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  1. #41
    Kennt sich schon aus   Avatar von mr-word
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    Standard AW: Batteriecomputer - Erfahrungen

    Zitat Zitat von Frenzi
    ... Wenn die Agtar-Regelung es schafft, die Batterien lt. Hans in 10min voll zu pumpen, kann das so gesund für die Dinger sein? Oder sind die "Panzerbatterien" eine besondere Type, die solch hohe Ladeströme vertragen?...
    Hey, Martin
    na, 10min sind vermutlich sehr "wohlwollend" gemessen; er wollte vermutlich damit zum Ausdruck bringen, dass es "schnell" geht.
    Leider kann ich den Text von Hans nur schwer lesen (seine Shift-Taste klemmt).
    Es gibt aber durchaus Batterien, die hohe und sehr hohe Ladeströme vertragen; z.B. Lifeline AGM-Batterien
    Kannst ja auch mal ein wenig im Photovoltaikforum lesen. Wobei hier mehr über stationäre Solaranlagen "gesprochen" wird. Im Bereich "Inselanlagen" gibt es aber auch für interessierte Wohnmobilisten Lesestoff
    Geändert von mr-word (02.02.2012 um 01:47 Uhr)
    Gruß
    (o: andreas

    Laika X595C auf Transit 2,2

  2. #42
    RJung
    Gast

    Standard AW: Batteriecomputer - Erfahrungen

    Die Sache mit den "10 Minuten voll laden" geht mir auch nach. Ich gehe mal davon aus, dass dann garnicht viel nachzuladen war. Kleines Rechenexempel: Um 100 AH in 10 Minuten zu laden, müssten in dieser Zeit 600 A fließen. Ich weiß nicht, ob eine Batterie das aushalten kann. Man kann ja die Ladespannungnicht beliebig erhöhen, um viel Strom hinein zu pumpen. Aber da istg ja auch noch die andere Seite: Die Lichtmaschine im Iveco (die Daten liegen mir halt vor, wird in anderen Kleintransportern auch nicht mehr sein) kann 140 A liefern. Mehr kommt nicht raus, da kann auch keine nachgeschaltete Elektronik Wunder wirken. Oder denke ich falsch ?
    Grüße Rafael

  3. #43
    Stammgast   Avatar von Frenzi
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    Standard AW: Batteriecomputer - Erfahrungen

    Rafael, du denkst bestimmt nicht verkehrt...

    Ich habe mich mal auf meinen Lehrberuf besinnt und rausgesucht, welchen Querschnitt eine einadrige Leitung bei welchem max. Stromfluss haben sollte:

    10mm2: 46 Amp
    16mm2: 61 Amp
    35mm2: 100 Amp
    120mm2: 210 Amp
    usw....

    Um 600A in einem Wohnmobil fließen zu lassen, wäre vermutlich kein Platz mehr für Einbauten, weil die Kabel die Maße von Oberarmen hätten...

    Oder provokativ gesagt:
    Wenn es so wäre, würde ich die Lösung als Perpetuum-Mobile anmelden, weil die erhaltene Energie größer als die Reingesteckte wäre.

  4. #44
    RJung
    Gast

    Standard AW: Batteriecomputer - Erfahrungen

    Da kann noch jemand rechnen ..
    In Sachen "Elektro" sind halt viele Halbwahrheiten und vor allem Mißverständnisse unterwegs. Dabei rechnet es sich mit dem in unseren Mobis verwendeten Gleichstrom ja recht schlicht, wenn man so eben Begriffe wie Spannung, Strom und Leistung auseinander hält und vielleicht noch das Ohm´sche Gesetz kennt. Wie lernten wir es schon in der Schule: Volt, Ampere, Watt und Ohm, ohne uns gibt´s keinen Strom.
    Meine Kenntnisse habe ich noch aus den Zeiten von "Kosmos Elektromann" und "Radiomann" und aus derleidenschaftlichen Lektüre von Richters "Radiobasteln für Jungen". Als Elektronische Schaltungen noch mit Transistoren funktionierten, hatte ich da auch noch Durchblick, da konnte man noch überlegen "wenn ich hier Spannung anlege, dann macht der Transistor auf, dann geht der Meßpunkt dort auf Nul usw .l.. " Heute steckt auf jeder Platine ein Mikroprozessor, und das ist für mich eine Black Box. Immerhin reicht es noch für die Bewunderung meiner Frau, wenn ich eine aktive Radioantenne anschließe, ohne mich zu verletzen oder das Mobi mit dem Lötkolben anzuzünden, und um meine Musikerkabel in Ordnung zu halten.

    Grüße Rafael

  5. #45
    Ist öfter hier   Avatar von mecky
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    Standard AW: Batteriecomputer - Erfahrungen

    Die gesamte verkabelung wurde bei mir erneuert! Die vorgaben der kabeldicke hat die fa. Agtar gegeben. Klar die solarkabel waren
    nicht so dick wie die anderen.Was die beladung der batterien angeht (10minuten) ist nicht so genau weil auch die Batterien ja nie
    leer sind weil sie sonst ja schaden nehmen würden.Ich bin kein fachmann habe nur gesehen was an meinem fahrzeug alles ausgetauscht
    wurde. Auch im stromkasten wurde noch ein wechselrichter mit 2000 watt verbaut. Auch hier sind die dickeren kabel verwendet worden.
    Für mich kann ich sagen autak ,strom immer reichlich gehabt.
    Frei sein heißt wählen zu können wessen Sklave man sein will !!!

    savoir -vivre + vive l Amitie (es lebe die Freundschaft)

    Campergruß mecky - hans ...

  6. #46
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Batteriecomputer und Erfahrungen mit der Stromversorgung

    Hallo zusammen,

    stets habe ich geschrieben, ich benötige keinen Batterie-Computer. Jetzt im neuen Mobil habe ich einen MT Batterie-Computer MT 4000 iQ mit kaufen müssen. Es ist genau das eingetroffen, was ich befürchtet habe, ständig starre ich darauf.
    Zum Batterie-Computer gehören ein Strommesser sowie eine Rechenelektronik. Als Strommesser fungiert ein Messwiderstand (Shunt), der am Minuspol der Bordbatterie/n sitzt und den kommenden oder gehenden Strom erfasst. Dieser Wert wird dann an eine Elektronik weitergeleitet, die ihn auf einem Display in Ampere anzeigt. Gleichzeitig wird der Stromwert in einem Rechenprogramm verarbeitet, um daraus die momentan vorhandene Batteriekapazität zu ermitteln, die ebenfalls angezeigt wird. Das hört sich zwar einfach an, ist es aber nicht, da viele Parameter (Temperatur, Strommenge, Verschleiß usw.) berücksichtigt werden müssen.
    Mehr MT Batterie-Computer MT 4000 iQ

    Nach einigen Tagen Standzeit des Mobils zeigte die Restlaufanzeige 60% an, Spannung aber 12,7 Volt. Früher ohne Batterie-Computer hätte ich mich beruhigt zurückgelegt, jetzt habe ich schnell das 230 Volt-Kabel angeschlossen. Nach ca. 7 Stunden Ladung wurden 100% angezeigt.

    Jetzt mal eine Frage an die Experten: Ist das normal oder habe ich stille Abnehmer?
    Geändert von MobilLoewe (22.11.2013 um 22:27 Uhr) Grund: Ergänzung
    Streiten geht schief, wenn der Respekt voreinander fehlt.

    Moderation im promobil Forum und PNs an Moderatoren, sowie das geschriebene Wort.


  7. #47
    Stammgast   Avatar von christolaus
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    Standard AW: Batteriecomputer und Erfahrungen mit der Stromversorgung

    Bernd,

    Standzeit ohne Nutzung? Dann ist das nicht normal. Bei uns kann ich das Womo wochenlang stehen lassen und die Kapazität bleibt bei 99 % (Hauptschalter ist dann ausgeschaltet). Ist Dein Radio an der Aufbau-Batterie angeschlossen. Wir haben einen extra Schalter, der das Radi stromlos macht, da sonst die Batterien bei längerer Standzeit entladen.
    Gruß aus Siegen Niko
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  8. #48
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Batteriecomputer und Erfahrungen mit der Stromversorgung

    Hallo Niko,

    im Aufbau habe ich kein eingebautes Radio, ich nutze ein kleines s.g. Weltradio. Das Sprinterradio im Fahrerhaus ist sicherlich an der Starterbatterie angeschlossen. (?) Was mich jetzt beschäftigt, Batteriehauptschalter, den habe ich noch nicht gefunden. Klar, einen Batterieschalter, aber dann ist z.B. die Stufe oder die Einstiegsbeleuchtung weiter unter Spannung. Nächste Woche habe ich einen Termin beim Händler wegen "Restarbeiten", ich werde mal nachfragen.

    Gruß
    Bernd

  9. #49
    Stammgast   Avatar von christolaus
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    Standard AW: Batteriecomputer und Erfahrungen mit der Stromversorgung

    Stufe und Einstiegsbeleuchtung ist ja auch OK. Such mal den Hauptschalter und teste im ausgeschaltetem Zustand.

    Übrigens, schön, dass Dir der Batteriecomputer gefällt 


    Gruss
    Niko
    Geändert von christolaus (22.11.2013 um 23:14 Uhr)
    Gruß aus Siegen Niko
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  10. #50
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Batteriecomputer und Erfahrungen mit der Stromversorgung

    Zitat Zitat von christolaus Beitrag anzeigen
    ... Übrigens, schön, das Dir der Batteriecomputer gefällt ...
    Wenn ich Dich kriege...

    Gruß
    Bernd

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