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Umfrageergebnis anzeigen: Elektrofahrräder

Teilnehmer
207. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
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    39 18,84%
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    38 18,36%
  • sind bereits in unseren Besitz

    101 48,79%
  • ein Kauf ist geplant

    29 14,01%
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Ergebnis 51 bis 60 von 240
  1. #51
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Elektrofahrräder - Pro und Kontra

    Hallo Günter,

    zur Aufklärung müsste die Grafik des ADAC dienen, ich ich bei der "Wiederbelebung" dieses Threads beigefügt habe?

    Gruß
    Bernd

  2. #52
    Stammgast   Avatar von mobbell
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    Standard AW: Elektrofahrräder - Pro und Kontra

    Bernd.....danke...**Asche auf mein Haupt......dort stehts genau.

    Ich sage immer, wer lesen kann ist im Vorteil....
    Wohnmobilfreundliche Grüße

    Günter mit Renate
    unterwegs mit CI Wilk Aventura 675 MF mit Fiat 230, 85 kW, 2,5 l und Alko-Fahrgestell BJ 1995, 3,85 t , Euro 1

  3. #53
    Gimli
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    Standard AW: Elektrofahrräder - Pro und Kontra

    ...und hier ist das auch gut erklärt: http://www.verbraucherfuersklima.de/...l/pedelecs.htm

  4. #54
    Stammgast   Avatar von mobbell
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    Standard AW: Elektrofahrräder - Pro und Kontra

    Danke Gimli.....das ist auch gut nachzulesen und verständlich.
    Wohnmobilfreundliche Grüße

    Günter mit Renate
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  5. #55
    Stammgast   Avatar von mobbell
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    Standard AW: Elektrofahrräder - Pro und Kontra

    Neue Nachrichten aus der Szene Elektro-Fahrräder

    Nach Ifos aus der großen bunten Zeitung mit dem **B...** von heute wird berichtet, das Besitzer eines Fahhrades mit Elektrohilfsmotor möglicherweise bald einen Führerschein brauchen.

    Als Begründung wird geschildert, das wegen des schnell wachsenden Marktes für o.g. dass das Verkehrsministerium bereits an einer generellen **Überprüfung der geltenden Vorschriften** arbeitet.
    In einer Antwort vom Verkehrsministerium auf eine Parlaments- Anfrage, die von der SDP gestellt wurde, heißt es ** Elektrofahrräder, die Geschwindigkeiten bis 45 km/h erreichen, fallen in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2002/24/EG**

    Im KLartext hieße dies>>> Elektrofahrräder benötigen ein Nummernschild, Rückspiegel, Abblendlicht und Hupe*!!!!! Und zudem mindestens einen Mofa-Führerschein.
    Angeblich wird auch geprüft, ob auch das Tragen eines Fahradhelms vorgeschrieben werden soll.
    Geändert von mobbell (01.08.2011 um 13:21 Uhr)
    Wohnmobilfreundliche Grüße

    Günter mit Renate
    unterwegs mit CI Wilk Aventura 675 MF mit Fiat 230, 85 kW, 2,5 l und Alko-Fahrgestell BJ 1995, 3,85 t , Euro 1

  6. #56
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Elektrofahrräder - Pro und Kontra

    Hallo Günter,

    das gilt m.E. aber nicht für die normalen "Pedelec" bis 25 km/h, sondern nur für die erwähnten bis 45 km/h, die m.E. schon heute ein Versicherungskennzeichen wie ein Mofa benötigen.

    Viele Grüße
    Bernd

  7. #57
    Stammgast   Avatar von mobbell
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    Standard AW: Elektrofahrräder - Pro und Kontra

    Bernd, was die genau meinen, wird man sehen. In dem Artikel wird über >>
    ..Fahrräder mit Elektrohilfsmotor, die Geschwindigkeiten bis 45 km/h erreichen..
    geschrieben.
    Über die unterschiedlichen Definitionen wurde hier ja schon berichtet.


    Zitat aus >>>> //Verbraucherzentrale................Handelt es sich dagegen wirklich um ein Elektrohilfsmotorenrad, so ist dies rechtlich ein Fahrrad. Das bedeutet in der BRD: Keine Pflichten hinsichtlich Zulassung, Betriebserlaubnis, EU-Typgenehmigung, Führerschein, TÜV, Helmtragen oder Fahrzeughaftpflichtversicherung.


    Schaun mer mal.....
    Geändert von mobbell (01.08.2011 um 13:33 Uhr)
    Wohnmobilfreundliche Grüße

    Günter mit Renate
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  8. #58
    Ist öfter hier   Avatar von Cartho
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    Standard AW: Elektrofahrräder - Pro und Kontra

    Hallo,

    als gestern das neue ADAC-Heft ins Haus flatterte, traute ich kaum meinen Augen was ich dort las.

    Es gibt scheinbar Privat-Haftpflichtversicherungen, welche die Zahlung verweigern, wenn das Pedelec mit einer sogenannten Anfahr- oder Schiebehilfe ausgestattet ist, obwohl es sich um ein reines Pedelec handelt, also der Unterstützungsmotor bei 25 km/h abschaltet. Auch wir besitzen solche Pedelcs mit Anfahr- und Schiebehilfe.

    Daraufhin habe ich sofort bei meiner Versicherung angerufen, (HUK-Coburg), die mir diesen Sachverhalt bestätigte, sie haben diese "Pedelecs mit Anfahrhilfe" aber in ihrer Privat-Haftpflichtversicherung mit eingeschlossen.

    Ich denke, dass es im Fall des Falles sehr wichtig sein könnte, "richtig" versichert zu sein, denn gerade Personenschäden können ins unermessliche steigen.

    Falls jemand so ein Pedelec besitzt, könnte es m. E. sinnvoll sein, bei seiner Versicherung nachzufragen.


    Viele Grüße
    Günter
    Geändert von Cartho (09.08.2011 um 09:41 Uhr)

  9. #59
    wersasu
    Gast

    Standard AW: Elektrofahrräder - Pro und Kontra

    Zitat Zitat von Cartho Beitrag anzeigen
    Falls jemand so ein Pedelec besitzt, könnte es m. E. sinnvoll sein, bei seiner Versicherung nachzufragen.
    Danke für den Tipp. Auch wir wollen uns ein Pedelec mit Anfahr- und Schiebehilfe kaufen und da muss ich dann gleich mal bei meiner Versicherung nachfragen wie die das so handhaben. Das kann nämlich wie du schon gesagt hast - Personenschäden können ins unermessliche steigen wenn man nicht richtig Versichert ist!

  10. #60
    Ist öfter hier   Avatar von Cartho
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    Standard AW: Elektrofahrräder - Pro und Kontra

    Zitat Zitat von wersasu Beitrag anzeigen
    Das kann nämlich wie du schon gesagt hast - Personenschäden können ins unermessliche steigen wenn man nicht richtig Versichert ist!
    Hallo wersasu,

    in unserem alten Versicherungsvertrag waren noch keine Pedelecs aufgeführt, weil es die zu dieser zeit einfach noch nicht gab. Wir haben den Vertrag umgestellt, doch auch in den neuen Bedingungen waren Pedelecs mit Anfahr- bzw.Schiebehilfe nicht aufgeführt, sondern nur allgemein Pedelecs.
    Nach Rücksprache mit der Versicherung wurde mir dann in einen Schreiben extra bestätigt, dass diese auch mit versichert sind.

    Noch eine kleine Bemerkung am Rande: Eine Schiebehilfe (zusätzl. ca. 100.- €) ist eine feine Sache auf die wir keinesfalls mehr verzichten möchten!

    Gruß
    Günter

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