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  1. #21
    MagicCamp
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von peterchen Beitrag anzeigen
    Mit ca. 3400 Kg -3450 KG GG und einem Luftdruck von rundherum 4,5 bar, mit denen wir immer unterwegs sind, reisen wir doch einigermaßen entspannt.
    Hallo Peter,

    hast du eigentlich Gummi- oder Metallventile an deinen Rädern ??

  2. #22
    peterchen
    Gast

    Standard

    Hallo MagicCamp,

    es ist eine Kombination von Beidem.
    Wird von Ford bei diesem Modell serienmäßig verbaut.
    Bei den inneren Reifen haben wir zusätzlich Metall-Ventilverlängerungen montiert und auf allen Ventilen TireMoni.
    So zeigte sich seit letztem Jahr, das der Luftverlust über Monate nur zwischen 0 und max. 0.2 bar betrug.

    lg
    peter

  3. #23
    peterchen
    Gast

    Daumen hoch Gute Idee

    Hallo Traveller,

    die Reifen in Portugal zu kaufen, kaufen zu müssen,hatte hoffentlich auch einen finanziellen Vorteil.
    Ich denke, die Preise und Löhne sind etwas günstiger wie bei uns und wenn die Arbeit und die Ware gleichwertig wie in D sind, spricht ja nichts dagegen, wir leben schließlich in der EU.
    Wir hatten letztes Jahr eine FORD-Werkstatt in P in Anspruch nehmen müssen und die Leistung war absolut top und sicher deutlich günstiger wie bei uns.

    lg
    peter

  4. #24
    MagicCamp
    Gast

    Standard

    Seit nunmehr 28 Jahren fahre ich mit dem eigenen Reisemobil durch die Lande. Der erste, ein integrierten Hymermobil auf Mercedes war wohl schon im Katalog überladen , als Youngster in der Reisemobilszene habe ich die Gefährlichkeit und Bedeutung einer Überladung damals nicht wirklich erkannt. Erst als mir bei voller Fahrt einmal ein Reifen platzte, widmete ich mich dem Gewichts- und auch dem Reifenthema. Gottlob ist beim Reifenplatzer außer einem großen Schrecken nichts passiert.

    Beim Zweiten, einem Alkoven-Fahrzeug, stand die Forderung nach ausreichender Zuladungsmöglichkeit an vorderster Stelle. Leider galten damals noch die einfachen Leergewichtsangaben, ohne Tankinhalte, Gasflaschen und Fahrer. Bei knapp 1 t Zuladung hatte ich trotz reichlichem Zubehör immer noch genügend Reserven.

    Bei unserem Neuen, den wir uns Mitte des letzten Jahres zugelegt haben, stand wieder das Thema Zuladung weit vorne. Heute kann man jedoch –auch Dank des Engagements der Fachzeitschriften wie PROMOBIL- leichter kalkulieren, weil die Unsicherheiten beim „fahrbereiten“ Leergewicht etwas geringer sind. Auch werden –im Gegensatz zu früher- heute bei der Aufpreisliste und im Zubehörkatalog gleich die Gewichtszunahmen genauestens mit angegeben, sodass heutzutage kein Mobilist unwissentlich mehr überladen fahren dürfte.

    Das dies dennoch geschieht, ist vielen Umständen zu verdanken. Zunächst sind hier die Hersteller erwähnt, die den Kunden Glauben machen wollen, mit einer Zuladungsmöglichkeit von 300 kg kann man bei einer Familie mit 2 Kindern noch unbesorgt in den Urlaub fahren. Wer hier einmal ehrlich nachwiegt, würde den Trugschluss sofort erkennen !!

    Dann sind hier die Führerscheinregelungen zu erwähnen, nachdem bei jungen Neueinsteigern ein Mobil über ein Gewicht von 3,5 t zGM mit Zusatzpüfungen und –kosten verbunden sind. Wer denkt schon mit 18 Jahren bei der Führerscheinausbildung daran, mit 25 oder 30 Jahren ein etwas „schwereres Mobil" fahren zu wollen ??

    Last but not least sind die steuerlich und auch verkehrstechnisch "härteren Regelungen" bei Mobilen über der „Schallgrenze“ von 3,5 t zu erwähnen. Auch dies schreckt viele ab, von der „Abzockermaut“ im Nachbarland Österreich bei den angeblichen Dickschiffen brauche ich hier garnicht zu reden.

    Also greifen die Mobilsten heutzutage hauptsächlich zu Mobilen unter der gesagten Schallgrenze, nehmen alle (auch vorerwähnten) Vorteile mit und fahren dann doch oft wissentlich überladen.

    Natürlich dürfen die Hersteller nicht unerwähnt bleiben, die den Kunden insoweit entgegen kommen wollen, dass sie Leichtbaulösungen an vielen Stellen im und am Mobil anbieten. Wenn diese Konstruktionen mit modernsten Materialien auch genauso haltbar wie ursprüngliche Lösungen sind, ist dieser Ansatz sicherlich völlig richtig.

    Ich habe mich dem ganzen Thema des genauen Nachrechnens entzogen und habe diesmal bei meinem Neuen die Schallgrenze mit meinem 4,2 t zGM deutlich überschritten. Die Nachteile waren mir beim Kauf wohlbekannt, ich habe sie in Kauf genommen, eben auch um eine vernünftige Zuladungsmöglichkeit zu haben. Jetzt muss ich beim Zubehör und auch beim Gepäck nicht dauernd genaustens aufaddieren, um das Maximum zu erkennen, sondern kann, auch in Kenntnis eines gewissen Sprit-Mehrverbrauchs bei höherem Gewicht, mehr oder weniger bedenkenlos zuladen.

    Wenn jetzt noch das völlig antiquierte LKW-Überholverbot für die Dickschiff-Mobile über der Schallgrenze auf den Autobahnen entfällt, dann kann ich mit allen anderen Nachteilen gut leben !!
    Geändert von MagicCamp (07.05.2010 um 10:39 Uhr)

  5. #25
    MagicCamp
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von peterchen Beitrag anzeigen
    ...es ist eine Kombination von Beidem.
    Wird von Ford bei diesem Modell serienmäßig verbaut.
    Bei den inneren Reifen haben wir zusätzlich Metall-Ventilverlängerungen montiert und auf allen Ventilen TireMoni.
    Also, Peter,

    hast du doch (noch) Gummiventile, wenn auch mit Metallverlängerungen für die inneren Zwillingsreifen. Dies würde ich persönlich allerdings schnellstens ändern und auf Metallventile umstellen, damit du, wie du schreibst, "einigermaßen entspannt reisen
    kannst".

    Den Vorteil von TireMoni habe ich jetzt auch erkannt und mit vor ein paar Tagen das TM 240 bestellt. Wenn ich's habe, werde ich mal berichten, wenn Interesse besteht.

  6. #26
    peterchen
    Gast

    Standard

    Hallo,

    MagicCamp,

    diese von mir gemeinten Ventile werden als Schwerlastventile aus Gummi mit Metallkern bezeichnet.
    Damit bin ich immer auf der sicheren Seite.
    In einem anderen Forum wurde mehrfach darauf verwiesen, das reine Metallventile bei manchen Felgen zu Undichtigkeiten zwischen Felge und Ventil neigen können.


    lg
    peter
    Geändert von peterchen (06.05.2010 um 17:47 Uhr)

  7. #27
    MagicCamp
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von peterchen Beitrag anzeigen
    .....werden als Schwerlastventile aus Gummi mit Metallkern bezeichnet. Damit bin ich immer auf der sicheren Seite.
    Hallo Peter,

    solche Ventile sind mir nicht bekannt. Da wir am WE PM-Treffen haben, werde ich das mal thematisieren. Mal sehen, was die anderen dazu sagen ??

  8. #28
    travelleri730
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von peterchen Beitrag anzeigen
    Hallo Traveller,

    die Reifen in Portugal zu kaufen, kaufen zu müssen,hatte hoffentlich auch einen finanziellen Vorteil.
    Ich denke, die Preise und Löhne sind etwas günstiger wie bei uns und wenn die Arbeit und die Ware gleichwertig wie in D sind, spricht ja nichts dagegen, wir leben schließlich in der EU.
    Wir hatten letztes Jahr eine FORD-Werkstatt in P in Anspruch nehmen müssen und die Leistung war absolut top und sicher deutlich günstiger wie bei uns.

    lg
    peter
    Hallo Peter,

    klar war der preisliche Vorteil entscheidend. Sicher sind die Material Preise im Euroland annähernd gleich, aber bei den Löhnen gibt es doch noch ein starkes Gefälle.

    Hab mir auf die Hinterachsen 4 x Bridgestone R630 aufziehen lassen. Hier im Netz zu 127.- zu haben. + Montage.
    Der Bursche hat mit ein Komplett Preis zu 480.- gemacht, da fackle ich ned lange rum.

    Zudem habe ich bei Ihm letztes Jahr auch einen tollen Service bekommen.
    Hatte einen Reifenschaden, irgendwo einen Nagel reingefahren. Ich da hin, sofort kamen ein Monteur mit Wagenheber, fach und sachkundig den ALKO hochgebockt, Reifen im Wasserbad abgedrückt, vulkanisiert, 20 Min. später war ich wieder fahrbereit. Kosten 12.- (zwölf), der Monteur bekam noch 5.- Trinkgeld und gut.

    Nachtrag:
    Peter, ich bin 8 von 12 Monate unterwegs und kann und will mich nicht auf deutsche Werkstätten stützen. Ein spanischer/portugisicher Automechaniker hat im allgemeinen gleichen Fachkenntisse wie hier, und mehr als wie Teile autauschen und schauen ob der Fehler wandert oder nicht, das auch hier in D Gang und Gebe.

    Und wenn wir mal den mobilen Womoservice betrachten, dann darf sich so mancher Möchte-gern Händler zwei dicke Scheiben abschneiden. Diese Servicewagen ziehen von
    Womoplatz zu Womoplatz und kommen natürlich im Notfall auch umgehend zu deinem Standort. Von der Fachkenntnis und dem mitgeführtem Sortiment war ich angenehm überrascht.

    Gruß
    Traveller
    Geändert von travelleri730 (07.05.2010 um 13:27 Uhr)

  9. #29
    goldmund46
    Gast

    Standard Sparen Sie Gewicht?

    Also eigentlich reden wir in diesem Tröt ja von "Sparen Sie Gewicht?" und nicht von Metall- oder Gummiventilen... Aber die Bemerkung "in anderen Foren" macht doch nachdenklich.

    Ich schätze dieses Forum sehr, weil es sich ausschließlich um die Klärung von dringenden Fragen unseres Reisemobil-Daseins kümmert. "Andere Foren" gehen hier viel weiter und lassen auch sehr viel Privates zu. Z.B.: Soll mein Sohn eine Ausbildung als Angestellter beim Justizvollzug oder ähnliches machen? Das kann wohl nicht der Sinn der Sache sein!

    Besonders dann, wenn auch noch die "Billigheimer" von den Familien "Kostnix und Isbillisch" ihre Weisheiten verbreiten und Ratschläge erteilen, dass man seine Toilette im nahegelegenen Fluss entsorgen soll und die SP-Gebühren dahingehend sparen kann, wenn man den SP frühmorgens verlässt, bevor kassiert wird.

    Die "low-cost-rider-Gemeinde" ist genau jene Klientel, die uns Reisemobilisten das Leben schwer macht! Wer nicht gelernt hat, dass jede Leistung auch ihren Preis hat, der schadet uns und fördert die negative Haltung in den Gemeindeverwaltungen gegenüber uns Reisemobilisten...

    Also: Alles, was seinen Preis wert ist, wird honoriert! Z.B. Wangen im Allgäu. Für mich einer der besten Stellplätze in Deutschland. SP-Gebühr inkl. Strom EUR 8,-pro Nacht. Entsorgung kostenfrei. Frischwasser EUR 1,-. Befestigter Untergrund, ausgezeichnete Einkaufsmöglichkeiten zu Fuß. Herrliche Wander- und Fahrradmöglichkeiten im Umland.

    Die Billigheimer, die alles umsonst haben wollen, bleiben künftig zu Hause!

    Geändert von goldmund46 (16.05.2010 um 18:45 Uhr) Grund: Ergänzung

  10. #30
    travelleri730
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von goldmund46 Beitrag anzeigen
    Also eigentlich reden wir in diesem Tröt ja von "Sparen Sie Gewicht?" und nicht von Metall- oder Gummiventilen... Aber die Bemerkung "in anderen Foren" macht doch nachdenklich.

    Ich schätze dieses Forum sehr, weil es sich ausschließlich um die Klärung von dringenden Fragen unseres Reisemobil-Daseins kümmert. "Andere Foren" gehen hier viel weiter und lassen auch sehr viel Privates zu. Z.B.: Soll mein Sohn eine Ausbildung als Angestellter beim Justizvollzug oder ähnliches machen? Das kann wohl nicht der Sinn der Sache sein!

    Besonders dann, wenn auch noch die "Billigheimer" von den Familien "Kostnix und Isbillisch" ihre Weisheiten verbreiten und Ratschläge erteilen, dass man seine Toilette im nahegelegenen Fluss entsorgen soll und die SP-Gebühren dahingehend sparen kann, wenn man den SP frühmorgens verlässt, bevor kassiert wird.

    Die "low-cost-rider-Gemeinde" ist genau jene Klientel, die uns Reisemobilisten das Leben schwer macht! Wer nicht gelernt hat, dass jede Leistung auch ihren Preis hat, der schadet uns und fördert die negative Haltung in den Gemeindeverwaltungen gegenüber uns Reisemobilisten...

    Also: Alles, was seinen Preis wert ist, wird honoriert! Z.B. Wangen im Allgäu. Für mich einer der besten Stellplätze in Deutschland. SP-Gebühr inkl. Strom EUR 8,-pro Nacht. Entsorgung kostenfrei. Frischwasser EUR 1,-. Befestigter Untergrund, ausgezeichnete Einkaufsmöglichkeiten zu Fuß. Herrliche Wander- und Fahrradmöglichkeiten im Umland.

    Die Billigheimer, die alles umsonst haben wollen, bleiben künftig zu Hause!

    Aufgrund dieses geistigen Ergusses, der von Pauschalisierung und allgemeinen Anschuldigungen nur so strotzt wird der Meinungsaustausch zu diesem Benutzer kategorisch

    Möge er im Abzock-Allgäu bis an das Ende seiner Tage verweilen und dort die maroden Gemeindekassen füllen.

    Traveller, der einen weiten Bogen um solche "Reisemobilisten" macht.
    Geändert von travelleri730 (17.05.2010 um 12:24 Uhr)

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