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  1. #11
    Stammgast  
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    Standard AW: Pedelec-Akku über Wechselrichter laden

    Hallo raidy,
    gut erklärt. Danke.
    Jetzt wäre eine Kaufempfehlung oder Typ für mich noch hilfreich.

    Gruß
    Kai

  2. #12
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Pedelec-Akku über Wechselrichter laden

    Ich schließe mich den Worten von Kai an.
    Was täte man ohne dieses Forum ?
    Irgendwann dumm sterben !
    Mein 150-Watt-Wechselrichter ist übrigens von Waeco, ein reines Sinusstrom-Gerät.
    Ich glaube inzwischen dass es nicht am zu schwachen Wechselrichter liegt sondern an der Zuleitung zu der 12-Volt- Steckdose an der ich den WR angeschlossen habe. Ich werde einen freien Ausgang am Elektroblock anzapfen, es müßte einer da sein der 18 A ausspucken kann, das müßte reichen, ich probiere das.
    Ausser Raidy belehrt mich eines Besseren was man verwenden kann oder soll.
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

    Unterwegs mit einem Eura Mobil Profila RS 660 HB

    https://www.promobil.de/forum/threads/35607-So-arbeiten-unsere-Moderatoren

  3. #13
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: Pedelec-Akku über Wechselrichter laden

    @auf-reisen: Da tue ich mich schwer. Ich finde die Teile der WoMo-Händler stark überteuert und in ebay wird viel Müll angeboten. Eine Leistung 10000 Watt (1000W echte Dauerleistung/ 2000W kurzfristig (1Sec) ), mit Anlaufschutz/Kurzschlussschutz gibt es so ab 250-300€ (Sodenn man 1000W überhaupt braucht). Wer ganz sicher sein will, sollte auf das E8 Zeichen für KFZ-Zulassung achten. Ich will hier keine Werbung machen, aber der hat einen sehr niedrigen Leerlaufverbrauch und die notwendigen Absicherungen/Zulassungen/Softstart... ( http://cgi.ebay.de/SPANNUNGSWANDLER-...-/260700106082 ). Aber andere Väter haben auch schöne Töchter.
    Mit dem könnte man auch mal eine Kaffeemaschine, einen Fön o.ä. betreiben, sofern die Zuleitung und die Batterie es zulässt.

    @waldbauer: Ich prophezeihe, dass es dann gehen wird. Meistens ist einfach die Zuleitung zu schwach oder der blöde Zigrettenanzünder kontaktiert schlecht.


    @kuleY: Ja, das ist dann Luxus pur. Allerdings sollte er auch kurz piepsen, sonst läuft evtl. die Batterie wegen des Kühlschrankes leer, da man den ja am Netz meistens mit 230V betreibt.
    Geändert von raidy (26.04.2011 um 21:03 Uhr)

  4. #14
    Stammgast   Avatar von mobbell
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    Standard AW: Pedelec-Akku über Wechselrichter laden

    Zitat Zitat von Waldbauer Beitrag anzeigen
    Was täte man ohne dieses Forum ?
    Irgendwann dumm sterben !
    l.
    Franz,,,nicht sterben bitte,,,,,denn , dann haben wir keinen Fragesteller mehr.
    Spass beiseite...so soll ja ein Forum sein, jeder kann Fragen stellen und jeder weiß etwas und dann....ja dann kommt garantiert eine Antwort.

    Danke auch an Raidy zu den Hintergundinformationen, die bestimmt allen etwas helfen. Schön, wenn Fachleute etwas von sich geben.
    Wohnmobilfreundliche Grüße

    Günter mit Renate
    unterwegs mit CI Wilk Aventura 675 MF mit Fiat 230, 85 kW, 2,5 l und Alko-Fahrgestell BJ 1995, 3,85 t , Euro 1

  5. #15
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: Pedelec-Akku über Wechselrichter laden

    Wenn wir schon bei Strom und Volts sind:

    Eine voll geladene Batterie lebt viel, viel länger wie eine nur 3/4 geladene Batterie. Darum solltet ihr auch im Winterlager dafür sorgen, dass die Batterie immer wieder geladen wird. Das Zauberwort heisst Sulfatierung, die Zusammenhänge sind aber etwas kompliziert zu erklären. Nur ganz schlampig mal so:

    Sobald eine Bleibatterie nicht mehr ganz voll ist greift die Schwefelsäure das Blei an und bildet Sulfatkristalle an der Oberfläche. Diese schaden dann der Kapazität der Batterie.
    Und noch etwas: Die Batteriepulser helfen tatsächlich ud verlängern die Zyklenzahl einer Batterie um ca. 30-50%. Aber auch nur dann, wenn zwischendurch die Batterie mal wieder geladen wird. ( http://www.delfinos.ch/shop-detail/n...-megapulse.htm )
    Zwar neigen Flies/GEL/AGM Batterien weniger zur Sulfstierung, aber letzlich erwischt es doch jede Batterie.

    War zwar etwas O.T. (Off Topic = nicht zu diesem Thema gehörend), aber ein Sinuswandler mit 1000W braucht halt eine nicht sulfatierte Batterie.
    Geändert von raidy (26.04.2011 um 22:16 Uhr)

  6. #16
    Stammgast   Avatar von mobbell
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    Standard AW: Pedelec-Akku über Wechselrichter laden

    Raidy......kann ich voll unterstreichen,,,ich nutze einen Pulser seit Jahren und ahbe beste Erfahrungen damit.
    Wohnmobilfreundliche Grüße

    Günter mit Renate
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  7. #17
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Pedelec-Akku über Wechselrichter laden

    Hallo zusammen,

    ich bin beeindruckt über das "geballte Fachwissen", einfach Klasse!

    Viele Grüße
    Bernd, der MobilLoewe

  8. #18
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Pedelec-Akku über Wechselrichter laden

    Zitat Zitat von raidy Beitrag anzeigen

    @waldbauer: Ich prophezeihe, dass es dann gehen wird. Meistens ist einfach die Zuleitung zu schwach oder der blöde Zigrettenanzünder kontaktiert schlecht.


    .
    Im Ducato befindet sich neben dem Zigarettenanzünder eine 12-Volt-Steckdose die mit 180 Watt belastet werden kann. Der Stecker des Wechselrichters passt hinein, der Kontakt ist aber wacklig und dummerweise kommt nur bei eingeschalteter Zündung Strom. Ich habe den Wechselrichter angestöpselt und das Pedelec- Ladegerät angeschlossen. Das Laden konnte ich aber nicht probieren weil der Akku voll war.
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

    Unterwegs mit einem Eura Mobil Profila RS 660 HB

    https://www.promobil.de/forum/threads/35607-So-arbeiten-unsere-Moderatoren

  9. #19
    Stammgast   Avatar von KuleY
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    Standard AW: Pedelec-Akku über Wechselrichter laden

    Zitat Zitat von raidy Beitrag anzeigen
    @kuleY: Ja, das ist dann Luxus pur. Allerdings sollte er auch kurz piepsen, sonst läuft evtl. die Batterie wegen des Kühlschrankes leer, da man den ja am Netz meistens mit 230V betreibt.
    Nein er piepst nicht, muss er auch nicht, der Kühlschrank ist bei Benutzung des Wechselrichters sicherheitshalber außen vor, obwohl die Batterien das schon ein langes Weilchen durchhalten würden.
    Stromausfälle hier dauern max. 2 bis drei Stunden und solang hält der Kühlschrank die Temperatur.

  10. #20
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Pedelec-Akku über Wechselrichter laden

    So, nun kann ich berichten wie es läuft, oder besser, wie es nicht läuft.
    Ich habe in die Sockelverkleidung des Fahrersitzes eine 12Volt-Steckdose eingebaut und diese mit einem 35 Zentimeter langen Kabel (4mm Querschnitt) an geeigneter Stelle des Elektroblocks angeschlossen, den Wechselrichter angestöpselt und an diesen das Pedelc- Ladegerät samt Akku.
    Es funktioniert, der Akku wird geladen. Der Wechselrichter ( 150 Watt Dauerleistung, 300 Watt Höchstleistung) gibt jedoch Geräusche von sich die nach Überlastung klingen.
    Ein Blick auf das Kontrollpaneel bestätigte meinen Verdacht: Während des Ladevorgangs werden zwischen 15,5 und 17,5 Ampere Strom aus den Bordbatterien entnommen obwohl das Ladegerät nur 140 Watt aufnimmt !
    Es ist halt auch Umständlich wenn aus 12 Volt erst 220 Volt gemacht werden müssen und dann wieder 24 Volt um den Pedelec-Akku zu laden.

    Im Klartext :
    Es ist nicht sinnvoll einen Pedelc- Akku über die Aufbaubatterien zu laden, wenn der leer ist und ganz voll geladen werden soll, was zwischen 3 und 5 Stunden dauert, würden meine verfügbaren 144 Ah der beiden Aufbaubatterien kaum reichen diesen 24-Volt- 12-Ah-Akku vollzukriegen. Geschweige denn deren zwei. Da würde auch ein zweites Solarpaneel nicht viel nützen.
    Geändert von Waldbauer (07.05.2011 um 22:28 Uhr)
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

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    https://www.promobil.de/forum/threads/35607-So-arbeiten-unsere-Moderatoren

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