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  1. #91
    traveller-71
    Gast

    Standard

    Hallo Klaus,

    ich finde nicht, dass hier Äpfel mit Birnen verglichen werden.

    Dieser von mir genannte Ducato war auch ein 2,8, hatte eine Leistungssteigerung durch Chiptuning von 130 auf 150PS und diese kurze Übersetzung. Erst dann war der Fahrer damit zufrieden.

    Im Übrigen habe ich noch einen WomoFahrer gesprochen, welcher seit 30Jahren mit Womos arbeitet, selbst einen Mulitjet 130 hat (neues Chassis) und auch Werte von 13-15l Verbrauch.

    Mal davon abgesehen scheint dieser Fiat ein Gurke zu sein, wenn man aus einem 2,8 Motor 300NM rausholen möchte und es nur 200NM sind. Der Ford hat bei 2,4l Hubraum 375NM!

    Du hast geschrieben, dass bei Fiat Womo bis 3,5t mit kurzer und ab 3,5t mit langer Übersetzung geordert werden.
    Vielleicht läuft es bei Ford und großen Fahrzeugen ähnlich. Du hast zwar einen mit langer Übersetzung, allerdings kein Alkoven. Beim Alkoven schiebst Du ein "Schrankwand" vor Dir her und kannst es somit überhaubt nicht vergleich ( das würde Äpfel und Birnen wohl eher passen )

    Außerdem merkst Du das Drehmoment eher auf der Autobahn, wenn Du bei 100-120km/h eine Steigung nicht hoch kommst. Mit Deinem TI und kleiner Frontfläche im Vergleich zu einem großen Alkoven dürfte es schon einen Unterschied geben.

    Den Spritmonitor kenne ich übrigens.

    Grüße
    traveller-71

  2. #92
    klauspeter
    Gast

    Standard

    rechter fuss, stirnfläche und gewicht, sind die hauptparameter für höheren verbrauch.

    nur zur info: unser damaliger ducato akoven 3,5t 2,8idTd hatte auf die laufleistung v üb. 70.000km gerechnet deutich unter 12 liter geschluckt. lt. spritmonitor sind/waren wir nicht die einzigen. so schlecht ist der ducato (unsrer war ein 230) u. d. neuereren modelle nun auch wieder nicht. das die womoaufbauer sich wieder vertärkt v. transit trennen, wird seine gründe haben!
    unser transit ist noch zu neu (6monate u. 3500km) um genaues zu nennen, so wie es aussieht pendelt sich der ges. verbrauch bei gleicher fahrweise auch so um die 12l ein, . dafür gibt´s probleme(ford) ohne ende, die wir mit dem fiat nie hatten.


    Gr Klaus

  3. #93
    traveller-71
    Gast

    Standard

    Ich finde einfach dass der Ford Transit 2,4 Heckantrieb die bessere Wahl ist und bin begeistert. Da es aber ein Vergleich nicht zum Thema gehört, möchte ich nicht weiter darauf eingehen.
    Unser Transit ist erst ca. 3 Monate und hat 4500km. Von daher bin ich auch der Meinung, erstmal abwarten.

    Grüße
    t-71

  4. #94
    donalfredo
    Gast

    Standard

    Hallo zusammen,

    auch wenn das keine eindeutige Aussage zum Transit-Verbrauch ist - hier einige Zahlen zu meinem Duc 3.0 Liter Automatik im Vollintegrierten, 4 Tonnen.
    Ich bin jetzt gemittelt auf 22 tsd km bei 10,9 Litern. Im sechsten Gang bin ich bei 100 km/h bei 2.000, bei 120 bei 2.400 Touren, also je 10 km/h ca. 200 Umdrehungen und ca. 1,5 Liter mehr.
    Landstraße bei 80 kratze ich an der 9 und bei 140 laufen, je nach Wind 15 - 18 durch.

    freundliche Grüße
    donalfredo

  5. #95
    Waldbauer
    Gast

    Standard

    Hier geht es zwar in erster Linie um die Verbräuche diverser Ford-Fahrzeuge, was da verbraucht wird, schockt mich schon ein bischen. Aber wahrscheinlich liegt das in erster Linie an etwas schweren rechten Füßen und wenig ökonomischer Drehzahlen.
    Die Basis meines Mobils ist ein Renault Master, 3-Liter-Diesel (von Nissan) mit 136 PS.
    Ich bewege den Motor selten über 2500/min, es ist genügend Leistung vorhanden. Auf Überlandfahrt in der Regel mit 2100/min, das sind etwas über 100 km/h. Auf der Autobahn fahre ich meistens zwischen 110 und 120 km/h, beim Überholen von LKW auch mal 130 bis 140 km/h. Über 11 Liter habe ich nur gebraucht als das Fahrzeug relativ neu war. Seit kurzem verwalte ich meine Kfz.-Kosten im Spritmonitor. Der Verbrauch meines Wohnmobils während der letzten 2800 Kilometer : 10,63 Liter auf 100 km, bei durchaus zügiger Fahrweise, allerdings unter Vermeidung hoher Drehzahlen. Mein Mobil ist ein Hymertramp R 655 GT (teilintegriert), der ist relativ niedrig, was natürlich einem günstigen Verbrauch entgegenkommt.

    Gruß aus Oberbayern
    Franz

  6. #96
    OPIRUS
    Gast

    Daumen hoch

    Hallo Franz
    Hallo zusammen

    Die Angaben von Franz kann ich bestätigen, hatte mal als Überbrückung einen Adria auf Renault (mit Nissan3.0 Liter Agregat. War das sparsamste was ich je gefahren habe und die Leistung hat gestimmt.
    Höchstverbrauch 13.2 bei absolut unvernüftiger Fahrweise (Eilzug) 9.6 das tiefste im noch immer zügigem Tempo.
    Leider verbauen sie den 3.0 nicht mehr und den 2.5-er kenne ich nicht.


    Gruss an alle
    Heinz

  7. #97
    traveller-71
    Gast

    Standard

    Hallo zusammen,

    interessant auch mal den Verbrauch anderer Fahrzeug zu lesen. Renault scheint ja wirklich ein Sparwunder zu sein.
    Allerdings waren sämtlich bisher genannte Fahrzeug Fronttriebler. Der Transit ist ein Heckantrieb mit Zwillingsbereifung. Dh richtig vergleichen kann man die Fahrzeuge nicht.
    Interessant wären mal ein Mercedes oder Iveco, welche auch Heckantrieb und Zwillingsbereifung unterwegs sind. Ich denke der Abrollwiederstand der Zwillingsreifen, wird auch seinen Beitrag leisten.

    Das lang übersetzte Getriebe bringt lediglich ein Liter. Ich habe mit einer Person geschrieben, welche beide Übersetzungen auf dem Transit gefahren hat.

    Mal schauen wie sich die Werte weiter entwickeln.

    Grüße
    t-71

  8. #98
    viking92
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von traveller-71 Beitrag anzeigen
    Im Urlaub habe ich mich mit einigen Wohnmobilisten unterhalt. Und für keinen war es glaubhaft bei einem 3,5T Alkoven und 100km/h einen Verbrauch von 10l zu haben.
    Letzte Tankrechnung über 422km sagt bannige 43,55l aus.
    Die Tour war hier bei uns im Norden mit ca. 85% Landstrassenanteil.

    Wie ich weiter oben schon schrieb.....wart mal ab, bis die 10tkm Marke geknackt ist. Der Verbrauch wird sich dann auf ein erträgliches Mass eingependelt haben.

    Aber wahrscheinlich liegt das in erster Linie an etwas schweren rechten Füßen und wenig ökonomischer Drehzahlen.

    ...alle reden von Gelassenheit beim Womo-fahren.....aber die ersten 3-4Gänge werden munter bis über 3000 Umdr. ausgefahren. Dann darf man sich nicht über exorbitante Verbräuche wundern.

  9. #99
    traveller-71
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von viking92 Beitrag anzeigen
    Letzte Tankrechnung über 422km sagt bannige 43,55l aus.
    Die Tour war hier bei uns im Norden mit ca. 85% Landstrassenanteil.

    Wie ich weiter oben schon schrieb.....wart mal ab, bis die 10tkm Marke geknackt ist. Der Verbrauch wird sich dann auf ein erträgliches Mass eingependelt haben.



    ...alle reden von Gelassenheit beim Womo-fahren.....aber die ersten 3-4Gänge werden munter bis über 3000 Umdr. ausgefahren. Dann darf man sich nicht über exorbitante Verbräuche wundern.
    Bei 85% Landstrassenanteil fährst Du garantiert keine 100km/h auf der gesamten Strecke. Da pendelt es eher zwischen 80 und 100km/h.
    Als ich neulich in Baustellen auf 90km/h runter bin, ist der Verbrauch ordentlich gefallen. Aber bei 100km/h auf langer Strecke erreichst Du Deine 10,31l/100km mit Sicherheit nicht.

    Und das man nicht erst bei über 3000U schaltet ist klar.

    Im Moment sind wir erst bei 4.500km und ich bin gespannt, was nach 10tkm Sache ist. Alles was über 1 Liter weniger ist, wäre Spitze.
    Warten wir ab.

    Grüße
    t-71

  10. #100
    viking92
    Gast

    Standard

    Ok, 'nen Schnitt von 100 hatte ich mit Sicherheit nicht, geb ich Dir Recht.. Aber wo es halt ging wurde schon an der 100'er Marke gekratzt.

    Es sind so viel Faktoren, grade beim Alkoven, entscheidend........Flachland oder Berge? ....Gegenwind oder gar von hinten.....vollbeladen oder eher weniger.
    Muss dazu sagen, das dieser o.g. Verbrauch schon provoziert war
    Viel rollen lassen & wenig bremsen, wie mein damaliger Fahrlehrer, Gott hab ihn seelig, immer predigte: vorrausschauend fahren.

    Ok, lass uns nochmal drüber reden, wenn Du Deine ersten 10 tkm runter hast

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