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  1. #131
    Kennt sich schon aus   Avatar von Bonner
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    Standard AW: Übergewicht, schlechte Testberichte

    Zitat Zitat von moma Beitrag anzeigen
    Hallo
    nicht jeder hat die möglichkeit vor jeder Tour sein Mobil ohne großen Aufwand zu verwiegen.

    LG mamo
    Hallo moma
    tut mir leid, genau das halte ich für eine Ausrede. Es gibt hunderte von TÜV-Stellen, Müllstationen, Raiffeisen-Verkaufsstellen und nicht zuletzt öffentl. Waagen. Da kann jeder ob zu Hause oder unterwegs das Wohnmobil wiegen lassen. Das muss nicht vor jeder Fahrt sein. Es genügt aber wenigstens einmal voll beladen das Gesamtgewicht und die Achsverteilung zu ermitteln. Wenn man dann sein Beladungsverhalten beibehält, sollte das ausreichen.
    Auch bin ich der Auffassung, das es jedem Betreiber eines Wohnmobil klar sein sollte, dass er schwere Lasten möglichst unten und entsprechend der gegebenen Möglichkeiten auf die Achsen und soweit das möglich ist die Hebelwirkung beim Überhang beachten soll.
    Auch bin ich der Ansicht, dass die Käufer von Wohnmobilen schon vorher konkret prüfen müssen ob Womos für 4 Personen noch als 3,5tonner betrieben werden können. Natürlich soll der Verkäufer Auskunft geben, aber das entlässt den Käufer nicht aus seiner eigenen Verantwortung. Wir pochen ja zurecht darauf, mündige Bürger zu sein.

    In meiner Bedienungsanleitung stehen im übrigen allgemeine Tips wie beladen werden soll.

    Gruß Sigi
    Geändert von Bonner (14.09.2013 um 13:10 Uhr)
    Unterwegs: Mit Hymer B-SL 524 MJ 2010.
    FIAT 3,0 Ltr. 157 PS
    L 659 cm, B 235 cm, H 290 cm

  2. #132
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    Standard AW: Übergewicht, schlechte Testberichte

    Hallöchen,
    habe dazu auch etwas zu berichten.
    Ich fahre ein Integrierten 7,50m mit einem zul. Gesamtgewicht 4,5T. Das Gesamtgewicht habe ich bis jetzt nicht erreicht, aber meine HA ist
    , wenn ich meine 2Enkelinnen samt Fahrrädern mitnehme überschritten. Dabei habe ich den Wasservorrat schon erheblich minimiert.
    Ich habe den Eindruck, die Herstellerangaben sind nicht korrekt. Ich kann nur jedem Raten, bevor man ein Fahrzeug kauft, fahrt erst einmal auf die Waage. Die Assekuranz wird im Falle eines Unfalls alles erst einmal Wiegen, um somit ihrer Versicherungspflicht Grob Fahrlässig oder nicht genüge zu leisten.

  3. #133
    Stammgast   Avatar von Lucky10
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    Standard AW: Übergewicht, schlechte Testberichte

    flato,

    willst Du uns verraten, welche Marke und Modell Du fährst?

    Gruß
    Hans

  4. #134
    Stammgast   Avatar von LT35
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    Standard AW: Übergewicht, schlechte Testberichte

    Moin

    Es ist ja eher verpönt, 18 Monate alte Beiträge wieder hervor zu kramen, aber irgendwie komme ich gerade an dem nicht vorbei. Ich scheine ein leises Talent dafür zu entwickeln, gerade solche Fahrzeuge aus dem Angebot zu fischen, auch wenn Wolf2 damals vermutlich die Nachfolgebaureihe meinte) ...

    Zitat Zitat von wolf2 Beitrag anzeigen
    [...]

    Ich hatte vor ca. 3 Jahren vor einem vom Preis-Leistungsverhältnis her sehr attraktiven gebrauchten ARTO gestanden und dieses Fahrzeug in die engere Auswahl zum Kauf genommen.
    Als ich den Verkaufsleiter darauf ansprach sagte er mir, ohne dass ich auf das Thema zu sprechen kam, ich muss sie aber darauf hinweisen, dass dieses Fahrzeug für einen speziellen Kunden auf dessen Wunsch mit einer zul.Ges.M. von 3.500 kg gebaut wurde und auch nicht weiter auflastbar ist. Auf meine Frage wie schwer denn das Fahrzeug so wie es dasteht etwa ist sagte er mir, mit vollen Tanks ohne Fahrer schätze er ca. 3.250 bis 3.300 kg. Daraufhin nahm ich Abstand von dem Fahrzeug. [...]
    Nach knapp 15 Jahren mit mal mehr ( LT28 ) und mal weniger (LT35 unterm Karmann) überladenen Fahrzeugen stellt sich Ersatzbedarf ein, die Tendenz geht in Richtung der kleineren Vollintegrierten. Vor einigen Wochen hatte ich schon einen 2006er Hymer B524 stehen gelassen, obwohl mir das Auto durchaus gefiel, die Sammlung an Extras war für den Ducato 15 aber schon auf dem Papier etwas zu üppig. Der Händler konnte es nachvollziehen, er hat das Auto kurz darauf ja auch verkaufen können.

    Seit einigen Monaten steht bei einem NB-Händler ein 2005er Arto 64, Basis ist auch hier (leider) ein Ducato 15 (wenn auch mit verstärkten Achsen, was immer NB damals in der Aufpreisliste auch damit meinte; ich hätte vermutet, das Camping-Spezial-Paket für den Ducato15 wäre für dne Hersteller eh obligatorisch gewesen).

    Der Verkäufer gibt (für das Basisfahrzeug) ein fahrbereites Gewicht von 3040kg, der NB-Prospekt für das MJ 2006 nennt 3069kg (die Differenz könnte im Motor zu finden sein, der alte 2.8l JTD war m.E. gut 30kg schwerer als der 2.3l JTD, NB gibt aber kein Mehrgewicht dafür an). Nun kommt die Sammlung an Zusatzausstattung, die sich zunächst nicht so ungewöhnlich liest:

    Fahrzeugklimaanlage: 30kg
    Nebel-SW: 1kg
    Tempomat: 1kg
    L-Sitzgruppe: 14kg
    Verstärkte Achsen: 8kg
    Fliegenschutztür: 4kg
    3.5m Markise: 31kg
    el. Spiegel: 1kg
    SAT-Anlage Caro: 21kg
    17"-TFT im Barfach: 6kg
    SOG: 1kg
    Duomatic: 1kg
    Narkosegarwarner: 1kg
    Radio: 3kg
    Rückfahrkamera: 3kg
    2. Aufbaubatterie: 24kg
    Zusatzfenster Heckbett: 6kg
    Verzurrsystem Garage: 3kg
    Faltverdunklung seitlich: 1kg
    Seitz Heki statt Dachluke: 19kg
    Nachrüstpartikelfilter: 10kg (geschätzt)

    Wenn ich jetzt nichts vergessen habe, ergeben sich so 3229kg als Zwischensumme. Ich neige nicht zum Optimismus, aber nehme trotzdem einfach mal an, das Basisgewicht da oben ergab sich mit 2 gefüllten 11kg-Alugasflaschen (und nicht nur einer solchen zu 5kg ...).

    Mehrgewicht 2 Stahlgasflaschen: 10kg
    Mehrgewicht Fahrer: 40kg
    Zusatzgewicht Beifahrer/in: 75kg

    Zwischensumme II: 3354kg

    Ich schleppe keine Motorroller und - weil mir die Packerei zu umständlich war - derzeit auch keine Fahrräder mit mir herum, auch sonst hält sich das Gerödel bisher in Grenzen, das lag aber auch an dem eher überschaubaren Stauraumangebot. Der zweite - oben unterschlagene - Beifahrer mit seinen mittlerweile 85kg wird zukünftig wohl auch seltener zu Gast sein.

    Also diese 10kg-pro-Meter/Person-Nummer ?

    64kg pauschal für 6.40m Länge
    20kg pauschal für 2 Personen

    Macht dann erstmal 3438kg und jetzt kommen die vergessenen Nachrüstextras des Erstbesitzers und noch diese 5% Gewichtsvorbehalt, vielleicht sind es auch nur 3%. Tja, bis zum Verkäufer sind es ein paar hundert Kilometer und eine öffentliche Waage habe ich dort "gefunden", aber "schöner" als die 3438kg wird es nicht werden und das ist auch bei sparsamer Ausrüstung mit Pütt & Pann schon gut auf Kante genäht.

    Schade eigentlich ...

    Gute Fahrt

    mfG
    K.R.
    Geändert von LT35 (31.12.2013 um 16:29 Uhr)

  5. #135
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    Standard AW: Übergewicht, schlechte Testberichte

    Hallo LT
    nach meiner Meinung führt am Wiegen kein Weg vorbei. Ich habe auch mit Exeldatei gerechnet und überlegt. Zwei goße Unbekannte bleiben. 1. Wie schwer ist das Fahrzeug tatsächlich? In den Herstellerangaben stehen die +/- 5 Prozent. Kennt jemand ein Fahrzeug mit minus 5Prozent? 2. Mache dir die Mühe und stelle deine Ausrüstung zuhause auf die Waage. Das könnte die zweite Überraschung werden.
    Auch wenn die Sanktionen bei Überladung in Deutschland weniger zwicken, die Österreicher und die Eidgenossen sehen das deutlich genauer. Fahrzeugtyp und deutsches Kennzeichen bewirken oft Wunder, bzw. den automatischen Waagen in der Fahrbahn ist das egal aber genau sind die trotzdem.
    Es grüßt ULME

  6. #136
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Übergewicht, schlechte Testberichte

    Hallo miteinander,
    was mich in diesem Zusammenhang schon lange interessiert ist die Wasseraufnahme von Textilien, Matratzen, Holz usf. im Mobil das lange Zeit über den Winter unbeheizt im Freien steht und wenig Sonne abkriegt.
    Hat jemand eine Vorstellung wieviel das ausmachen könnte? Vielleicht drei Prozent vom Volumen der genannten Materialien???
    Das wäre weiteres Mehrgewicht das im Sommer allmählich wieder zurückginge.
    Gruß vom AltenHans!
    VW T4 syncro.Eigenbau m.Ormocarleerkab. L5,52; B1,99; H2,80, 3 T.
    https://get.google.com/albumarchive/...sR06Is0B-zdVPD

  7. #137
    Stammgast   Avatar von LT35
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    Standard AW: Übergewicht, schlechte Testberichte

    Moin

    @ Ulme:

    klar müsste man den Arto auswiegen, aber man kann sich den schon nicht wirklich "schön rechnen", da wird die Waage keine positive Überraschung bringen. Es wäre etwas leichtsinnig, dann doch 500km zu fahren und die Grenzwertigkeit dann zu ignorieren, nur weil vielleicht die Polster gerade so schön aussehen

    Es ist halt so, dass mit der Basis keine Reserven mehr vorhanden sind, da hatte Fiat schon so weit es aus deren Sicht vertretbar war nachgeholfen. Als Ein-Personenfahrzeug würde es gehen, da wäre der kürzere 59er aber vielleicht sinniger gewesen.

    A und CH zählen nicht zu meinen üblichen Reisegebieten (auch kein Transit), aber auch andere Länder können teuer werden. Das ist aber weniger mein Problem, sondern eher die technische Seite. Irgendwo sollte man es denn auch mal gut sein lassen, die Bremsen wachsen ja auch nicht mit.

    @ Hans:

    3% wären bei 3t Fahrzeuggewicht 150kg Wasser, welches sich in dem Möbelaufbau (und den Stoffen) sammelt. Erscheint mir - wenn man den Wand- und Deckenaufbau außen vor lässt - bei der Holzmenge in Fahrzeugen dieser Größe doch eher als recht viel. Die Abweichungen kommen schon bei der Fabrikation der Möbelbauteile zustande, die müssen nicht unbedingt gleich dick und schwer ausfallen. Auch das Basisfahrzeug wiegt bei gleicher Aussattung nicht immer gleich viel.

    Gute Fahrt

    mfG
    K.R.

  8. #138
    Stammgast   Avatar von AlterHans
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    Standard AW: Übergewicht, schlechte Testberichte

    Zitat Zitat von AlterHans Beitrag anzeigen
    Hallo miteinander,

    Hat jemand eine Vorstellung wieviel das ausmachen könnte? Vielleicht drei Prozent vom Volumen der genannten Materialien???
    Das wäre weiteres Mehrgewicht das im Sommer allmählich wieder zurückginge.
    Hallo KR,
    150 Kg sind es natürlich nicht an Mehrgewicht.
    Ich meinte 3% des Volumens von Stoffen, Matratzen, Holzwerkstoffen.......
    Bei einer Matratze 200x80 cm und 12 cm Dicke wären das knapp 6 Liter (=kg) Wasser. Polster entsprechend nach Volumen.
    Meine Wandverkleidung mit 3 mm Pappel innen, auf ca 12 m² könnte bei 3 % Wasseraufnahme ca 1kg schwerer werden.
    Möbelholz bei mir (alles Vollholz) 20 m² angenommen, mit mittlerer Dicke 10 mm könnte demnach 6 Kg Wasser aufnehmen.

    Das sind alles nur grobe Schätzungen. Aber da mein Mobil im Laufe der Zeit schwerer wurde - über die Nachrüstungen deutlich hinaus - bin ich auf diese Idee gekommen ob da Feuchteaufnahme eine größere Rolle spielen könnte.
    Bei Styroporisolierung in undichtem Aufbau wäre weiteres Mehrgewicht in großem Umfang möglich. (Habe selber PU was praktisch kein Wasser aufnimmt).
    Gruß vom AltenHans

  9. #139
    Lernt noch alles kennen  
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    Standard AW: Übergewicht, schlechte Testberichte

    Altes Teil, Hymer Starline B 680 zul.Gesamtgewicht 4950 kg. Fahrzeug fahrbereit mit allem was man so braucht z.B. zwei volle 11er Gasflaschen, 165 l Frischwasser, 130l Diesel 125 Roller in der Garage. Gewogen bei der BayWa AG Gesamtgewicht 4210kg, Vorderachse 1600kg, Hinterachse 2610kg. Alles Paletti!

    Grüße aus Franken Theo

  10. #140
    Ist öfter hier   Avatar von Guido T.
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    Standard AW: Übergewicht, schlechte Testberichte

    Ich war im letzten Jahr auf der Suche nach einem neuen Wohnmobil. Bei allem was ich so gesehen habe bin ich zu dem Entschluss gekommen, das das Verhalten der Hersteller ja schon fast, das Wort mag ich gar nicht sagen, nennen wir es einmal GEFÄHRLICH ist.
    Bedingt durch die neuen Führerscheinregelungen sind die Wohnmobilhersteller an vielen Stellen auf die 3500 kg Grenze gegangen. Nun bringt es der Gang der Zeit mit, daß Wohnmobile immer komfortabler werden. Komfort hat Gewicht.. Ich war bei einem Händler und habe mir einmal die 3,5 t Klasse angeschaut und dort tatsächlich Neufahrzeuge gesehen, welche nur noch 230 kg zuladen durften. Das halte ich für Wahnsinn.
    Niergendwo habe ich nebenbei eine genaue Definition gefunden, was der Fahrbereite Zustand genau sagt. Bei den Ausführungen gibt es meiner Meinung noch zu viele offene Fragen.

    Ich rechne einfach einmal folgendes Beispiel:
    Man kauft sich ein Fahrzeug als Familie mit 2 Kindern. Kinder wachsen und werden Jugendliche.
    Jeder der in den Urlaub fliegt, rechnet 20 kg Gepäck pro Person. Hat man ein eigenes Wohnmobil, so nimmt man ja nicht alles auf die Goldwaage. Also
    Fahrer ist in der Regel mit 75 kg gewertet, das ist das Gewicht einer 1,75 m Mannes bei 30 Jahren.
    Zwischen 1999 und 2005 ist das Durchschnittgewicht des Mannes um 1,6 kg gestiegen
    2005 war die durchschnittliche Größe des Mannes 1,78, bei 82,4 kg (Quelle Wissen.de)
    Ich nehme einmal die letzten 9 Jahre wieder mit 1,6 kg, so bin ich bei 84 kg.
    Gem einem Bericht aus der Apothekenumschau, der sich auf eine Studie der Charite Berlin stützt, beginnt ab dem 30 Lebensjahr ein verstärkter Wandel zwischen Muskel und Fettgewebe. Ab dem 40 Lebensjahr beginnt je nach genetischer Veranlagung die Zeit der stetigen Gewichtszunahme bis zum Rentenalter. Böse zungen sagen, jedes Jahr 1 kg. will ich aber nicht in den Ansatz bringen. Die Gewichtszunahme von 1,6 kg ist begründet in der Verschiebung des Durchschnittsalters, wir werden Älter und es kommen weniger Junge Menschen nach. Der Wohnmobilfahrer ist sicherlich oberhalb des Alters des durchschnittlichen Mannes. Das Durchschnittsalters des männlichen Deutschen liegt bei 42,3 kg, Kind und Jugendlich sollte man ausklammern. Ich gehe davon aus das das Duchschnittsalter des Wohnmobillisten sogar > 50 Jahre ist. Wir gehen in dieser Berechnung einfach mal von 45 Jahren aus.
    Gewichtsansatz 87 kg für den Mann
    Gewichtsansatz 75 kg für die Frau.
    Gewichtsansatz 68 kg je Kind (2 Stück)
    Abzug 75 kg welche die Womohersteller für den Fahrer nehmen.

    Summe Personen 211 kg
    Gepäck 4*20 kg 80 kg
    2 Fahrräder 16 kg
    Bettzeug 10 kg
    Zusatzausstattung Womo Wandler, Bremskeile, Schneeketten,
    Werkzeug, Markise, Eiskratzer; Auffahrkeile, Solarmodule, Heringe,
    Öl, Scheibenwaschanlage, Satelittenschüssel, Fernseher,
    Scheibenabdeckung, Toilettenchemie, Atlanten, usw 100 kg
    Lebensmittel, Getränke, Teller, Töpfe, usw. 75 kg

    Summe, die ich nicht für Übertrieben halte 492 kg

    Hier haben wir jetzt die Beladung, aber was ist mit der Gewichtsverteilung.

    EIn Beispiel:
    EIn Bekannter hat Cathago verklagt, da in einer Verkehrskontrolle die Überschreitung der vorderen Achslast beanstandet wurde.
    Im Fahrzeug waren 2 Personen. Der Richter sprach der geforderten Rücknahme zu, da es bei der "normalen Packweise des Fahrzeuges, nebenbei war dies ein Fahrzeug von 4,3 t, daß eine Getränkekiste z.B. unter dem Tisch stehen müsste, damit ein Fahrzeug dies Größenordnung keine Überschreitung einer einzelnen Achse hat, obwohl es aufgrund der Anzahl der Reisenden nicht im zu erwartenden Umfang genutzt wurde.

    Ich persönlich bin mir bei meinen 5 t und 3 Achsen auch nicht sicher ob ich die Richtige Gewichtsverteilung habe. Insgesamt finde ich die Gewichtsproblematik allgemein für die meisten Fahrzeuge nicht positiv gelöst.

    Guido

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