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  1. #1
    Stammgast   Avatar von Tonicek
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    Standard Wie kommt Feuchtigkeit in den Aufbau?

    Darf ich in dem Zusammenhang mal ganz unwissend + naiv fragen: WAS IST HARTSCHAUM?? Styropur ? Styrofoam ?
    Was passiert, wenn das mit Wasser [ H 2 O ] zusammen kommt ?
    ​Ich verstehe nicht, wie man beim Biathlon Zweiter werden kann? Man hat doch ein Gewehr!


  2. #2
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Geburt eines Wohnmobiles

    Zitat Zitat von tonicek Beitrag anzeigen
    Darf ich in dem Zusammenhang mal ganz unwissend + naiv fragen: WAS IST HARTSCHAUM?? Styropur ? Styrofoam ?
    Was passiert, wenn das mit Wasser [ H 2 O ] zusammen kommt ?
    Toni, das sollte man vor dem Kauf wissen!

    Die zur Isolierung verwendeten Materialien sind unterschiedlich. Da wäre zunächst Styropor, das oft in der klassischen Holzfachwerkbauweise verwendet wird, Holz wie Styropor zieht Feuchtigkeit. Styrofoam / Polystyrol ist eine weitere gängige Isolierung. Styrofoam-EPS Schäume nehmen kein Wasser auf, zeichnen sich durch hohe Isolierwirkung und besondere Festigkeit aus. Auch Polyurethanschaum, PU-Schaum und RTM-Schaum gehören zu den hochwertigeren Isolierstoffen, mit ähnlichen Eigenschaften.

    N+B verwendet unterschiedliche Materialien, aber durchaus hochwertige.

    Viele Grüße
    Bernd
    Geändert von MobilLoewe (11.06.2012 um 23:12 Uhr) Grund: Berichtigung

  3. #3
    Stammgast   Avatar von Tonicek
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    Standard AW: Geburt eines Wohnmobiles

    Ich habe da gefragt, was ist zwischen Außenhaut ALU + Innenhaut ALU. ANTWORT: Hartschaum ! Jetzt möchte ich wissen, was das ist? Mehr eigentlich nicht . . . Danke !
    ​Ich verstehe nicht, wie man beim Biathlon Zweiter werden kann? Man hat doch ein Gewehr!


  4. #4
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Geburt eines Wohnmobiles

    Toni, z.B. ist der von N+B verwendete RTM-Schaum ein Hartschaum, oder Styrodur, oder Polystyrol, oder Polyurethan, oder ... das weiß nur ein richtiger Fachmann.

    Gruß
    Bernd

  5. #5
    Stammgast   Avatar von wolf2
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    Standard AW: Geburt eines Wohnmobiles

    Hallo Bernd,
    also NiBi gibt über die verwendeten Materialien recht klar Auskunft.
    Dort wird wie folgt gebaut: (Quelle NiBi Homepage)

    Außenwände inklusive Außenstauraumklappen sowie Dach und Unterboden in verwindungssteifer 2-sided-Aluminium Sandwichbauweise mit Styrofoamisolierung (RTM)
    Kältebrückenfreie Wandverbindungstechnik mittels hochverdichteter PU-Hartleisten (Puranit)

    Das besondere ist das RTM Verfahren. (Quelle RTM Group)

    "Der RTM Prozeß beginnt mit der Einlage von Verstärkungsfasern, die in Form von Enlosfasermatten , Gewebe oder speziell entwickelten Komplexen Verwendung finden können. Zur Anwendung gelangen dabei unterschiedliche Faserwerkstoffe wie Glasfasern, Aramidfasern, Kohlefasern, Naturfasern und vieles andere. Für Sandwich-Konstruktionen werden Kernwerkstoffe wie Polyurethanschaum, PVC-Schaum, Balsaholz und andere Materialien verwendet. Nach Einlage der Armierungsmaterialien und Sandwichstoffe wird die Form geschlossen. Wenn die Form geschlossen ist, wird das Harz-Härtergemisch über einen oder mehrere Harzinjektionsports in die Form gespritzt"

    Siehe dazu:http://www.euro-rtm-group.de/index.p...59b297f521a475
    Geändert von wolf2 (12.06.2012 um 11:57 Uhr)
    Grüsse aus dem schönen Saarland
    Wolfgang

    Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen.
    Ernest Hemingway


  6. #6
    Stammgast   Avatar von Tonicek
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    Standard AW: Geburt eines Wohnmobiles

    @ Hallo, wolf 2 Dank f.d. Erklärung, habe ich auch alles selber gelesen, aber nie begriffen. - Am meisten habe ich mich gewundert, daß man mir bei NiBi sagte, mit meinem neuen Feuchtigkeitsmeßgerät könne ich so gut wie nichts messen - nur den Holzfußboden !!! Wieso denn das ???
    Habe mir doch extra das Gerät selber gekauft, um selber Dichtigkeitskontrollen durchzuführen - aber es gibt da angeblich nichts zu kontrollieren! Ich stehe also mutterseelenallein auf weiter Flur mit meinem neuen Meßgerät in der Hand und halte Maulaffen feil, weil ich wieder einmal nichts weiß oder besser: Weniger als nichts !!! Lieber wolf 2: Ich bitte Dich, kannst Du mir helfen und erklären, wieso ich mit meinem schönen nagelneuen Feuchtigkeitsmeßgerät nichts messen kann . . . ?
    Ich kenne auch einen Rechtsanwalt, der den Satz prägte: " Wer viel mißt - mißt Mist !!!" Was immer damit gemeint ist ???
    Ich habe sehr viel Werkstätten beobachtet bei der jährlichen Dichtigkeitsprüfung - da habe ich es mit der Angst zu tun bekommen !!!
    Deswegen habe ich mir selber solch ein Gerät gekauft . . .
    Heißt das jetzt auch, daß, wenn Wasser in's Dach laufen würde - da kann nichts mehr faulen ??? Bitte hilf mir . . . Danke!
    ​Ich verstehe nicht, wie man beim Biathlon Zweiter werden kann? Man hat doch ein Gewehr!


  7. #7
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Geburt eines Wohnmobiles

    Zitat Zitat von tonicek Beitrag anzeigen
    ... Ich kenne auch einen Rechtsanwalt, der den Satz prägte: " Wer viel mißt - mißt Mist !!!" Was immer damit gemeint ist ???
    Den Beitrag von RA Dähn kann man hier nachlesen.

    Gruß
    Bernd

  8. #8
    Stammgast   Avatar von wolf2
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    Standard AW: Geburt eines Wohnmobiles

    Zitat Zitat von tonicek Beitrag anzeigen
    @ Lieber wolf 2: Ich bitte Dich, kannst Du mir helfen und erklären, wieso ich mit meinem schönen nagelneuen Feuchtigkeitsmeßgerät nichts messen kann . . . ?
    I
    Heißt das jetzt auch, daß, wenn Wasser in's Dach laufen würde - da kann nichts mehr faulen ??? Bitte hilf mir . . . Danke!
    Hallo Toni,
    also das ist sehr einfach:
    Da bei NiBi und mitlerweile auch bei vielen anderen Herstellern in der Außenhaut keinerlei Holz verbaut wird, ist nichts vorhanden was feucht werden könnte!

    Der Hartschaum Styrofoam hat eine Wasseraufnahmefähigkeit von kleiner 5 Volumen %
    .
    D.h. durch Undichtigkeiten z.B. an Fenstern oder Bohrungen von Geräten eindringendes Wasser würde sich einen Weg suchen und unter dem Mobil wieder rauslaufen anstatt im Holz gespeichert zu werden!

    Wenn aber ein Stoff kaum Feuchte speichern kann, so kann ein Feuchtemessgerät diese auch nicht messen daher die Aussage man könne nichts messen.
    Grüsse aus dem schönen Saarland
    Wolfgang

    Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen.
    Ernest Hemingway


  9. #9
    Stammgast   Avatar von Tonicek
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    Standard AW: Geburt eines Wohnmobiles

    Zitat Zitat von wolf2 Beitrag anzeigen
    Hallo Tonia,
    Der Hartschaum Styrofoam hat eine Wasseraufnahmefähigkeit von kleiner 5 Volumen % - D.h. durch Undichtigkeiten z.B. an Fenstern oder Bohrungen von Geräten eindringendes Wasser würde sich einen Weg suchen und unter dem Mobil wieder rauslaufen anstatt im Holz gespeichert zu werden! - Wenn aber ein Stoff kaum Feuchte speichern kann, so kann ein Feuchtemessgerät diese auch nicht messen daher die Aussage man könne nichts messen.
    Danke, lieber wolf2 - hab ich doch begriffen - Weiter bitte:
    Was heißt Feuchtigkeit 5 % aufnehmen - wo gehen diese 5 % Feuchtigkeit hin - kann da nichts faulen ?

    Wozu habe ich mir denn dann dieses Feuchtigkeitsmeßgerät gekauft ?
    Und was ist mit der Heckgarage - ist die auch dicht und verrottungsfest ? Mit der geriffelten Oberfläche?

    Wer es noch nicht weiß - ich habe zwei sehr,sehr abstoßende Allergien: 1. Feuer im WoMo + 2. Wasser im undichten WoMo . . .
    Das macht mich wahnsinnig + krank !
    WoMo-Theo hatte ja mal gesagt, die meisten WoMo's fahren mit Wasser in den Wänden durch die Gegend - die Besitzer wissen es meist bloß nicht - glaube, der alte, gute WoMo-Theo hatte recht . . .

    Danke für alles . . .
    ​Ich verstehe nicht, wie man beim Biathlon Zweiter werden kann? Man hat doch ein Gewehr!


  10. #10
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Wie kommt Feuchtigkeit in den Aufbau?

    Hallo zusammen,

    ich habe das Thema von der Geburt eines Wohnmobils getrennt, da es um Aufbaumaterialien und die Gefahr der Feuchtigkeit im Aufbau geht, Ein interessantes Thema.

    Viele Grüße
    Bernd, der MobilLoewe

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