Stellplatz-Radar: 12.000 Stellplätze in einer App für iOS und Android.
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  1. #11
    MobilLoewe
    Gast

    Standard Dies und das

    Zitat Zitat von peterchen Beitrag anzeigen
    Hallo Bernd,

    Stellplätze kenne ich nur solche, die ich gesehen habe.
    Und nur über die erlaube ich mir ein Urteil.
    So z. B. der in Füssen gegenüber dem Fitnesscenter, der absolute Alptraum, direkt neben der Ausfallstraße und immer völlig überfüllt, hauptsächlich von "Dickschiffen".
    Die Eigner solcher WOMOs sind bei den CP-Besitzern ganz besonders "beliebt", weil sie zwar gerne die Einrichtungen der CP benutzen , aber nichts dafür zahlen wollen.
    Sie achten auch nicht auf Ihr WOMO-Gewicht, denn Essen und trinken haben sie immer reichlich dabei.(Hiermit habe ich die Kurve zum Thema gekriegt ).
    Für die CP-Besitzer, die häufig auch die Platzgaststätte besitzen, fällt da dann naturgemäß außer den Abfällen wenig ab.
    Der nächste SP in Kronach, da stehen die WOMOs links und rechts der Straße.
    Der dritte in Münster, da müssen die SP-Benutzer draußen vor dem CP stehen wie die arme Verwandschaft.
    Solche und ähnliche kenne ich noch viele weitere, die oft, nicht immer an einem CP angeschlossen bzw. vorgelagert sind.
    Wir standen am vorletzten WE auf einem kleinen CP am Waginger See.
    Wir waren das einzige WOMO auf dem Platz, direkt am Wasser.
    Es war eine herrliche Ruhe und alles vorhanden, was der gemeine WOMO-Fahrer schätzt.
    Lieber Bernd, Du brauchst Dein WOMO nicht kleinzurechnen, das hast Du nicht nötig, sondern kannst stolz darauf sein, Dir so ein schönes WOMO leisten zu können.
    Wir konnten und können es nicht, denn allein das Fahrgestell Deines WOMOs kostet ohne Extras mehr wie unser ganzes WOMO gekostet hat, lt. MB Transporter/Fahrgestell- Konfigurator.
    Ich habe mit Aufmerksamkeit die Entstehung Deines WOMOs verfolgt und mir auch die Preisliste von Woelcke gelegentlich angeschaut, dort steht Dein WOMO "ab 130 000.- €" !
    Von den vielen Extras, die Du drin hast, ganz zu schweigen.
    Ich gönne Dir Dein WOMO wirklich von ganzem Herzen !
    Und noch ein Wort zu HEHN:
    Wie auch Du anerkennen mußtest, sind diese äußerst sorgfältig und hochwertig hergestellt, wenn gewünscht auch auf MB und deshalb ihren Preis wert, auch wenn sie drastisch günstiger sind wie vergleichbare "Hochpreishersteller".
    Deshalb:
    "Reise und genieße"
    Wir tun es auch, auf unsere Weise.

    lg
    peter
    Hallo Peter,

    heute ab 130.000 Euro, Woelcke hat erkannt was er wert ist. 2007 sah das anders aus. Allein das Fahrgestell wurde mit rund 25% Nachlass von MB auch nicht so sehr teuer. Zu Hehn, wir haben das Werk ja gemeinsam besichtigt, ich gebe Dir recht, sehr sorgfältig hergestellt, aber es bleibt ein Fachwerkaufbau mit vielen Holzlatten. Nach den Preislisten seinerzeit lag Hehn auf ähnlichem Niveau wie Woelcke, da passte was nicht.

    Zu den Stellplätzen will ich mich nicht mehr äußern, nur so viel, es gibt in Europa rund 7.000. Aber schau Dir doch mal z.B. diese Bilder an, denn ich folge Deinem Hinweis schon länger, Reisen und genießen: http://forum.promobil.de/forum/reisemobil-reise-und-stellplaetze-suedeuropa/27337-schoene-stellplaetze-die-kleine-freiheit.html#post256224
    Geändert von MobilLoewe (05.05.2010 um 12:34 Uhr) Grund: Ergänzung

  2. #12
    travelleri730
    Gast

    Standard

    dachte das ist der "sparen sie Gewicht" Thread ..
    Gruß
    Traveller

  3. #13
    MobilLoewe
    Gast

    Standard Sorry, nun wieder zum Thema

    [SIZE=2]
    Zitat Zitat von travelleri730 Beitrag anzeigen
    dachte das ist der "sparen sie Gewicht" Thread ..
    Gruß
    Traveller
    Hallo Traveller,

    Du hast recht, hier ist uns das Thema gründlich entglitten. Ich bitte um Nachsicht, Peter und ich haben ein Lieblingsthema, was sich plötzlich wieder entwickelte.

    Daher hier ein schon etwas älterer Beitrag von mir zum Thema:

    [/SIZE]
    [SIZE=2]Seit 1999 sind die „normalen“ Führerscheine der Klasse B nur für Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen gültig. Die Crux der Hersteller kann ich ja gut verstehen, kurz über lang wächst die Generation der Inhaber von 3,5 Tonnen Führerscheine heran. Also müssen Reisemobile in dieser Klasse verstärkt angeboten werden. Sicherlich lässt sich durch Leichtbauweise und Einsparung bei gewichtigem Zubehör das eine oder andere Kilogramm sparen. Aber viele Hersteller geben sich Illusionen hin, sie bieten Reisemobile mit einem offiziellen Leergewicht von 3,2 bis 3,3 Tonnen (Norm EN 1642-2 *), oft in der 7-Meter-Klasse an. Wenn dann das übliche Zubehör geordert wird, dann werden selbst ein paar Socken mitzunehmen problematisch, geschweige denn 2 Erwachsene oder gar 2 Kinder mit der entsprechenden Freizeitausstattung. Große Garagen verführen darüber hinaus diese auch auszunutzen. Wenn man dann noch bedenkt, dass oftmals im Kleingedruckten bei der Gewichtsangabe eine Toleranz von plus/minus 5% angeben wird, dann sind das bei 3.200 Kilogramm Gesamtgewicht schon 160 Kilogramm mögliche Abweichung von den Angaben im Prospekt! Sicherlich tendenziell eher plus, als minus![/SIZE] [SIZE=2]

    Also lasst Euer neues Reisemobil vor der Auslieferung, am besten noch vor der Unterschrift auf dem Kaufvertrag, wiegen.
    [/SIZE]
    [SIZE=2]

    Der Trend geht zwar zum Leichtbau, aber die Reisemobile werden auch länger und breiter. Das hebt die Bemühungen des Leichtbaus weitgehend wieder auf. Aber wie wirkt sich der Leichtbau auf die Langlebigkeit der Reisemobile aus? Halten solche Fahrzeuge den ständigen Verwindungen des Aufbaus stand?[/SIZE]
    [SIZE=2]Rollende Luxusappartements können in der 3,5 Tonnen-Klasse nun mal nicht gebaut werden. Vielleicht sollte man sich auch mal an den Ursprungsgedanken des Campings erinnern, einfach und am Zweck orientiert. Aber das Gegenteil ist bei vielen Herstellern der Fall. Das dann bei einigen Herstellern während des Fahrbetriebs nur 20 Liter Frischwasser erlaubt sind, geht doch völlig an der Realität vorbei. Das z.B. TEC schon mal das Gewicht nur mit einer 11-kg Gasflasche angegeben hat, grenzt schon an Lächerlichkeit. Diese Beispiele offenbaren aber auch die Hilflosigkeit der Hersteller.[/SIZE] [SIZE=2]Der Luxus in den Reisemobilen ist stetig gewachsen, der Kühlschrank mit 150 Liter (wofür nur?), die Markise 5 Meter, die Klimaanlage auf dem Dach, eine Sat-Anlage und vieles mehr wird angeboten. Ruckzuck werden über 150 Kilogramm Mehrgewicht erreicht. Nicht zu vergessen die Mehrausstattungen des Fahrgestells. Große Maschine, Automatik, Klimaanlage, schon sind gut 100 Kilogramm Mehrgewicht erreicht. Hier hilft nur eins, mit sehr spitzem Bleistift jedes Kilogramm an Zubehör addieren. Wenn dann noch um die 400 Kilogramm (bei 2 Personen) und über 500 Kilogramm (bis 2/2 Personen) Zuladung übrig bleibt, dann können auch z.B. noch die Fahrräder mitgenommen werden.

    [/SIZE]
    [SIZE=2]Reisemobile über 6 Meter in der 3,5 Tonnen-Klasse? Das passt in den meisten Fällen nicht zusammen!

    [/SIZE]
    [SIZE=2]Reisemobile, die über 6 Meter Aufbaulänge in der 3,5 Tonnen-Klasse angeboten werden, sind aus Gründen der Zuladung nicht selten ständig überladen. Sicherheit muss eine wesentliche Kaufentscheidung werden. Das Fahrgestell muss den Belastungen standhalten. Das fängt bei den Reifen an, geht weiter mit den Bremsen, mit den Stoßdämpfern und hört bei den Achslasten auf. [/SIZE][SIZE=2]

    *) Gewicht in der Norm nach der Formel EN 1646-2[/SIZE]
    [SIZE=-1][SIZE=2]Nach dieser Norm wird die Masse im fahrbereiten Zustand eines Reisemobils ermittelt. Dazu gehört der volle Dieseltank, das Bordwerkzeug und ein Reserverad. Der Fahrer wird mit 75 Kilogramm bereits mit eingerechnet. Und praxisgerecht wird der Frischwassertank mit 90% Füllung und vollem Warmwasserboiler mit eingerechnet. Die 90% werden auch beim Gasvorrat einkalkuliert. Dazu kommt eine Kabeltrommel und eine Aufbaubatterie. [/SIZE]
    [/SIZE]

  4. #14
    kule
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    [SIZE=2]Reisemobile, die über 6 Meter Aufbaulänge in der 3,5 Tonnen-Klasse angeboten werden, sind aus Gründen der Zuladung nicht selten ständig überladen. Sicherheit muss eine wesentliche Kaufentscheidung werden. Das Fahrgestell muss den Belastungen standhalten. Das fängt bei den Reifen an, geht weiter mit den Bremsen, mit den Stoßdämpfern und hört bei den Achslasten auf. [/SIZE]
    Na da kann ich dir nun nicht zustimmen.
    Überladen sind die 3,5t nur Paragraphen mässig.
    Was die Sicherheit betrifft sind fast alle 3,5t bis 3,85t auf der sicheren Seite, sonst wäre wohl eine Auflastung ohne Umbau kaum möglich.
    Habe ich doch erst durchgeführt.

    Grüsse vom Bodensee, Kule

  5. #15
    MobilLoewe
    Gast

    Standard Ja und Nein

    Hallo Kule,

    grundsätzlich stimme ich Dir zu, aber nur auf dem Papier. Offiziell gibt es eine Freigabe für eine Auflastung für Dein Mobil, klar. Mein Hinweis ist mehr allgemein zu verstehen.

    Denn Transporterfahrgestelle sind eigentlich nicht für eine hohe Dauerlast ausgelegt, nur für s.g. Wechsellasten, also mal leer, mal mittel, mal ausgelastet. Die Fahrgestelle von unseren Reisemobilen sind permanent an der Leistungsgrenze, auch die Bremsen. Materialermüdung stellt sich bald ein, schon wird das Thema Sicherheit zur Frage. Klar ist auch, ein ausgelastetes Mobil ist im Gefahrenfall viel schlechter in den Griff zu bekommen, z.B. wegen Aufschaukeln bei Ausweichmanövern oder der oft extrem verlängerte Bremsweg.

    Wenn Du dann von 3,5 t auf 3,8 t auflastest, dann sollten m.E. begleitend Fahrgestellverstärkungen (wie z.B. andere Stoßdämpfer, stärkere Stabi, Luftfedern, Reifen mit höherer Traglast) eingebaut werden.
    Geändert von MobilLoewe (05.05.2010 um 23:17 Uhr) Grund: Ergänzung

  6. #16
    peterchen
    Gast

    Standard

    Hallo,

    dann hoffe ich mit unserem zwillingsbereiften WOMO mit 3,5 t im sicheren Bereich zu sein, nachdem ich von Ford schriftlich habe, eine Auflastung auf 3,85 t sei problemlos möglich.
    Dabei achte ich sehr darauf, nie mehr als 3,5 t GG zu haben.
    Da wir nur zu zweit unterwegs sind, haben wir damit auch kein Problem.

    lg
    peter

  7. #17
    MobilLoewe
    Gast

    Standard 3,5 t ausgelegt

    Ja Peter,

    da kannst Du in der Tat nur hoffen. Denn technisch ist das Fahrgestell für den Normalfall ausgelegt, also 3.5 t., bzw. darunter mit Wechsellasten. Wenn Du die 3.5 t regelmäßig benötigst, dann ist das Fahrgestell quasi immer ausgelastet. Das hat mit Zwillingsreifen wenig zu tun.

    Ich habe das gleiche Problem mit meinem zwillingsbereiften Sprinter, nur eben mit der Belastung bis 5 t, bzw. Freigabe von MB 5.3 t. Nach dem Fiasko mit KLS *) lasse ich nächste Woche bei Goldschmitt stärkere Stabi und Koni-Stoßdämpfer einbauen. Dann schaue ich mal, ob das reicht.

    *) KLS Fahrwerk Mängel Feder Stoßdämpfer schlechte Kundenbehandlung

    Ich habe vor Jahrzehnten zu meiner Wohnwagenzeit einen erfahrenen Camper gesprochen, der sagte, am besten nur maximal 2/3 der Zuglast des Zugfahrzeuges ausnutzen, dann wären ausreichend Reserven vorhanden. Irgendwie wäre das auch eine gute Regel für Reisemobile, aber sicherlich illusorisch. Reserven haben Reisemobile nur selten, wenn sie auf große Tour gehen. Im Gegenteil, nicht selten überschreiten sie das zulässige Gesamtgewicht.
    Geändert von MobilLoewe (05.05.2010 um 23:15 Uhr) Grund: Berichtigung

  8. #18
    Jung
    Gast

    Standard Geld sparen statt Gewicht

    Liebe Kollegen,

    nein, wir sparen kein Gewicht, sondern Geld - für ein schweres Womo. Unser Carthago-Alkoven hat 3,85 to. Nachdem wir die Fahrzeugwaage bei Raiffeisen besucht hatten, wußte ich, dass ich mir beim Einladen nicht allzuviel Sorgen machen muss. Das ist mir auch wichtig, denn ich bin Musiker und fahre mit dem Womo auch gern zu Auftritten, und dann müssen nebenbei runde 200 kg Keyboards. Lautsprecher und anderer Tüdel mit. Ansosnten sparen wir für unser Traummobil, und das hat dann 6 to.

    Gewicht sparen hat ja zwei Aspekte:

    Zum einen heißt Gewicht sparen auch Sprit sparen. Das betrifft theoretisch besonders das Anfahren, wo eben mehr oder weniger Masse beschleunigt werden muss. Allerdings sind Womos auch leer schon so schwer, dass da wohl nicht viel Effekt drin stecken wird. Schon das Gefühl im Gasfuß zeigt eigentlich keinen Unterschied zwischen "leer" und "voll". Also wohl weitgehend irrelevant.

    Der andere Aspekt ist die leidige Führerscheindiskussion. Ich hatte dazu schon einmal eingewendet, dass man, wenn man ein schwereres Womo fahren will, eben den entsprechenden Führerschein machen muss - muss man zum Motorrad fahren ja auch.

    Marketing-Tipp an die Hersteller: Bieten Sie doch Führerscheinkurse zum Sondertarif an, wenn jemand ein entsprechendes Fahrzeug kauft, in der Art: Eine Woche Ferienführerscheinkurs mit Werksführung, am Ende der neue Führerschein und dann die Fahrzeugübergabe mit Blasmusik. Diese Unternehmensberatung war kostenlos.

    Grüße in die Gemeinde !

    Rafael Jung

  9. #19
    goldmund46
    Gast

    Standard Gewicht sparen

    Hallo Gemeinde!

    Wieso giftet Ihr euch so an? Jedem Tierchen sein Pläsierchen!

    Im vergangenen Jahr bin ich - nach 10 Jahren mit einem 3,4-Tonner - umgestiegen auf einen 4,6-Tonner. Von Ostern bis Allerheiligen bin ich unterwegs, und zwar von der Maas bis an die Memel und von der Etsch bis an den Belt. Bis auf das Überholverbot auf deutschen Autobahnen kann ich keine Nachteile erkennen.

    Selbst mit meinem jetzigen WoMo fülle ich unterwegs den Frischwassertank nur halb und fahre nie schneller als 100 km/h. Campingplätze meide ich wie die Pest und habe - bis auf wenige Ausnahmen - beim freien Stehen oder auf SPs noch nie irgendwelche Nachteile erlebt. Die Freiheit, durch eine Zuladung von rund 1.000 kg mitnehmen zu können was mir beliebt, ist unbezahlbar!

    Ich bitte um Nachsicht: Das ist meine persönliche Einstellung, die ich nicht auf andere übertrage. Wer andere Prioritäten setzt, dem sei's gegönnt!
    Geändert von goldmund46 (06.05.2010 um 09:33 Uhr)

  10. #20
    peterchen
    Gast

    Standard

    Zitat Zitat von MobilLoewe Beitrag anzeigen
    Ja Peter,

    da kannst Du in der Tat nur hoffen. Denn technisch ist das Fahrgestell für den Normalfall ausgelegt, also 3.5 t., bzw. darunter mit Wechsellasten. Wenn Du die 3.5 t regelmäßig benötigst, dann ist das Fahrgestell quasi immer ausgelastet. Das hat mit Zwillingsreifen wenig zu tun.

    Ich habe das gleiche Problem mit meinem zwillingsbereiften Sprinter, nur eben mit der Belastung bis 5 t, bzw. Freigabe von MB 5.3 t. Nach dem Fiasko mit KLS *) lasse ich nächste Woche bei Goldschmitt stärkere Stabi und Koni-Stoßdämpfer einbauen. Dann schaue ich mal, ob das reicht.

    *) KLS Fahrwerk Mängel Feder Stoßdämpfer schlechte Kundenbehandlung

    Ich habe vor Jahrzehnten zu meiner Wohnwagenzeit einen erfahrenen Camper gesprochen, der sagte, am besten nur maximal 2/3 der Zuglast des Zugfahrzeuges ausnutzen, dann wären ausreichend Reserven vorhanden. Irgendwie wäre das auch eine gute Regel für Reisemobile, aber sicherlich illusorisch. Reserven haben Reisemobile nur selten, wenn sie auf große Tour gehen. Im Gegenteil, nicht selten überschreiten sie das zulässige Gesamtgewicht.
    Hallo Bernd, ein bißchen Spielraum glaube ich doch noch zu haben weil:
    Die Reifengröße ist 185/75 R 16 C

    LI : 104 / 102
    Vorderachse : LI 104 = 900 Kg pro Reifen macht 1800 Kg Raslast/Tragfähigkeit
    Hinterachse : LI 102 = 875 Kg pro Reifen macht 3500 Kg Radlast/Tragfähigkeit

    Zugelassene Achslast lt. Brief:
    VA 1750 Kg
    HA 2450 Kg


    Mit ca. 3400 Kg -3450 KG GG und einem Luftdruck von rundherum 4,5 bar, mit denen wir immer unterwegs sind, reisen wir doch einigermaßen entspannt.
    Da glaube ich, gibt es größere WOMOs mit weniger Spielraum auf Reifen und Achsen, auch wenn diese vermeintlich mehr einladen dürfen.

    lg
    peter

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