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  1. #1
    hotte2011
    Gast

    Standard Gasüberfälle - Kohlenmonoxyd - Einbruchschutz

    Meine Frau und ich hatten eine schwere Co Vergiftung. Da die Ursache noch nicht bekannt ist, werde ich mich nochmals melden.
    Falls jemand Fragen hat, ich stehe selbstverständlich gerne zur Verfügung!!!
    MfG, hotte.

  2. #2
    Stammgast   Avatar von BRB-Stefan
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    Standard AW: Alarmanlage - Thitronik

    ... es ist wieder passiert ...

    Gasüberfall auf der Autobahn.

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Name:	150x78_IMG_8273.JPG 
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    Auf dem A2-Rastplatz Buckautal (kurz vor Ziesar) gab es für zwei Wohnwagen-Pärchen heute ein böses Erwachen. Am Vormittag klagten sie laut Polizei nach einem ungewöhnlich langen Schlaf über brennende Augen und Übelkeit. Wenig später erhärtete sich der Verdacht: ...
    -> weiterlesen

    Stefan

  3. #3
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Alarmanlage - Thitronik

    Hallo zusammen,

    ich habe diesen schon etwas älteren Artikel gefunden:

    Überfälle mit Narkosegas auf Urlauber erhitzen die Gemüter. Aber: Gibt es sie überhaupt? Schnell sind Reisemobilisten beim Thema: den Horrorgeschichten über ausgeraubte/ mit Narkosegas betäubte Urlauber. Bundesweit jedoch kommen die Landeskriminalämter (LKA) zu einem überraschenden Schluss: Bisher sei noch nie mit letzter Sicherheit nachgewiesen worden, dass bei einem Überfall auf ein Freizeitfahrzeug Betäubungsgas zum Einsatz gekommen ist. Pressesprecher Fredereck Holtkamp vom LKA Nordrhein-Westfalen bestätigt: „Gasüberfälle sind kein Thema. Dank starker Polizeipräsenz sind Überfälle auf Reisemobile und Caravans generell stark zurückgegangen." Udo Bühler von der hessischen Fraktion zählt 27 Überfälle auf Reisemobile und Wohnwagen im Jahr 2002, doch „in keinem der Fälle war ein Narkosegas nachzuweisen". Narkosegas nur vermutet. Nachdem es in Bayern zwischen März und Juli 2002 insgesamt 41 solcher Überfälle gegeben hatte, bildete das Bayerische LKA die Sonderkommission „Zugvogel". Die subjektiven Aussagen der befragten Opfer ließen zwar die Vermutung zu, dass die Täter in zwölf Fällen bei ihrem Raub mit narkotisierenden Mitteln gearbeitet hatten. Doch bei elf Geschädigten gab es außer dem selbst geäußerten subjektiven Empfinden keinen konkreten Beweis über den Einsatz eines Betäubungsmittels. Weder im Fahrzeug noch am Aufbau fanden sich verwertbare Spuren, ebenso wenig in der näheren oder weiteren Umgebung des Tatorts. Kriminalhauptkommissar Alexander Wolf, Leiter der Soko Zugvogel, weiß: „Bei den Überfällen auf Freizeitfahrzeuge ist es uns bisher nicht gelungen, zweifelsfrei den Einsatz eines Narkosemittels nachzuweisen. Auch das von uns eingeschaltete Institut für Rechtsmedizin in München zeigte sich sehr skeptisch."Rätselhaft bleibt der Fund sehr geringer Spuren von Chloräthan im Organismus eines ausgeraubten Ehepaares. Dieser Stoff befindet sich etwa in Kältesprays, eingesetzt bei Verstauchungen und Prellungen. Das überfallene Ehepaar versicherte jedoch, kein solches oder ähnliches Spray verwendet zu haben. Letztlich bleibt ungeklärt, wie oder wodurch das Chloräthan in den Organismus der Betroffenen gelangte.Opfer Uwe W. aus dem Ruhrgebiet berichtet/ dass er mit seinem Gespann fast ohne Pause etwa 800 Kilometer weit bis Lyon gefahren sei. Aus Sicherheitsgründen habe er auf einer großen, belebten Raststätte in der Nähe der gut beleuchteten Tanksäulen geparkt: „Ich habe zwei Stunden geschlafen, war aber erst nach sechs Stunden richtig da." Er klagte über Kopfschmerzen, ein Gefühl der Benommenheit und trockenen Hals. Das Türschloss seines Caravans war geknackt, Handy, Geld, Papiere und andere Wertgegenstände fehlten. Übermüdung als Ursache Uwe W. ist sicher: „Ich wette, da war Schlafgas im Spiel." Gedanken über eingeatmete Benzindämpfe oder Übermüdung macht er sich nicht. Auch seine Kinder Julia, 5, und Daniel, 7, hatten von dem Einbruch nichts gemerkt. Sie schliefen im Caravan auf derselben Ebene wie ihr Vater. Schiebetüren gab es nicht. Dennoch litten sie weder an Kopf- noch Halsschmerzen oder sonstigen Beschwerden. Julia und Daniel fühlten sich topfit. Wenn ein Betäubungsgas einen kerngesunden, 80 Kilogramm schweren Mann in Tiefschlaf versetzt, müsste es seine nur einem Drittel so schweren Kind viel härter treffen.Dazu sagt ein Professor: Vergiftungen mit Folgeschäden, lang andauernde Bewusstlosigkeit, Verwirrtheitszustände oder zumindest lang anhaltende Benommenheit müssten feststellbar sein. Mit Narkosegas kann man jeden Menschen betäuben."Dazu jedoch bedarf es umfassender Kenntnisse der Anästhesie, der Wirkung des verwendeten Gases, seiner Konzentration in der Atemluft sowie der körperlichen Verfassung und Konstitution des Opfers. Es soll möglichst schnell sein Bewusstsein verlieren, tief und lange schlafen. Aufbau und Grundrisse von Reisemobilen sind sehr unterschiedlich. In einigen schlafen alle Reisenden auf der- selben Ebene, in Modellen mit Stockbetten und/oder Alkoven übereinander. Die Schlafebenen liegen also meist unterschiedlich hoch. Strömt Gas durch Lüftungsschächte oder Fenster ins Innere ein, sinkt es zunächst auf den Boden und breitet sich dort aus: Gas ist schwerer als Luft. Um nicht nur die schlafenden Personen im Untergeschoss, sondern auch die im höher gelegenen Bereich zu betäuben, wäre eine sehr große Menge Gas nötig. Der Innenraum müsste praktisch bis zur Decke gefüllt werden. Die Schläfer im Parterre würden deshalb erheblich mehr Gas einatmen als jene, die die weiter oben übernachten. Die verschiedenen Gasarten, die bislang als Tatwaffe diskutiert wurden, konnten noch nie im Körper von Überfallopfern nachgewiesen werden. Die Tiefschlafphasen des Menschen verlaufen zyklisch. Kurz nach dem Einschlafen erfolgt die intensivste Phase. Hier merken Menschen selten, was um sie herum geschieht. Wer übermüdet Ins Bett fällt, ist dann ein leichtes Opfer. Demnach müsste es zu einem unterschiedlichen Grad der Beeinträchtigungen und Vergiftungen kommen, je nachdem, wer und mit welcher körperlichen und gesundheitlichen Konstitution wo im Reisemobil geschlafen hat. Das Einleiten von Gas - Äther oder Chloroform - mit einer Spritze würde nicht ausreichen, um die gesamte Besatzung eines Reisemobils zu betäuben. Ganz abgesehen davon bestände bei entsprechender Konzentration oder Vermischung mit Luft eine sehr hohe Explosionsgefahr, der sich ein Einbrecher kaum aussetzen würde. Um von außen den Innenraum eines Caravans mit Gas zu befüllen, wäre der Inhalt einer großen Gasflasche erforderlich. Dies führte zu größeren Problemen technischer Art: Die Täter müssten bei ihrem Vorhaben eine große und schwere Gasflasche mitführen. Das Narkosegas einzuleiten, wäre mit einer nicht unerheblichen Geräuschentwicklung verbunden. Auch ist es wenig wahrscheinlich, dass die Täter nach erfolgtem Raub auf ihrem schnellen Rückzug eine schwere Gasflasche mit sich schleppten. „Wir haben weder am Tatort noch im näheren oder weiteren Umfeld Hilfswerkzeuge entdeckt, die sich zum Einleiten betäubender Substanzen in ein Reisemobil geeignet hätten." Das bestätigen die Ermittler des bayerischen LKA. Auch der Versuch, bei den Opfern selbst Spuren von verabreichten Betäubungsstoffen zu finden, war negativ.Bärbel Cotte-Weiß vom LKA Brandenburg sagt: „Der Einsatz von Narkosemitteln lässt sich nur sehr schwer nachweisen, weil nach einer Blutprobe das Blut eines Geschädigten beim Trans- port immer unter 20 Grad gehalten werden muss. Bei einem Streifenwagen ist dies in der Regel nicht gewährleistet." In Bayern waren die Ermittler der Soko nach einem Überfall sofort vor Ort. Per Kurier wurde die Blutprobe zur Untersuchung gebracht. Die Analyse erbrachte keine Spuren von Stoffen, die auf ein wie immer auch geartetes Gas hinwiesen. „Ich persönlich halte es für ausgeschlossen, dass von außen Gas in die Freizeitmobile eingeleitet wurde", mutmaßt Alexander Wolf, Leiter der Soko, „das ist auch die Mehrheitsmeinung unserer Mitarbeiter." Falls überhaupt ein Betäubungsgas verwendet worden sei, dann erst im Fahrzeug. Die Schlösser an den Türen von Freizeitfahrzeugen sind meist relativ schnell und geräuschlos zu überwinden. Wie bei Wohnungseinbrüchen kommt es dem Täter auf schnelles Arbeiten im Sekundenbereich an. Wertgegenstände auf Ablagen oder offen abgelegt im Wohnbereich wechseln blitzschnell den Besitzer. Laut Hauptkommissar Wolf wird die Situation dann kritisch, wenn das Opfer im Schlaf unruhig wird oder sich der Täter entschließt, das Fahrzeug näher zu durchsuchen. Dann - so die Theorie - könnte sich ein Täter möglicherweise entschließen, ein Narkosemittel einzusetzen. Aber welches Gas? Auch hier bleibt nur Spekulation: Skeptisch äußern sich Toxikologen wie Gerichtsmediziner. Kältesprays oder Startpilot bringen nicht die Wirkung. Die Spraydose, die auf Knopfdruck ein Opfer in Sekundenschnelle bewusstlos macht, ist noch nicht erfunden. Herkömmliche Narkosemittel wirken nicht so schnell, als dass sie sich für einen Überfall im Inneren eines Reisemobils eigneten. Gäbe es solche Substanzen, würden sie nicht nur bei Überfällen auf Freizeitfahrzeuge eingesetzt, sondern auch bei anderen Überfällen. Ihr Einsatz ist bisher jedoch noch nie dokumentiert worden.Gab es bisher also gar keine Überfälle mit Narkosegas auf Reisemobilisten? Außer den Schilderungen der Geschädigten fehlen Beweise. Kritisch betrachtet sind Überfälle, wie von Reisemobilisten kolportiert, eher unwahrscheinlich. Dennoch bleibt Vorsicht geboten. Der Autor Professor Dr. Kurt Mesle aus Ladenburg kennt seit über 30 Jahren die Camperszene aus eigener Erfahrung. Er ist studierter Kriminalsoziologe und war Fachbereichsleiter an der Berufsakademie , Baden-Württemberg im Bereich Sozialwesen. REISEMOBIL INTERNATIONAL 5/2004
    Das ist zumindest kein Beweis!

    Gruß
    Bernd

  4. #4
    Stammgast   Avatar von ivalo
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    Standard AW: Alarmanlage - Thitronik

    Guten Tag

    Eigentlich wundere ich mich, dass noch nie ein Reimo einer schweren Explosion zum Opfer gefallen ist. Denn offene Flamme des Kühlschranks zusammen mit häufig hochexplosivem Narkosegas bilden eine brisante Mischung.

    Solche Meldungen tauchen übrigens regelmässig in der Presse und im Internet auf. Wer mehr darüber wissen möchte, kann sich hier informieren:
    http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/hoax/

    Grüsse Urs
    Vorsicht beim Lesen: Meine Beiträge können auch bissige Ironie/Satire enthalten.
    Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd.
    alte ​Indianerweisheit

  5. #5
    Stammgast   Avatar von wolf2
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    Standard AW: Gasüberfälle - Kohlenmonoxyd - Einbruchschutz

    Hallo zusammen,
    dieses Thema kommt ja immer mal wieder in der Presse hoch und wird dann sehr kontrovers in den einschlägigen Foren etc. diskutiert.

    Ich weiß langsam nicht mehr wer da die Warheit und wer Unfug schreibt?
    Grüsse aus dem schönen Saarland
    Wolfgang

    Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen.
    Ernest Hemingway


  6. #6
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Gasüberfälle - Kohlenmonoxyd - Einbruchschutz

    Hallo zusammen,

    ich habe diesen Thread aufgeräumt und wieder zum Leben erweckt. Seinerzeit habe ich meine Skepsis über Gasüberfälle geäußert. Nach dem aktuellen Fall scheint ja doch was dran zu sein.

    Viele Grüße
    Bernd

  7. #7
    Stammgast   Avatar von wolf2
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    Standard AW: Gasüberfälle - Kohlenmonoxyd - Einbruchschutz

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    Seinerzeit habe ich meine Skepsis über Gasüberfälle geäußert. Nach dem aktuellen Fall scheint ja doch was dran zu sein.

    Viele Grüße
    Bernd
    Man könnte jetzt natürliche die vorsthende Diskussion wieder von vorne beginnen, ich denke aber das macht wenig Sinn. Hier sind lediglich Ärzte aussagekräftig die einschätzen können wieviel von welchem Gas man benötigt um einen Menschen über längere Zeit zu betäuben ohne ihm bleibende Schäden zuzufügen oder ihn gar zu töten!
    Grüsse aus dem schönen Saarland
    Wolfgang

    Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen.
    Ernest Hemingway


  8. #8
    Stammgast   Avatar von BRB-Stefan
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    Standard AW: Gasüberfälle - Kohlenmonoxyd - Einbruchschutz

    Ja Wolfgang, das ist die Frage.

    Sascha hat mal angemerkt, das enorme Mengen Gas nötig wären, um ein Mobil zu füllen ...
    ... vor allem, wenn man im Alkoven liegt.

    Hmmm - ich habe das hier gefunden ... ich glaube Björn.

    Mittwoch, 07.06.2006

    Ich wache auf, meine Frau liegt kuschelnd neben mir.
    Erst mal frisch machen, was frühstücken und dann weiter fahren, die Sonne lacht.

    Nanu? Warum liegt denn die Aufstiegsleiter auf dem Boden?
    Die war doch eingehangen, als wir ...

    Quelle

    Stefan

  9. #9
    Ist öfter hier   Avatar von roge
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    Standard AW: Gasüberfälle - Kohlenmonoxyd - Einbruchschutz

    Hi,

    Ich kenne 2 Ehepaare persönlich, welche mit Gas überfallen wurden.
    Alle sagen das gleiche aus…. Morgens lange geschlafen Kopfschmerzen Übelkeit Brech-Gefühl usw. Womo ausgeräumt Bargeld und Wertaschen.

    Und wo wurden beide überfallen? Autobahnrastplatz Südfrankreich.
    Ich frage mich nur wann verstehen es die Leute, das man nicht auf Autobahn Parkplätzen übernachten soll.

    Ich habe bei mir einen Gaswarner und Alarmanlage eingebaut. Ob es was nützt weiß ich nicht. Aber es beruhigt.
    Gruß Rolf und Gaby aus dem Schwabenland

    Supra 880 GFK Monocoque Fiat 3L Multijet-Diesel

  10. #10
    Ist öfter hier   Avatar von Fotobernd
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    53

    Standard AW: Gasüberfälle - Kohlenmonoxyd - Einbruchschutz

    Als selber Betroffener habe ich mich in der letzten Zeit viel mit dem Thema beschäftigt. Wenn man bei all den Berichten richtig liest, ist oftmals der Verdacht eines Gasangriffes der erste Gedanke, ohne das tatsächliche Anhaltspunkte dafür vorliegen. Niemand will wirklich wahr haben, dass man in einem WoMo schlafen kann, ohne zu bemerken, dass Andere das Selbige aufbrechen und sich daran bzw. darin zu schaffen macht.
    Aber genau dies ist im richtigen Moment (Tiefschlafphase) absolut möglich !
    Auch bei uns war Gas der erste Gedanke! Aber nachgewiesen werden konnte nix in diese Richtung !
    Darum immer vorsicht bei der Beurteilung solcher Fälle.
    Mich würde mal interessieren, wie in dem aufgezeigten Fall der Gasangriff nachgewiesen worden ist. Blutentnahmen, Urinproben, Luftmessung , Beschädigungen am Fahrzeug, welche eindeutig auf die Einführung eines Schlauches hinweisen ??
    Lediglich der enorm feste Schlaf scheint mir hier auf den Einsatz von Gas hinzudeuten.
    Gruß
    Bernd

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