Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #1
    Stammgast   Avatar von SeewolfPK
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    Standard 3 Wochen Wohnmobilurlaub

    1. Tag – Lüneburg

    Nach einem kurzen Stau erreichten wir gegen 16.00 Uhr Lüneburg.

    Der einzigste freie Stellplatz wurde direkt von uns eingenommen.

    Wir waren erstaunt, an einem Freitagnachmittag schon so viele Wohnmobilisten anzutreffen.

    Vom Stellplatz aus ist die City in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen.

    Schon auf dem Weg in die City waren wir angenehm überrascht von der alten Bausubstanz.

    Viele Häuser sind inzwischen liebevoll restauriert worden. Dabei blieb die ursprüngliche Ansicht erhalten. Auf den Fotos ist dieses sehr schön zu sehen.

    In der City konnte ich noch ein Schuh-Schnäppchen machen. Nur ein paar Ecco-Schuhe in meiner Größe waren im Angebot und ordentlich reduziert. Die konnte ich nicht auf dem Ausstellungsständer vor dem Geschäft stehen lassen 

    Am Ende der City landeten wir bei einem Stauwehr. An dieser Stelle wurde früher eine Wassermühle betrieben.

    2. Tag – Lüneburg

    Heute setzten wir unsere Wanderung durch die City fort. Dabei besichtigten wir auch ein paar Kirchen, die ebenfalls restauriert wurden bzw. gerade sich im Zustand der Restaurierung befinden. Erstaunlich war, das in geringem Abstand gleich 2 ev.luth. Kirchen zu finden sind.

    Viele alte Häuser waren früher Brauereien und beherbergen jetzt Restaurants. Die Arbeit in den Salzstollen machte wohl durstig 

    Bilder unter http://www.seewolfpk.de/wohnmobilfah...-tag-luneburg/
    Gruß von Paul
    Wenn unterwegs, dann im Carthago Chic T 4.9 mit der lieben Karin.
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  2. #2
    Stammgast   Avatar von SeewolfPK
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    Standard 3 Wochen Wohnmobilurlaub – 3. und 4. Tag = Dömitz

    3. + 4. Tag – Dömitz

    Nach gut einer Stunde erreichten wir Dömitz gegen 13.00 Uhr.

    Schon mit den Womo wurden wir auf alten Kopfsteinpflasterstraßen ordentlich durchgeschüttelt. Beim späteren Fahrradfahren bemerkten wir es noch mehr.

    Den zunächst via Stellplatzfinder App angesteuerten Stellplatz gab es gar nicht mehr.

    Da eine Tankstelle in Sicht war, nutzten wir den kleinen Umweg, um zu tanken.

    Danach ging es zurück Richtung Bootshafen. Dort befinden sich 2 Womoplätze.

    Wir entschieden uns für den schöneren unterhalb der Schleuse, hinter dem Hotel.

    Da die Festung Montags Ruhetag hat, besichtigten wir diese noch am Sonntag.

    Die Festung wird langsam saniert. Laut Beschreibung kümmert sich ein Verein mit knapp 35 Mitgliedern darum. Wie auf den Bildern zu sehen, ist die Bausubstanz stark angegriffen.

    Diesen Zustand findet man auch bei einigen Häusern in der ehemaligen DDR-Grenzstadt.

    Ein älterer Bewohner machte uns auf den Hund mit Fuchsschwanz auf dem Rathaus aufmerksam. Er war sehr mitteilsam und erzählte, das es nicht genau bekannt ist, ob zunächst die Stadtväter schlaue Füchse waren und dann auf den Hund gekommen sind oder umgekehrt . Darüber hinaus erklärte er zur Namensfindung: Auf der Elbe verkehrten früher schon Lastensegler. Ein Kapitän eines solchen Seglers soll durch eine Windboe seine Mütze vom Kopf verloren haben. Diese trieb dann in der Elbe. Der Kapitän wies seine Mannschaft mit den Worten „De Mütz“ an, die Mütze zu bergen. Aus „De Mütz“ wurde dann angeblich Dömitz 

    Bilder unter http://www.seewolfpk.de/wohnmobilfah...-4-tag-domitz/
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  3. #3
    Stammgast   Avatar von SeewolfPK
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    Standard 3 Wochen Wohnmobilurlaub – 5. und 6. Tag = Schwerin

    5.+ 6. Tag Schwerin

    Von Dömitz aus erreichten wir unser nächstes Ziel, Schwerin, nach einer „abenteuerlichen“ Fahrt über schmale Landstraßen. Diese waren beidseitig mit altem Baumbestand versehen.

    Die dicken Stämme der Bäume machen mittlerweile LKW´s und somit auch Wohnmobilen ein Begegnen sehr schwer. Teilweise sind die Stämme schon ausgesägt worden, damit hohe Fahrzeuge nicht mit den Aufbauten mit den Stämmen kollidieren. Die verordnete Geschwindigkeitsbeschränkung auf teilweise nur 40 km/h geht völlig in Ordnung.

    In Schwerin hatten wir uns den stadtnah gelegenen Stellplatz bei der Marina Nord ausgesucht. Kaum angekommen, begrüßte uns schon der sehr freundliche Hafenmeister und erklärte die Gepflogenheiten und den Weg in die Stadt. Abgerechnet wird erst beim Abreisen. Bisher wurde das Vertrauen des Hafenmeisters nicht enttäuscht.

    Auf dem Weg in die Stadt fiel uns schon von weitem das prunkvolle Schloss Schwerin mit seinen vielen Vergoldungen auf. Da das Schloss gleichzeitig den Landtag beinhaltet, sind die Renovierungen schon sehr weit vorangeschritten. Trotzdem bleibt noch einiges zu tun, was man auch auf den Bildern sehen kann.

    Sehr schön gärtnerisch gestaltet ist die Außenanlage des Schlosses. Der Schlossgarten selber ist eine Grünanlage mit großem Baumbestand. Vom Schloss aus hat man auch einen schönen Blick auf den Schweriner See.

    Interessant waren auch zwei dicht nebeneinander wachsende Bäume, die an einer Stelle mit einem starken Ast miteinander verwachsen sind. Ob es eine Laune der Natur oder eine Gärtnerleistung war, ist nicht bekannt.

    Auch in der Stadt gibt es noch viele nicht sanierte Gebäude, an denen der Zahn der Zeit nagt.

    Das Rathaus ist davon nicht betroffen.

    Bilder unter http://www.seewolfpk.de/wohnmobilfah...-tag-schwerin/
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  4. #4
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    Standard 3 Wochenwohnmobilurlaub – 7. – 9. Tag = Waren

    7. – 9. Tag Waren

    Nach einem kurzen Zwischenstopp in Güstrow, wo wir eigentlich länger bleiben wollten,

    erreichten wir gegen 13.20 Waren. In Güstrow gefiel uns der in den Unterlagen beschriebene Stellplatz überhaupt nicht. Er war weit vom Zentrum entfernt in einer verschlafenen Gegend.

    Das dort kein anderes Wohnmobil stand, bewog uns dann zur Weiterfahrt.

    In Waren angekommen auf dem relativ neuen Stellplatz hinter einem Supermarkt, wurden wir sehr freundlich begrüßt. Obwohl die Dienstzeit des Platzwartes schon beendet war, wurde uns vom Marktpersonal (Inhaberin?) sofortiger Service geboten. Wir bekamen den Schlüssel für die Sanitäranlagen, der Stromanschluß wurde freigeschaltet und wir konnten Frischwasser bunkern. Des Weiteren wurde uns der Weg ins Zentrum erklärt.

    Noch am selben Nachmittag erkundeten wir die Altstadt. Die Erkundung setzten wir am nächsten Tag fort. Auffällig ist die im Vergleich zu unseren bisher besuchten Orten, das die Bausubstanz wesentlich besser war. Ein Sahnestück/Wassergrundstück eines ehemaligen Holzsägewerkes wartet noch auf Investoren. Das ist sozusagen derzeit der Schandfleck in Waren an der Müritz.

    Am Samstag nutzten wir den Tag mit einem Kombiticket für Schiff und Bus und überquerten die Müritz, die in ihrer längsten Ausdehnung 27 km lang ist und zwischen 6 und 33 Meter Tiefe aufweist. Etwas entsetzt waren wir, als das Bordpersonal uns erklärte, das noch nicht klar sei, ob der Anleger am Bolterkanal erreicht werden könne. Es sei zu viel Wind.

    Als Wind und Wellen erprobte Wassersportler konnten wir nur lachen, bei der vorherrschenden Windrichtung und Windstärke. Die Kapitäne sollten mal das Emsrevier befahren lernen. Überhaupt war das Anlegeverhalten äußerst seltsam. Quer zum Wind und zu den Wellen, anstatt mit dem Bug in den Wind und parallel zum Anleger, wurde mit dem Bug der Steg in Autoscootermanier gerammt, eine Leinenverbindung hergestellt und dann das Schiff mit Motorkraft hinten an den Anleger gerammt. Der Bolterkanal konnte dann doch erreicht werden. Das war uns von vorne herein eigentlich klar, weil der Wind von dort wehte und in Ufernähe erwartungsgemäß weniger stark war. Das Foto belegt die ruhige See.

    Die Rückfahrt mit dem Bus quer durch den Nationalpark ließ uns respektvoll den Busfahrer loben. Der fuhr mit einer solchen Routine und Geschwindigkeit auf den schmalen Fahrwegen mit dem Bus samt Fahrradanhänger um die Kurven, wie wir es nicht einmal auf einer zweispurigen Straße mit dem Wohnmobil gewagt hätten. Die Kapitäne der Schiffsflotte können von dem Busfahrer noch Beherrschung des Arbeitsmittels lernen 

    Als wir in Waren waren, waren wir angenehm von der Umgebung überrascht.

    Bilder unter http://www.seewolfpk.de/wohnmobilfah...7-9-tag-waren/
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  5. #5
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    Standard 3 Wochen Wohnmobilurlaub – 10. + 11. Tag = Neubrandenburg

    10. + 11. Tag – Neubrandenburg

    Die Geschmäcker sind garantiert verschieden. Wir konnten an diesem Ort nichts Interessantes bzw. Sehenswertes finden. Lediglich der wunderschöne Radwanderweg

    am Tollensesee ist erwähnenswert. Man fährt dort zwischen den Bäumen geschützt vor

    Sonneneinstrahlung und dem Wind entlang des Ufers.

    Fotos haben wir hier nicht gemacht.

    Der Stellplatz ist ebenfalls windgeschützt. Am Montag haben wir ein wenig Wind aber vermisst, da es sehr heiß war. Direkt am See im Schatten der Bäume war es besser als auf dem Stellplatz.
    Gruß von Paul
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  6. #6
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    Standard 3 Wochen Wohnmobilurlaub – 12. + 13.Tag = Stralsund

    12. + 13.Tag – Stralsund

    Da es in Neubrandenburg und Umgebung immer noch drückend heiß war, beschlossen wir bis zur Küste zu fahren. Stralsund wurde das Ziel, welches wir zügig erreichten, dann jedoch eine Überraschung erlebten. Die Zufahrt zum Stellplatz war wegen Bauarbeiten nicht erreichbar. Keinerlei Hinweise, wie der Platz zu erreichen war. Gemäß Navi war der Platz kurz hinter der Baustelle. Somit beschlossen wir es von der anderen Seite zu versuchen.

    Nach einigen Kilometern hatte das Navi eine neue Route berechnet. Wir kamen von der anderen Seite an die Baustelle und erlebten schon wieder, dass der Stellplatz nicht erreichbar war. Jetzt konnten wir wenigstens ein paar Bauarbeiter befragen, die uns eine 3. Möglichkeit erklärten. So erreichten wir dann mit einigen Verzögerungen den Stellplatz. Eine erste Erkundung der Stadt und des Hafens folgten. Auffällig ist die sehr alte Straßenpflasterung. Gut das der Fahrradsattel die unangenehmen Stöße abfederte 

    In Stralsund wird fast überall gebaut, renoviert und gebuddelt. Die Hinweisschilder weisen meistens darauf hin, das hier mit EU-Mitteln gearbeitet wird. So schafft die EU wenigstens Arbeitsplätze und Umsatz in der Baubranche  Die Bilder zeigen einige schöne Eindrücke von Stralsund.

    Nach 2 unruhigen Nächten, von der nahegelegenen Rügenbrücke dringt der Verkehrslärm darart stark auf den Stellplatz, das man meinen könnte, die Fahrzeuge fahren direkt durch das Womo.

    Bilder unter http://www.seewolfpk.de/wohnmobilfah...tag-stralsund/
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  7. #7
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    Standard 3 Wochen Wohnmobilurlaub – 14. – 16. Tag = Binz

    14. – 16. Tag – Binz

    Von Stralsund nach Binz ist nur ein Kurztripp. Die Rügenbrücke war an diesem Vormittag wegen Bauarbeiten gesperrt. Es ging über den Rügendamm aber ohne Probleme. In Binz suchten wir den Stellplatz „Wohnmobil-Oase“ auf. Er liegt zwar etwas weiter von Binz entfernt als der andere vorhandene Platz. Die Beschreibungen im Stellplatzführer sprachen aber für diesen Platz. Wir wurden nicht enttäuscht. Als am 2. Tag jedoch ein wenig Regen einsetzte, war unser Stellplatz auf Rasen nicht mehr so gut. Der Rasen ist sehr kurz gemäht, beim Beobachten eines Arbeiters beim rasenmähen an anderer Stelle konnte man auch meinen da wird vertikultiert . Der aufgeweichte Untergrund schmutzte jetzt sehr stark. Da einige Wohnmobilisten jedoch am Freitagmorgen abreisten, konnten wir auf einen Kiesplatz verholen und das Schmutzproblem war beseitigt. In unserem noch recht jungen Womo-Leben wieder eine Erfahrung gemacht, die beim nächsten Stellplatz Berücksichtigung finden wird, wenn es möglich ist.

    Vom Stellplatz kann man mit einem kostenlosen Busticket nach Binz fahren oder eine Radtour machen. Da es am Donnerstag noch sehr schönes Wetter war, entschieden wir uns für die Radtour.

    Binz überzeugte durch schönen Strand und Gebäude. Einige Fotos belegen dieses.

    In der Nähe des Stellplatzes befindet sich noch das „KdF-Seebad“ Prora. Etwa 4,5 km lange graue, häßliche Bauten sollten mal für 20.000 Menschen als Urlaubsdomizil dienen, so die Verheißung des nationalsozialistischen Regimes. Das Gelände war zu Zeiten der DDR militärisches Sperrgebiet und wurde erst 1991 öffentlich zugängig. Gemäß Hinweisen sind jährlich rund 100.000 Besucher aus dem In- und Ausland zu verzeichnen. Die Anlage ist neben dem Reichsparteitagsgelände in Nürnberg die größte geschlossene architektonische Hinterlassenschaft der nationalsozialistischen Zeit und steht heute unter Denkmalschutz, heißt es im Infoflyer.

    Ein Besuch des Jagdschlosses Granitz war auch sehr eindrucksvoll. Die Bilder belegen das.

    Paul wagte den Aufstieg in den Turm. Über 150 Stufen ging es eine Wendeltreppe nach oben.

    Da konnte man schon schwindelig werden, insbesondere wenn man über das Geländer der Treppe nach unten sah. Oben angekommen musste erst man kräftig frische Luft getankt werden, bevor die Rundumsicht genossen werden konnte. Die Bilder mit der Digitalkamera ohne nennenswerten Zoom geschossen deuten nur an, wie schön die Aussicht oben war. Karin platzierte sich für einen Schnappschuss zwischen zwei Adeligen.

    Vom Stellplatz aus fuhren wir am Samstag mit dem Bus nach Saßnitz. Dort waren wir kurz nach der Wende schon mal mit dem Motorboot. Beeindruckend nach so vielen Jahren die Umbauten und Neubauten im Hafenbereich zu sehen. Die Zuwegung über eine Brücke z.B. gab es seinerzeit noch gar nicht. Auch hier sagen Bilder mehr als tausend Worte.

    Bilder unter http://www.seewolfpk.de/wohnmobilfah...4-16-tag-binz/
    Gruß von Paul
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  8. #8
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    Standard 3 Wochen Wohnmobilurlaub – 17. + 18. Tag = Wismar

    17. + 18. Tag – Wismar

    Am Sonntag fuhren wir früh los, um gegen Mittag Wismar zu erreichen. Leider fing es schon unterwegs an zu regnen. Mit den Erfahrungen aus Binz suchten wir uns in Wismar einen Stellplatz auf Betonplatten statt Rasen aus . Da wir früh angereist waren, hatten wir auch noch die Auswahl!

    Negativ empfanden wir, das die Stellplatzgebühr via Automat nur mit Münzen und nicht mit Geldscheinen entrichtet werden kann. Wer hat schon 9 Euro Kleingeld dafür bereit? Naja, der Platzwart ist ja ab 18.00 Uhr im Büro, wird halt dann bei ihm bezahlt, zumal der Automat wohl nur für einen Tag Geld annimmt. In Stralsund gab es da auch schon ein Problem, das mit dem Platzbetreiber geklärt werden konnte. Der Automat dort nahm zwar Scheine und auch mehr Geld als nur für einen Tag an, die Quittung gab es trotzdem nur für einen Tag. Im Büro konnte das aber manuell berichtigt werden. Ein Hinweis am Automaten wäre wünschenswert.

    Da der Regen beständig war, haben wir am Sonntag das Womo nicht mehr verlassen.

    Am nächsten Tag war es zwischen den Schauern trocken. Wir wagten einen Spaziergang. Entweder waren wir von den vielen zuvor besuchten Orten inzwischen satt oder Wismar hat tatsächlich nicht so viel Interessantes zu bieten. Hier fiel unser Rundgang äußerst kurz aus. Wir schossen auch nur einige Bilder.

    Bilder unter http://www.seewolfpk.de/wohnmobilfah...18-tag-wismar/
    Gruß von Paul
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  9. #9
    Stammgast   Avatar von SeewolfPK
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    Standard 3 Wochen Wohnmobilurlaub – 19.+ 20. Tag = Uelzen

    19.+ 20. Tag – Uelzen

    Der Wetterbericht verhieß nun nichts Gutes mehr. Wir wollten jedoch von Wismar nicht direkt nach Emden fahren, sondern noch einen Zwischenstopp einlegen. Kurzfristig entschieden wir uns für Uelzen am Yachthafen. Da waren wir schon während unserer Bootsfahrerzeit begeistert von der Gastronomie. Wir wurden auch nicht enttäuscht! Mit 8,00 Euro plus 0,50 Euro/Person war der Stellplatz am Yachthafen als günstig zu bezeichnen. Dusche und Toilette sowie Entsorgung war alles in der Personenpauschale enthalten. Strom 1,00 Euro für 8 Stunden. Wir bekamen die Quittungsnummer 1111 und scherzten mit dem Betreiber, wer denn nun einen ausgibt. Leider kam es zu keiner Einigung

    In Uelzen schossen wir keine Bilder.

    21. Tag – Rückreise nach Emden

    Am Donnerstag traten wir dann die Rückreise nach Emden an. Wir hatten noch kurzfristig einen Zwischenstopp bei unserem Womohändler zur Klärung einer „Kleinigkeit“ vorgesehen. Dabei ging es über eine von LKW´s viel befahrene Bundesstraße. Die LKW´s umgehen via Bundesstraße die Mautstellen. Die Autobahn zu verlassen, war keine gute Idee, denn es gab ordentlichen Zeitverlust.

    Die Gemeinden und Städte, durch die die Bundesstraße führte, sind zu bedauern. Verkehrslärm ohne Ende.

    Nach fast 3 Wochen erreichten wir am späten Nachmittag wieder unseren Wohnsitz. Unsere Rundreise hat uns sehr gut gefallen und wir werden noch lange von den Eindrücken zehren.
    Gruß von Paul
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  10. #10
    Stammgast   Avatar von Driving-office
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    Standard AW: 3 Wochen Wohnmobilurlaub – 19.+ 20. Tag = Uelzen

    Lieber Paul,

    nicht Mißverstehen, aber ein eigener Reisebericht bitte je Tag nicht hierher, sondern einfach EIN Eintrag mit Link zum eigenen Blog.
    Hintergrund: Ich nutze die Funktion "Was ist neu", womit ich nun jeden einzelnen Eintrag von Dir erst anklicken muss, um die eigentlichen neue. Einträge lesen zu können ..,,

    Merci

    Sascha
    Grüße aus dem driving-office

    "Nur wer reist, kommt auch ans Ziel"

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