Umfrageergebnis anzeigen: Elektrofahrräder

Teilnehmer
207. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • kommen nicht in Frage

    39 18,84%
  • sind eine reizvolle Alternative

    38 18,36%
  • sind bereits in unseren Besitz

    101 48,79%
  • ein Kauf ist geplant

    29 14,01%
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Ergebnis 71 bis 80 von 240
  1. #71
    Stammgast   Avatar von dojojo
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    LG aus DO von Johannes zur Zeit mit einem TPH 50 unterwegs ...

  2. #72
    Stammgast   Avatar von Schwaelmer
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    Cool AW: Pedelecs als Faltrad

    Zitat Zitat von fritz Beitrag anzeigen
    (...) Auf der Suche nach einem E-Klapprad ... (...)
    Moin Fritz,

    guck mal hier: http://www.flyer.ch . Von einem zum anderen Alpenland dürfte es doch nicht so weit sein.

    Beste Grüße

  3. #73
    Stammgast   Avatar von Womotheo
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    Standard AW: E - räder defektanfällig ?

    Zitat Zitat von raidy Beitrag anzeigen
    Ja es dürfte hauptsächlich die Enttäuschung über die wirkliche Reichweite und des schnell alternden Akkus sein. Hinzu kommt, dass die zugelassenen 250W am Berg nur bedingt eine echte Hilfe sind. Bei allen gelobten Vorteilen eines e-bikes sollte man auch über die Nachteile nachdenken. Diese sind vor allem:
    1) Das Gewicht
    Ein e-bike wiegt rund 10-20kg mehr als ein normales bike. Die wenigen, die es darunter schaffen haben einen Babyakku mit geringster Reichweite. Und gerade wen der Akku mal wieder zur Neige geht rächt sich das Mehrgewicht.
    2) Der Preis.
    Rund 800-2000€ Aufpreis für einen Motor und einen Akku ist nicht angemessen. Hier wird mal richtig abgezockt.
    Wenn man sich überlegt, dass ein kompletter Umbausatz aus China inkl. Regelung ud Akku schon ab 400€ zu haben ist, kann man die Gewinnspannen nur erahnen.
    3) Die Reichweite
    Machen wir uns nichts vor: Wenn bis 50km drauf steht
    sind max. 30km drin
    . Und nach 100 Ladevorgängen wirds noch schlechter.

    Alles in allem bin ich ein großer Freund des Elektroantriebes. Aber das Preis/Leistungsverhältnis stimmt einfach noch nicht.

    Ich habe mit vor 2 Jahren einen 2kW Elektroroller gekauft http://www.flex-tech.info/index.php?...id=102&clang=0 . Der hat im Real-Markt 999e gekostet.
    Der macht in hügeligem Gelände rund 30km
    . Für Chinaware ist er soweit ganz o.k. Aber warum kostet ein Elektrofahrad mit nur 250W dann so viel mehr?
    Weit oder schnell oder und beides ?
    Grüße an alle WOMO Fans !

    suum cuique ! (Jedem das Seine ! )

    Platon

  4. #74
    Stammgast   Avatar von Womotheo
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    Standard AW: Probleme mit e - rädern ?

    Sorry,

    vielleicht kann der Herr Moderator das zusammen führen ?
    Danke.
    Grüße an alle WOMO Fans !

    suum cuique ! (Jedem das Seine ! )

    Platon

  5. #75
    Stammgast   Avatar von dojojo
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    Standard AW: E - räder defektanfällig ?

    Hallo

    100 Ladevorgänge, die den Akku vollladen, sind gerade 3 Monate....
    LG aus DO von Johannes zur Zeit mit einem TPH 50 unterwegs ...

  6. #76
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: E - räder defektanfällig ?

    @Womotheo: Echt 45km/h auf der Gerade, 20km/h auf 10% Steigung. Echte 30km in hügeligem Gelände. Er könnte die 50km in geraden Gelände tatsächlicch schaffen. Als ich ihn gekauft habe stand ~70km auf dem Prospekt. Jetzt haben sie auf 50km korrigiert.
    Allerdings sind da ja auch die billigeren und schwereren Bleigel-Akkus drin und keine Li-Ionen. Anders wäre das auch um 999€ nicht möglich.
    Der Roller hat insgesamt 48V 36Ah , was dann immerhin 1,78kWh sind.
    Manch billiges e-bike hat nur 12V und 10Ah, was dann nur 0,12kWh sind.
    Gute e-bikes um 2000€ haben meist 36V 10Ah, was dann 0,36kWh sind.
    Teure Top-Modelle kommen auf 0,5kWh.

    Ein 4PS Roller hat 3kW Leistung, erzeugt/verbraucht also 3KWh "Energie" pro Stunde, ein e-bike nur rund 1/10.
    Ich denke, das sagt schon alles über die Kraft und Fahrdauer eines e-bikes.
    Geändert von raidy (19.10.2011 um 16:20 Uhr)

  7. #77
    Stammgast   Avatar von wolf2
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    Standard AW: E - räder defektanfällig ?

    Zitat Zitat von raidy Beitrag anzeigen
    Wenn man sich überlegt, dass ein kompletter Umbausatz aus China inkl. Regelung ud Akku schon ab 400€ zu haben ist, kann man die Gewinnspannen nur erahnen.

    Ich habe mit vor 2 Jahren einen 2kW Elektroroller gekauft http://www.flex-tech.info/index.php?...id=102&clang=0 . Der hat im Real-Markt 999e gekostet.Der macht in hügeligem Gelände rund 30km. Für Chinaware ist er soweit ganz o.k. Aber warum kostet ein Elektrofahrad mit nur 250W dann so viel mehr?
    Hallo Raidy,
    ich stimme dir ja zu wenn du schreibst, dass die e-bikes aus europäischer Fertigung recht teuer sind.

    Allerdings sollten wir uns auch mal überlegen ob wir uns mit der "Geiz ist Geil Mentalität" und dem daraus resultierenden Kauf von chinesichen Billigprodukten einen Gefallen tun.

    Wir wollen alle in Europa unsere Gehälter auf dem existierenden Niveau und nicht auf dem in China existierenden weiter beziehen und wir wollen auch weiter Arbeitsplätze für uns und unsere Nachkommen haben. Wo soll das bitte herkommen wenn wir chinesiche Waren kaufen und uns diebisch über die Schnäppchen freuen????
    Grüsse aus dem schönen Saarland
    Wolfgang

    Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen.
    Ernest Hemingway


  8. #78
    Stammgast   Avatar von Womotheo
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    Standard AW: E - räder defektanfällig ?

    Hallo,

    ich kann mich allerdings auch nicht des Eindrucks erwehren, das die Fahrradhersteller es ein wenig übertreiben mit ihrem
    Profitstreben.
    Im Prinzip sind es doch normale Fahrräder, bei denen man entweder in die Nabe oder ins Tretlager
    einen kleinen E-Motor einbaut.
    Wenn man davon ausgeht, das ein gutes Rad 500.- € kosten darf, erschließt sich mir nicht,
    wie da der Aufpreis von bis zu 2500 .- € und mehr zu rechtfertigen ist.
    Da müßten doch 500.- € - 1000.- € Profit pro Rad reichen.
    Mir ist sehr wohl bewußt, das ein Unternehmer Gewinn machen muß,
    aber gleich so heftig ?
    Das hat nichts mit Geiz ist Geil Mentalität zu tun.
    Geändert von Womotheo (19.10.2011 um 17:38 Uhr)
    Grüße an alle WOMO Fans !

    suum cuique ! (Jedem das Seine ! )

    Platon

  9. #79
    Stammgast   Avatar von raidy
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    Standard AW: E - räder defektanfällig ?

    Zitat Zitat von wolf2 Beitrag anzeigen
    Hallo Raidy,
    ich stimme dir ja zu wenn du schreibst, dass die e-bikes aus europäischer Fertigung recht teuer sind.

    Allerdings sollten wir uns auch mal überlegen ob wir uns mit der "Geiz ist Geil Mentalität" und dem daraus resultierenden Kauf von chinesichen Billigprodukten einen Gefallen tun.

    Wir wollen alle in Europa unsere Gehälter auf dem existierenden Niveau und nicht auf dem in China existierenden weiter beziehen und wir wollen auch weiter Arbeitsplätze für uns und unsere Nachkommen haben. Wo soll das bitte herkommen wenn wir chinesiche Waren kaufen und uns diebisch über die Schnäppchen freuen????
    Da gebe ich dir 100% recht. Ich kaufe wenn möglich lieber europäische Produkte.

    Aber: Li-Ionen Akkus kommen ausnahmslos aus Asien. Die sind aboslut Weltmarktführer. Das teuerste Teil eines Eletrorrades kommt also aus Asien/China. Wenn nun "Europäische Wirtschaft unterstützen" bedeutet, dass EU-Firmen billigst in Asien einkaufen, ihr Label aufkleben und uns teuer verkaufen, dann kann ichs doch gleich selbst in China bestellen.
    Ich unterstütze europäische Firmen nur dann, wenn diese auch vorwiegend in Europa produzieren. Und Nokia werde ich mir genau deshalb nicht mehr kaufen - machen auch Europa und produzieren künfitg in Asien.

    WomoTheo hat das sehr schön beschrieben.

  10. #80
    Stammgast   Avatar von wolf2
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    Standard AW: E - räder defektanfällig ?

    Hallo Raidy,
    ich will auch auf keinen Fall den europäischen Herstellern einen Freibrief für teilweise überzogene Kalkulationsaufschläge ausstellen.

    Aber ich denke es gibt auf dem Sektor e-bikes genau den gleichen Wettbewerb wie bei den Fahrradherstellern und das Preisniveau ist trotzdem so ab 18/1900,-- € aufwärts angesiedelt.

    Einfach zu sagen ein Akku kommt eh aus China und kostet 2 bis 300,-- € und der Rest (Motor, Regelung und sonstiger Kram) auch nicht viel und weshalb verlangen die Firmen dann 2000,--€ für das fertige e-bike ist etwas zu einfach.

    Man muss schon bedenken in welchen Stückzahlen Fahrräder hergestellt werden und in welchen e-bikes und welche Entwicklungskosten, Service etc. notwendig sind um ein solches Produkt letztendlich am Markt zu plazieren.

    Daher vertraue ich hier voll auf den Markt, denn der Fahrradmarkt läuft anders wie der Energiesektor, oder der Treibstoffmarkt wo wenige Konzerne über Preisabsprachen den Markt unter sich aufteilen.

    Sobald die Stückzahlen bei den e-bikes hochlaufen wird auch der Preis nach unten gehen die ersten die neue Dinge kaufen zahlen immer mehr!!!
    Grüsse aus dem schönen Saarland
    Wolfgang

    Man braucht zwei Jahre um sprechen zu lernen und fünfzig, um schweigen zu lernen.
    Ernest Hemingway


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