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  1. #1
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    Daumen hoch Welcher eBook Reader?

    Ich finde den Beitrag durchaus interessant.
    Z. B. würde ich gerne die Zeitschrift künftig herunterladen und unterwegs lesen. Auf einem Laptop finde ich das nicht praktisch. Also überlege ich derzeit die Anschaffung eines Readers. Kann ich da alles kaufen? Z. B, Kindle von Amazon? Oder Thalia, Weltbild oder ein Gerät aus einem Fachmarkt? Welches Betriebssystem braucht man? Und wie funktioniert die Kommunikation zum Gerät wenn man kein W-Lan hat, sondern per Kabel ins Internet geht? Kann man dann die Zeitschrift auf den Desktop laden und dann per USB-Anschluss auf den Reader übertragen?

    Ich finde, dass diese Fragen durchaus auch in Promobil behandelt werden sollten, zumal die E-Book-Möglichkeit ja angeboten wird. Und - wir sollten uns die moderne Technik zu nutzen wissen und nicht am alten Zopf hängen.

    Ich finde so ein E-book durchaus praktisch und könnte mir vorstellen auch kleine Filme oder erklärende Bilder künftig auch hierauf anzusehen.

    Schließlich fahren wir im 21. Jahrhundert auch nicht mehr mit Pferdegespannen in den Urlaub.

    Helmut hat also meine volle Unterstützung.

    Rollende Grüße vom
    Schwarzwaldelch

  2. #2
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Welcher eBook Reader?

    Hallo SWE,

    ich habe Deinen ersten Beitrag kopiert und zum eigenen Thema gemacht.

    Es ist so eine Sache mit den reinen Ebook Readern. Ich glaube, die Technologie befindet sich erst im Anfanggsstadium.

    Auf dem Markt gibt es Sony (PRS-T2), Amazon (Kindle), Barnes & Noble (Nook) als Marktführer, gefolgt von Kobo (Touch, Mini, Glo) und Samsung (E6).

    Der Sony Reader und die meisten anderen Geräte anderer Anbieter haben nur s/w und graue Töne, keine Farbe, was also, wenn man Comics lesen will?

    Ein Kreuz ist es auch mit den Formaten: Das bisher gängige PDF Format wird auf Ebook Geräten nur schlecht und viel zu langsam dargestellt. Am besten kann der Sony Reader mit dem Format ePub umgehen. Das ist immerhin das meistverbreitete Format (zur Zeit) und am ehesten kompatibel.
    Der Kindle Reader hat wiederum als optimales Format *.mobi, *.epub bleibt bei Kindle Fehlanzeige.
    Zwar gibt es kostenlose Programme, die Formate umwandeln können, sagen wir mal von PDF zu ePub, aber das Resultat ist mehr als unbefriedigend.
    Diese Atomisierung der Formate enerviert mal wieder big time, sie wird auch "Turm zu eBabel" genannt. Es wäre lachhaft, wenn es nicht so traurig wäre, wie jeder sein eigenes Süppchen kocht – zu Lasten der Konsumenten.

    Sicher wird mancher sagen, ein Tablet Computer stellt Farben dar, spielt MP3 Musik, gibt PDF Bücher gut wieder, kann Apps nutzen – Das stimmt, aber die Crux ist, dass der Akku nicht lange durchhält (5 – 10 Stunden).
    In dem Moment, wo jemand einen Akku entwickelt und vermarktet, der ein Tablet einen Monat und länger laufen lässt, ist die Sparte der reinen Ebook Reader, die nur wenige limitierte Funktionen haben, nur noch Geschichte.

    Doch bis dahin macht dessen Nutzung Sinn, wegen der langen Akku Laufzeit, des geringen Gewichts und der E Ink Technik (electrophoretic ink), die das Lesen am Bildschirm angenehmer macht als die LCD Technik.

    Also wird der voll ausgerüstete Mensch im elektronischen Universum vorerst mit allen möglichen Geräten zugleich unterwegs und ausgerüstet sein, mit Laptop, Tablet, EBook Reader, Smartphone, MP3 Player usw. (Und sobald der Akku beim Smart Phone länger hält, wird auch ein MP3 Spieler obsolet.)

    Fazit: Ebook Reader sind für jeden, der viel und gerne liest, eine wunderbare Technologie: leicht, in der Größe eines Taschenbuchs, lange Akku Laufzeit – bis zu 2 Monate, basierend auf einer halben Stunde Lesen pro Tag beim Sony Reader - , Kapazität Hunderte von Büchern zu speichern, die man sonst nicht mit sich herumtragen könnte, die Möglichkeit, sich E Bücher online rund um die Uhr bei der Bibliothek auszuleihen und die E Ink Technik, die dem Aussehen eines gedruckten Buchs sehr nahe kommt und die man auch bei Sonneneinstrahlung noch gut lesen kann. Und bezahlbar sind die Reader auch noch.
    Quelle

    Ich nutze seit einiger Zeit einen Sony Reader, es liest sich damit wie im Buch, ja schwarzweiß, aber Bücher sind halt so. Die inzwischen weitgehend gängigen ePubs-Dateien lassen sich bestens darstellen, Schriften können verändert werden, auch die Größe der Buchstaben. Beleuchtung hat mein Papierbuch auch nicht. Ich sehe das auch so, eine wunderbare Technologie! Anfangsstadion? Nun, es gibt immer Weiterentwicklungen, aber ich finde den derzeitigen technischen Stand ausgezeichnet. Kindl, Finger weg, da hat Amazon sich trickreich die Kunden an sich gebunden...

    Welche Erfahrungen habt Ihr mit diesen Geräten?

    Viele Grüße
    Bernd, der MobilLoewe

  3. #3
    Kennt sich schon aus   Avatar von Trollmobil
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    Standard AW: Welcher eBook Reader?

    Hallo Bernd,
    auch ich nutze den Sony-Reader. Der Grund war, dass ich die eBooks herunterladen kann und gleichzeitig meine Buchhandlung wenigstens noch ein bisschen davon profitiert. Wir sind teilweise mehrere Wochen im Norden unterwegs und brauchen - da ohne TV - eben viel Lektüre. Da ergibt sich ein im wahrsten Sinne gewichtiges Argument: Bücher wiegen eben sehr viel und schnell sind einige zehn Kilo zusammen! So können wir die Anzahl der Bücher reduzieren, aber gleichzeitig mehr an Lektüre mitnehmen. Und sollte es doch einmal nicht reichen, dann wird eben unterwegs "nachgeladen".
    Die Annehmlichkeit, die Schriftgröße selbst zu bestimmen, ist sicher auch ein durchaus wichtiges Argument. Wenn abends die Augen schon ein wenig müde werden, dann wird eben die Schrift vergrößert.
    Bei den langen Akku-Laufzeiten braucht man sich um den Strom nicht zu sorgen, man kann schon etliche Bücher lesen, ehe der Reader wieder an den Saft muss.
    Ich finde diese Geräte sehr gut!

    Gruß Karsten
    trollmobil

  4. #4
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Welcher eBook Reader?

    Zitat Zitat von Schwarzwaldelch Beitrag anzeigen
    Welches Betriebssystem braucht man? Und wie funktioniert die Kommunikation zum Gerät wenn man kein W-Lan hat, sondern per Kabel ins Internet geht? Kann man dann die Zeitschrift auf den Desktop laden und dann per USB-Anschluss auf den Reader übertragen? ...
    Mein Sony hat ein eigenes Betriebssystem. Ich gehe damit nicht ins Internet, da nicht so gelungen mit dem eingebauten Browser. Eine Verwaltungssoftware wie http://calibre-ebook.com auf dem heimischen Rechner, damit lässt sich bestens per USB-Kabel die Bücher verwalten. Aber Sony bietet auch eine eigne Software, aber mit der kam ich nicht so gut zurecht.

    Viele Grüße
    Bernd, der MobilLoewe

  5. #5
    Kennt sich schon aus   Avatar von Hokest
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    Standard AW: Welcher eBook Reader?

    Hallo Zusammen,

    ich habe seit einigen Wochen einen Kindle von Amazon. Mit Büchern habe ich ihn auch schon bestückt, aber sonst kann ich noch nicht viel dazu sagen, da ich ihn noch nicht so oft in Gebrauch hatte, denn der Urlaub kommt ja erst noch.

    @Bernd, kann man die Software auch auf die Sprache Deutsch umstellen, wenn man sie sich heruntergeladen hat ?
    Viele Grüße
    Kerstin

  6. #6
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Welcher eBook Reader?

    Hallo Kerstin,

    der Kindle ist gut, aber man kann nur die Angebote von Amazon nutzen. Deswegen habe ich den Sony gekauft, da ist man frei bei der Auswahl der Bücher, die es ja manchmal auch kostenlos gibt.

    Ja, die Software kann man auch auf Deutsch einstellen. Aber ob die mit dem Kindle kompatibel ist?

    Viele Grüße
    Bernd

  7. #7
    Kennt sich schon aus   Avatar von Hokest
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    Standard AW: Welcher eBook Reader?

    Hallo Bernd,

    vielen Dank für die Info,
    ich werde es einfach mal probieren und dann werde ich ja sehen ob es funktioniert.
    Viele Grüße
    Kerstin

  8. #8
    Stammgast   Avatar von ctwitt1
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    Standard AW: Welcher eBook Reader?

    Hallo,

    ich habe seit eineinhalb Jahren einen Kindle von Amazon. Ganz bewusst, weil ich die Funktionalitäten von Amazon sehr schätze. Vorteil für mich. Durch die Kindle App/Software kann ich die Bücher sowohl auf dem Kindle als auch auf dem IPad und die Android Smartphone und auf dem Computer nutzen. Auf allen Geräten sind die Bücher auf der Seite aufgeschlagen auf der ich gerade bin. Vor allem wenn ich den Kindern etwas vorlese. Nehme ich z.B. gerne das IPad. Da sind die Bilder bei Märchen dann farbig und so interesanter für Kinder. Und Sachbücher mit Bildern die ich zum arbeiten brauche nutze ich auch auf dem Notebook. Das Kindle und andere Reader haben den riesen Vorteil, dass mann sie genauso nutzen kann wie ein Buch. Wurde ja weiter oben schon beschrieben. Sie eignen sich aber wirklich primär zum lesen. Auch am Strand bei voller Sonne. Ich habe noch eine kleine Schwanenhals LED Batterie Lampe zum anclipsen. Die funktioniert Monate lang mit der AAA Batterien und ist super wenn man den anderen beim schlafen nicht stören will.
    Thorsten
    lieber mit dem Fahrrad an den Strand als mit dem Porsche zur Arbeit
    http://www.witt-training.de

  9. #9
    Stammgast   Avatar von Frenzi
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    Standard AW: Welcher eBook Reader?

    Ich besitze den KOBO GLO seit ca. 6 Wochen und bin begeistert von dem Gerät.

    Ich habe mich bewusst gegen ein Amazon-Produkt entschieden, weil ich frei wählen möchte, über wen ich meine Bücher beziehe. Auch wenn ich sehr viel bei dem Laden bestelle.
    Aber wenn du Bücher von anderen Quellen einlesen möchtest, geht das kaum, ohne das Amazon es mitbekommt. Nicht mein Ding...

    Der Kobo besitzt eine sehr gute integrierte LED-Beleuchtung, damit kann ich ohne meine Gaby zu stören, abends im Bett lesen. Beleuchtung geht natürlich auf den Akku, ist aber OK. Selbst bei Tageslicht ist die Beleuchtung mitunter sinnvoll.

    Die anderen Funktionen der üblichen Reader (Speicherkartenslot, verschiedene Schriftarten und -größen etc. beherrscht er ebenso gut wie die Konkurrenz. Er ist sehr leicht und einfach zu bedienen.

    Bücher werden ganz einfach via USB-Kabel vom PC in den internen Speicher des Gerätes übertragen. Reicht der nicht (selten), kannst du die Dateien auch auf eine Speicherkarte übertragen.

    Zum Unterschied Reader/Tablet-PC:

    Die Betriebssysteme der Reader sind unterschiedlich und brauchen dich eigentlich nicht zu interessieren. Wenn du einen Tablet-PC nutzt, ist das etwas anderes. Für diese Art PC gibt es Readersoftware für Android und Apple.

    Tablet-PC sind meiner Meinung nach aber nur eine Notlösung, was das reine Lesen von Büchern betrifft. Richtige Reader mit Paperwhite-Bildschirm sind wesentlich angenehmer für die Augen (wie Papier), vor allem bei Sonneneinstrahlung. Ein LCD-Bildschirm eines Tablet-PC oder von Readern, die angeblich alles können, braucht viel Strom und ist nicht mit vorgenannter Technologie zu vergleichen.

    Wenn du viele PDF´s (z.B Auszüge aus Zeitschriften, technische Infos etc.) mit einem ebook-Reader lesen möchtest, würde ich mich gezielt darüber im Netz schlau machen. Da sind große Unterschiede vorhanden. PDF werden in einem Reader nie so gut wie die üblichen Buchformate (epub-Format) dargestellt. Außerdem sind Reader mit dieser Technologie grundsätzlich mit einem S/W-Bildschirm ausgestattet.

    Legst du darauf mehr Wert als auf Buchformate, ist ein Tablet-PC ggf. besser als ein Reader. Liest du mehr Bücher, ist wie gesagt ein richtiger Reader mit Paperwhite-Bildschirm besser.

    In vielen Readern ist auch ein WLAN-Modul eingebaut und ein Browser integriert, mit dem man auch im Internet surfen kann. Das ist aber nicht mit einem Surfen mit einem Tablet-PC vergleichbar und eher zum Bestellen von Büchern gedacht.

    Mein Fazit:
    Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht, deswegen habe ich ein Reader und (!) einen Tablet-PC.
    Geändert von Frenzi (27.12.2012 um 10:36 Uhr) Grund: Ergänzung

  10. #10
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    Standard AW: Welcher eBook Reader?

    Also ich sehe jetzt klarer: Für das lesen einer E-Zeitschrift, z. B. Promobil, brauche ich ein Tablet-PC, der jedoch auf Grund der fehlenden Laufzeit, der Größe und des Preises Nachteile hat. Außerdem ist die Darstellung von reinen Buchtexten auf solchen Geräten nicht optimal.

    Für Bücher-Leseratten ist hingegen ein E-Book-Reader besser geeignet, weil es eine gute Schriftdarstellung hat. Und so ein Reader ist praktisch, wenn man gleich mehrere Bücher im Wohnmobil mitnehmen will. Wer dabei nicht gläsern werden möchte, sollte allerdings auf Amazon verzichten.

    Fazit: Für einen Buch- und Zeitschriftenleser gibt es derzeit keine Empfehlung für ein Gerät.

    Das hilft mir bei meiner Kaufentscheidung. Da wir keine Langzeitreisen machen (können) bleiben wir beim gedruckten Buch und abonnieren vorerst keine E-Zeitschriften.

    Besten Dank.

    LG Wolf

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