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Umfrageergebnis anzeigen: Elektrofahrräder

Teilnehmer
207. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • kommen nicht in Frage

    39 18,84%
  • sind eine reizvolle Alternative

    38 18,36%
  • sind bereits in unseren Besitz

    101 48,79%
  • ein Kauf ist geplant

    29 14,01%
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Ergebnis 31 bis 40 von 240
  1. #31
    Stammgast   Avatar von Schwaelmer
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    Cool AW: Elektrofahrräder - Pro und Kontra


    Zitat Zitat von Waldbauer Beitrag anzeigen
    (...) Ich stellte nämlich meinerseits einen Sinneswandel zu diesem Thema fest, frei nach Konrad Adenauert: Was interssiert mich mein Geschwätz von gestern. (...)
    Glückwunsch, lieber Franz, zum vorgenommenen Sinneswandel.

    Du bist da nicht allein. Bei uns war es ähnlich. Zwar ist unser Radsport-Faible eine separate Geschichte, trotzdem kurzum:

    Meine Frau wünschte sich im vergangenen Jahr auch ein Pedelec. Sie bekam stattdessen aber nur ein "normales" Trekking-Rad (Made in Germany, 28 Gänge, u.s.w.). Begründung: "Für so ein Pedelec bis du noch zu jung und außerdem bei einem Fahrrad mit Motorunterstützung in deinem Besitz, ist dann dein (heiß geliebter) Smart überflüssig." Fazit: Das so gekaufte neue Fahrrad wurde das ganze Jahr gerade mal 27 km bewegt.

    Der Frust war entsprechend groß, bis vor vier Wochen der Fahrradhändler anbot, mal ein Pedelec Probe zu fahren. Gesagt - getan und sofort große Begeisterung beim Eheweib, aber auch ich konnte mich der Bewunderung nicht verschließen. Als dann noch der Händler die faire Rücknahme des Trekkingrades in Aussicht stellte, war der Kauf perfekt. Jetzt ist das gute Weib richtig glücklich, mit ihrem Flyer I:sy und ich fahre mit meinem 20 Jahre alten 21 Gang MTB ständig hinterher.

    Guck mir das jetzt eine Saison an und vielleicht werde ich mich dann (aus Anlass des "Jahresendfestes") mit einem elektrisch unterstützten Rad auch beglücken lassen.
    Geändert von Schwaelmer (20.04.2011 um 17:01 Uhr)
    Glück auf!
    Beste Grüße aus Nordhessen

    Hajo
    Unterwegs mit einem Mobilvetta Huari, auf IVECO-Daily 3.0 JTD, 4 to.

  2. #32
    Stammgast   Avatar von Womotheo
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    Standard AW: Elektrofahrräder - Pro und Kontra

    Auch wir würden so ein Ding gerne fahren.
    Leider haben wir keine entsprechende Garage im WOMO und für hinten auf den Träger ist es nicht nur zu schwer,sondern würde auch über die Maßen verschmutzen und dadurch sehr leiden.
    Also fahren wir mit unseren uralten Alu-Rädern weiter.
    Die können verschmutzen und wenn sie mal einer "mitnimmt" kriegen wir vielleicht noch ein paar Pfennig
    von der Allianz
    Allerdings sind sie auch am Fahrradträger immer mit einem "fetten" Drahtseil von ABUS gesichert.
    Grüße an alle WOMO Fans !

    suum cuique ! (Jedem das Seine ! )

    Platon

  3. #33
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Elektrofahrräder - Pro und Kontra

    Zitat Zitat von Womotheo Beitrag anzeigen
    Auch wir würden so ein Ding gerne fahren.
    Leider haben wir keine entsprechende Garage im WOMO und für hinten auf den Träger ist es nicht nur zu schwer,sondern würde auch über die Maßen verschmutzen und dadurch sehr leiden.
    Also fahren wir mit unseren uralten Alu-Rädern weiter.
    Die können verschmutzen und wenn sie mal einer "mitnimmt" kriegen wir vielleicht noch ein paar Pfennig
    von der Allianz
    Allerdings sind sie auch am Fahrradträger immer mit einem "fetten" Drahtseil von ABUS gesichert.
    Hallo Womotheo,
    zu schwer für den Fahrradträger am Heck sind diese Dinger nicht, eins wiegt ca. 25 Kilo. Gegen das Verschmutzen gibt es von Fiamma eine prima Fahrradhülle, als wir noch ein Womo ohne Heckgarage hatten schützten wir unsere Drahtesel mit einer solchen.

    Was mich noch am Grübeln hält: Meine Frau und auch der Händler sind der Ansicht dass ein "Damenfahrrad", ohne Stange und mit tiefem Einstieg, auch für Männer die bessere Wahl sei. Der Händler sagte, er verkaufe 80 % seiner Pedelecs in dieser Ausführung. Es ist halt total ungewohnt für einen Mann, so alt oder gar gebrechlich bin ich noch nicht.
    Ein Argument meiner Frau: Stell dir vor, wenn du unseren Enkel vom Kindergarten abholst sitzt er im Kindersitz und du kannst sehen wie du den rechten Fuss über die Stange kriegst. Eigentlich hat sie recht. Zur Probefahrt hatte ich ein Rad mit über 50 cm Rahmenhöhe, für mich wären 46 cm recht. Prompt habe ich mir beim Absteigen ein sehr wertvolles Körperteil eingeklemmt... Bei 46 cm Rahmenhöhe wäre das kaum passiert und mit einem Damenfahrrad schon garnicht.
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

    Unterwegs mit einem Eura Mobil Profila RS 660 HB

    https://www.promobil.de/forum/threads/35607-So-arbeiten-unsere-Moderatoren

  4. #34
    Stammgast   Avatar von Womotheo
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    Standard AW: Elektrofahrräder - Pro und Kontra

    Hallo Franz,

    gewiß bist Du noch nicht so "alt" aber die Zeit läßt sich nicht aufhalten und wir werden alle nicht jünger und auch nicht beweglicher.
    In ein paar Jahren wirst Du froh sein, schnell auf -aber auch schnell absteigen zu können von Deinem tollen Velo.
    Meine Frau hat Ihres von Ihrer Mutter immer dabei und ich genieße es immer wieder , z.B. auf einem großen Platz zum Semmel holen mit Ihrem Radl fahren zu können.
    Da kommt man so fix rauf und runter, das man selbst so ein Damenrad haben möchte.
    Ich fürchte die schweren Räder auf dem Heckträger, denn zwar ist der angeblich für 75 Kg gut, aber wenn man weiß, wie oft über die Jahre das ganze Gewicht durch Schlaglöcher etc. nach unten gerissen wird, ist es eigentlich ein Wunder, das nicht mehr Radträger verloren gehen und nicht mehr WOMOs undicht werden an der Rückseite.
    Außerdem schätze ich es außerordentlich, den rückwärtigen Verkehr durch das Heckfenster im Rückspiegel beobachten zu können.
    Mit einem Überzug für die Räder wäre dies nicht mehr möglich.
    Irgendeinen Tod muß man immer sterben mit einem Billigwomo, wie wir eines haben.
    Geändert von Womotheo (20.04.2011 um 20:10 Uhr)
    Grüße an alle WOMO Fans !

    suum cuique ! (Jedem das Seine ! )

    Platon

  5. #35
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Elektrofahrräder - Pro und Kontra

    Hallo zusammen,

    meine Frau fährt seit rund einem Jahr ein Kalkhoff E Bike mit dem Panasonic Mittelantrieb (verwendet auch Flyer) für rund 1700 Euro. Jetzt am Bodensee im Hinterland ist es hügelig, sie schafft locker jeden Berg. Ich hatte mich ja voriges Jahr auch anstecken lassen und ein "Tiefeinstiegsrad" mit geordert, denn wenn der Hundekorb hinten drauf ist, dann ist nichts mit aufsteigen ... 14 Tage getestet und zurückgegeben, Das fahren war super, aber die Konstellation Damenrad mit Elektronantrieb passte mir doch nicht so recht. Ist das Eitelkeit? Ich will es nicht ausschließen. Jetzt toure ich wieder mit den 21 Gängen, hechle am Berg hinter meiner Frau her, bin aber trotzdem (noch) zufrieden. Übrigens, was die Preise betrifft, bei Real gab es kürzlich einen kleinen Motorroller für 799 Euro ...

    Es grüßt
    Bernd, der MobilLoewe
    Geändert von MobilLoewe (28.07.2011 um 10:37 Uhr)

  6. #36
    Moderator   Avatar von Waldbauer
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    Standard AW: Elektrofahrräder - Pro und Kontra

    So, die ersten 30 Kilometer sind mit meinem neuen Fahrrad abgeritten und ich muß sagen, ich bereue es nicht zwei gekauft zu haben, auch nicht dass ich mich für ein Rad mit tiefem Einstieg entschieden habe. Eines der Räder ist silberfarben, das andere mattschwarz, damit wir nicht ins streiten kommen welches Rad wem gehört.
    Die Entscheidung zum Tiefeinstiegsrad für mich wurde erleichtert, weil gerade 2 Männer beim Händler waren, einer um sei neues Rad abzuholen, der andere um Zubehör zu kaufen, er hatte sein Rad schon länger. Beide redeten mir zu, ein Damenrad zu nehmen. Wozu muß denn eine Stange in der Mitte sein, man wird schließlich nicht jünger.
    Es gab beim Kauf von zwei Rädern einen Rabatt von 10 %, aber € 3499,- für zwei Fahrräder, dafür muß eine alte Frau lange stricken.
    Gruß aus Oberbayern
    Franz

    Unterwegs mit einem Eura Mobil Profila RS 660 HB

    https://www.promobil.de/forum/threads/35607-So-arbeiten-unsere-Moderatoren

  7. #37
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard Rahmenbruch und schlechte Bremsen

    Rahmenbruch und schlechte Bremsen - Elektrofahrräder auf dem Prüfstand
    ADAC und Stiftung Warentest untersuchen Pedelecs bis 25 km/h

    Elektrofahrräder werden immer beliebter, aber ihre Qualität lässt oft noch zu wünschen übrig. Zu diesem Ergebnis kommt ein gemeinsamer Test des ADAC und der Stiftung Warentest. Von den zwölf getesteten Pedelecs erreichen drei knapp ein „gut“, zwei wurden als „mangelhaft“ beurteilt. Besondere Schwächen zeigten einige der Räder bei den Bremsen und beim Rahmen. Wer auf dem Weg zur Arbeit, bergauf oder in der Freizeit auf den eingebauten Rückenwind beim Radfahren zurückgreifen will, findet beim Pedelec-Angebot derzeit noch viele Sicherheits- und Qualitätsunterschiede.

    Als gute Pedelecs wurden die Komforträder Vitality Elite von Kreidler und das Leeds HS von Raleigh sowie das Trekkingrad Diamant Zouma Sport eingestuft. Sie überzeugten unter anderem durch effektive, vollhydraulische Bremsen. In den Kategorien Fahren, Antriebssystem und Motor, Sicherheit und Haltbarkeit leisteten sich diese Räder keine wirklichen Schwächen. Schadstoffe in den Griffen wurden hier nicht gefunden.

    Anders die Räder mit schlechteren Bewertungen. Durch die höheren Geschwindigkeiten und das höhere Gewicht der Räder müssen Pedelecs belastbarer sein als herkömmliche Drahtesel. Mit „mangelhaft“ durchgefallen sind das E-Bike von Ruhrwerk mit schwachen Bremsen sowie das E-Tour Bike von Pegasus, dessen Rahmen bereits nach 10 000 Kilometern im Test gebrochen ist. Ärgerlich, so fanden die Tester, denn im letztjährigen Verbrauchertest brach der Pegasus-Rahmen schon einmal auseinander. Als gefährlich wurde auch das Nachlaufen des Motors bei einigen Pedelecs eingestuft. Obwohl schon nicht mehr getreten wurde, lief der Motor bei Pegasus, Prophete und Ruhrwerk noch weiter.

    Überprüft wurde auch, wie weit ein Akku reicht und wie schnell er geladen werden kann. Die Fahrräder der Marke Ruhrwerk und Giant schnitten dabei schlecht ab: Sie erreichten nur 20 bis 25 Kilometer bzw. 25 bis 45 Kilometer – größere Touren sind damit nicht möglich. Denn wenn der Akku ausfällt, lässt sich ein Pedelec nur selten so leicht fahren wie ein herkömmliches Rad. Gut gefallen hat den Testern die Ladedauer des Akkus bei Kreidler und KTM. Er war bereits nach zwei Stunden und 15 Minuten aufgeladen, während die anderen Testräder bis zu neun Stunden benötigten, um wieder volle Leistung zu bringen. Laut ADAC sollte ein Akku für mindestens 50 Kilometer reichen und nach maximal vier Stunden geladen sein
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    Geändert von MobilLoewe (28.07.2011 um 10:40 Uhr) Grund: Grafik eingefügt

  8. #38
    Moderator   Avatar von hdlka
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    Standard AW: Elektrofahrräder - Pro und Kontra

    ...ich überlege immer noch und versuche mich über das Internet zu informieren. Dabei ist mir eines aufgefallen:

    Es wird kaum irgendwo das zulässige Gesamtgewicht angegeben!

    Und wenn liegt das so bei max. 115 kg...wie hoch (oder besser tief) mag das zulässige Gesamtgewicht bei den Rädern liegen die im Billigpreisbereich liegen. Und die Gefahren sind ja auzfgezeigt!

    Ich habe bisher nur zwei Elektrofahrräder gefunden, die bei 150 kg liegen (Fahrradgewicht muss ja noch abgezogen werden) und da liegt der Preis so, dass ich noch lange überlegen werde!!!!

    Viele Grüße
    Hans-Dieter

  9. #39
    Stammgast   Avatar von Womotheo
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    Standard AW: Elektrofahrräder - Pro und Kontra

    Hallo Hans-Dieter,

    möglicherweise verwechselst Du da etwas, in dem Test wiegt das schwerste Rad komplett 30 kg, es geht aber auch mit weniger Gewicht.
    Unsere beiden Räder, keine Elektroräder, wiegen gemeinsam 30 Kg.
    Grüße an alle WOMO Fans !

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    Platon

  10. #40
    Moderator   Avatar von MobilLoewe
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    Standard AW: Elektrofahrräder - Pro und Kontra

    Nein Theo, ich glaube es geht Hans-Dieter um das zulässige Gesamtgewicht, ein ähnliches Problem der "Zuladung" wie bei Reisemobilen. Also wie viel kg darf der oder die Fahrer/in haben?

    Gruß
    Bernd

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