Hallo liebe Mobilisten,
als Neuling hier in diesem Forum möchte ich mich kurz vorstellen. Meine Erfahrungen
mit Wohnmobilen gehen bis auf das Jahr 1981 zurück und umfassen diverse Hersteller:
Hehn, Hymer, Ahorn, Eura,etc. in den 90ger Jahren habe ich einen Ausflug in die Welt
der Wohnwagen gemacht ( Bürstner, Wilk ) aber seit 2004 bin ich wieder dem Wohnmobil erlegen.
2004 habe ich mir ein italienisches Fahrzeug zugelegt, welches bis August letzten Jahres auch problemlos sein Dienst versah, im August 2009 bin ich dann auf ein deutsches Fabrikat gewechselt und damit wär ich dann beim Thema Kundenbeziehung.
Im Juli 2010 stand unsere 1. Dichtigkeitsprüfung an, welche leider mit einem negativem Ergebnis endete - Feuchtigkeit im rechten und linken Fenderbereich -.
Der Händler hat daraufhin einen Garantieantrag an das Werk geschickt, woraufhin sich
Anfang August ein Außendienstmitarbeiter das Fahrzeug bei mir zu Hause ansah und den Schaden auch mündlich anerkannte.
Aber jetzt beginnen die Probleme, der Händler, welcher für die Nacherfüllung zuständig
wäre, ist inzwischen insolvent. Nach diversen Telefonaten und einem persönlichen Ge-
spräch gab er mir zu verstehen, das er nichts mehr damit zu tuen habe und ich soll mich an den Insolvenzverwalter halten,.Dieser hat mir bei einem Telefonat erklärt: Man hätte das Werk ersucht die erfordelichen Arbeiten durchzuführen und warte auf eine
Antwort.
Jetzt kommt unserer aller Frage: Wie entscheidet das Werk?
Kann mir jemand noch hilfreiche Tipps geben wie ich weiter verfahren soll, es wäre schön wenn alles noch ein positives Ende findet.
Ich werde Euch weiter berichten, wenn es wieder was neues gibt,
bis dahin immer einen sicheren Abstand um unser fahrendes Zuhause und allzeit gute Fahrt


Baerchen