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Umfrageergebnis anzeigen: Elektrofahrräder

Teilnehmer
207. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • kommen nicht in Frage

    39 18,84%
  • sind eine reizvolle Alternative

    38 18,36%
  • sind bereits in unseren Besitz

    101 48,79%
  • ein Kauf ist geplant

    29 14,01%
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Ergebnis 11 bis 20 von 240
  1. #11
    lippert
    Gast

    Standard

    Hallo zusammen,
    Ich kann dazu nur sagen, schön dass es sowas gibt. Bin erst selbst daraufgekommen, weil meine Frau eine neues Hüftgelenk bekommen hat. Unsere Probefahrt bei einem Händler in unserer Stadt hat uns sofort begeistert, und weil ich Angst bekommen habe , dass meine Frau mir während der Fahrradtour enteilt haben wir 2 von diesen Kalkhoffräder erstanden. Der Preis gegenüber Fleyer ist erheblich geringer. Seit einem Jahr fahren wir in unserem schönen Deutschland ohne Stress und Mühe und haben seit 15 Monaten ca. 1500km damit gefahren. Ich kann diese Fahrräder nur bestens empfehlen. Schwitzen beim radeln tun wir trotzdem, denn die Entfernungen sind größer geworden und bei einem Berg freuen wir uns,wie leicht wir anschließend ihn gemeistert haben. Also zur Reichweite, meine Frau fährt
    ca. 80-90km mit einer Batteriefüllung, ich fahre nur ca.60-65km, ist Gewichtsabhängig.
    Gruß
    Lippert
    Geändert von lippert (03.07.2010 um 22:23 Uhr)

  2. #12
    Mobbell
    Gast

    Standard

    Ich halte von Elektro-Rädern absolut nix....ich fahre mit meiner eigenen Kraft und finde es gut, es noch tun zu können.
    Nebenbei bemerkt ist anzumerken, dass diese Elektrofahrräder auch immer mehr zu Unfallquellen tendieren. Einerseits sind dort Geschwindigkeiten zu erreichen, die man normal nicht fährt und andererseits zeigen Unfallberichte, dass die Geschwindigkeiten durch andere Verkehrsteilnehmer unterschätzt werden und es somit zu grenzwertigen Unfällen kommt.
    Jedem das Seine,,,,,aber ich mags halt nicht, so elektrifiziert durch die Gegend zu radeln

  3. #13
    Waldbauer
    Gast

    Standard

    Hallo Radfahrer,
    im Urlaub fährt man doch mit dem Fahrrad aus Spass an der Freud und nicht , um damit in einer bestimmten Zeit eine gewisse Strecke zurückzulegen. Dazu brauche ich kein Fahrrad mit Elektrounterstützung. Wenn Gegenwind herrscht fahre ich halt langsamer, am Berg steige ich ab und schiebe das Rad wenn mir das Treten zu schwer fällt. Das Radfahren dient doch heutzutage in erster Linie der Körperertüchtigung und als Ausgleichssport, mit Elektrounterstützung nimmt die körperliche Anstrengung ab und das ist doch nicht der Sinn des Radelns.
    Natürlich ist so ein Pedelec eine reizvolle Alternative zu normalem Fahrrad oder Motorroller. Für zwei Personen müssen da aber immerhin ca. € 3- bis 4000,- investiert werden, das ist eine Menge Geld, mir ist das beispielsweise zu viel für zwei Fahrräder.
    Vielleicht siegt aber auch bei mir mit zunehmendem Alter die Bequemlichkeit über die Vernunft.
    Vorerst trete ich aber noch ohne Elektrounterstützung in die Pedale. Ich sollte auf ärztlichen Rat hin sowieso viel mit dem Rad fahren und tue es leider viel zu wenig.

    Gruß aus Oberbayern
    Franz

  4. #14
    MagicCamp
    Gast

    Standard

    Ich habe keine dieser Dinger und ich brauche sie auch (noch) nicht.

    Ich respektiere aber alle, die teilweise aus Bequemlichkeit, teilweise aber auch aus gesundheitlichen Gründen elektrisch unterstützt Fahrad fahren. Jedem das seine. Wenn ich bequem fahren will, steige ich aufs mitgenommene Moped um, wenn ich mich anstrengen will, fahre ich Rad.

  5. #15
    Julius08
    Gast

    Standard Worum geht es eigentlich ?

    Worum geht es bei den Elektrofahrrädern denn eigentlich, möchte ich fragen. Wir radeln natürlich wegen der Freude an der Natur und wegen der gesunden Bewegung draußen. Aber was bleibt uns denn, wenn die Kräfte schwinden? Die Strecken mit dem Rad werden kürzer, bei Wind bleibt das Rad zurück, Steigungen, Waldwege werden gemieden bis, ja bis die Hüften oder Knie schmerzen und das Radeln ganz aufhören muß. Dann ab in den Fernsehsessel? Nein, dann wird das Elektrorad als pedelec, nicht das Elekromofa, zu einer echten Alternative. Der Not gehorchend.

    Ich beneide jeden, der noch zügig über Stock und Stein fährt; muß aber einfach meine körperlichen Grenzen akzeptieren.

    In diesem Sinne: Kein Neid auf die pedelc-Fahrer; umgekehr wird ein Schuh daraus.

  6. #16
    MobilLoewe
    Gast

    Standard Erste Erfahrungen

    Hallo zusammen,

    die ersten 270 Kilometer sind mit dem neuen Kalkhoff Pedelec geschafft, davon etwa 100 Kilometer mit E-Unterstützung. Es macht sehr viel Spaß, auf der Ebene ohne Unterstützung, kommt ein Berg, einfach den Motor an, noch immer treten, aber Berg locker geschafft. Längere Tagestouren sind kein Problem mehr! Kein Moped bzw. Motorroller mehr nötig, keine Abgase, super leise.

    Das Konzept ist prima, wenn ich mich anstrengen will, dann bleibt der Motor aus, wenn ich Unterstützung möchte, einfach den eingebauten Rückenwind einschalten und schon klappt es auch bei Gegenwind.

    @Julius08: Ich bin bei Dir!!

  7. #17
    MobilLoewe
    Gast

    Standard Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

    Zitat Zitat von Mobbell Beitrag anzeigen
    I... Nebenbei bemerkt ist anzumerken, dass diese Elektrofahrräder auch immer mehr zu Unfallquellen tendieren. Einerseits sind dort Geschwindigkeiten zu erreichen, die man normal nicht fährt und andererseits zeigen Unfallberichte, dass die Geschwindigkeiten durch andere Verkehrsteilnehmer unterschätzt werden und es somit zu grenzwertigen Unfällen kommt. ...
    Hallo Günter,

    da ist was dran, aber mit einem Tacho hat man seine Geschwindigkeit immer im Blick. Ich bin mit meinem bisherigen Fahrrad ohne E-Antrieb auch schon Berge runter gerauscht ... 50 km/h ... auch unvernünftig trotz Fahrradhelm.
    Geändert von MobilLoewe (08.07.2010 um 19:59 Uhr) Grund: Ergänzung

  8. #18
    Rauhbuch
    Gast

    Standard Elektroräder reichen weiter als man denkt

    Zitat Zitat von kule Beitrag anzeigen
    OK, stimmt schon, es soll jeder halten wie er will.
    Aber eines interessiert mich doch noch, die angaben über die Reichweite, wie Ergibt sich die.
    Leichtes Mädchen (vom Gewicht) 50kg auf ebener Strasse mit Rückenwind?
    Ich finde da keine Angaben.
    Hat da jemand was aussagekräftiges?
    Also nicht letzthin bin ich 80 km gefahren und das ging ganz gut,ich meine da eher etwas vom Hersteller.

    Grüsse von Kule der heute 40km ohne E-Antrieb und mit und ohne Gegenwind geradelt ist.
    Hallo alle zusammen,
    eine Vorbemerkung: Wo im mer ich (ohne Elektro) radle, kommen mir Paare entgegen, meist er locker leicht voraus, sie schwitzend mit hochrotem Kopf... (sehr pauschal ich weiß aber häufig).
    Seit meine Frau ein Elektrorad hat, fahren wir gemeinsam und am Berg hängt höchstens sie mich ab.
    Wenn ich mich auf den Stellplätzen in der Vor- und Nachsaison umsehe: Den lebensälteren Zeitgenossen kommen die Fahrräder sehr gelegen.

    Sie stinken nicht, reißen keinen Nachbarn aus dem Schlaf, wenn ein Frühaufsteher zum Brötchen holen den Berg hoch muss, wiegen viel weniger und - nu n zur Frage von Kuhle:
    8 km am Stück bergauf (ca. 8 % Steigung) danach wellige Strecke, also immer mal wieder Motor dazu, hin- und zurück 55 km, davon geschätzt 15 mit Akku.
    Das 3 - mal, danach hat der Akku dann Orange angezeigt, was etwa bedeutet, höchstens noch ein steiler Berg mit 2 - 3 km.

    Noch strample ich ohne Akku, aber wenn der Puls zu hoch wird, ich nach den 2 km vom Bäcker bergauf im Sommer so verschwitzt bin, das ich danach Duschen muss....
    Auch Wasser kostet was.

    Liebe Grüße
    Rauhbuch.

  9. #19
    klauspeter
    Gast

    Standard

    an dem tag an dem ich keine 20km am stück schaffe, --z.B.krankheit-- dann kann ich immer noch über ein e.rad nachdenken.
    ansonsten gilt: ein e-rad ist für den gesunden menschen ein sehr schlechter fettverbrenner und konditionsvernichter.

    Gr Klaus

  10. #20
    MobilLoewe
    Gast

    Standard Jeder so wie er will

    Hallo Klaus,

    Deine Einstellung ist ja in Ordnung.

    Aber jetzt bei der Hitze macht das Mötörchen auch bei 20 Kilometer Freude. Meine Frau fährt jetzt auch am Tag 50 Kilometer, wie kürzlich an der Ostsee. Das hat sie schon seit vielen Jahren nicht mehr gemacht, da an beiden Knien am Meniskus operiert. Übrigens, man muss nicht mit E-Unterstützung (also treten muss man trotzdem) fahren, da ist so ein Knöpfchen am Lenker ...

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