Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #21
    Stammgast   Avatar von Ralf_B
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    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    Zitat Zitat von reisemobil Beitrag anzeigen
    Ich akzeptiere Deine Meinung aber auch, muß doch jeder für sich selbst entscheiden.
    @Toni, ich darf z.B. aus gesundheitlichen Gründen nur noch Fahrzeuge bis 3,5t fahren, obwohl ich von Beruf LKW Fahrer war. Warum ich keinen Kastenwagen fahre, weil ich in meiner Mobilität eingeschränkt bin und mich in einen Kastenwagen nicht bewegen kann, von den Betten ganz abgesehen. Aber das musst Du jeden selbst überlassen, ich habe nichts dagegen das Du ein Wohnmobil über 3,5t fährst. Community heißt übersetzt Gemeinschaft und da sind alle mit gemeint, ob Große oder Kleine Womo´s.

    Ich hoffe das der Exsis in der 3,5t Klasse mit Queensbett, bald 700kg Zuladung hat, dann ist der auch was für mich. Der Exsis 578 mit Einzelbetten, Hubbett und Garage hat jetzt schon 700kg Zuladung, im fahrbereiten Zustand.
    Geändert von Ralf_B (05.02.2013 um 17:55 Uhr)

    Gruß aus Thüringen von Ralf.
    Unterwegs mit 3,5t Bürstner, auf Ducato 3,0l Automatik (pure Kraft, Verbrauch 10,5l), Gaspedal links und Multicommander IR.
    „Wer etwas will findet Wege und wer etwas nicht will findet leider nur Ausreden“

  2. #22
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    Zitat Zitat von Ralf_B Beitrag anzeigen
    Ich hoffe das der Exsis in der 3,5t Klasse mit Queensbett, bald 700kg Zuladung hat, dann ist der auch was für mich. Der Exsis 578 mit Einzelbetten, Hubbett und Garage hat jetzt schon 700kg Zuladung, im fahrbereiten Zustand.
    Grüß Dich, Ralf,

    700 kg wären schon Spitze, selbst wenn "echte" 500 kg Zuladung verbleiben, wäre das auch schon eine Möglichkeit, mit der viele leben könnten. Aus Deiner Sicht mein vollstes Verständnis für Deine Einschränkung auf 3,5 Tonnen.

    Ansonsten mag ich den Leichtbau nicht, weder bei den Möbeln, noch beim Aufbau oder Fahrgestell. Mein 7,3 m Woelcke wiegt leer mit Zubehör ca. 4,2 t, es verbleiben bis 5,3 t genügend "Luft" zum einpacken. Wenn ich länger reise, dann fahre ich immer mit vollem 200-l- Wassertank, vollem 100-l-Dieseltank und vollem 110-l-Gastank los. Ich will mich einfach nicht schon in den ersten Tagen um Nachschub kümmern. Ein klein wenig Freiheit....

    Viele Grüße
    Bernd

  3. #23
    Kennt sich schon aus   Avatar von copavo
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    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    Mein Granduca wiegt mit 100 liter wasser 90l Diesel,2X11kg Gasflaschen, Kühlschrank gefüllt,Katz und Hund nicht zu vergessen,wir haben sogar mehr als 2 garnituren Unterwäsche dabei, ganz genau gewogen beim BAG 3500kg. Jetzt sag mir mal einer warum soll ich auflasten? Es wäre jederzeit möglich ohne Aufwand.

    Gruß

    Rolf

  4. #24
    Stammgast   Avatar von Tonicek
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    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Grüß Dich, Ralf, . . . Wenn ich länger reise, dann fahre ich immer mit vollem 200-l- Wassertank, vollem 100-l-Dieseltank und vollem 110-l-Gastank los. Ich will mich einfach nicht schon in den ersten Tagen um Nachschub kümmern. Ein klein wenig Freiheit....
    Sehr richtig - und wenn das alles zusammen noch 0,2 Ltr. Diesel extra kostet - damit kann ich auch noch leben !
    ​Ich verstehe nicht, wie man beim Biathlon Zweiter werden kann? Man hat doch ein Gewehr!


  5. #25
    Kennt sich schon aus  
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    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    oha Toni, das passt irgendwie alles (!) nicht auf uns....

    Wir sind (meistens) nur noch zu zweit unterwegs - aber getrennte Längsbetten kommen für uns nicht in Frage!
    Im Sommer reicht uns eine (volle) Gasflasche zum Kochen und grillen, im Winter (in der Heizperiode) darf die zweite mit. Dafür bleibt vieles vom Sommerzubehör daheim.
    Die 3,5 to-Grenze hat ja verschiedene andere Aspekte, so auch, dass die Kinder mit den aktuellenPKW-Führerscheinen das Teil sonst nicht fahren dürften (was Dir - wie Du selbst schreibst ohne Kinder - halt überhaupt nicht einfällt).
    Auch bei älterem Baujahr weiterhin nur alle 2 Jahrer zur HU (das spart nicht nur 100 Euro, also 50 p.a., sondern auch die Zeit).
    Das zulässig höhere Reisetempo, der i.d.R. deutlich geringere Verbrauch.

    Aus der Erfahrung mit dem Heku H599:
    6m Länge, Halbdinette mit zus. seitlichem Sitz, Doppelbett im Heck quer, darunter Heckgarage, Zuladung rd. 700 kg.
    Ohne Leichtbauweise.

    Noch etwas zur Ausstattung :
    TV im Womo brauchen wir nicht.
    Wie viel kg spart das?
    (SAT-Anlage)

    Wassermitnahme?
    Für unterwegs ja, da reichen aber weniger als 40 l ziemlich lange - nein, man muss nicht Freisteher sein um ernsthaft Womo-Fahrer sein zu können....
    Wir haben noch keinen CP oder SP erlebt, wo man nicht Wasser nachtanken konnte.
    Ja, ggf. kostet das dann etwas. Ich muss aber nicht weitere 60-80 l Wasser durch die Gegend schaukeln. Besser wird das im Sommer auch nicht.....

    Es besteht kein wirklicher "Bedarf" für ein WoMo, das schon leer die 3,5 to - Grenze ausreizt.
    Den hatten wir, als wir noch mit 5 Personen fuhren, damals war die Fahrzeugbasis aber noch so viel leichter, dass auch unser 6,9m-WoMo fahrfertig unter 3 to blieb!

    Der beste Ansatzpunkt für ein leichteres WoMo scheint mir das Basisfahrzeug zu sein.......

  6. #26
    Stammgast   Avatar von Lucky10
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    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    Wer absolut nicht > 3,5 to fahren möchte, sei es wegen der allgegenwärtigen "Geiz - ist - geil - Mentalität" , um z.B. die sehr wenig höheren Steuern zu bezahlen, oder um der von Gott + aller Welt verdammten Maut auszuweichen - der soll eben mit < 3,5 to fahren - dann kann nichts passieren - dann fährt er eben mit nue einer Familienzahnbürste + nur einem Fahrrad statt mit 3 Rädern - dann eben nur mit einem TV nicht wie mit 2 oder 3
    Laut CVID (Caravaning Industrie Verband e.V.) sind über 80% der Zulassungen bei der Gewichtsklasse 2.880-3.500 kg. Siehe hier

    Dem zu folge sind über 80% der Mobilfahrer Geizhälse; zugegebenermaßen ein nicht ganz uninteressanter Aspekt, den scheinbar auch die Mobil-Industrie für sich entdeckt zu haben scheint.

    Ich brauche tatsächlich ein höheres Gesamtgewicht, wenn ich mir für zig-Wochen Proviant und Wasser (in Flaschen) mitnehme, anstatt im Land einzukaufen und dort auch ab und zum Esssen zu gehen.

    Letzteres finde ich immer spannend, interessant und erlebnisreich.

    Gruß
    Hans

  7. #27
    Stammgast   Avatar von BRB-Stefan
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    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    ... was für eine komische Diskussion ...

    Noch vor zwei Jahren waren wir zu viert unterwegs. Unser Mobil war schon auf 3750 kg aufgelastet.
    Selbst ohne vollen Wassertank und zweiter Gasflasche im Sommer.
    Es sind nicht die Liter, die man an Diesel spart, oder wie minimalistisch man leben kann.
    Wer von euch fährt denn in den Urlaub und ist permanent schneller als z.B. 100 Km/h auf der Autobahn?

    Ich finde wirklich bedenklich das die Bremsen des Fahrgestells auf max. 3,5 t ausgelegt sind.
    Ladet eure Fahrzeuge aus - überladet sie wie sonst auch so oft - und dann ab in die Alpen!
    Nun geht es irgendwann eine Stunde bergab. Nur Bremsen, denn der Motor hält das Fahrzeug schon lange nicht mehr ...

    Das sind Erfahrungswerte - wir haben es durch - jeden Urlaub erlebt ...
    ... Jetzt fahren wir entspannt (zu zweit) mit 4,6 t umher!
    Stefan, sehr gern unterwegs mit Kerstin und Rapido 996 MH



    unsere private Homepage mit Reiseberichten und mehr: wiese-mobil.de

  8. #28
    Stammgast   Avatar von Ralf_B
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    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    Zitat Zitat von BRB-Stefan Beitrag anzeigen

    Noch vor zwei Jahren waren wir zu viert unterwegs. Unser Mobil war schon auf 3750 kg aufgelastet....

    ...Wer von euch fährt denn in den Urlaub und ist permanent schneller als z.B. 100 Km/h auf der Autobahn?

    ...Ich finde wirklich bedenklich das die Bremsen des Fahrgestells auf max. 3,5 t ausgelegt sind.
    Ladet eure Fahrzeuge aus - überladet sie wie sonst auch so oft - und dann ab in die Alpen!
    Nun geht es irgendwann eine Stunde bergab. Nur Bremsen, denn der Motor hält das Fahrzeug schon lange nicht mehr ...
    Hallo Stefan,
    werden bei der Auflastung nicht nur die Federn am Fahrzeug versträkt? Ich meine so etwas gehört zu haben.
    2004 bin ich mit meinen Rimor auf Ford, 3,5t Womo, 125 PS,ausgeladen wenn nicht überladen, von Senj/ Kroatien zur A1. Das sind 30km, über das Gebirge, Kurve an Kurve und habe keine Probleme mit dem Motor oder Bremsen gehabt. Es kommt immer auf die Fahrweise an und schneller wie um die 100km/ h rum fahr ich nicht.
    Geändert von Ralf_B (06.02.2013 um 22:24 Uhr)

    Gruß aus Thüringen von Ralf.
    Unterwegs mit 3,5t Bürstner, auf Ducato 3,0l Automatik (pure Kraft, Verbrauch 10,5l), Gaspedal links und Multicommander IR.
    „Wer etwas will findet Wege und wer etwas nicht will findet leider nur Ausreden“

  9. #29
    Stammgast   Avatar von reisemobil
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    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    Hallo Ralf,
    hier ist sicher das "Maxi-Fahrgestell" gemeint, welches bei Fiat ein höheres Gewicht erlaubt und unter anderem größere Räder und bessere Bremsen beinhaltet. Auch ich empfehle jedem, wenn möglich, dieses bei einem Neufahrzeug zu bestellen. Es wiegt zwar erst einmal etwas mehr aber man ist damit auf der sicheren Seite, wenn es mit der Zuladung eng wird.

    Gruß Michael ( http://reisemobil.blog.de )

  10. #30
    Stammgast   Avatar von BRB-Stefan
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    Standard AW: Leichtbau-Mobile

    Ich habe folgendes erlebt Ralf:

    Knapp 4 Tonnen Urlaubsgewicht schätze ich mal, denn beim wiegen vorher ohne Besatzung und Wasser hatte das Mobil 3700 kg.
    (ich stand neben der Waage und hatte allein schon ca.130 kg)
    Dann sind wir los ... ich glaube das Schlauchboot hatte ich noch eingepackt ...

    Irgendwann ging es über die Alpen. Timmelsjoch (2509m), oder Am Hohalpentor (2504m)

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	15.jpg 
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Größe:	48,4 KB 
ID:	7721

    Bei jeder Abfahrt glühten die Bremsen und es liegt NICHT an der Fahrweise.
    (ich habe KFZ-Mechaniker gelernt und 16 Jahre in diesem Beruf gearbeitet - glaube mir - ich weiß was bei einer Bergabfahrt passiert und kann damit gut umgehen! Überladen ist aber überladen. Die Bremsanlage der 15" Räder ist einfach zu schwach für solche Dauer(über)belastung!)
    Leider gilt das auch für Notbremsungen. Ich rate jedem, der mit 15" Fahrwerk unterwegs ist eine Notbremsung zu simulieren. Ihr werdet überrascht sein - ich habe beim ersten mal einen Adrenalinschub bekommen - das könnt ihr euch nicht vorstellen ...
    Fahrt einfach mit eurem PKW Sonntag auf den (leeren) Parkplatz vom Supermarkt. Fahrt mit 50 oder 40Km/h und an dem Baum dot vorn bremst ihr ab. Scharf bremsen, als hättet ihr einen Schreck bekommen.
    Dann das Mobil geholt und - ihr werdet es nicht glauben - gleicher Test!
    Klar wisst ihr noch, wo der PKW stand. Ihr wisst auch, das man eine Reaktionszeit hat, wenn der Vordermann bremst ...
    Nun seht euch das Ergebnis an.

    Alles ok? - wirklich alles gut? - es ist wirklich kein Problem?

    Dann lasst mal euren PKW stehen nach dem bremsen und kommt mit dem Mobil!
    Zur Objektivität komme ich gern helfen!

    Fazit:
    Mit 3,5 t fahren ist alles ok, wenn man weiß, das man sich am Limit bewegt, meine ich.
    Am Limit der Bremse, denn der Motor beschleunigt euch fantastisch ...
    Blauäugig denken, das alles gut ist, kann böse enden.

    FIAT, 16" Fahrwerk mit 3,5t - ist in Ordnung! Hier schafft die Bremse reell 3,5t zu halten!

    Stefan

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