Auswahl unseres Womo standen verschiedene 4,25 to Modelle ganz oben auf der Liste. Nach langer Betrachtung unseres tatsächlichen Bedarfs ist es ein Exsis geworden. Natürlich auf einem Maxi Fahrgestell, die Gründe hierfür hat Stefan unter #27/30 zusammengefasst.

    Ein anderer Aspekt: wir sind noch nie ohne volle Tanks gestartet (Autarkie ...). Aber wenn ich nachdenke, reicht z.B. bei der Anfahrt zu einem entfernten Ziel auch der halbe Tank. Die Veränderungen beginnen im Kopf ...

    In diesem Sinne leichte Grüsse

    Jürgen

  4. #74
    Stammgast   Avatar von reisemobil
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    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    Hallo Jürgen,
    ein schöner Beitrag, welchem ich nur Zustimmen kann!

    Gruß Michael

  5. #75
    Stammgast   Avatar von Tonicek
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    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    Zitat Zitat von Waldbauer Beitrag anzeigen
    Eine pauschale Aussage dass 3,5 Tonnen völlig ausreichen halte ich für sehr gefährlich.
    Wenn ich losfahre ist der Wassertank voll, zwei 11-Kilo-Gasflaschen an Bord und an Ausrüstung alles dabei was man so brauchen könnte. Ich will mich nicht einschränken, deshalb habe ich ein 4-Tonnen-Mobil, basta. Ich würde keines der in PM getesteten Leichtbaumobile als 3,5-TonIner kaufen . . .
    Franz, Du hast voellig recht . Losfahren mit 20 Ltr. Wasser und nicht wissen, wo ich das naechste Wasser bekomme - ein furchtbarer Gedanke !!!

    jabs: " . . . Aber wenn ich nachdenke, reicht z.B. bei der Anfahrt zu einem entfernten Ziel auch der halbe Tank. Die Veränderungen beginnen im Kopf ...

    Das mag alles sein, jedoch nehme ich meine "Freiheit auf 4 Raedern" sehr woertlich - ich kenne eben meine, wie Du schreibst: "Anfahrt zu einem entfernten Ziel" nicht immer vorher - das kann auch irgendwo jenseits jeglicher Zivilisation sein - und da gibt es meistens keinen Wasserhahn - und dann bin ich schon froh, wenn ich paar Liter Wasser mehr im Tank habe . . . Wozu habe ich eigentlich den 100 - Ltr.-Tank ? Etwa deswegen, weil ich besser mit 20 Ltr. durch die Gegend ziehen soll . . . ? Kann ich nicht nachvollziehen - tut mir leid!
    Geändert von Tonicek (09.02.2013 um 23:54 Uhr)
    ​Ich verstehe nicht, wie man beim Biathlon Zweiter werden kann? Man hat doch ein Gewehr!


  6. #76
    Kennt sich schon aus   Avatar von copavo
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    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    Letzten Sommer hatten wir die Ehre bei einer Gewichtskontrolle der Autobahnpolizei Memmingen teilzunehmen. Wir wogen genau 3450kg.
    Was mich allerdings nachdenklich stimmte was daß die am meisten Überladenen Womis jenseits der 3500kg Klasse waren.Rekordhalter war ein 4200kg Womi mit sage und schreibe 5500kg der Fahrer hatte dazu kein Unrechtsbewusstsein er schimpte nur auf die Polizei . In der <3500 Klasse erwischte es auch sehr viele Fahrer wenn auch die allermeisten mit Wasserablassen und 10 Euro Strafe gut wegkamen.
    Nach einem Gespräch mit einem Polizisten kam ich für mich zu dem schluss Fahrer eines <3500kg Womis machen sich wohl mehr Gedanken über die Zuladung als Fahrer >3500kg.

    Gruß
    Rolf

  7. #77
    Stammgast   Avatar von Ralf_B
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    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    Zitat Zitat von Knutschkugel Beitrag anzeigen
    ...Nach einem Gespräch mit einem Polizisten kam ich für mich zu dem schluss Fahrer eines <3500kg Womis machen sich wohl mehr Gedanken über die Zuladung als Fahrer >3500kg.
    Hallo Rolf,
    ich fahre z.B. vor jedem Urlaub, wenn das Womo fertig gepackt ist, in meine ex. Firma, ein Landhandel wo ich als LKW Fahrer gearbeitet habe, auf die Waage zum wiegen.

    Hier noch der Wiegeschein von unseren Bürstner Nexxo mit Umbau und allen schon bekannten Extras, ohne Personen (+150kg) 1Tag vor Abreise, vom 15 Juni 2012.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	CCE10022013_00000.jpg 
Hits:	119 
Größe:	28,0 KB 
ID:	7745

    Gruß aus Thüringen von Ralf.
    Das war bis 8/19 unser 3,5t Bürstner, auf Ducato 3,0l Automatik (pure Kraft, Verbrauch 10,5l), Gaspedal links, Multicommander IR.
    „Wer etwas will findet Wege und wer etwas nicht will findet leider nur Ausreden“

  8. #78
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    Hallo Ralf,

    das passt ja, Klasse! Da kannst Du sogar den Diesel- und Wassertank voll machen...

    Gruß
    Bernd

  9. #79
    Stammgast   Avatar von dojojo
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    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    Hallo

    stimmt wohl, da ist noch genügend "Luft" ; ABER: muß man immer an die Belastungsgrenze gehen? Warum zb. mit vollem Wassertank fahren? Ich denke da in 1. Linie an den Verbrauch, aber auch Fahrverhalten und Verschleiß. Wasser tanke ich immer erst kurz vor dem Ziel. Tankstellen gibts immer. Trinkwasser ist vom Supermarkt. Hier kann man auch den Proviant ergänzen.
    LG aus DO von Johannes zur Zeit mit einem TPH 50 unterwegs ...

  10. #80
    Stammgast   Avatar von Ralf_B
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    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    Hallo Bernd, hallo Johannes,
    ich habe das doch gesagt und der Dieseltank war voll. Im Wassertank waren nur 20-30l für die Fahrt, aber der hätte auch voll gemacht werden können. Muss aber nicht sein das ich das ganze Gewicht mit spazieren fahre.
    Und Johannes, Wasser hatten wir auch schon im Womo, 12x 1,5l =18l.

    Viele Grüße
    Ralf

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