Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #11
    brainless
    Gast

    Standard

    Die Anamnese der Polizisten:

    ""In einigen Fällen besteht der Verdacht, dass die im Fahrzeug schlafenden Insassen durch ein Gas betäubt wurden, da die Geschädigten beim Aufwachen über Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Benommenheit und Übelkeit klagten."

    deckt sich hundertprozentig mit meinem Befinden, nach etwa acht Stunden Tiefschlaf und einem vorangegangenen mittelschweren Besäufnis.

    Der Unfalltod in S-H beruhte, wenn ich richtig erinnere, darauf, daß wegen der großen Kälte alle Lüftungsschlitze im Wohnwagen zugestopft wurden und dadurch die Insassen vergiftet wurden.

    Natürlich kann es Sinn machen, dem potentiellen Einbrecher durch offensichtliche Sicherungsmaßnahmen am Wohnmobil die "Lust zu nehmen".
    Es kann aber auch das Gegenteil eintreten: Diese Maßnahmen lassen vermuten, daß hier besondere Werte geschützt werden sollen.....Liebe Mitmenschen, eine absolute Sicherheit wird es nie geben - also laßt uns aufmerksam bleiben, aber immer mit Augenmaßund ohne Hysterie.Weiterhin viel Spaß mit unserem "hoch brisanten Hobby",


    brainless

  2. #12
    Mobbell
    Gast

    Standard

    Nur mal zum Anmerken und zur Kenntnissnahme:
    Mich und meine Frau hats in Frankrein erwischt hinsichtlich Gasüberfall.
    Dazu hatte ich bereits auf Anfrage in anderem Beitrag geschrieben.

    Und hier mit *Tiefschlaf +Besäufnis u.a. Annahmen * zu reagieren in der Diskussion, finde ich schon etwas daneben.

    Ich weiß, wovon ich rede.

  3. #13
    brainless
    Gast

    Standard

    Hallo Günter,

    solltest Du dich persönlich getroffen fühlen, sei versichert, daß das nicht meine Absicht ist:
    Ich habe nur geschildert, wie ich mich, einige Stunden nach exzessivem Genuß diverser Alkoholika, fühle.

    Ich weiß, wovon ich rede.
    Na, dann laß mich bitte teilhaben und gib mir nähere Angaben.
    Solche allgemeinen Phrasen helfen mir nicht wirklich weiter.

    Herzlichen Dank im voraus,


    Volker

  4. #14
    Mobbell
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von brainless Beitrag anzeigen
    Hallo Günter,

    Na, dann laß mich bitte teilhaben und gib mir nähere Angaben.
    Solche allgemeinen Phrasen helfen mir nicht wirklich weiter.
    Herzlichen Dank im voraus,

    Volker
    Volker, dazu habe ich schon zigmal Stellung bezogen. Wie einschlägige Berichte zeigen ( auch hier diese Diskussion ) wird diesem Problem immer mit einem Lächeln begegnet und ins Lächerliche gezogen.

    Deshalb auch meine..vielleicht barsche...Reaktion auf Deine Bemerkung.

    Wir hatten schon mal eine Diskussion dazu hier im Forum und dort habe ich meine Erlebnisse berichtet, schaust Du hier>>>http://forum.promobil.de/forum/reise...alitaet-2.html
    In diesem Thread kannst Du mein eigenes Erleben nachlesen..geschehen am Mittelmeer in Frankreich in Sete
    Vielleicht hiflt es Dir weiter und Du kannst nachvollziehen, wie man sich fühlt, solch Erlebnis hinter sich gebracht zu haben.
    Geändert von Mobbell (23.11.2010 um 00:06 Uhr) Grund: Ortsname war falsch

  5. #15
    MobilLoewe
    Gast

    Standard Einstiche im Dichtgummi

    Zitat Zitat von Mobbell Beitrag anzeigen
    ... Ich weiß, dass viele der Meinung sind, es wären eingebildete Vorkommnisse. Es ist leider so, dass man nichts nachweisen kann außer,,,wie bei mir...die Einstiche im Dichtgummi der Tür und eine Benommenheit am nachfolgendem Tag. ...
    Hallo Günter,

    ich habe Deine Aussage von 2008 mal nach hier kopiert. Das muss aber ein Teufelszeug sein, wenn so geringe Mengen (das unterstelle ich, wenn Du von Einstiche im Dichtgummi schreibst) Gas Dich außer Gefecht gesetzt haben.

    Ich will nicht Dein Erlebnis bezweifeln, mich würde nur brennend interessieren, wie das funktioniert. Es ist konträr zudem, was ich bisher dazu gehört und gelesen habe. Volumen des Raums im Mobil, Gas sinkt in Bodennähe und was weiß ich noch alles.

    Es gibt ja auch die Meinung, dass die Verbrecher sich ihre Kandidaten aussuchen und s.g. K.O.- Tropfen verabreichen und zwar irgendwo, wo man was verzehrt. Ist das eine realistische Variante? Aber dagegen sprechen ja bei Dir die Einstiche.

    Also, ich würde es schon gerne wissen wollen.

  6. #16
    Julius08
    Gast

    Standard Ich würd auch schon gerne wissen wie ?

    Moin, zusammen,

    mir geht es wie dem Löwen: ich würde schon gerne wissen, wie, mit welchem "Hilfsmittel" der Narkoseangriff erfolgt.
    Die Argumente, die gegen eine derartige Attacke ins Feld geführt werden, kann ich alle nachvollziehen. Sie sind durchweg überzeugend und zutreffend. Der Narkoseangriff ist einerseits wegen der räumlichen Faktoren wenig vorstellbar, andererseits konnte auch noch keiner polizeilich nachgewiesen werden. Dennoch bleibt ein Unbehagen, eine Unsicherheit. Auch bei mir. Einer meiner Bekannten, den ich als sehr zuverlässig einschätze uind dessen Urteil für mich Gewicht hat, berichtete, einen derartigen Überfall auf einem Rastplatz in Frankreich erlebt zu haben. Im Wohnwagen, also auch scheinbar wenig geeignet.
    Immerhin ist das noch eine "milde" Form des Überfalls: morgens verkatert aufzuwachen und "nur" ausgeraubt zu sein; sonst aber bei guter Gesundheit und unversehrt. Die Ausweispapiere liegen meistens in der Nähe im Müll, "nur" das Geld ist weg. Da kann einem deutlich schlimmeres passieren.
    Wie gesagt: ich würd schon gern wissen, ob da was dran sein kann und wie das gehen soll.
    In diesem Sinne wünsche ich uns allen immer sichere Stellplätze !

  7. #17
    brainless
    Gast

    Standard

    Meine Recherche bei erfahrenen Anästhesisten ergab folgendes:

    - bei Patienten, die entsprechend ihres Körpergewichtes und ihrer gesundheitlichen Konstitution eine exakt dosierte Narkose bekamen, ist eine permanente Überwachung durch den anästhesierenden Arzt unerläßlich.

    - die Gefahr, daß der Patient in der Narkose bleibende Schäden erleiden und/oder sogar sterben könnte, bedingt die ständige Beobachtung der physischen Reaktionen und gegebenfalls medizinische Massnahmen.


    Hingewiesen auf so genannte "Gas-Überfälle" auf schlafende Insassen in Kraftfahrzeugen, antworteten alle Mediziner einmütig, daß so etwas nicht - planbar - möglich sei:
    Eventuell sei es bei einem Überfall auf einen alleinreisenden Insassen (theoretisch) möglich, zufälligerweise die richtige Menge eines Betäubungsgases einzuleiten.
    Aber, da das Gas nicht über eine Atemmaske, sondern frei in einen Raum mit 20 Kubikmeter (und mehr...) eingeleitet werden müßte, wäre allein die Beschaffung dieser großen Menge äußerst schwierig und kostspielig. Zudem muß eine genügend große Öffnung für einen Einleitungsschlauch vorhanden sein, am besten eine offene Dachluke.

    Schon bei zwei Insassen, mit unterschiedlichem Körpergewicht und unterschiedlicher Konstitution, wäre der Tod des "schwächeren" Insassen höchst wahrscheinlich, wobei der "stärkere" Insasse nur bewußtlos wird.
    Aber das seien alles Hazardspiele, die schnell für alle Insassen tödlich enden können - oder bei zu geringer Einleitungsmasse überhaupt nichts bewirken.

    Nach Schilderung der mir bekannten (nach "Hörensagen") Fälle vermuteten die Ärzte, daß eventuell ein liquides Barbiturat verabreicht werden konnte:
    Gerade die in südländischer Gastfreundschaft begründete Verabschiedung des zahlendes Gastes mit einem "Schnaps auf's Haus" würde das leicht möglich machen. Das muß garnicht mal der Wirt oder der Kellner machen - das kann in einem unbeobachteten Augenblick auch ein Ganove, der es geplant hat.
    Die Zeit, die der Gast für den Weg zum Wohnmobil braucht ist leicht festzustellen, entsprechend wird die Dosis kalkuliert.

    Ich will nicht die Schilderung von Mobbell in Zweifel ziehen, sondern nur schreiben, was mir Fachleute dazu sagten.


    Volker

  8. #18
    MobilLoewe
    Gast

    Standard Südländische Gastfreundschaft

    Hallo zusammen,

    prima Volker, ich denke wir sind hier bei einer sachlichen Diskussion angelangt.

    Die Argumentation des Mediziners ist nachvollziehbar. Die Möglichkeit mit s.g. K.O.-Tropfen jemanden außer Gefecht zu setzen scheint mir in der Tat die wahrscheinlichste Möglichkeit.

    Aber es bleibt ein Rest von Unsicherheit.

    Auszug aus Wikipedia: Liquides Barbiturat oder K.O.-Tropfen:
    K.-o.-Tropfen oder Knockout-Tropfen sind Medikamente, die eine narkotisierende Wirkung haben und therapeutisch als Schlaf- oder Beruhigungsmittel eingesetzt werden. Sie werden im Rahmen von Straftaten wie Sexual- (Drug-Facilitated Sexual Assault, DFSA) oder Eigentumsdelikten (Drug-Facilitated Crimes, DFC) genutzt, um die Opfer zu betäuben und damit wehrlos zu machen. Sie werden den Opfern unbemerkt in ihre Nahrung oder Getränke gemischt. Nach Erwachen können sich die Opfer häufig aufgrund von anterograden Amnesien (Gedächtnislücken für die Wirkungszeit) nicht mehr an die Tat oder den Tathergang erinnern.



  9. #19
    Mobbell
    Gast

    Standard

    Ich habe Eure Beiträge aufgenommen genau wie damals , als wir das gleiche Thema hatten.
    Nachfolgende Bemerkungen seien mir erlaubt, um eins klarzustellen und Vorbehalte auszuräumen:
    1. Wir hatten keine Gastronomie aufgesucht, um den Abend zu genießen.
    2. Wir waren nicht mit uns Unbekannten zusammen...auch nicht mit Bekannten...wir waren alleine. außer dass wir mit meheren Mobilen in Sete standen und uns auf der Heimreise von Marokko befanden
    3. Ich bezweifle nicht die Aussagen vom Medizinern, auch nicht die Ausssagen von Bernd und Volker, auch n nicht vom Jüpchen , aber............mich hats halt erwischt und ich weiß nur, dass es so war und ich dazu nichts anderes sagen kann als eben das Erlebte.

    Es ist schön, wieder eine sachliche Diskussion zu führen.

  10. #20
    Rauhbuch
    Gast

    Standard Einbruchschutz

    Hallo zusammen,
    ich möchte mal die Hersteller (die ja vielleicht auch -heimlich? hier mitlesen) fragen, warum der Einbruchschutz in Womos nicht besser ist.
    Das beginnt bei den Kunststofffenstern (klar, hier spielt Preis und Gewicht eine Rolle) und endet noch nicht bei den außen angebrachten Scharnieren der Aufbautüren.
    Die Sicherung der Fahrerkabine durch Sperrstangen zwischen den Türen wäre bei allen Modellen ganz leicht machbar, ähnlich ist es bei den Zwangsbelüftungsfenstern
    und auch eine mechanische Arretierung der Aufbautüre von innen, zusätzlich zum Schloß wären Peanuts.
    Solange da nicht angesetzt wird, bleibt nur der gesicherte Stellplatz.
    In der Hochsaison wird aber auch das zwischen Avignon und Almeria nicht immer helfen.
    Allzeit sichere Fahrt

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