Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #1
    Rainer Lachenmaier
    Gast

    Standard Sparen Sie Gewicht?

    Liebe Reisemobilisten,

    für die Juli-Ausgabe von promobil (Rubrik "Thema des Monats") interessiert uns Ihre Meinung zu folgender Frage:
    Denken Sie bei der Wahl Ihrer Ausstattung auch an die Pfunde? Verzichten Sie auf Gepäck, wenn es Ihnen zu schwer erscheint? Oder haben Sie keine Probleme mit der Zuladung? Schildern Sie uns Ihre Erfahrungen.

    Wir können nur Beiträge berücksichtigen, die Sie hier bis zum 25. Mai einstellen. Dies ist auch der Einsendeschluss, wenn Sie uns per Post an Redaktion promobil, TDM, 70162 Stuttgart oder per E-Mail an redaktion@promobil.de schreiben.

    Wichtig: Bitte geben Sie bei Ihrem Beitrag Ihren Wohnort an und laden Sie als Anhang ein Porträt von Ihnen hoch - wie das geht, erfahren Sie hier.

    Wir sind gespannt auf Ihre Meinung! __________________
    Rainer Lachenmaier

  2. #2
    peterchen
    Gast

    Standard

    Hallo Herr Lachenmeier,

    Gewicht sparen macht grundsätzlich Sinn, egal wieviel GG möglich sind.
    Jedes Kilo weniger bewirkt weniger Verbrauch!
    Mittlerweile mache ich mir einen Sport daraus, Gewicht zu sparen, ohne auf irgend etwas Wesentliches verzichten zu müssen.
    Weniger Verbrauch bewirkt weniger Unkosten und somit weniger Umweltbelastung.
    Wir fahren immer mit halbem Wassertankinhalt und fahren sehr gut damit.
    So reichen uns beispielweise 50 - 60 l Wasser im Tank unterwegs vollkommen aus.
    2 Alugasflaschen wiegen auch schon mal nur noch soviel wie eine graue Stahlflasche usw.
    Wir benutzen grundsätzlich nur Kunststoffbehälter, die wiegen drastisch weniger wie Glasbehälter.
    Wir brauchen keine Gläserbar, um einen guten Roten zu genießen.
    Somit reisen wir mit einem WOMO unter 3,5 t GG und sparen auch noch eine Menge Geld bei den Mautkosten, die wir lieber auf gepflegten CP ausgeben anstatt auf ungepflegten, überfüllten und ungemütlichen SP stehen zu müssen.
    Warum bestehen Sie eigentlich immer auf Paßbildern, die Sie dann in PM doch nicht veröffentlichen?
    Wenn Sie mein Posting veröffentlichen möchten, können Sie gerne machen, Foto habe ich keines.
    Meine E-Mail - Adresse können Sie meinem Profil in der Anmeldung entnehmen.

    lg
    peter
    langquaid
    Geändert von peterchen (04.05.2010 um 20:42 Uhr)

  3. #3
    MobilLoewe
    Gast

    Standard Kein Gewicht sparen - Freiheit leben

    [SIZE=2]Ich nehme mir die Freiheit, ich spare nicht am Gewicht. Die Sorgen muss ich mir bei rund 1000 kg Zuladung auch nicht machen. Der 200 Liter Wassertank ist zu Beginn einer Reise immer voll, dann ist lange Zeit kein Nachfüllen erforderlich. So kann man das autarke Reisen auf ruhigen Stellplätzen auch ohne V&E in ganz Europa genießen. Statt auf reglementierten Campingplätzen mit den entsprechenden nachbarlichen Belästigungen zu übernachten, sich Anweisungen und anderen Einschränkungen zu unterwerfen.

    Nachtrag zum Beitrag von Peter: 2008 waren wir
    [/SIZE][SIZE=2]70 Tage in Süditalien unterwegs, nur 2 Tage (68,80 Euro) auf einem Campingplatz zu Beginn unserer Tour in Florenz übernachtet. Die restliche Zeit etwa 1/3 auf kommerziellen Stellplätzen, ca. 2/3 auf “freien” Stellplätzen. Hierfür sind 251 Euro an Gebühren angefallen, also insgesamt 319,80 Euro. [/SIZE][SIZE=2]Gegenrechnung 70 Tage mit durchschnittlich ca. 30 Euro (bescheiden gerechnet) Campingplatzgebühren wären 2.100 Euro gewesen.

    Eine andere Philosophie des mobilen Reisen, eine andere Art des Sparens.


    Daher kommt ein nicht autarkes 3,5 Tonnen Mobil für uns nicht in Frage, das wäre unter dem Strich für unsere Reiseart teurer.
    [/SIZE]
    Geändert von MobilLoewe (05.05.2010 um 12:31 Uhr) Grund: Ergänzung

  4. #4
    peterchen
    Gast

    Standard

    Hallo Bernd,

    da unser WOMO wahrscheinlich nur ca. ein Drittel Deines WOMOs (incl. der Rabatte) gekostet hat, können wir mit den eingesparten 100 000 .- € ca. 7000 Nächtigungen bezahlen, da wir nur in der Vor und Nachsaison unterwegs sind und das sehr oft auf gemeindeeigenen CP.
    Erst dann wäre Kostengleichstand.
    Das schaffen wir in diesem Leben garantiert nicht mehr.
    Also , wo da der Vorteil der häufig ungepflegten, überfüllten und unsicheren, ohne jegliche san. Anlagen Stellplätze liegt, erschließt sich mir auch nach mehrjährigen Diskussionen mit Dir nicht.
    Wir müssen uns die Anschaffung eines exorbitant teuren WOMOs nicht mit der Einsparung der SP - Gebühren auch nur annähernd wieder reinholen, sondern können uns die fast immer sehr ruhigen, weil sehr kleinen CP, die wir auswählen, mit allem dort gebotenen Luxus auch leisten.
    Deshalb gilt für uns:
    Weniger ist mehr !

    lg
    peter
    Geändert von peterchen (04.05.2010 um 22:16 Uhr)

  5. #5
    MobilLoewe
    Gast

    Standard Pro und Kontra

    Hallo Peter,

    es macht immer Spaß mit Dir darüber zu diskutieren. Allerdings bist Du nicht ganz sachlich, wenn Du Stellplätze generell so negativ beschreibst. Ich denke es gibt solche und solche, genau so wie bei den Campingplätzen. Dort sieht Du Deine Vorteile, das kann ich respektieren, ich eben auf den guten Stellplätzen aus ganz anderen Gründen. Aber Du kennst auch meine Devise, jeder nach seinem Gusto, ich will Dich nicht missionieren.

    Bei dem Preis meines Reisemobils irrst Du deutlich, es lag seinerzeit unter dem vergleichbaren Preisniveau eines Hehn-Mobils, was Du Dir auch evtl. gekauft hättest, wenn auch in anderer Ausstattung. Die Preise kennst Du ja.

    Die anderen bitte ich um Nachsicht, das wir mal wieder vom eigentlichen Thema abdriften. Ob man ein 3,5 t, 5 oder 6 t oder gar ein Reisemobil darüber fährt, ist eben von den unterschiedlichen Ansprüchen abhängig. Und das ist auch gut so.

    Da fällt mir ein Witz ein: Der sehr reiche aber geizige Mann liegt auf dem Sterbebett. Er ruft seinen Chirurg, den Pfarrer und seinen Rechtsanwalt zu sich. Jeder erhält einen Umschlag mit 100.000 Euro, die jeder statt Blümchen auf seinen Sarg werfen sollte. Nach der Beerdigung unterhalten sich die drei. Sagt der Pfarrer, ich habe ein ganz schlechtes Gewissen, ich habe 10.000 Euro aus dem Umschlag für die Renovierung unseres Altars genommen. Sagt der Chirurg, auch ich habe 50.000 Euro raus genommen, die uns noch für unseren neuen Operationsraum fehlten. Völlig empört sagt der Rechtsanwalt, aber meine Herren, das hätte ich nicht erwartet, selbstverständlich habe ich einen Scheck in voller Höhe in den Umschlag gelegt!

    Und die Moral von der Geschicht? Das letzte Hemd hat keine Taschen ... in diesem Sinne eine gute Nachtruhe!

  6. #6
    peterchen
    Gast

    Standard

    Hallo Bernd,

    Stellplätze kenne ich nur solche, die ich gesehen habe.
    Und nur über die erlaube ich mir ein Urteil.
    So z. B. der in Füssen gegenüber dem Fitnesscenter, der absolute Alptraum, direkt neben der Ausfallstraße und immer völlig überfüllt, hauptsächlich von "Dickschiffen".
    Die Eigner solcher WOMOs sind bei den CP-Besitzern ganz besonders "beliebt", weil sie zwar gerne die Einrichtungen der CP benutzen , aber nichts dafür zahlen wollen.
    Sie achten auch nicht auf Ihr WOMO-Gewicht, denn Essen und trinken haben sie immer reichlich dabei.(Hiermit habe ich die Kurve zum Thema gekriegt ).
    Für die CP-Besitzer, die häufig auch die Platzgaststätte besitzen, fällt da dann naturgemäß außer den Abfällen wenig ab.
    Der nächste SP in Kronach, da stehen die WOMOs links und rechts der Straße.
    Der dritte in Münster, da müssen die SP-Benutzer draußen vor dem CP stehen wie die arme Verwandschaft.
    Solche und ähnliche kenne ich noch viele weitere, die oft, nicht immer an einem CP angeschlossen bzw. vorgelagert sind.
    Wir standen am vorletzten WE auf einem kleinen CP am Waginger See.
    Wir waren das einzige WOMO auf dem Platz, direkt am Wasser.
    Es war eine herrliche Ruhe und alles vorhanden, was der gemeine WOMO-Fahrer schätzt.
    Lieber Bernd, Du brauchst Dein WOMO nicht kleinzurechnen, das hast Du nicht nötig, sondern kannst stolz darauf sein, Dir so ein schönes WOMO leisten zu können.
    Wir konnten und können es nicht, denn allein das Fahrgestell Deines WOMOs kostet ohne Extras mehr wie unser ganzes WOMO gekostet hat, lt. MB Transporter/Fahrgestell- Konfigurator.
    Ich habe mit Aufmerksamkeit die Entstehung Deines WOMOs verfolgt und mir auch die Preisliste von Woelcke gelegentlich angeschaut, dort steht Dein WOMO "ab 130 000.- €" !
    Von den vielen Extras, die Du drin hast, ganz zu schweigen.
    Ich gönne Dir Dein WOMO wirklich von ganzem Herzen !
    Und noch ein Wort zu HEHN:
    Wie auch Du anerkennen mußtest, sind diese äußerst sorgfältig und hochwertig hergestellt, wenn gewünscht auch auf MB und deshalb ihren Preis wert, auch wenn sie drastisch günstiger sind wie vergleichbare "Hochpreishersteller".
    Deshalb:
    "Reise und genieße"
    Wir tun es auch, auf unsere Weise.

    lg
    peter
    Geändert von peterchen (05.05.2010 um 10:14 Uhr)

  7. #7
    travelleri730
    Gast

    Standard

    Hallo,

    Gewicht sparen, nein nicht wirklich. Das habe ich gezungener massen bei meinem 15 Jahre alten Hymer Camp 55 getan. Mein Frankia I730 hat ein zul Ges Gewicht von 4,5 to die auf 6 Räder verteilt sind. Bei meiner letzten 1/2 Jahr Spanien Tour wog das Auto fahrbereit 4,450 kg.
    Inside waren: 200 ltr Wasser, Roller 100kg, 2 LPG Stahl Tankflaschen, 1 11kg Alu, 5 to Wagenheber,
    Stahl Grill, 20kg Werkzeug Koffer (bei Frankia ein MUST), 20kg Hundefutter .. der Rest Kleidung und Vorräte die und das und jenes.
    Da ich Langzeit Reisen mache, möchte ich auch hier nicht auf mein Porzellan Geschirr und andere Haushalt Utensillien verzichten.

    Natürlich muss man sich schon überlegen was führt man mit und was nicht. Bade Sachen, Boot, Aussenborder im Winter mitzuführen ist genauso daneben, wie Ski Ausrüstung im Sommer, oder die alten verrosteten Sturmhaken, die man vor 10Jahren mal billig erworben hat, nie gebraucht wurden und in irgendeiner Ecke liegend durch Europa gefahren werden.

    Ob ich beladen oder unbeladen fahre, motorseitig merke da nicht den großen Unterschied (147 PS, 2,8 Ltr) - über 0,3 Ltr Mehrverbrauch bei einem Verbrauch von 12 ltr / 100km diskutiere ich nicht. Und Strassenlage, naja es geht eben nix über 'ne Tademachse. Habe schon manche edle Kalesche gesehen die mit ihrer Zwillings Bereifung heftigsten Seegang hat. Wichtig bei diesem Thema auch die Wahl der Reifen. Ein 80.- Schlappen kann nicht die Fahreigenschaften haben wie ein Michelin, das muss man auch realisieren.

    Gruß
    Traveller

  8. #8
    peterchen
    Gast

    Standard

    Hallo Traveller,

    das ein Fahrzeug mit 3 Achsen ruhiger auf der Straße liegt, könnte ich mir auch vorstelle, will ich deshalb auch gerne glauben.
    Wie verhält sich eigentlich der Reifenverbrauch bei den 2 hinteren Achsen ?
    Ist der nicht spürbar höher wie bei zweiachsigen Fahrzeugen ?
    Das Schwanken der zweiachsigen zwillingsbereiften Kaleschen kann zum Einen an falscher Beladung,(zu hoher Schwerpunkt, weil schwere Gegenstände zu weit oben plaziert) kann aber auch an der Höhe der Selbigen liegen.

    lg
    peter

  9. #9
    travelleri730
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von Lama Beitrag anzeigen
    Liebe Reisemobilisten,

    für die Juli-Ausgabe von promobil (Rubrik "Thema des Monats") interessiert uns Ihre Meinung zu folgender Frage:
    Denken Sie bei der Wahl Ihrer Ausstattung auch an die Pfunde? Verzichten Sie auf Gepäck, wenn es Ihnen zu schwer erscheint? Oder haben Sie keine Probleme mit der Zuladung? Schildern Sie uns Ihre Erfahrungen.

    Wir können nur Beiträge berücksichtigen, die Sie hier bis zum 25. Mai einstellen. Dies ist auch der Einsendeschluss, wenn Sie uns per Post an Redaktion promobil, TDM, 70162 Stuttgart oder per E-Mail an redaktion@promobil.de schreiben.

    Wichtig: Bitte geben Sie bei Ihrem Beitrag Ihren Wohnort an und laden Sie als Anhang ein Porträt von Ihnen hoch - wie das geht, erfahren Sie hier.

    Wir sind gespannt auf Ihre Meinung! __________________
    Rainer Lachenmaier
    Lieber Herr Lachenmaier,
    Ihr Thema ist so alt, wie es Fahr/Fuhrzeuge gibt und Promobil legt dieses Frage alle Jahre wieder auf. Das diese Meinungen für den Bobbes sind belegen die Kreationen der Wohnmobil Hersteller im Bereich 2,8-3,5 to.
    Was fängt eine 2 oder gar 4 köpfige Familie mit einer Zuladung von 350kg(brutto) an? Nichts, aber auch garnichts! Und wen interessieren diese Meinungen? Am wenigsten die Wohnmobil Hersteller! Und Sie, Herr lachermaier, lesen Sie doch ihre PM Ausgaben 2009-1990 ...
    Nix für ungut, aber wat soll das hier?
    Das ist genauso eine überflüssige Diskussion wie, wie verhält sich Dethleffs Model xx auf MB, FIAT, Peugot ö.ä. Die meisten Wohnmoblisten wollen reisen und nicht halsbrecherische Geschwindigkeiten und Manöver fahren. Freilich ein paar Gestörte gibts immer die Deutschland - Spanien in 48h runterreissen wollen.
    Gruß
    Traveller

  10. #10
    travelleri730
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von peterchen Beitrag anzeigen
    Hallo Traveller,

    das ein Fahrzeug mit 3 Achsen ruhiger auf der Straße liegt, könnte ich mir auch vorstelle, will ich deshalb auch gerne glauben.
    Wie verhält sich eigentlich der Reifenverbrauch bei den 2 hinteren Achsen ?
    Ist der nicht spürbar höher wie bei zweiachsigen Fahrzeugen ?
    Das Schwanken der zweiachsigen zwillingsbereiften Kaleschen kann zum Einen an falscher Beladung,(zu hoher Schwerpunkt, weil schwere Gegenstände zu weit oben plaziert) kann aber auch an der Höhe der Selbigen liegen.

    lg
    peter
    Hallo Peter,
    ich habe vor 1 Monat in Portugal die Tandem Achse neu bereift. Bei KM Stand 55.000km habe ich sie runter geschmissen bei einer Profiltiefe von 3 mm. Ich hätte vielleicht noch die 60-65.000km erreicht, aber ich habe in Portugal ein gutes Angebot bekommen, so das es da kein großes Zögern gab.
    Bei meinem Frankia radiert die mittlere Achse am meisten. Logo das ich mit in Kurven immer recht breit mache um so "etwas Gummi" zu sparen.

    Ich denke eine Leistung von 50-60.000km ist OK. Wie schon gesagt bei voller Ausladung.

    Bei den zwillingsbereiften gebe ich dir recht, wenn du dir einen Phönix (6-7m) auf Iveco ansiehst, der hat schon einen andere Rahmenhöhe, als so ein tiefgelegter ALKO.

    Ja und die Beladung .. sicher ein Thema für sich, das eben viele unterschätzen, aber was solls, nach Bibione auf den CP schaft es auch die überladenste Gurke. Und an mehr denken die meisten nicht.

    Gruß
    Traveller
    Geändert von travelleri730 (05.05.2010 um 12:59 Uhr)

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