Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #61
    Ist öfter hier   Avatar von Heinerich
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    Standard AW: Gasüberfälle - Kohlenmonoxyd - Einbruchschutz

    @Willy



    Gruß
    Bernd

  2. #62
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Gasüberfälle - Kohlenmonoxyd - Einbruchschutz

    Hallo zusammen,

    in der promobil 11/2013 ist ein Artikel "Tatort Autobahn" erschienen. Demnach gibt es laut Polizeiaussagen keine Beweise, dass s.g. Gasüberfälle stattfinden. Das schreibt der Redakteur Ulrich Kohstall: "Erwiesen scheint also nur ein hohes Maß an heißer Luft im medialem Sommerloch." (Bezogen auf die Einbrüche in Brandenburg)

    Dennoch, ich übernachte schon viele Jahre nicht mehr auf Autobahnparkplätzen oder Raststätten.
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  3. #63
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    Standard AW: Gasüberfälle - Kohlenmonoxyd - Einbruchschutz

    Zitat Zitat von BRB-Stefan Beitrag anzeigen
    ... das berichtete die Märkische Allgemeine Zeitung:

    Anhang 8693
    Auf dem Rastplatz...
    ZIESAR - Zwei Ehepaare mittleren Alters sind in der Nacht zum Samstag auf dem A2-Rastplatz Buckautal kurz vor Ziesar (Potsdam-Mittelmark) Opfer eines Verbrechens geworden. Die Paare waren in der Nacht auf dem Parkplatz angekommen und hatten dort ihren Caravan und ihr Wohnmobil mit Kennzeichen aus Minden Westerstede abgestellt und sich zur Ruhe gelegt.

    Am Samstagmittag gab es dann für die vier ein böses Erwachen. Nach einem sehr langen Schlaf erwachten sie mit brennenden Augen und schwerer Übelkeit. Wenige Augenblicke später war ihnen klar: Die Wohnmobile waren aufgebrochen und ausgeraubt worden, während die Paare schliefen. Für die eilig alarmierte Polizei war ebenso schnell klar: Die beiden Wohnwagen waren von außen mit K.o.-Gas gefüllt und die Schlafenden damit betäubt worden. Dann hatten die unbekannten Täter die von innen verschlossenen Türen aufgehebelt, die Innenräume durchsucht und Handys sowie Bargeld geklaut. In welchem Umfang ist noch nicht bekannt. Kurz nach der Alarmierung war auch der Rettungshubschrauber mit dem Notarzt zum Autobahnrastplatz geschickt worden. Allerdings wurden die Geschädigten vor Ort nur ambulant behandelt. Wie der Brandenburger Polizei-Dienstgruppenleiter Bernd Schwarz sagt, sei ihm kein Fall bekannt, „wo Caravans und Wohnwagen auf diese Art angegriffen wurden“.

    Dem Vernehmen nach ist die Methode an diesem Ort aber schon mehrfach gegen Fernfahrer eingesetzt worden, die in ihren Führerhäusern übernachteten. Nachdem die Fahrer so ausgeschaltet wurden, machten sich die Täter über die Ladung her. (Von Benno Rougk)

    Stefan

    Hallo Stefan,

    deinen Beitrag zu diesem, bis zum Erbrechen, immer wiederkehrenden Thema nehme ich zum Anlaß, einen Faktencheck zu präsentieren.
    In der "Berliner Zeitung" war der Bericht noch reißerischer aufgemacht und zusätzlich mit einer Stellungnahme des ADAC-Sprechers "aufgemotzt".
    Da ich weder an den geschilderten so genannten "Sachverhalt" noch die Kommentare von Polizei und ADAC glaubte, schrieb ich die Genannten an.
    Hier die Reaktion der Polizei:

    Sehr geehrter Herr brainless,



    bezüglich Ihrer Anfrage kann ich mitteilen, dass wir als Pressestelle grundsätzlich keine Auskunft an Privatpersonen übermitteln.

    Ob Sie Äußerungen auf Ihrer Forumsseite publizieren, obliegt ganz allein Ihnen.



    Ich möchte aber eine Ausnahme machen.



    Fakt ist, dass in der Nacht vom Freitag zum Samstag zwei Wohnmobile durch unbekannte Täter aufgebrochen wurden, die zu dieser Zeit auf einem Parkplatz der BAB 2 in Fahrtrichtung Magdeburg standen.

    Betroffen waren zum einen das im Bericht erwähnte Ehepaar sowie ein 37 Jahre alter Mann, der im zweiten Wohnmobil schlief.

    Während dem Mann nichts gestohlen wurde, hatten die Täter die Spielkonsole sowie die Handtasche der Frau entwendet, in der sich die Handys, die EC- Karten und Bargeld befanden.

    Soweit korrekt.



    Die Eheleute berichteten, dass es ihnen nicht gut ginge. Man klagte über Übelkeit. Nach Angaben des Paares haben sie länger als gewöhnlich geschlafen. Dabei handelt es sich nach ihren Angaben um einen Zeitraum von zwei Stunden.

    Ein Notarzt wurde hinzugezogen und hat die Beiden untersucht. Rückstände eines K.O.-Gases oder ähnliches sind nicht festgestellt worden bzw. konnten nicht nachgewiesen werden.

    Das hatte ich der Zeitung aus so mitgeteilt. Ob also bei der Tatbegehung ein Reizstoff eingesetzt worden ist oder diese gesundheitlichen Einschränkungen auf Grund möglicher Fahrzeugabgase hervorgerufen wurde, ist also reine Spekulation. Ich verweise hier auch gern auf meine Stellungnahme beim Magazin Zibb des rbb vom 03. Juni 2013.

    Dem 37-Jährigen klagte über keine gesundheitlichen Probleme.



    Ferner sprach ich über einen ähnlich gelagerten Sachverhalt aus dem Jahr 2012.

    Eine Lkw- Fahrer hatte seine Nachtruhe gehalten, die plötzlich unterbrochen wurde. Unbekannte hatten die Fahrertür aufgebrochen, den Mann dann mit einem Reizstoff besprüht und ihm die Brieftasche entwendet.

    Der Reizstoff konnte nicht näher bestimmt werden.



    Als Sicherungen empfehlen wir als Polizei unter anderem das Anbringen von Spanngurten an den Türen, so dass diese von außen nicht zu öffnen sind.

    Weitere Präventionsangebote zu diesem Thema finden Sie bei Ihrer nächsten Polizeidienststelle.



    Ich betrachte Ihr Anliegen als beantwortet.



    Mit freundlichen Grüßen



    Jana Birnbaum


    Pressestelle Polizeidirektion West
    Hier die Antwort vom ADAC:

    Respekt,

    daß der ADAC-Sprecher Klaus Reindl so rasch geantwortet hat auf meine Anfrage.

    Hier seine Antwort auf meine Email:


    Sehr geehrter Herr brainless,
    vielen Dank für Ihre Nachricht. Und : Sie haben wohl in der Tat Recht, dass es sich entweder um einen Hoax handelt oder um eine moderne Legende, der auch ich aufgesessen bin. Aufgrund Ihres Hinweises habe ich noch einmal genauer recherchiert, um mich nicht nur auf (jetzt willkürlich herausgesuchte) Polizei-Meldungen (s. untenstehende links)

    --> Link

    --> Link…n-wohnwagen.xml

    oder auf entsprechende Informationen von ADAC-Mitgliedern vor einigen Jahren zu verlassen. Es haben sich allerdings entsprechende Überfälle ereignet, bei denen die Betroffenen im Nachhinein nach dem Aufwachen über Übelkeit und Kopfschmerzen geklagt haben. So etwas gab es laut (damals aktueller) Polizeimeldungen unter anderem vor einigen Jahren im Bereich der A 5 und der A 8 in Baden-Württemberg und Bayern, in Schweden (s. link) und entlang der Autobahnen in Südfrankreich / Spanien. Allerdings ist der Einsatz von Betäubungsgas gleich welcher Art relativ unwahrscheinlich, da hierzu wohl eine Gasmenge von etwa 33 kg notwendig wäre, um ein Wohnmobil mit dem Gas zu fluten. Es scheint aber - wie sich jetzt herausgestellt hat - wohl so zu sein, dass die betroffenen Wohnmobilfahrer mit KO-Tropfen in einem Getränk ausser Gefecht gesetzt wurden. Dann würden sich auch die Übelkeit und die Kopfschmerzen erklären.

    Gleichwohl machen Gaswarnanlgen trotzdem Sinn wegen möglicher Gefahren durch die Flüssiggas-Anlagen.
    Tut mir leid, dass ich die Meldungen - auch der Polizei - über die "Gas-Überfälle" ursprünglich so übernommen habe. Jetzt weiß ich es besser !

    Mit freundlichen Grüßen
    Klaus Reindl
    ADAC Hörfunk- und Fernsehstudio
    Hansastr. 19
    80686 München
    Tel.: +49 (0) 89 7676 - 2625


    Na, alles klar jetzt?
    Nicht einfach nur Gelesenes als wahr hinnehmen - auch Journalisten müssen an ihre Karriere denken........


    Volker

  4. #64
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    Standard AW: Gasüberfälle - Kohlenmonoxyd - Einbruchschutz

    Hallo Volker,

    sehr interessant, danke für die Mühe.
    Mein Opa hätte jetzt gesagt.....nu werden Se mal nich sachlich, Herr brainless.

    Und in diesem Sinne, Guten Rutsch und ....dabei nicht so viel KO-Gas "inhalieren", sonst dröhnt am Morgen die Birne.

    MfG
    Bernd

  5. #65
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Gasüberfälle - Kohlenmonoxyd - Einbruchschutz

    Hallo zusammen,

    auch promobil hat sich dem Thema gewidmet:

    Pünktlich zur Hochsaison konnte man in Zeitung und Internet wieder von nächtlichen Übergriffen auf Wohnmobilfahrer lesen. Mehr denn je war von „Gasüberfällen die Rede. Was ist wirklich dran?
    Mehr lesen auf promobil.de

    Fünf Tipps für ihre Sicherheit

    Suchen Sie schon vor dem Reiseantritt unterschiedliche, nicht einsehbare Fächer für Ihre Wertsachen. In fast allen Reisemobilen gibt es eine Menge Versteckmöglichkeiten.

    Meiden Sie beim Übernachten typische Transitplätze, etwa an großen Autobahnen. Auf solche anonym wirkenden Plätze haben sich Diebesbanden oft spezialisiert.

    Parken Sie grundsätzlich möglichst dort, wo es hell und gut einsehbar ist. Bäume, Büsche und große Lkw sind auch ein guter Sichtschutz für Einbrecher bei der Arbeit.

    Machen Sie bei einem Einbruchsversuch durch Rufen, Hupen oder Licht auf sich aufmerksam. Halten Sie nachts Fahrzeugschlüssel und Handy (nicht einsehbar) in Griffweite.

    Gehen Sie Konfrontationen aus dem Weg. Hände weg von Waffen, mit denen ein Eindringling meist viel besser umgehen kann als das Opfer. Melden Sie Übergriffe der Polizei.

    Quelle ebenfalls promobil.de
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  6. #66
    Stammgast   Avatar von SeewolfPK
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    Standard AW: Gasüberfälle - Kohlenmonoxyd - Einbruchschutz

    Ich gehöre auch zu denjenigen, die nicht glauben wollen, das soviel Gas in ein Womo eingeführt werden kann, das die Bewohner lange genug schlafen, um Wertsachen zu suchen und zu entwenden.
    Ich hatte jedoch gerade erst die Gelegenheit dieses Thema mit einem Betroffenen zu diskutieren und zwar noch vor den ersten Glühweingetränken
    Der selber Betroffene hat anschließend auch mit einem Narkosearzt über die Möglichkeiten diskutiert. Der Arzt hat ihm Glauben geschenkt und bestätigt, das es möglich sei bestimmte Gase so zu mischen, das eine sehr rasche Narkosewirkung eintritt. Allerdings müssen diese Gase in unmittelbare Nähe der Person konzentriert eingebracht werden.
    Bei 2 Personen im Fahrzeug müßten somit beide Personen nahezu gleichzeitig "begast" werden.
    Bei Einzelbetten somit von mindestens 2 Personen via jeweiligem Fenster z.B.
    Ein (Narkose)Gaswarner an zentraler Stelle würde wohl nicht anschlagen.
    Ich hoffe, nie Betroffener zu werden und suche nicht nur wegen der Geselligkeit belebte SP oder CP auf.
    Gruß von Paul
    Wenn unterwegs, dann im Carthago Chic T 4.9 mit der lieben Karin.
    Wir grüßen auf diesem Wege alle Forenuser, auch wenn wir nicht persönlich jeweils begrüßen, sind uns alle im Forum Willkommen.
    http://www.seewolfpk.de

  7. #67
    Stammgast  
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    Standard AW: Gasüberfälle - Kohlenmonoxyd - Einbruchschutz

    Zitat Zitat von SeewolfPK Beitrag anzeigen
    .....bestätigt, das es möglich sei bestimmte Gase so zu mischen, das eine sehr rasche Narkosewirkung eintritt.
    - Allerdings müssen diese Gase in unmittelbare Nähe der Person konzentriert eingebracht werden.
    - Bei 2 Personen im Fahrzeug müßten somit beide Personen nahezu gleichzeitig "begast" werden.
    - Bei Einzelbetten somit von mindestens 2 Personen via jeweiligem Fenster z.B.
    Bis dorthin würde es bei meinem Weibe und mir einwandfrei klappen....bis dahin

    Aber, wie sollen die armen Gangster wissen, daß mein Weib ca. 55 kg, ich aber 118 kg wiege?
    Denn dementsprechend müssen Konzentration und/oder Einleitungsdauer bzw. -menge auf die jeweilige Person separat abgestimmt sein.

    Würde ich tief betäubt werden und meine Frau würde die gleiche Menge abbekommen, hätte ich am nächsten Tag einige körperliche Beschwerden - meine Frau aber sicherlich nie mehr.
    Was meinst Du, warum bei OPs der Patient ständig von einem speziell dafür ausgebildeten Facharzt beobachtet wird?
    Ja, weil der nicht will, daß sein Patient aufwacht oder stirbt.

    Aber so ein "Gasgangster" macht das alles rein intuitiv, gell?!

    Dir glaube ich, was Du sagst (weil aus zweiter Hand). Deinem Bekannten glaube ich nicht, daß ein in Anästhesie erfahrener Arzt ihm solchen Blödsinn erzählt.

    Die "belastbare Quelle" ist in diesem Fall der Arzt - den Du aber nie getroffen hast,


    Volker

  8. #68
    Kennt sich schon aus   Avatar von daffi2222
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    Standard AW: Gasüberfälle - Kohlenmonoxyd - Einbruchschutz

    Jetzt sollen die auch noch einen Anästhesisten mitschleppen bei den Überfällen. Oh Mann, die Kosten, die Kosten.

    Ich kann nur berichten, das man mir beide Türschlösser aufgebrochen hat. Davon habe ich nichts gemerkt. Ich hatte am anderenTag keinen dicken Kopf und mir war nicht schlecht. Ich hatte nur eine Scheisslaune. Plötzlich steht man da und kann nicht vom Fahrzeug weg, da man ja nicht abschließen kann. BINGO
    Da ich schon viele Jahre die Türen von innen blockiere, konnte man mir nichts entwenden. Was mich beunruhigt ist jedoch, wie leise die Bengels waren. Ich kann jedem nur empfehlen die Türen nachts von innen zusätzlich zu sichern.

    Diese Gasgeschichte kann ich nicht wirklich glauben. Was ich aber ohne Bedenken glauben kann sind Narkotika im Essen oder Trinken. Später schläft man tief und fest. Das mag ich glauben. Schon weil man bei den Leuten das Geld, die Kreditkarten und Schmuck gesehen hat. So ein Szenario kann ich mir gut vorstellen.

    Für alle Bastler: schaut Euch mal an was DAF mit Night Lock- System gebaut haben. Solche Ideen machen Sinn. Also lieber Wohnmobilingenieure, ran an die Arbeit bevor es die Konkurrenz tut.

    http://www.daf.eu/DE/Trucks/options/...ight-Lock.aspx


    Mit sicherem Gruß

    Ralf
    Das schöne am Leben ist doch, das es immer weitergeht.

  9. #69
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Gasüberfälle - Kohlenmonoxyd - Einbruchschutz

    Zitat Zitat von Daffi2222 Beitrag anzeigen
    ... Für alle Bastler: schaut Euch mal an was DAF mit Night Lock- System gebaut haben. Solche Ideen machen Sinn. Also lieber Wohnmobilingenieure, ran an die Arbeit bevor es die Konkurrenz tut. ...
    Hallo Ralf,

    gibt es doch schon lange in vielfältigen Ausführungen von HEOSafe zum Nachrüsten.

    Viele Grüße
    Bernd

  10. #70
    Kennt sich schon aus   Avatar von daffi2222
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    Standard AW: Gasüberfälle - Kohlenmonoxyd - Einbruchschutz

    Ich weiß. Aber ich sprach ja die Bastler an.so einfach wollte ich das nicht machen.
    Kaufen kann ich ja selber. Grins.
    Ich benutze vorne einen Spanngurt. Das geht genauso gut. Also bei mir.
    Ist ja ein wenig von den Türgriffen abhängig.

    Aber jedem das seine und mir das meiste
    Das schöne am Leben ist doch, das es immer weitergeht.

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